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Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Niederschrift Nr. 3 über die Sitzung des Inklusionsbeirates vom 23.04.2026
- 2.Niederschrift Nr. 4 über die Sitzung des Inklusionsbeirates vom 28.05.2026
- 3.Berichterstattung zum Projekt "BETA- Bildung, Engagement, Teilhabe und Arbeit durch Inklusion"
- 4.Berichterstattung Ruhrmuseum
- 5.Erziehungsberatung in Essen - Jahresbericht 2025Zur Vorlage · 0858/2026/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Jahresbericht 2025 zur Erziehungsberatung in Essen liegt den zuständigen Gremien zur Kenntnisnahme vor. Der Bericht dokumentiert die Arbeit von sieben Beratungsstellen, die Kinder, Jugendliche und Familien in schwierigen Lebenslagen unterstützen. Diese Stellen agieren in ihren jeweiligen Sozialräumen und bieten kostenfreie sowie multiprofessionelle Hilfen an.
Im Jahr 2025 wurden insgesamt 3.826 Kinder, Jugendliche und Erziehungsberechtigte durch diese Angebote beraten und begleitet. Der gemeinsame Jahresbericht der städtischen und freien Beratungsstellen informiert über zentrale Kennzahlen, Themen und Entwicklungen des vergangenen Jahres. Dabei thematisiert der Bericht die Bedeutung der Erreichbarkeit und Bekanntheit der Beratungsstellen sowie zukünftige Herausforderungen für die Jugendhilfe in Essen.
Die Vorlage unter der Federführung des Jugendamtes wurde von Beigeordnetem Al Ghusain unterzeichnet. Die zur Kenntnisnahme vorgesehene Information betrifft neben dem Jugendhilfeausschuss auch weitere Ausschüsse für Soziales, Arbeit und Gesundheit, Schule und Bildung sowie Chancengerechtigkeit und Integration. Zudem ist die Vorlage für die Bezirksvertretungen der Stadtbezirke I bis IX vorgesehen.
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Beratungsfolge
- 07.07.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (8. Sitzung)
- 30.06.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (6. Sitzung)
- 25.06.2026 · Inklusionsbeirat (5. Sitzung)
- 23.06.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (6. Sitzung)
- 17.06.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (5. Sitzung)
- 17.06.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (4. Sitzung)
- 17.06.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (6. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 16.06.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (3. Sitzung)
- 09.06.2026 · Jugendhilfeausschuss (5. Sitzung)
- 6."Klassenassistenzen für schulische Inklusion – KASI“ – Transfer auf FörderschulenZur Vorlage · 0481/2026/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Essener Verwaltung plant die Ausweitung des Projekts „Klassenassistenzen für schulische Inklusion“ (KASI) auf Förderschulen. Das Vorhaben, das zur Kenntnisnahme in verschiedenen Gremien wie dem Jugendhilfeausschuss und dem Ausschuss für Schule und Bildung vorliegt, sieht die Entwicklung eines Konzepts vor, um das bereits an 16 Grundschulen etablierte Modell auf den Bereich der Sonderpädagogik zu übertragen. Ab dem Schuljahr 2026/2027 wird KASI zudem an drei weiterführenden Schulen eingesetzt.
Ziel des Transfers ist es, von rein einzelfallbezogenen Leistungen hin zu einem systemisch orientierten, infrastrukturellen Angebot zu gelangen. Dies soll den Koordinationsaufwand reduzieren und die Kostenentwicklung steuern. Die Konzeptionierung erfolgt durch eine Arbeitsgruppe, an der das Bildungsbüro, das Jugendamt, das Amt für Soziales und Wohnen sowie die Schulaufsicht beteiligt sind. Dabei sollen die spezifischen Anforderungen der verschiedenen Förderschwerpunkte berücksichtigt werden.
Für eine Pilotphase ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt „Geistige Entwicklung“ vorgesehen, da in diesem Bereich aktuell eine hohe Dichte an Individualassistenzen besteht. Im Rahmen der Konzeptentwicklung soll zudem eine Kostenkalkulation für die Umsetzung des Vorhabens erstellt werden. Ein gemeinsamer Fachtag soll dabei dazu dienen, unterschiedliche Perspektiven zu beleuchten und konkrete Umsetzungsansätze für die Stadt Essen zu entwickeln.
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Beratungsfolge
- 25.06.2026 · Inklusionsbeirat (5. Sitzung)
- 17.06.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (4. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (3. Sitzung)
- 09.06.2026 · Jugendhilfeausschuss (5. Sitzung)
- 7.Berichterstattung zur 79. Kommunalen Gesundheitskonferenz vom 04. März 2026 und Beschluss der neuen GeschäftsordnungZur Vorlage · 0616/2026/5 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit befasst sich mit dem Bericht zur 79. Kommunalen Gesundheitskonferenz vom 4. März 2026. Im Rahmen dieser Vorlage wird die neue Geschäftsordnung der Kommunalen Gesundheitskonferenz beschlossen, welche die Regelungen von 2005 mit dem Konzept aus dem Jahr 2023 zusammenführt und die gesetzlichen Vorgaben des öffentlichen Gesundheitsdienstes in Nordrhein-Westfalen berücksichtigt.
