Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung)
Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Niederschrift Nr. 3 über die Sitzung der Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV vom 10.02.2026
- 2.Einwohnerfragestunde
- 3.Sachstand Parkplatz Pollstraße
- 4.Zebrastreifen an der Ackerstraße im Bereich der Grundschule Gerschede
- 4.1Dauerhafter Fußgängerüberweg auf der Straße Düppenberg auf Höhe des Ausgangs der GrundschuleZur Vorlage · 0517/2026/CDU/SPD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen von CDU und SPD in der Bezirksvertretung IV haben einen gemeinsamen Antrag mit der Nummer 0517/2026/CDU/SPD vorgelegt. Darin wird die Verwaltung aufgefordert, auf der Straße Düppenberg einen dauerhaften Fußgängerüberweg einzurichten. Die geplante Stelle soll sich auf Höhe des Ausgangs der Grundschule befinden. Das Vorgehen orientiert sich an einem bereits beantragten Fußgängerüberweg in der Ackerstraße vor derselben Schule.
Der Antrag begründet die Maßnahme mit der Sicherheit der Schülerinnen und Schüler. In dem Bereich der Straße Düppenberg verkehren regelmäßig die Buslinien 145 und 185 der Ruhrbahn, was laut den Antragstellenden eine erhöhte Gefahrenlage darstellt. Bei der Planung soll die Verwaltung zudem die Novellen der Straßenverkehrsordnung (StVO) sowie der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung (VwV-StVO) vom 11. Oktober 2024 berücksichtigen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 5.Einsatz folgenloser Geschwindigkeitsanzeigen
- 6.Sachstand Busbahnhof Borbeck
- 6.APlanungen zum Ausbau Bocholder Straße
- 7.Übergang Baum-Beet Schönebecker Straße an der DorfwieseZur Vorlage · 0359/2026/CDU/SPD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen der CDU und SPD in der Bezirksvertretung IV haben einen gemeinsamen Antrag mit der Nummer 0359/2026 vorgelegt. Darin wird die Stadtverwaltung gebeten, das Baumbeet an der Schönebecker Dorfwiese gegenüber der Schönebecker Straße 31 zu unterbrechen. An der Stelle des aktuellen Trampelpfades soll ein geordneter Übergang mit einer Breite von etwa einem Meter und einem abgesenkten Bordstein angelegt werden.
Der Antrag begründet die Maßnahme damit, dass der Bereich an der Dorfwiese, der über eine Uhr sowie Sitzbänke verfügt, stark frequentiert wird. Der Zugang vom gegenüberliegenden Spielplatz ist aufgrund des langen Baumbeets jedoch erschwert. Auch für Radfahrer sei das Erreichen dieses Ortes mit dem Baumbeet schwierig. Im Rahmen von Veranstaltungen werden an dieser Stelle bereits improvisierte Stege genutzt. Da der Bereich dennoch regelmäßig durchquert wird, kommt es zu einer Schädigung der Bepflanzung durch Niedertreten. Die Einrichtung eines festen Übergangs soll die restliche Grünfläche schützen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 8.Beseitigung von Wurzelschäden an RadwegenZur Vorlage · 0360/2026/CDU/SPD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU und SPD in der Bezirksvertretung IV haben mit dem Antrag 0360/2026 die Beseitigung von Wurzelschäden an verschiedenen Radwegen im Stadtbezirk beantragt. Der gemeinsame Entwurf richtet sich an die Bezirksbürgermeisterin Margarete Roderig.
Betroffen sind unter anderem die Borbecker Straße zwischen Schlossstraße und Freiherrnweg auf der westlichen Seite, insbesondere im Bereich der Einfahrt zur Polizeiwache. Zudem sollen Instandsetzungsarbeiten an der Heißener Straße zwischen Kaldenhoverbaum und dem Haupteingang des Terrassenfriedhofs auf der östlichen Seite sowie in der Schlosstr. bei Hausnummer 142 durchgeführt werden. Weiterhin wird die Behebung von Schäden in der Aktienstraße gefordert, konkret im Abschnitt zwischen Lautstraße und Im Wulve, im Bereich der Edeka-Einfahrt, bei der Zufahrt Rötterhoven (Hausnummer 71) sowie im Bereich der Hausnummern 98 bis 104.
