Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung)
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Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Niederschrift Nr. 3 über die Sitzung der Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV vom 10.02.2026
- 2.Einwohnerfragestunde
- 3.Sachstand Parkplatz Pollstraße
- 4.Zebrastreifen an der Ackerstraße im Bereich der Grundschule Gerschede
- 4.1Dauerhafter Fußgängerüberweg auf der Straße Düppenberg auf Höhe des Ausgangs der GrundschuleZur Vorlage · 0517/2026/CDU/SPD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen von CDU und SPD in der Bezirksvertretung IV haben einen gemeinsamen Antrag mit der Nummer 0517/2026/CDU/SPD vorgelegt. Darin wird die Verwaltung aufgefordert, auf der Straße Düppenberg einen dauerhaften Fußgängerüberweg einzurichten. Die geplante Stelle soll sich auf Höhe des Ausgangs der Grundschule befinden. Das Vorgehen orientiert sich an einem bereits beantragten Fußgängerüberweg in der Ackerstraße vor derselben Schule.
Der Antrag begründet die Maßnahme mit der Sicherheit der Schülerinnen und Schüler. In dem Bereich der Straße Düppenberg verkehren regelmäßig die Buslinien 145 und 185 der Ruhrbahn, was laut den Antragstellenden eine erhöhte Gefahrenlage darstellt. Bei der Planung soll die Verwaltung zudem die Novellen der Straßenverkehrsordnung (StVO) sowie der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung (VwV-StVO) vom 11. Oktober 2024 berücksichtigen.
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Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.Einsatz folgenloser Geschwindigkeitsanzeigen
- 6.Sachstand Busbahnhof Borbeck
- 6.APlanungen zum Ausbau Bocholder Straße
- 7.Übergang Baum-Beet Schönebecker Straße an der DorfwieseZur Vorlage · 0359/2026/CDU/SPD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen der CDU und SPD in der Bezirksvertretung IV haben einen gemeinsamen Antrag mit der Nummer 0359/2026 vorgelegt. Darin wird die Stadtverwaltung gebeten, das Baumbeet an der Schönebecker Dorfwiese gegenüber der Schönebecker Straße 31 zu unterbrechen. An der Stelle des aktuellen Trampelpfades soll ein geordneter Übergang mit einer Breite von etwa einem Meter und einem abgesenkten Bordstein angelegt werden.
Der Antrag begründet die Maßnahme damit, dass der Bereich an der Dorfwiese, der über eine Uhr sowie Sitzbänke verfügt, stark frequentiert wird. Der Zugang vom gegenüberliegenden Spielplatz ist aufgrund des langen Baumbeets jedoch erschwert. Auch für Radfahrer sei das Erreichen dieses Ortes mit dem Baumbeet schwierig. Im Rahmen von Veranstaltungen werden an dieser Stelle bereits improvisierte Stege genutzt. Da der Bereich dennoch regelmäßig durchquert wird, kommt es zu einer Schädigung der Bepflanzung durch Niedertreten. Die Einrichtung eines festen Übergangs soll die restliche Grünfläche schützen.
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Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 8.Beseitigung von Wurzelschäden an RadwegenZur Vorlage · 0360/2026/CDU/SPD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU und SPD in der Bezirksvertretung IV haben mit dem Antrag 0360/2026 die Beseitigung von Wurzelschäden an verschiedenen Radwegen im Stadtbezirk beantragt. Der gemeinsame Entwurf richtet sich an die Bezirksbürgermeisterin Margarete Roderig.
Betroffen sind unter anderem die Borbecker Straße zwischen Schlossstraße und Freiherrnweg auf der westlichen Seite, insbesondere im Bereich der Einfahrt zur Polizeiwache. Zudem sollen Instandsetzungsarbeiten an der Heißener Straße zwischen Kaldenhoverbaum und dem Haupteingang des Terrassenfriedhofs auf der östlichen Seite sowie in der Schlosstr. bei Hausnummer 142 durchgeführt werden. Weiterhin wird die Behebung von Schäden in der Aktienstraße gefordert, konkret im Abschnitt zwischen Lautstraße und Im Wulve, im Bereich der Edeka-Einfahrt, bei der Zufahrt Rötterhoven (Hausnummer 71) sowie im Bereich der Hausnummern 98 bis 104.
