Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung)
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Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Niederschrift Nr. 2 über die Sitzung der Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX vom 27.01.2026
- 2.Austausch mit der Polizei im Bezirk
- 3.Jahresbericht zur Förderung von Spielplatzpatenschaften im Jahr 2025Zur Vorlage · 1989/2025/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Jahresbericht zur Förderung von Spielplatzpatenschaften im Jahr 2025 liegt vor. Die Kooperation zwischen der Stadt Essen und dem Kinderschutzbund Ortsverband Essen e.V., die seit 32 Jahren besteht, umfasst zum Stichtag 30. September 2025 insgesamt 259 Patenschaften mit 396 beteiligten Personen. Davon entfallen 233 Patenschaften auf öffentliche Spielplätze ohne Schulhöfe und 26 auf Spielplätze auf Schulhöfen.
Im Berichtszeitraum wurden durch das Spielmobil des Kinderschutzbundes insgesamt 210 Einsätze durchgeführt, darunter Veranstaltungen auf bepateten Spielplätzen sowie Angebote in Schulen. Die finanzielle Unterstützung der Patenschaften durch die Bezirksvertretungen belief sich im Jahr 2025 auf eine Gesamtsumme von 19.817,50 Euro. Über den Fördertopf „Besser spielen“ wurden zudem 14 Maßnahmen mit einem Kostenvolumen von rund 40.753 Euro gefördert.
Der Bericht dokumentiert zudem die Bearbeitung von Bürgeranfragen zu Themen wie Spielplatzpflege und Reparaturen sowie die Durchführung von Beteiligungsverfahren bei der Gestaltung von Spielplätzen. Die Vorlage sieht vor, dass der Jugendhilfeausschuss, die Ausschüsse für Chancengerechtigkeit und Integration sowie für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz sowie die Bezirksvertretungen I bis IX den Bericht zur Kenntnis nehmen.
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Beratungsfolge
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 25.02.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (4. Sitzung)
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 19.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 18.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 10.02.2026 · Jugendhilfeausschuss (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 4.Planung des Kinderbildungs- und Betreuungsangebotes im Kita-Jahr 2026/2027Zur Vorlage · 1933/2025/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage des Jugendamtes zur Planung des Kinderbildungs- und Betreuungsangebotes für das Kita-Jahr 2026/2027 sieht die Entscheidung des Jugendhilfeausschusses über die Fortführung kommunaler und sonstiger Spielgruppen sowie über den Antrag auf Landeszuschüsse für die Fachberatung von 660 Kindertagespflegepersonen vor. Zudem wird die Verwaltung ermächtigt, geringfügige Änderungen an der Planung vorzunehmen.
Die Daten zur Bevölkerungsentwicklung zeigen für den Zeitraum zwischen dem 30. September 2024 und dem 30. September 2025 einen Rückgang der Kinder unter sechs Jahren um 1.067 Personen. Für das Kita-Jahr 2026/2027 wird ein Rückgang der Betreuungsplätze in der Kindertagespflege um etwa 10 Prozent auf 2.310 Plätze prognostiziert. Im Bereich der KiBiz-geförderten Plätze werden 21.245 Plätze geplant, wobei ein Zuwachs bei den U3- und Ü3-Plätzen erwartet wird. Die Zahl der Kindertagespflegepersonen sank zum Stichtag 30. September 2025 von 784 auf 679 Personen.
Neben der Kindertagespflege umfasst die Planung kompensatorische Angebote, darunter 202 Plätze in 18 Sprachbildungsgruppen sowie die Fortführung des Projekts „SchuBiE“ an zwei Grundschulen. Die Gesamtkosten für Betriebskostenzuschüsse belaufen sich für das Kita-Jahr 2026/2027 auf 234 Millionen Euro, finanziert durch Landeszuschüsse und Elternbeiträge. Kommunale Zuschüsse in Höhe von 1,2 Millionen Euro sind für verschiedene Spielgruppen und Projekte vorgesehen. Die Jugendhilfeplanung strebt eine Profilschärfung der Kindertagespflege sowie die Prüfung eines Lotsendienstes zur Vermittlung von Betreuungsplätzen an.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (5. Sitzung)
- 11.03.2026 · Inklusionsbeirat (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 25.02.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 18.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.02.2026 · Jugendhilfeausschuss (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen) - 5.1.000-Bäume-Programm- Bericht zum Stand der Umsetzung, Baumpflanzungen 2025/2026Zur Vorlage · 1944/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen des „1.000-Bäume-Programms“ der Stadt Essen sollen in der Pflanzperiode 2025/2026 weitere 200 Bäume in Parkanlagen, Grünflächen und auf Spielplätzen gepflanzt werden. Nachdem im Jahr 2024 bereits 258 Bäume gesetzt wurden, konzentriert sich die aktuelle Phase auf die Erweiterung des Baumbestands durch klimaresiliente und insektenfreundliche Arten.