Die Begründung des Antrags liegt in der Ausbreitung von Baumwurzeln unter den Radwegen, was zu Unebenheiten führt. Da die betroffenen Wege an diesen Stellen meist nicht über eine ausreichende Breite verfügen, um Ausweichmanövern zu ermöglichen, wird auf ein durch die Oberflächenwölbungen bestehendes Unfallrisiko hingewiesen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — mehrheitlich beschlossen
Ergebnis: mehrheitlich beschlossen - 8.1Beseitigung von Wurzelschäden an RadwegenZur Vorlage · 0518/2026/CDU/GRÜNE/SPD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen der Bezirksvertretung IV haben mit der Vorlage 051<0xC2>8/2026 einen gemeinsamen Antrag eingereicht, um die Beseitigung von Wurzelschäden an verschiedenen Radwegen im Stadtbezirk zu erwirken. Die Stadtverwaltung wird aufgefordert, die betroffenen Abschnitte instand zu setzen.
Die Forderungen umfassen die Borbecker Straße zwischen Schlossstraße und Freiherrnweg auf der westlichen Seite sowie die Heißener Straße zwischen Kaldenhoverbaum und dem Haupteingang des Terrassenfriedhofs im Bereich der Hausnummern 123 bis 133. Des Weiteren sind Abschnitte der Schlosstraße bei Hausnummer 142, die Aktienstraße zwischen Lautstraße und Im Wulve – insbesondere im Bereich der Edeka-Einfahrt sowie bei den Hausnummern 98 bis 104 – sowie die Flurstraße zwischen Drogandstraße und Lindnerplatz inklusive der Hausnummer 88 betroffen. Ein weiterer Bereich umfasst Düppenberg zwischen Flurstraße und Wiedbach.
Der Antrag, unterzeichnet von Marc Wittlings, Ulrich Schulte-Wiesen und Dr. Thorsten Drewes, begründet die Maßnahme mit dem Wurzelwerk der angrenzenden Bäume, welches zu Unebenheiten in der Fahrbahnoberfläche führt. Da die Radwege an vielen Stellen nicht über eine ausreichende Breite verfügen, um diesen Wölbungen auszuweichen, wird auf ein Unfallrisiko hingewiesen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung)
- 9.Maßnahmen- und Finanzplanung des Integrationsbudgets für das Jahr 2026 zum Konzept „Zusammenleben in Vielfalt“Zur Vorlage · 0174/2026/OB · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Vorlage 0174/2026/OB befasst sich mit der Maßnahmen- und Finanzplanung des Integrationsbudgets für das Jahr 2026 auf Grundlage des Konzepts „Zusammenleben in Vielfalt“. Aufgrund der Haushaltsbewirtschaftung wird das Finanzvolumen für 2026 voraussichtlich auf 4.638.800 Euro sinken, verglichen mit 5.391.000 Euro im Jahr 2025. Der vorläufige Abschluss für das Jahr 2025 beläuft sich auf rund 4,73 Millionen Euro.
Der Ausschuss für Arbeit, Soziales und Gesundheit soll den vorläufigen Jahresabschluss 2025 sowie die Übersicht der Maßnahmen des bezirklichen Integrationsbudgets 2025 zur Kenntnis nehmen. Zudem wird die weitere Umsetzung der Handlungsansätze sowie die Bereitstellung bezirklicher Verfügungsmittel beschlossen. Für das Jahr 2026 werden 37 Einzelmaßnahmen vorgeschlagen, wobei 19 Maßnahmen aus dem Vorjahr nicht fortgeführt werden. Die Budgetplanung umfasst laufende Maßnahmen im Umfang von 1.085.619,51 Euro sowie 144.390,34 Euro für die bezirkliche Integrationsarbeit. Aufgrund der Budgetkürzungen sind keine neuen oder unterjährigen Maßnahmen vorgesehen.
Für die Beantragung unterjähriger Maßnahmen im Jahr 2026 wird die Frist zum 31. März ausgesetzt, während der Stichtag für ganzjährige Maßnahmen am 31. August 2027 bestehen bleibt. Verwendungsnachweise und Sachberichte sind bis zum 31. März des Folgejahres einzureichen. Die Anträge müssen digital bei der zuständigen E-Mail-Adresse eingehen. Die Abwicklung der dezentralen Mittel erfolgt durch den Fachbereich 51. Unterjährige Anträge im zentralen Budget sind auf 5.000 Euro begrenzt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (5. Sitzung)
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 17.03.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (2. Sitzung) — mehrheitlich beschlossen
- 17.03.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Jugendhilfeausschuss (3. Sitzung)
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 9.AUmbau Gerschermannweg und Neuwiedweg; Verkehrsführung während der BaumaßnahmeZur Vorlage · 0414/2026/6 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung IV wird über die geänderte Verkehrsführung während der Ausbauarbeiten im Gerschermannweg und Neuwiedweg in Essen-Gerschede entscheiden. Die Baumaßnahme, die voraussichtlich im dritten Quartal 2026 beginnt und etwa zwölf Monate andauern soll, folgt auf Tiefbauarbeiten der Stadtwerke Essen AG sowie von Telekom und Vodafone.