Ein wesentlicher Bestandteil des Berichts ist der Sachstand des Gesundheitszentrums St. Vincenz in Stoppenberg. Seit der Eröffnung im April 2024 wurden über tausend Patientinnen und Patienten behandelt. Das Projekt sieht eine Erweiterung der Versorgung um ambulante Bereiche vor, wobei aktuell die Planung einer Zwischenfinanzierung durch die AOK erfolgt. Ergänzend dazu ist die Entwicklung eines weiteren Gesundheitszentrums im ehemaligen Marienhospital in Altenessen geplant, das Schwerpunkte in den Bereichen Kinder, Jugend, Familie sowie Seniorenpflege und Prävention setzen soll.
Bezüglich der vertragsärztlichen Versorgung liegt der Versorgungsgrad in allen Fachgruppen in Essen über 100 Prozent. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordwest (KVNO) fordert hierbei eine stärkere Berücksichtigung der Altersstruktur in den einzelnen Stadtteilen bei der Bedarfsermittlung. Zudem wurden im Rahmen des Fachplans Gesundheit für die Bezirke V und VI Prioritäten für gesundheitsfördernde Maßnahmen in Kitas und Grundschulen sowie eine verbesserte Elterninformation festgelegt. Die Arbeitskreise der Gesundheitskonferenz haben zudem ein mehrsprachiges Informationsblatt zur Zahngesundheit entwickelt sowie einen Standard zur psychosozialen Versorgung von Menschen mit internationaler Familiengeschichte verabschiedet.
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Beratungsfolge
- 25.06.2026 · Inklusionsbeirat (5. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (3. Sitzung)
- 8.Kommunale Pflegeplanung Stadt Essen 2026Zur Vorlage · 0257/2026/5 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Essen hat die Kommunale Pflegeplanung 2026 vorgelegt, um den gesetzlichen Anforderungen des Alten- und Pflegegesetzes Nordrhein-Westfalen zu entsprechen. Der Bericht, der vom Amt für Soziales und Wohnen unter Federführung erarbeitet wurde, dient der unverbindlichen Bedarfsplanung und soll verschiedenen Gremien, darunter dem Rat der Stadt Essen sowie den Bezirksvertretungen, zur Kenntnisnahme vorgelegt werden.
Der Plan beschreibt den aktuellen Stand der Pflegelandschaft in Essen sowie die Entwicklungen seit dem Jahr 2021. Er umfasst Bewertungen der Versorgungssysteme, Sonderberichte zu Themen wie Demenz und nicht altersbedingter Behinderung sowie Prognosen zur Prävention in ambulanten Strukturen. Zu den im Bericht enthaltenen Handlungsempfehlungen zählen unter anderem der Ausbau von Plätzen für die Kurzzeitpflege sowie eine Erweiterung der Pflegewohngruppen im Süden der Stadt. Zudem wird die Notwendigkeit einer Beobachtung der Palliativversorgung und der Kapazitäten der ambulanten Pflegedienste angeführt.
Die Pflegeplanung soll künftig in einem dreijährigen Rhythmus aktualisiert werden, sodass die nächste Berichtsvorlage für das Jahr 2029 vorgesehen ist. In diesem Rahmen sollen spezifische Schwerpunktthemen wie die psychische Gesundheit von Senioren sowie die Situation von Menschen mit Suchterkrankungen verstärkt behandelt werden.
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Beratungsfolge
- 07.07.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (8. Sitzung)
- 01.07.2026 · Seniorenrat (4. Sitzung)
- 25.06.2026 · Inklusionsbeirat (5. Sitzung)
- 17.06.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (5. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (3. Sitzung)
- 8.aUmsetzung des Projektes „#ZusammenInklusiv 2030 – Alltag Inklusion (All In)“ von Special Olympics Deutschland in der Stadt EssenZur Vorlage · 0511/2026/5 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Essen setzt das Projekt „#ZusammenInklusiv 2030 – Alltag Inklusion (All In)“ von Special Olympics Deutschland um. Das durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Vorhaben zielt darauf ab, die Teilhabe von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung zu stärken und inklusive Strukturen im Sport auszubauen. Essen wurde als eine von sechs Kommunen in Nordrhein-Westfalen zur Teilnahme eingeladen.
Als Schwerpunkt der Umsetzung in Essen wurde die Sportart Schwimmen ausgewählt. Hintergrund sind bereits vorhandene inklusive Strukturen sowie ein bestehender Bedarf an inklusiven Schwimmangeboten, insbesondere für Kinder mit Behinderungen. Am Essener Inklusionszirkel beteiligen sich das Amt für Soziales und Wohnen, die Sport- und Bäderbetriebe Essen, der Essener Sportbund e. V. sowie der DJK Franz-Sales-Haus e. V.
Special Olympics Deutschland stellt für die Durchführung finanzielle Mittel für Netzwerkveranstaltungen, Fortbildungen, Referentenhonorare, sportartenspezifisches Material und Auftaktveranstaltungen zur Verfügung. Der Inklusionsbeirat sowie die Ausschüsse für Sport- und Bäderbetriebe sowie für Soziales, Arbeit und Gesundheit sollen die Umsetzung des Projektes zur Kenntnis nehmen.
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Beratungsfolge
- 25.06.2026 · Inklusionsbeirat (5. Sitzung)
- 9.Anfragen / Anregungen
- 10.Mitteilungen
- 10.1Mitteilungen der Verwaltung
- 10.2Mitteilungen des Inklusionsbeirates
- 11.Verschiedenes / Termine
- 12.Unterlagen in Leichter Sprache