Die Auswahl der Pflanzorte basiert auf der Klimaanalyse Essen 2022 sowie einer geografischen Auswertung der Baumkronendichte mittels eines GIS-Systems. Ziel ist es, Bereiche mit hohen Temperaturen oder geringer Begrünung gezielt zu stärken. Bei der Auswahl der Baumarten liegt der Fokus auf sogenannten „Zukunftsbäumen“, die eine hohe Anpassungsfähigkeit an steigende Temperaturen und veränderte Niederschlagsmuster aufweisen. Die Umsetzung erfolgt nach den Vorgaben des Handlungsleitfadens BaumAdapt sowie den Empfehlungen der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau.
Die Neupflanzungen werden an insgesamt 18 Standorten in verschiedenen Stadtbezirken durchgeführt, darunter im Park im Universitätsviertel, im Südpark Kray und im Grünzug Hörster Feld. Für die Pflanzung dieser 200 Bäume wurden Fördermittel in Höhe von 340.400 Euro aus dem Bundesprogramm „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen“ bewilligt. Die Umsetzung der Maßnahmen ist für das Frühjahr 2026 geplant.
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Beratungsfolge
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 10.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 03.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 03.02.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 28.01.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 27.01.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (3. Sitzung)
- 27.01.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (2. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 21.01.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (2. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
Ergebnis: Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen) - 6.Baumbilanz 2024Zur Vorlage · 0028/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage 0028/2026/6 zur Baumbilanz 2024 der Stadt Essen dokumentiert die Entwicklung des städtischen Baumbestandes unter Berücksichtigung der EU-Wiederherstellungsverordnung sowie der sogenannten „3–30–300-Regel“. Der Bericht legt dar, dass die numerische Bilanzierung durch Faktoren wie Naturverjüngung, Wuchsdynamik, Baumaßnahmen sowie Baumfällungen zur Erfüllung der Verkehrssicherungspflicht beeinflusst wird.
Laut den Zahlen der Bilanz sank der Bestand von 208.342 Bäumen im Jahr 2023 auf 200.577 Bäume im Jahr 2024. Dies entspricht einem numerischen Rückgang von 7.765 Bäumen. Im betrachteten Zeitraum wurden 2.310 Fällungen und 960 Pflanzungen verzeichnet, was eine Nettoveränderung von -6.304 Bäumen zur Folge hatte. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz sowie die Bezirksvertretungen der Stadtbezirke I bis IX die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis nehmen.
Ein Schwerpunkt der Umsetzung im Jahr 2024 lag auf der Verbesserung von Straßenbaumstandorten durch optimierte Pflanzgruben. Zudem wurden Pflanzungen des „1000-Bäume-Programms“ abgeschlossen. Für den Zeitraum 2025/2026 ist die Pflanzung von 185 Bäumen in den ersten Monaten des Jahres 2026 vorgesehen, wofür im Jahr 2025 Förderungen in Höhe von über 330.000 Euro akquiriert wurden. Die Zuständigkeiten für die Flächenpflege und Nachpflanzungen sind zwischen dem Fachbereich Grün und Gruga, dem Amt für Straßen und Verkehr, der Immobilienwirtschaft, den Sport- und Bäderbetrieben Essen sowie der Stadtwerke Essen AG aufgeteilt. Ein kombiniertes Stadtbaum-Monitoring soll künftig die Datenqualität zur Bewertung der Stadtentwicklung erhöhen.
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Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (4. Sitzung)
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (3. Sitzung)
- 03.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 03.02.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (2. Sitzung)
Ergebnis: Kenntnis genommen - 7.Baumbilanz 2024Zur Vorlage · 0028/2026/6 1. Ergänzung · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Vorlage 0028/2026/6 1. Ergänzung dient der Korrektur der Baumbilanz 2024 der Stadt Essen, da bei der Übertragung von Neupflanzungen in die entsprechende Tabelle Fehler unterlaufen sind. Die vorliegende Drucksache ersetzt somit die Vorlage 0028/2026/<0xC2>6. Der Bericht thematisiert die numerische Entwicklung des Baumbestandes, die Bedeutung der grünen Infrastruktur sowie die EU-Wiederherstellungsverordnung, die bis 2030 keinen Nettoverlust an städtischem Grün vorsieht. Die Bilanzierung basiert auf dem Stichtag 1. Januar und nutzt Daten aus dem Fachverfahren proBaum sowie aus SAP RE.