Die Begründung des Antrags liegt in der Ausbreitung von Baumwurzeln unter den Radwegen, was zu Unebenheiten führt. Da die betroffenen Wege an diesen Stellen meist nicht über eine ausreichende Breite verfügen, um Ausweichmanövern zu ermöglichen, wird auf ein durch die Oberflächenwölbungen bestehendes Unfallrisiko hingewiesen.
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Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — mehrheitlich beschlossen
Ergebnis: mehrheitlich beschlossen - 8.1Beseitigung von Wurzelschäden an RadwegenZur Vorlage · 0518/2026/CDU/GRÜNE/SPD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen der Bezirksvertretung IV haben mit der Vorlage 051<0xC2>8/2026 einen gemeinsamen Antrag eingereicht, um die Beseitigung von Wurzelschäden an verschiedenen Radwegen im Stadtbezirk zu erwirken. Die Stadtverwaltung wird aufgefordert, die betroffenen Abschnitte instand zu setzen.
Die Forderungen umfassen die Borbecker Straße zwischen Schlossstraße und Freiherrnweg auf der westlichen Seite sowie die Heißener Straße zwischen Kaldenhoverbaum und dem Haupteingang des Terrassenfriedhofs im Bereich der Hausnummern 123 bis 133. Des Weiteren sind Abschnitte der Schlosstraße bei Hausnummer 142, die Aktienstraße zwischen Lautstraße und Im Wulve – insbesondere im Bereich der Edeka-Einfahrt sowie bei den Hausnummern 98 bis 104 – sowie die Flurstraße zwischen Drogandstraße und Lindnerplatz inklusive der Hausnummer 88 betroffen. Ein weiterer Bereich umfasst Düppenberg zwischen Flurstraße und Wiedbach.
Der Antrag, unterzeichnet von Marc Wittlings, Ulrich Schulte-Wiesen und Dr. Thorsten Drewes, begründet die Maßnahme mit dem Wurzelwerk der angrenzenden Bäume, welches zu Unebenheiten in der Fahrbahnoberfläche führt. Da die Radwege an vielen Stellen nicht über eine ausreichende Breite verfügen, um diesen Wölbungen auszuweichen, wird auf ein Unfallrisiko hingewiesen.
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Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung)
- 9.Maßnahmen- und Finanzplanung des Integrationsbudgets für das Jahr 2026 zum Konzept „Zusammenleben in Vielfalt“Zur Vorlage · 0174/2026/OB · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Vorlage 0174/2026/OB umfasst die Maßnahmen- und Finanzplanung des Integrationsbudgets für das Jahr 2026 auf Basis des Konzepts „Zusammenleben in Vielfalt“. Aufgrund der restriktiven Haushaltsbewirtschaftung durch den Stadtkämmerer wird das verfügbare Finanzvolumen für 2026 voraussichtlich 4.638.800 Euro betragen. Damit sinkt das Budget im Vergleich zum Jahr 2025, in dem 5.391.000 Euro zur Verfügung standen.
Der Ausschuss für Arbeit, Soziales und Gesundheit (ASAGI) wird gebeten, den vorläufigen Jahresabschluss sowie die Übersicht der Maßnahmen des bezirklichen Integrationsbudgets für das Jahr 2025 zur Kenntnis zu nehmen. Zudem soll der Ausschuss über die weitere Umsetzung der Handlungsansätze in den Teilen A und B sowie über die Bereitstellung bezirklicher Verfügungsmittel im Teil C für das Jahr 2026 entscheiden.
Die finanzielle Situation führt dazu, dass für 2026 keine neuen Initial- oder Erprobungsprojekte aufgenommen werden können. Zudem ist eine Verlängerung von Maßnahmen, die im Jahr 2025 erstmals gefördert wurden, nicht möglich. In der Planung sind 19 Maßnahmen aus dem Vorjahr als nicht weitergeführt oder in den Regelhaushalt übernommen aufgeführt. Bei vier weiteren Einzelmaßnahmen werden die Fördersummen für das Jahr 2026 reduziert.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (5. Sitzung)
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 17.03.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (2. Sitzung) — mehrheitlich beschlossen
- 17.03.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Jugendhilfeausschuss (3. Sitzung)
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 9.AUmbau Gerschermannweg und Neuwiedweg; Verkehrsführung während der BaumaßnahmeZur Vorlage · 0414/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung IV wird über die geänderte Verkehrsführung während der Ausbauarbeiten im Gerschermannweg und Neuwiedweg in Essen-Gerschede entscheiden. Die Baumaßnahme, die voraussichtlich im dritten Quartal 2026 beginnt und etwa zwölf Monate andauern soll, folgt auf Tiefbauarbeiten der Stadtwerke Essen AG sowie von Telekom und Vodafone.