Der Ausbau erfolgt abschnittsweise in jeweils vier Etappen pro Straße. Während dieser Phasen werden die Bauabschnitte für den Fahrzeugverkehr vollständig gesperrt. Anwohner können ihre Grundstücke während der Sperrungen über Notwege zu Fuß erreichen. Die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge bleibt von der Ackerstraße bzw. dem Wiedbach aus bis zum jeweiligen Abschnitt gewährleistet. Für die Abfallentsorgung werden Sammelbehälter an zentralen Punkten aufgestellt.
Zur Bereitstellung von Baumaterialien soll die Ackerstraße teilweise einspurig geführt werden, da im Baustellenbereich keine Lagerflächen zur Verfügung stehen. In den Einmündungsbereichen zur Ackerstraße wird zudem der südlich gelegene Gehweg gesperrt, sodass der Fußverkehr über den nördlichen Gehweg geleitet wird. Hierfür werden zusätzliche Fußgängerüberwege eingerichtet. Die Anwohner werden vor Beginn der Arbeiten informiert.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 10.Planung des Kinderbildungs- und Betreuungsangebotes im Kita-Jahr 2026/2027Zur Vorlage · 1933/2025/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage des Jugendamtes zur Planung des Kinderbildungs- und Betreuungsangebotes für das Kita-Jahr 2026/2027 sieht die Entscheidung des Jugendhilfeausschusses über die Fortführung kommunaler und sonstiger Spielgruppen sowie über den Antrag auf Landeszuschüsse für die Fachberatung von 660 Kindertagespflegepersonen vor. Zudem wird die Verwaltung ermächtigt, geringfügige Änderungen an der Planung vorzunehmen.
Die Daten zur Bevölkerungsentwicklung zeigen für den Zeitraum zwischen dem 30. September 2024 und dem 30. September 2025 einen Rückgang der Kinder unter sechs Jahren um 1.067 Personen. Für das Kita-Jahr 2026/2027 wird ein Rückgang der Betreuungsplätze in der Kindertagespflege um etwa 10 Prozent auf 2.310 Plätze prognostiziert. Im Bereich der KiBiz-geförderten Plätze werden 21.245 Plätze geplant, wobei ein Zuwachs bei den U3- und Ü3-Plätzen erwartet wird. Die Zahl der Kindertagespflegepersonen sank zum Stichtag 30. September 2025 von 784 auf 679 Personen.
Neben der Kindertagespflege umfasst die Planung kompensatorische Angebote, darunter 202 Plätze in 18 Sprachbildungsgruppen sowie die Fortführung des Projekts „SchuBiE“ an zwei Grundschulen. Die Gesamtkosten für Betriebskostenzuschüsse belaufen sich für das Kita-Jahr 2026/2027 auf 234 Millionen Euro, finanziert durch Landeszuschüsse und Elternbeiträge. Kommunale Zuschüsse in Höhe von 1,2 Millionen Euro sind für verschiedene Spielgruppen und Projekte vorgesehen. Die Jugendhilfeplanung strebt eine Profilschärfung der Kindertagespflege sowie die Prüfung eines Lotsendienstes zur Vermittlung von Betreuungsplätzen an.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (5. Sitzung)
- 11.03.2026 · Inklusionsbeirat (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 25.02.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 18.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.02.2026 · Jugendhilfeausschuss (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 11.Jahresbericht zur Förderung von Spielplatzpatenschaften im Jahr 2025Zur Vorlage · 1989/2025/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Jahresbericht zur Förderung von Spielplatzpatenschaften im Jahr 2025 liegt vor. Die Kooperation zwischen der Stadt Essen und dem Kinderschutzbund Ortsverband Essen e.V., die seit 32 Jahren besteht, umfasst zum Stichtag 30. September 2025 insgesamt 259 Patenschaften mit 396 beteiligten Personen. Davon entfallen 233 Patenschaften auf öffentliche Spielplätze ohne Schulhöfe und 26 auf Spielplätze auf Schulhöfen.
Im Berichtszeitraum wurden durch das Spielmobil des Kinderschutzbundes insgesamt 210 Einsätze durchgeführt, darunter Veranstaltungen auf bepateten Spielplätzen sowie Angebote in Schulen. Die finanzielle Unterstützung der Patenschaften durch die Bezirksvertretungen belief sich im Jahr 2025 auf eine Gesamtsumme von 19.817,50 Euro. Über den Fördertopf „Besser spielen“ wurden zudem 14 Maßnahmen mit einem Kostenvolumen von rund 40.753 Euro gefördert.