Im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024 verringerte sich der städtische Gesamtbaumbestand von 208.342 auf 200.466 Bäume. Dies entspricht einem Rückgang von 7.876 Bäumen, wobei 2.310 Fällungen 960 Pflanzungen gegenüberstanden. Die größten Bestandsverluste verzeichneten die Fachbereiche Grün und Gruga sowie die Immobilienwirtschaft und Feuerwehr.
Im Rahmen des Straßenbaumkonzepts werden Pflanzgrubenvolumina zwischen 12 und 24 m³ angestrebt. Für das Jahr 2025 wurde eine Förderung von über 330.000 Euro für die Pflanzung von 185 Bäumen gesichert, deren Umsetzung ist für Anfang 2026 vorgesehen. Zudem wird die Entwicklung eines kombinierten Stadtbaum-Monitorings zur qualitativen Bewertung der Bestände vorangetrieben. Die Verantwortung für Pflege und Nachpflanzung liegt bei den Fachbereichen Straßen und Verkehr, Grün und Gruga, Immobilienwirtschaft, Wasserwirtschaft sowie den Sport- und Bäderbetrieben. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz sowie die Bezirksvertretungen die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis nehmen.
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Beratungsfolge
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (4. Sitzung)
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 18.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 03.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 03.02.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen) - 8.Sportplatz Im Löwental - Erneuerung des Kunstrasens auf dem Kunstrasengroßspielfeld und JugendspielfeldZur Vorlage · 0052/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen berät über die Erneuerung des Kunstrasens auf dem Großspielfeld sowie dem Jugendspielfeld der Sportanlage Im Löwental in Essen-Werden. Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht die Planung, den Bau und den Baubeginn des Vorhabens vor. Die Gesamtkosten für die Maßnahme werden auf rund 436.975 Euro netto beziehungsweise 520.000 Euro brutto geschätzt.
Die Spielflächen wurden in den Jahren 2012/2013 angelegt und sind aufgrund der hohen Nutzungsfrequenz durch Vereine wie den SC Werden-Heidhausen mit insgesamt 33 Mannschaften sowie den Werdener Turnerbund 1886 e.V. erneuerungsbedürftig. Laut Vorlage sind Teilreparaturen nicht mehr ausreichend, um Unfallgefahren zu vermeiden. Im Rahmen der Erneuerung soll der bestehende Kunstrasen durch einen neuen, sandverfüllten Kunstrasen ersetzt werden, wobei die vorhandenen Tragschichten und Drainagen ohne weitere bauliche Anpassungen verbleiben können.
Die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) übernehmen die Planungsleistungen und sollen die Modernisierungsarbeiten im Frühjahr 2026 ausschreiben. Die Umsetzung der Bauarbeiten ist für die Sommermonate 2026 nach Ende der Saison vorgesehen, wobei die zeitliche Abstimmung mit den Vereinen und Schulsportnutzern erfolgt. Die Finanzierung der Maßnahme ist durch den Wirtschaftsplan 2026 der SBE sichergestellt.
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Beratungsfolge
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 9.Plangebiet Norbertstraße / Beckmannsbusch (ehemalige Polizeischule) Stadtbezirk: IX, Stadtteil: Bredeney Information über das Ergebnis einer städtebaulich-freiraumplanerischen Mehrfachbeauftragung und das weitere VorgehenZur Vorlage · 1937/2025/7 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Das rund neun Hektar große Gelände der ehemaligen Polizeischule im Essener Stadtteil Bredeney soll zu einem gemischten, urbanen Quartier entwickelt werden. Da die bautechnischen Anforderungen an den denkmalgeschützten Gebäudekomplex nicht mehr erfüllt werden können, wurde ein Abriss sowie die Aufhebung des Denkmalschutzes beschlossen. Das Grundstück, das seit 2020 ungenutzt ist, befindet sich im Eigentum der ENO Capital GmbH & Co. KG.