Der Ausbau erfolgt abschnittsweise in jeweils vier Etappen pro Straße. Während dieser Phasen werden die Bauabschnitte für den Fahrzeugverkehr vollständig gesperrt. Anwohner können ihre Grundstücke während der Sperrungen über Notwege zu Fuß erreichen. Die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge bleibt von der Ackerstraße bzw. dem Wiedbach aus bis zum jeweiligen Abschnitt gewährleistet. Für die Abfallentsorgung werden Sammelbehälter an zentralen Punkten aufgestellt.
Zur Bereitstellung von Baumaterialien soll die Ackerstraße teilweise einspurig geführt werden, da im Baustellenbereich keine Lagerflächen zur Verfügung stehen. In den Einmündungsbereichen zur Ackerstraße wird zudem der südlich gelegene Gehweg gesperrt, sodass der Fußverkehr über den nördlichen Gehweg geleitet wird. Hierfür werden zusätzliche Fußgängerüberwege eingerichtet. Die Anwohner werden vor Beginn der Arbeiten informiert.
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Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 10.Planung des Kinderbildungs- und Betreuungsangebotes im Kita-Jahr 2026/2027Zur Vorlage · 1933/2025/4 · Vorlage
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Der Jugendhilfeausschuss wird ersucht, die Planung des Kinderbildungs- und Betreuungsangebotes für das Kita-Jahr 2026/2027 zu beschließen. Die Vorlage sieht vor, der Verwaltung die Befugnis zu erteilen, in Abstimmung mit der Jugendhilfeplanung und den Trägern geringfügige Änderungen an der vorgelegten Planung vorzunehmen. Zudem soll die Fortführung kommunaler Spielgruppen sowie der Antrag auf Landesmittel für eine qualifizierte Fachberatung von 660 Kindertagespflegepersonen beschlossen werden.
Die Planung basiert auf einer rückläufigen Bevölkerungsentwicklung bei Kindern unter sechs Jahren im Essener Stadtgebiet. Schätzungen zufolge sinkt die Zahl der Kinder in dieser Altersgruppe von etwa 34.403 im September 2024 auf voraussichtlich 33.336 im September 2025. Im laufenden Kita-Jahr 2025/2026 wurden zwar 294 neue Plätze in Kindertageseinrichtungen geschaffen, jedoch führen Verzögerungen bei verschiedenen Bauprojekten sowie die Schließung einiger Einrichtungen zu einem Verlust von 156 Plätzen. Zum Ende des Kita-Jahres 2025/2026 wird die Verfügbarkeit von insgesamt etwa 21.220 Betreuungsplätzen in Kindertageseinrichtungen erwartet, wobei davon 4.385 Plätze für Kinder unter drei Jahren und 16.835 Plätze für Kinder über drei Jahren vorgesehen sind. Auch im Bereich der Kindertagespflege wird ein Rückgang der Betreuungsplätze prognostiziert.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (5. Sitzung)
- 11.03.2026 · Inklusionsbeirat (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 25.02.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 18.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.02.2026 · Jugendhilfeausschuss (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 11.Jahresbericht zur Förderung von Spielplatzpatenschaften im Jahr 2025Zur Vorlage · 1989/2025/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Jahresbericht zur Förderung von Spielplatzpatenschaften im Jahr 2025 liegt vor. Die Kooperation zwischen der Stadt Essen und dem Kinderschutzbund Ortsverband Essen e.V., die seit 32 Jahren besteht, umfasst zum Stichtag 30. September 2025 insgesamt 259 Patenschaften mit 396 beteiligten Personen. Davon entfallen 233 Patenschaften auf öffentliche Spielplätze ohne Schulhöfe und 26 auf Spielplätze auf Schulhöfen.
Im Berichtszeitraum wurden durch das Spielmobil des Kinderschutzbundes insgesamt 210 Einsätze durchgeführt, darunter Veranstaltungen auf bepateten Spielplätzen sowie Angebote in Schulen. Die finanzielle Unterstützung der Patenschaften durch die Bezirksvertretungen belief sich im Jahr 2025 auf eine Gesamtsumme von 19.817,50 Euro. Über den Fördertopf „Besser spielen“ wurden zudem 14 Maßnahmen mit einem Kostenvolumen von rund 40.753 Euro gefördert.