Der Bericht dokumentiert zudem die Bearbeitung von Bürgeranfragen zu Themen wie Spielplatzpflege und Reparaturen sowie die Durchführung von Beteiligungsverfahren bei der Gestaltung von Spielplätzen. Die Vorlage sieht vor, dass der Jugendhilfeausschuss, die Ausschüsse für Chancengerechtigkeit und Integration sowie für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz sowie die Bezirksvertretungen I bis IX den Bericht zur Kenntnis nehmen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 25.02.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (4. Sitzung)
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 19.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 18.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 10.02.2026 · Jugendhilfeausschuss (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 11.AAufstellung und Pflege von Bücherschränken in EssenZur Vorlage · 0357/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Kulturausschuss der Stadt Essen beabsichtigt, die Aufstellung und Pflege von Bücherschränken durch die Stadtbibliothek nicht weiterzuführen. Die Entscheidung folgt auf eine Prüfung, unter welchen Voraussetzungen diese Aufgabe in das Bibliothekskonzept integriert werden könnte. Seit der Übernahme der ersten Standorte im Jahr 2010 wurden die Bücherschränke ohne zusätzliche personelle oder finanzielle Ressourcen verwaltet, was laut Verwaltung zu einer Rückstellung anderer Pflichtaufgaben geführt hat.
Eine Personalbedarfsanalyse ergab für die dauerhafte Integration der Aufgabe einen Mehrbedarf von 0,5 Vollzeitäquivalenten. Angesichts der aktuellen Haushaltslage und der strategischen Neuausrichtung der Stadtbibliothek, die sich künftig verstärkt als „Dritter Ort“ für Begegnung und Austausch positionieren möchte, wird das Angebot als nicht prioritär eingestuft. Die Errichtung neuer Standorte wird durch die Stadtbibliothek nicht mehr begleitet. Für bereits bestehende Standorte ist im Falle von Beschädigungen ein Rückbau vorgesehen. Eine mögliche Perspektive für den Erhalt des Angebots könnte sich aus bürgerschaftlichem Engagement oder durch Unterstützung der bezirklichen Kulturförderung ergeben.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 05.05.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (6. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Die Vorlage wurde einstimmig abgelehnt)
- 28.04.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (6. Sitzung)
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (5. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 18.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 04.03.2026 · Kulturausschuss (3. Sitzung) — geschoben wegen Beratungsbedarf
Ergebnis: abgesetzt/vertagt - 12.Baumbilanz 2024Zur Vorlage · 0028/2026/6 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage 0028/2026/6 zur Baumbilanz 2024 der Stadt Essen dokumentiert die Entwicklung des städtischen Baumbestandes unter Berücksichtigung der EU-Wiederherstellungsverordnung sowie der sogenannten „3–30–300-Regel“. Der Bericht legt dar, dass die numerische Bilanzierung durch Faktoren wie Naturverjüngung, Wuchsdynamik, Baumaßnahmen sowie Baumfällungen zur Erfüllung der Verkehrssicherungspflicht beeinflusst wird.
Laut den Zahlen der Bilanz sank der Bestand von 208.342 Bäumen im Jahr 2023 auf 200.577 Bäume im Jahr 2024. Dies entspricht einem numerischen Rückgang von 7.765 Bäumen. Im betrachteten Zeitraum wurden 2.310 Fällungen und 960 Pflanzungen verzeichnet, was eine Nettoveränderung von -6.304 Bäumen zur Folge hatte. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz sowie die Bezirksvertretungen der Stadtbezirke I bis IX die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis nehmen.
