Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Niederschrift Nr. 6 über die Sitzung des Kulturausschusses vom 01.09.2021
- 2.Sitzungstermine des Kulturausschusses im Jahr 2022Zur Vorlage · 1819/2021/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage des Kulturamtes mit der Nummer 1819/2021/4 dient der Festlegung der Sitzungstermine für den Kulturausschuss im Jahr 2022. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Kulturausschuss die vorgeschlagenen Termine zur Kenntnis nimmt.
Die Planung der Sitzungen basiert grundsätzlich auf den turnusmäßigen Sitzungstagen, die jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 15 Uhr angesetzt sind. Bei der Erstellung des Terminkalenders wurden die Schulferien in den Oster-, Sommer- und Herbstferien sowie die Pfingstzeit berücksichtigt. Zudem erfolgte die Abstimmung der Termine in Anlehnung an die Sitzungsdaten des Rates der Stadt sowie des Haupt- und Finanzausschusses.
Für das Jahr 2022 werden konkrete Termine für die Monate Februar bis Dezember vorgeschlagen, wobei in den Monaten August und Oktober aufgrund der Ferienzeiten keine Sitzungen des Kulturausschusses vorgesehen sind. Die Vorlage wurde durch den zuständigen Beigeordneten unterzeichnet.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 06.10.2021 · Kulturausschuss (7. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 3.Anträge
- 3.1Inanspruchnahme des Bildungs- und Teilhabepaketes im Jahr 2020, hier: Erhöhung der Teilhabequote an sozialen und kulturellen BuT-LeistungenZur Vorlage · 1856/2021/CDU/GRÜNE · Gem. Antrag Rat / Ausschüsse
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU und Grüne haben im Rat der Stadt Essen einen gemeinsamen Antrag gestellt, der die Erhöhung der Teilhabequote bei sozialen und kulturellen Leistungen des Bildungs- und Teilhabepaketes zum Ziel hat. Die Vorlage sieht vor, dass der Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration beschließt, dass die Stadtverwaltung Essen Konzepte entwickelt, um die Inanspruchnahme dieser Leistungen durch geeignete Maßnahmen zu steigern. Als ein mögliches Instrument wird dabei die Einführung einer Bildungskarte angeführt.
Der Antrag begründet die Notwendigkeit damit, dass in der Vergangenheit bereits Erfolge im Bereich der Lernförderung an Schulen erzielt wurden, die Quote im sozialen und kulturellen Bereich jedoch erhöht werden soll. Als Referenz werden andere Kommunen in Nordrhein-Westfalen genannt, in denen durch Instrumente wie eine Nutzer- und Bildungskarte eine Steigerung der Teilhabequote auf über 80 Prozent erreicht wurde.
Zusätzlich soll geprüft werden, wie bestehende Angebote für Kinder und Jugendliche in Essen transparenter und niederschwelliger gestaltet werden können. Vorgeschlagen werden hierfür Maßnahmen wie eine Kampagne in den sozialen Medien, die Erstellung mehrsprachiger Flyer sowie die Bereitstellung stadtteilbezogener Übersichten. Die Vorlage sieht eine Beratungsfolge in verschiedenen Ausschüssen vor, darunter der Kulturausschuss, der Jugendhilfeausschuss, der Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft sowie der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 23.11.2021 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (10. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 15.11.2021 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (7. Sitzung) — mehrheitlich beschlossen:
- 10.11.2021 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (7. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 09.11.2021 · Jugendhilfeausschuss (6. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 06.10.2021 · Kulturausschuss (7. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 21.09.2021 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (6. Sitzung) — eingebracht
Ergebnis: Kenntnis genommen - 3.2Erinnerungskultur in Essen hier: Erinnerung an 90 Jahre Machtübernahme durch das NS-Regime im Jahr 1933Zur Vorlage · 1718/2021/CDU/GRÜNE · Gem. Antrag Rat / Ausschüsse
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU und Grüne haben im Rat der Stadt Essen einen Antrag gestellt, um das Thema der Erinnerungskultur in Essen auf die Tagesordnung zu setzen. Konkret geht es um die Gedenkveranstaltungen zum 90. Jahrestag der Machtübernahme durch das NS-Regime im Jahr 1933.
