FIFA Frauen Fußball-Weltmeisterschaft 2027/ Bereitstellung des Stadions Am Hallo zu Trainingszwecken
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen soll dem Abschluss eines Trainingsstättenvertrages zwischen den Sport- und Bäderbetrieben Essen und der FIFA zustimmen. Ziel ist die Bereitstellung des Stadions Am Hallo als Trainingsstandort im Rahmen der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027, für die sich Deutschland, Belgien und die Niederlande gemeinsam bewerben.
Der Vertrag unterliegt schweizerischem Recht und liegt in englischer Sprache vor. Um wirtschaftliche Risiken durch mögliche bauliche Anforderungen der FIFA zu begrenzen, wurde eine Zusatzvereinbarung erstellt, wonach die Stadt Essen bis 2028 keine baulichen Veränderungen an der Sportstätte plant. Zur Absicherung gegen Haftungsrisiken ist zudem der Abschluss einer zusätzlichen Versicherungspolice vorgesehen. Die Kosten für externe Dienstleistungen wie Sicherheitsdienst, medizinische Versorgung und Reinigung werden durch den Deutschen Fußball-Bund beziehungsweise die FIFA getragen, während die Stadt Essen eine Vergütung für die Bereitstellung der Anlage erhält.
Im Zeitraum der Weltmeisterschaft, voraussichtlich zwischen Juni und Juli 2027, wird die Sportanlage ausschließlich für die Trainingseinheiten der Nationalmannschaften reserviert sein. Dies führt dazu, dass mehrere in der Anlage trainierende Vereine ihre Trainingseinheiten teilweise verlagern müssen. Die betroffenen Vereine wurden über diese Einschränkungen informiert und haben dem Vorgehen zugestimmt.
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Beratungsfolge
- 12.12.2023mehrheitlich abgelehnt