Ein Schwerpunkt der Umsetzung im Jahr 2024 lag auf der Verbesserung von Straßenbaumstandorten durch optimierte Pflanzgruben. Zudem wurden Pflanzungen des „1000-Bäume-Programms“ abgeschlossen. Für den Zeitraum 2025/2026 ist die Pflanzung von 185 Bäumen in den ersten Monaten des Jahres 2026 vorgesehen, wofür im Jahr 2025 Förderungen in Höhe von über 330.000 Euro akquiriert wurden. Die Zuständigkeiten für die Flächenpflege und Nachpflanzungen sind zwischen dem Fachbereich Grün und Gruga, dem Amt für Straßen und Verkehr, der Immobilienwirtschaft, den Sport- und Bäderbetrieben Essen sowie der Stadtwerke Essen AG aufgeteilt. Ein kombiniertes Stadtbaum-Monitoring soll künftig die Datenqualität zur Bewertung der Stadtentwicklung erhöhen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (4. Sitzung)
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (3. Sitzung)
- 03.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 03.02.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (2. Sitzung)
Ergebnis: Kenntnis genommen - 12.1Baumbilanz 2024Zur Vorlage · 0028/2026/6 1. Ergänzung · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Vorlage 0028/2026/6 1. Ergänzung dient der Korrektur der Baumbilanz 2024 der Stadt Essen, da bei der Übertragung von Neupflanzungen in die entsprechende Tabelle Fehler unterlaufen sind. Die vorliegende Drucksache ersetzt somit die Vorlage 0028/2026/<0xC2>6. Der Bericht thematisiert die numerische Entwicklung des Baumbestandes, die Bedeutung der grünen Infrastruktur sowie die EU-Wiederherstellungsverordnung, die bis 2030 keinen Nettoverlust an städtischem Grün vorsieht. Die Bilanzierung basiert auf dem Stichtag 1. Januar und nutzt Daten aus dem Fachverfahren proBaum sowie aus SAP RE.
Im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024 verringerte sich der städtische Gesamtbaumbestand von 208.342 auf 200.466 Bäume. Dies entspricht einem Rückgang von 7.876 Bäumen, wobei 2.310 Fällungen 960 Pflanzungen gegenüberstanden. Die größten Bestandsverluste verzeichneten die Fachbereiche Grün und Gruga sowie die Immobilienwirtschaft und Feuerwehr.
Im Rahmen des Straßenbaumkonzepts werden Pflanzgrubenvolumina zwischen 12 und 24 m³ angestrebt. Für das Jahr 2025 wurde eine Förderung von über 330.000 Euro für die Pflanzung von 185 Bäumen gesichert, deren Umsetzung ist für Anfang 2026 vorgesehen. Zudem wird die Entwicklung eines kombinierten Stadtbaum-Monitorings zur qualitativen Bewertung der Bestände vorangetrieben. Die Verantwortung für Pflege und Nachpflanzung liegt bei den Fachbereichen Straßen und Verkehr, Grün und Gruga, Immobilienwirtschaft, Wasserwirtschaft sowie den Sport- und Bäderbetrieben. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz sowie die Bezirksvertretungen die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis nehmen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (4. Sitzung)
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 18.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 03.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 03.02.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 13.Mitteilungen der Verwaltung
- 13.1Bebauungsplan Levinstraße
- 13.2Baumaßnahme Stützmauer Heißener Straße sowie Abbruchkante Schönebecker Schlucht an der Eichendorffschule
- 13.3Quartier der Generationen - Teilprojekt 4: Errichtung einer 2-fach-Sporthalle inkl. Parkplatz;
- 14.Auftragskontrollliste
- 15.Anfragen und Mitteilungen von Mitgliedern
- 16.Vergabe bezirklicher Haushaltsmittel zur Förderung der bezirklichen Kinder- und JugendarbeitZur Vorlage · 0358/2026/BV IV · Bezirksvertretung IV
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung IV entscheidet in ihrer Sitzung am 10. März 2026 über die Vergabe von bezirklichen Haushaltsmitteln zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit im Stadtbezirk. Auf Grundlage einer Empfehlung des Bezirkskinder- und Jugendbeauftragten liegt ein Beschlussvorschlag vor, der die Bezuschussung spezifischer Projekte vorsieht.
Für diese Maßnahmen sind Mittel in Höhe von insgesamt 2.646 Euro vorgesehen. Zu den einzeln aufgeführten Projekten gehört das „Christmas-Kreativ-Projekt“ des Vereins Zug um Zug e.V., für welches ein Betrag von 816 Euro beantragt wurde. Des Weiteren ist eine Förderung des Jugendfreizeithauses Coffee Corner im Rahmen des Bezirksprojekts „Kochen im Corner“ mit 980 Euro geplant. Ein dritter Bestandteil der Mittelvergabe betrifft die DPSG St. Antonius Abbas, die für die Durchführung eines Pfadfinder-Pfingstlagers einen Zuschuss von 850 Euro erhalten soll.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 17.Vergabe bezirklicher Haushaltsmittel
- 18.Termine und Geschäftliches
- B.Nicht öffentlicher Teil
- 19.Vorstellung des neuen Leiters der Polizeiinspektion 3 Nord
- 20.GrundstücksangelegenheitenErgebnis: Kenntnis genommen
- 21.Anfragen und Mitteilungen
- 22.Unterrichtung der Öffentlichkeit über Beschlussfassungen im nicht öffentlichen Teil