Der Bericht dokumentiert zudem die Bearbeitung von Bürgeranfragen zu Themen wie Spielplatzpflege und Reparaturen sowie die Durchführung von Beteiligungsverfahren bei der Gestaltung von Spielplätzen. Die Vorlage sieht vor, dass der Jugendhilfeausschuss, die Ausschüsse für Chancengerechtigkeit und Integration sowie für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz sowie die Bezirksvertretungen I bis IX den Bericht zur Kenntnis nehmen.
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Beratungsfolge
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 25.02.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (4. Sitzung)
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 19.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 18.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 10.02.2026 · Jugendhilfeausschuss (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 11.AAufstellung und Pflege von Bücherschränken in EssenZur Vorlage · 0357/2026/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Kulturausschuss der Stadt Essen beabsichtigt, die Aufstellung und Pflege von Bücherschränken durch die Stadtbibliothek nicht weiterzuführen. Die Entscheidung folgt auf eine Prüfung, unter welchen Voraussetzungen diese Aufgabe in das Bibliothekskonzept integriert werden könnte. Seit der Übernahme der ersten Standorte im Jahr 2010 wurden die Bücherschränke ohne zusätzliche personelle oder finanzielle Ressourcen verwaltet, was laut Verwaltung zu einer Rückstellung anderer Pflichtaufgaben geführt hat.
Eine Personalbedarfsanalyse ergab für die dauerhafte Integration der Aufgabe einen Mehrbedarf von 0,5 Vollzeitäquivalenten. Angesichts der aktuellen Haushaltslage und der strategischen Neuausrichtung der Stadtbibliothek, die sich künftig verstärkt als „Dritter Ort“ für Begegnung und Austausch positionieren möchte, wird das Angebot als nicht prioritär eingestuft. Die Errichtung neuer Standorte wird durch die Stadtbibliothek nicht mehr begleitet. Für bereits bestehende Standorte ist im Falle von Beschädigungen ein Rückbau vorgesehen. Eine mögliche Perspektive für den Erhalt des Angebots könnte sich aus bürgerschaftlichem Engagement oder durch Unterstützung der bezirklichen Kulturförderung ergeben.
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Beratungsfolge
- 05.05.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (6. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Die Vorlage wurde einstimmig abgelehnt)
- 28.04.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (6. Sitzung)
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (5. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 18.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 04.03.2026 · Kulturausschuss (3. Sitzung) — geschoben wegen Beratungsbedarf
Ergebnis: abgesetzt/vertagt - 12.Baumbilanz 2024Zur Vorlage · 0028/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat dem Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz sowie den Bezirksvertretungen die Baumbilanz für das Jahr 2024 vorgelegt. Die Berichterstattung erfolgt vor dem Hintergrund der EU-Wiederherstellungsverordnung, die bis 2030 keinen Nettoverlust an städtischen Grünflächen vorsieht, sowie der sogenannten „3–30–300-Regel“ für den Zugang zu urbanem Grün.
Der städtische Baumbestand in Essen verringerte sich im Zeitraum von 2023 auf 2024 numerisch um insgesamt 7.765 Bäume. Während der Bestand im Jahr 2023 noch 208.342 Bäume umfasste, belief sich die Zahl im Jahr 2024 auf 200.577. Im betrachteten Jahr wurden 2.310 Fällungen verzeichnet, während 960 Neupflanzungen sowie natürliche Verjüngungen registriert wurden. Unter Berücksichtigung der natürlichen Verjüngung ergibt sich ein Rückgang des Gesamtbaumbestandes um 6.304 Bäume.
Als Ursachen für die numerischen Veränderungen führt die Verwaltung verschiedene Faktoren an. Neben natürlichen Einflüssen wie Stürmen, Dürre oder Insektenbefall können auch die Wuchsdynamik und die natürliche Verjüngung die Anzahl der Bäume beeinflussen. So kann das Absterben eines Altbaums und das gleichzeitige Aufkommen zahlreicher Jungbäume die numerische Bilanz verändern. Zudem werden in der aktuellen Datengrundlage keine Flächenverkäufe oder Rodungen für Bauvorhaben berücksichtigt, und Verzögerungen bei Baumkontrollen können die zeitliche Erfassung von Bestandsänderungen beeinflussen.