Mit der Vorlage wird der Oberbürgermeister gebeten, das Thema in die entsprechenden Gremien einzubringen. Der vorgesehene Beratungsprozess umfasst mehrere Ausschüsse, darunter den Kulturausschuss, den Ausschuss für Verkehr und Mobilität, den Ausschuss für Digitalisierung, Wirtschaft, Beteiligungen und Tourismus sowie den Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft. Zudem ist eine Beratung im Haupt- und Finanzausschuss vorgesehen. Die abschließende Entscheidung über den Antrag soll im Rat der Stadt Essen erfolgen. Federführend für die Vorlage ist das Kulturamt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.11.2021 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (7. Sitzung)
- 03.11.2021 · Kulturausschuss (8. Sitzung) — abgesetzt und durch 2167/2021/CDU/SPD/GRÜNE/FDP ersetzt
- 28.10.2021 · Ausschuss für Verkehr und Mobilität (8. Sitzung) — seitens Antragsteller zurückgezogen
- 06.10.2021 · Kulturausschuss (7. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
Ergebnis: abgesetzt/vertagt - 4.Bericht zum Umgang mit Gedenkstätten in Essen
- 5.Bericht über die aktuelle Corona-Situation
- 6.Berichterstattung Konsortium Deilbachtal
- 7.Projekt "Folkwang Dekade"
- 7.1Konzept für eine FOLKWANG-Dekade für die Jahre 2022 bis 2032Zur Vorlage · 1896/2021/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat ein Konzept für eine „FOLKWANG-Dekade“ für den Zeitraum von 2022 bis 2032 vorgelegt, das der Kenntnisnahme durch den Kulturausschuss dient. Anlass für die Prüfung der organisatorischen und inhaltlichen Rahmenbedingungen war der Beschluss des Ausschusses vom 1. September 2021, anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Museums Folkwang ein Projekt zu entwickeln, das auch andere Jubiläen als Impulsgeber für die kulturelle Weiterentwicklung der Stadt einbezieht.
Das Konzept sieht die Entwicklung einer Dachmarke vor, die verschiedene Institutionen und Aktivitäten bündelt, um die Sichtbarkeit der Stadt regional und national zu steigern. Als inhaltliche Schwerpunkte sind unter anderem künstlerische Exzellenz, kulturelle Bildung, Nachhaltigkeit und Teilhabe vorgesehen. Geplante Maßnahmen umfassen unter anderem das Jubiläum des Museums Folkwang im Jahr 2022, die Ausstellung der Manifesta 2026 sowie die Entwicklung von Projekten wie einer Initiative für Skulpturen oder die Umbenennung der Folkwang-Musikschule.
Für die Umsetzung soll eine Projektsteuerung im Kulturamt eingerichtet werden, die die Koordination und das Marketing übernimmt, während die einzelnen Institutionen in ihrer finanziellen Verantwortung eigenständig bleiben. Für den Projektstart im Jahr 2022 werden zusätzliche Sachmittel in Höhe von 150.000 Euro beantragt, um Honorare für die Projektentwicklung sowie Kosten für die Strategieentwicklung, ein Magazin und die Büroorganisation zu decken.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 06.10.2021 · Kulturausschuss (7. Sitzung)
- 8.Neukonzeption und Satzung für den Kulturbeirat der Stadt EssenZur Vorlage · 1586/2021/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage mit der Nummer 1586/2021/4 des Kulturamtes befasst sich mit der Neukonzeption und der Neufassung der Satzung für den Kulturbeirat der Stadt Essen. Ziel der Vorlage ist es, die bestehende Ordnung vom 14. Juli 2004 abzulösen und den seit 1985 bestehenden Kulturbeirat, der derzeit etwa 30 Mitglieder umfasst, durch eine neue Struktur und Besetzung zu reformieren.
Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Rat der Stadt Essen die auf der Neukonzeption basierende neue Satzung verabschiedet. Die Verwaltung erhält den Auftrag, die Konstituierung eines neuen Kulturbeirates nach dem Inkrafttreten der Satzung vorzubereiten. Die künftige Besetzung der stimmberechtigten Mitglieder soll durch die Entsendung von Organisationen erfolgen, wobei die Bestätigung durch den Rat erfolgt. Zudem sollen die Amtsperioden der Mitglieder an die Wahlperiode des Stadtrates angepasst werden. Eine Überprüfung der Wirksamkeit dieser Neukonzeption ist nach zwei Jahren bzw. nach zehn Sitzungen vorgesehen.
Die Vorlage enthält zudem eine Einschätzung zur Klimarelevanz, die eine positive Auswirkung auf den Klimaschutz ausweist. Angaben zu konkreten Kosten oder einer Vorlagenvorprüfung sind in dem vorliegenden Dokument nicht enthalten.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 26.11.2021 · Rat der Stadt Essen (10. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 06.10.2021 · Kulturausschuss (7. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 01.09.2021 · Kulturausschuss (6. Sitzung) — Beratungsbedarf
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 8.1Neukonzeption und Satzung für den Kulturbeirat der Stadt EssenZur Vorlage · 1586/2021/4 1. Ergänzung · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage mit der Nummer 1586E1/2021/4 dient der Information des Kulturausschusses und des Rates der Stadt Essen über die Neukonzeption und die neue Satzung für den Kulturbeirat der Stadt Essen. Gegenstand der Vorlage ist eine Synopse, die die neue Satzung der alten Ordnung für den Kulturbeirat vom 14. Juli 2004 gegenüberstellt.
Der Hintergrund der Vorlage liegt in einem Beschluss aus der Sitzung des Kulturausschusses vom 1. September 2021, in der die Erstellung eines solchen Vergleichsdokuments angefordert wurde. Die Vorlage wurde vom Oberbürgermeister unterzeichnet und ist für die Sitzung des Kulturausschusses am 6. Oktober 2021 sowie für die Sitzung des Rates der Stadt Essen am 26. November 2021 zur Kenntnisnahme vorgesehen.
Der vorgeschlagene Beschluss sieht vor, dass die genannten Gremien die Synopse zur neuen Satzung und zur alten Ordnung als Anlage zur ursprünglichen Vorlage zur Kenntnis nehmen. Weitere Auswirkungen auf die Klimabilanz oder zusätzliche Kosten werden in dem Dokument nicht aufgeführt. Federführend für die Vorlage ist das Kulturamt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 26.11.2021 · Rat der Stadt Essen (10. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 06.10.2021 · Kulturausschuss (7. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 9.Gesamtstädtische Strategie zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) in Essen / Umsetzungs- und OrganisationskonzeptZur Vorlage · 1579/2021/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage des Kulturamtes sieht die Kenntnisnahme einer gesamtstädtischen Strategie zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) in Essen sowie eines dazugehörigen Umsetzungs- und Organisationskonzepts vor. Kernstück des Vorhabens ist die Einrichtung eines sogenannten „Kompetenzteams Kultur- und Kreativwirtschaft“.
Die Entwicklung dieser Strategie geht auf einen Beschluss des Rates der Stadt Essen vom 24. Februar 2021 zurück, mit dem die Verwaltung beauftragt wurde, ein Konzept inklusive Finanzierungsplanung zu erstellen. Zur Umsetzung der bisherigen Projektphase wurden bereits eine Stabstelle sowie eine Projektsteuerungsgruppe und ein Beirat eingerichtet. Die neue Strategie baut auf den bestehenden Strukturen der Kultur- und Wirtschaftsförderung auf.