Im Rahmen eines städtebaulichen Qualifizierungsverfahrens wurde ein Siegerentwurf ermittelt. An dem Wettbewerb nahmen fünf interdisziplinäre Planungsteams teil. Die Fachjury unter dem Vorsitz von Professor Christa Reicher hat im Juli 2025 einen Entwurf ausgewählt, der als Grundlage für die weitere Planung dient. Ziel der Entwicklung ist die Schaffung eines klimaresilienten Quartiers mit hoher Aufenthaltsqualität und innovativen Mobilitätsangeboten, wobei sowohl das Kerngebiet der ehemaligen Polizeischule als auch angrenzende Flächen einbezogen werden.
Der Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen hat den Bericht über das Ergebnis des Verfahrens zur Kenntnis genommen. Die Verwaltung wurde beauftragt, den überarbeiteten Siegerentwurf als Basis für ein Bebauungsplanverfahren zu nutzen. Parallel dazu soll eine Änderung des Gemeinsamen Flächennutzungsplans erfolgen, um die aktuelle gewerbliche Nutzung der Fläche anzupassen. Eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung wird für das zweite Quartal 2026 angestrebt.
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Beratungsfolge
- 19.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (4. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 05.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (3. Sitzung) — abgesetzt/vertagt; Behandlung im ASPB am 19.03.2026
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — mehrheitlich keine Bedenken erhoben
- 19.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (3. Sitzung) — Die BV II nimmt den Bericht mit den vorgetragenen Anmerkungen zur Kenntnis und erhebt mehrheitlich keine Bedenken.
- 05.02.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (2. Sitzung) — eingebracht
Ergebnis: mehrheitlich keine Bedenken erhoben - 10.Fahrradabstellplätze am Stadtbad WerdenZur Vorlage · 0263/2026/BV IX · Bezirksvertretung IX
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung IX für den Stadtbezirk 9 hat beschlossen, die Einrichtung von zwölf Fahrradabstellplätzen am Stadtbad Werden zu veranlassen. Mit diesem Beschluss beauftragt das Gremium die Verwaltung, die Umsetzung gemäß dem Vorschlag des Fachbereichs Straßen und Verkehr durchzuführen. Die Planung sieht die Aufstellung von zwölf Fahrradbügeln an einem festgelegten Standort im Bereich des Eingangs zum Stadtbad vor.
Die Maßnahme basiert auf einem Beschluss der Bezirksvertretung aus dem Oktober 2023, in dem die Verwaltung angewiesen wurde, Stellplätze für Fahrräder und Motorräder in der näheren Umgebung des Eingangs zum Stadtbad Werden zu schaffen. Im Rahmen eines Ortstermins am 7. November 2025 wurden die Möglichkeiten zur Umsetzung geprüft. Daraufhin legte der Fachbereich Straßen und Verkehr einen konkreten Plan vor, der die Installation der Fahrradbügel umfasst.
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Beratungsfolge
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 10.1Fahrradabstellplätze am Stadtbad Werden; hier: Ergebnisprotokoll über den Ortstermin am 07.11.2025
- 11.Drängelgitter Verbindungsweg Stammesberg - Neubaugebiet Berschener WegZur Vorlage · 1423/2025/CDU/FDP · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion und ein Einzelvertreter der FDP in der Bezirksvertretung IX haben einen gemeinsamen Antrag zur Verkehrsregelung am Verbindungsweg zwischen Stammensberg und dem Neubaugebiet Berschener Weg eingebracht. In der Vorlage mit der Nummer 1423/2025/CDU/FDP wird die Verwaltung dazu aufgefordert, eine Prüfung einzuleiten, ob an den jeweiligen Enden des besagten Verbindungsweges sogenannte Drängelgitter aufgestellt werden können.
Der Antrag wurde von Stephan Sülzer für die CDU-Fraktion sowie von Gerd Kolbecher für die FDP gestellt. Die Entscheidung über die Durchführung dieser Prüfung liegt im Zuständigkeitsbereich der Bezirksvertretung IX. Die parlamentarische Beratung der Vorlage ist für die Sitzungen am 30. September 2025 sowie am 24. Februar 2026 angesetzt. Eine detaillierte Begründung für das Ersuchen der Antragsteller wurde in der schriftlichen Vorlage nicht aufgeführt, sondern erfolgt laut Dokument auf mündlichem Wege.