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Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (4. Sitzung)
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (3. Sitzung)
- 03.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 03.02.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (2. Sitzung)
Ergebnis: Kenntnis genommen - 12.1Baumbilanz 2024Zur Vorlage · 0028/2026/6 1. Ergänzung · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Vorlage 0028/2026/6 1. Ergänzung enthält eine korrigierte Baumbilanz für das Jahr 2024 der Stadt Essen. Die Anpassung der Tabelle 1 und der Erläuterungen erfolgte, da in der ursprünglichen Fassung Neupflanzungen bei der Übertragung der Zahlen unvollständig berücksichtigt wurden. Der Bericht ist Teil eines jährlichen Monitorings, das die Einhaltung der EU-Wiederherstellungsverordnung sowie Prinzipien wie die „3–30–300-Regel“ für städtisches Grün im Blick hat.
Die numerische Auswertung zeigt für verschiedene Zuständigkeitsbereiche unterschiedliche Entwicklungen im Vergleich zum Vorjahr 2023. So verzeichnete der Fachbereich 67 einen Rückgang von 5.406 Bäumen, während im Bereich des Amtes für Straßen und Verkehr (FB 66) ein Zuwachs von 225 Bäumen dokumentiert wurde. Die Verwaltung führt diese Veränderungen auf natürliche Prozesse wie Wuchsdynamiken, Störungen durch Wetterereignisse oder Insekten sowie auf die natürliche Verjüngung zurück, bei der eine hohe Anzahl an Jungbäumen entstehen kann. Zudem werden Verzögerungen in der Datenerfassung durch die zeitliche Abfolge von Baumkontrollen und das Fehlen von Informationen zu Flächenverkäufen oder Rodungen im Rahmen der Stadtentwicklung als Gründe für die numerischen Differenzen angeführt.
Der Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz sowie die Bezirksvertretungen der Stadtbezirke I bis IX sollen die Ausführungen zur Baumbilanz zur Kenntnis nehmen.
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Beratungsfolge
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (4. Sitzung)
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 18.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 03.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 03.02.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 13.Mitteilungen der Verwaltung
- 13.1Bebauungsplan Levinstraße
- 13.2Baumaßnahme Stützmauer Heißener Straße sowie Abbruchkante Schönebecker Schlucht an der Eichendorffschule
- 13.3Quartier der Generationen - Teilprojekt 4: Errichtung einer 2-fach-Sporthalle inkl. Parkplatz;
- 14.Auftragskontrollliste
- 15.Anfragen und Mitteilungen von Mitgliedern
- 16.Vergabe bezirklicher Haushaltsmittel zur Förderung der bezirklichen Kinder- und JugendarbeitZur Vorlage · 0358/2026/BV IV · Bezirksvertretung IV
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Die Bezirksvertretung IV entscheidet in ihrer Sitzung am 10. März 2026 über die Vergabe von bezirklichen Haushaltsmitteln zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit im Stadtbezirk. Auf Grundlage einer Empfehlung des Bezirkskinder- und Jugendbeauftragten liegt ein Beschlussvorschlag vor, der die Bezuschussung spezifischer Projekte vorsieht.
Für diese Maßnahmen sind Mittel in Höhe von insgesamt 2.646 Euro vorgesehen. Zu den einzeln aufgeführten Projekten gehört das „Christmas-Kreativ-Projekt“ des Vereins Zug um Zug e.V., für welches ein Betrag von 816 Euro beantragt wurde. Des Weiteren ist eine Förderung des Jugendfreizeithauses Coffee Corner im Rahmen des Bezirksprojekts „Kochen im Corner“ mit 980 Euro geplant. Ein dritter Bestandteil der Mittelvergabe betrifft die DPSG St. Antonius Abbas, die für die Durchführung eines Pfadfinder-Pfingstlagers einen Zuschuss von 850 Euro erhalten soll.
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Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 17.Vergabe bezirklicher Haushaltsmittel
- 18.Termine und Geschäftliches
- B.Nicht öffentlicher Teil
- 19.Vorstellung des neuen Leiters der Polizeiinspektion 3 Nord
- 20.GrundstücksangelegenheitenErgebnis: Kenntnis genommen
- 21.Anfragen und Mitteilungen
- 22.Unterrichtung der Öffentlichkeit über Beschlussfassungen im nicht öffentlichen Teil