Das geplante Kompetenzteam soll als Beratungs-, Qualifizierungs- und Vernetzungsinstanz fungieren. Zu den Aufgaben gehören die Unterstützung bei Existenzgründungen, die Finanzierungsberatung sowie die Hilfe bei der Suche nach Räumlichkeiten und Zwischennutzungen. Ziel ist es, die Ansiedlung von Unternehmen zu fördern und zur Belebung von Stadtquartieren beizutragen. Geplant ist zudem der Aufbau von Online-Serviceangeboten und die Unterstützung beim gemeinsamen Marketing.
Die Umsetzung der Maßnahmen soll sukzessive erfolgen und ist von der Verfügbarkeit der notwendigen Ressourcen abhängig. Mögliche Projekte ab dem Jahr 2022 umfassen die Erarbeitung von Unterstützungsangeboten für die erwerbswirtschaftlich orientierte Kulturwirtschaft, die Entwicklung eines Systems zur Vermeidung von Arbeitskräfteabwanderung sowie die Begleitung der Kulturwirtschaftsförderung, etwa zur Absicherung des Musiklebens. Für die Umsetzung der Strategie sind weitere Haushaltsmittel erforderlich.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 06.10.2021 · Kulturausschuss (7. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 22.09.2021 · Rat der Stadt Essen (9. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 14.09.2021 · Ausschuss für Digitalisierung, Wirtschaft, Beteiligungen und Tourismus (bis 10/2025) (6. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 01.09.2021 · Kulturausschuss (6. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
Ergebnis: Kenntnis genommen - 10."Host Town-Programm" im Rahmen der Special Olympics World Games 2023 in Berlin hier: Bewerbung der Stadt Essen als Gastgeber einer internationalen DelegationZur Vorlage · 1691/2021/6 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Essen bewirbt sich im Rahmen des „Host Town-Programms“ für die Special Olympics World Games 2023, die in Berlin stattfinden werden. Ziel der Initiative „170 Nationen – 170 inklusive Kommunen“ ist es, internationalen Delegationen eine Gastgeberstadt oder einen Kreis zuzuweisen, um den Sportlern mit geistiger Behinderung eine Orientierungsphase vor den Weltspielen zu ermöglichen.
Im Rahmen einer fachbereichsübergreifenden Prüfung, an der das Kulturbüro, das Amt für Soziales und Wohnen, die Essener Marketing Gesellschaft mbH, der Essener Sportbund sowie die Sport- und Bäderbetriebe Essen beteiligt waren, wurde die Machbarkeit der Bewerbung untersucht. Die Fachbereiche sprachen sich einstimmig für die Bewerbung aus. Geplant ist, eine Delegation von etwa 150 Sportlern und Betreuern für vier Tage in Essen zu beherbergen. Das Programm soll die Gäste unter anderem zu Sehenswürdigkeiten wie der Zeche Zollverein oder Veranstaltungen am Baldensee führen.
Die vorläufige Kostenschätzung für das Event beläuft sich auf rund 100.000 Euro. Ein Großteil der Finanzierung soll über Sponsoren und Stiftungen erfolgen, wobei eine mögliche Deckungslücke durch die Stadt oder die Sport- und Bäderbetriebe Essen im Haushalt 2023 nicht ausgeschlossen wird. Die Entscheidung über die Zuteilung einer Delegation durch Special Olympics Deutschland wird für Dezember 2021 erwartet. Die entsprechenden Ausschüsse für Sport und Bäderbetriebe, Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration sowie der Kulturausschuss nehmen den Bericht und die Bewerbung zur Kenntnis.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 06.10.2021 · Kulturausschuss (7. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 21.09.2021 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (6. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 21.09.2021 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (9. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 11.Beschlusskontrollliste
- 12.Mitteilungen
- 13.Anfragen
- 13.1Perspektive „Kunstbaden“ im Gruga-Bad (DIE LINKE)
- 14.Verschiedenes
- B.Nicht öffentlicher Teil
- 15.Vertragsangelegenheiten Weststadthalle, Thea-Leymann-Straße 23Ergebnis: Kenntnis genommen
- 16.Mitteilungen
- 17.Anfragen