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Beratungsfolge
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 30.09.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (37. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 12.Unterrichtung der Bezirksvertretung über Baumaßnahmen mit verkehrlichen Auswirkungen
- 12.1Bauvorhaben Bredeney Süd 2 (Zweihonnenschaftenwald) hier: geplante WasserbaumaßnahmeZur Vorlage · 0200/2026/BV IX · Bezirksvertretung IX
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung IX nimmt die Änderung der Verkehrsführung im Rahmen des Bauvorhabens „Bredeney Süd 2“ zur Kenntnis. Die Stadtwerke Essen beabsichtigen, im Zuge dieser Maßnahme eine Strecke von 190 Metern an Wasserversorgungsleitungen zu erneuern. Der betroffene Bereich umfasst den Zweihonnenschaftenwald 1 bis zum Zweihonnenschaftenwald 11.
Das Bauvorhaben sollte bereits im vergangenen Jahr beginnen, konnte jedoch aufgrund einer Hochbaumaßnahme, welche die Umsetzung des Verkehrskonzepts verhinderte, nicht wie geplant realisiert werden. Der Baubeginn ist nun für Februar 2026 angesetzt, wobei eine Dauer von etwa zwölf Wochen vorgesehen ist.
Zur Abstimmung der Verkehrsleitung fand am 3. September 2025 ein Termin vor Ort statt. An diesem Austausch beteiligten sich Vertreter der Stadt Essen, des ASV sowie der Feuerwehr und der Polizei, um die Details der Verkehrsführung zu koordinieren.
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- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 13.Vergabe bezirklicher Mittel 2026
- 13.1Ruderklub am Baldeneysee e.V. hier: Anschaffung eines Rennvierers ohne Steuermann für die Jugendabteilung
- 13.2Bürgerschützenverein Gut Ziel Essen-Werden-Heidhausen 1926 e.V. hier: 100-jähriges Vereinsjubiläum
- 13.3Werdener Bürger- und Heimatverein e.V. hier: Änderung der Bepflanzung am Dietmar-Rudert-Eck
- 13.4Werdener Bürger- und Heimatverein e.V. hier: Projekt "EssbarWerden"
- 13.5I love BRDNY hier: Sommerfest Bredeney
- 14.Anfragen und Mitteilungen von Bezirksvertretungsmitgliedern
- 15.Mitteilungen der VerwaltungZur Vorlage · 0203/2026/BV IX · Bezirksvertretung IX
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✦ KI-Zusammenfassung
In der Sitzung der Bezirksvertretung IX am 24. Februar 2026 werden verschiedene Mitteilungen der Verwaltung zur Kenntnis genommen. Ein wesentlicher Bestandteil betrifft die Ausstattung von Kunstwerken im Stadtraum mit Informationstafeln. Das Kulturamt plant, im zweiten Quartal des Jahres 2026 weitere Objekte mit Beschriftungstafeln aus Edelstahl zu versehen. Diese Tafeln sollen auf in den Boden eingelassenen Betonvorrichtungen festgeschraubt werden und Angaben zum Künstler, zur Datierung sowie zum Titel der Werke enthalten. Im Zuge dieser Maßnahme wird auch das Werk „3 Blöcke Muschelkalk“ von Rolf Jörres mit einer solchen Tafel ausgestattet, um eine einheitliche Beschriftung im Stadtgebiet zu gewährleisten. Eine Kostenübernahme durch die Bezirksvertretung IX ist für dieses Vorhaben nicht erforderlich.
Zudem liegt eine Mitteilung zur Instandhaltung der Kirchtreppe in Kettwig sowie zur Schaffung einer weiteren Lichtquelle vor. Hierzu hat der Fachbereich 66 eine Stellungnahme abgegeben, die im Rahmen der Verwaltungsmitteilungen vorgelegt wurde.
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Beratungsfolge
- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 15.1Entsiegelung und Pflegeleichte Begrünung für den Standplatz der Skulptur "3 Blöcke Muschelkalk" (1431/2025/Grüne)
- 15.2Instandhaltung der Kirchtreppe in Kettwig und Schaffung einer weiteren Lichtquelle
- 16.Liste der offenen Anträge der BV IX
- B.Nicht öffentlicher Teil
- 17.Anfragen und Mitteilungen von Bezirksvertretungsmitgliedern
- 18.Zustimmung der Gemeinde nach § 36a BauGB - hier: Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung gemäß § 60 Absatz 2 GO NRWErgebnis: Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.Ortstermine
- 20.Unterrichtung der Öffentlichkeit über Beschlussfassungen im nicht öffentlichen Teil