Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (4. Sitzung)
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Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Niederschrift Nr. 3 über die Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz vom 10.03.2026
- 2.Liste der noch zu erledigenden Aufträge
- 3.Sachstand und Maßnahmen Taubenpopulation im Bernetunnel
- 4.Evaluierung der Umsetzungsmaßnahmen in den Steilhangwäldern auf kritischen Felsböschungen der Stadt EssenZur Vorlage · 0402/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz der Stadt Essen wird über die Evaluierung von Maßnahmen in den Steilhangwäldern auf kritischen Felsböschungen beraten. Von den etwa 81 Hektar Waldflächen, die eine Schutzfunktion für Verkehrswege und Infrastruktur ausüben, wurden bereits rund 58 Hektar bearbeitet. Laut dem Bericht der Verwaltung haben diese Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, der Hangstabilität sowie der Klimaresilienz der Bestände geführt.
Im Vergleich dazu zeigt die Untersuchung der unbehandelten Flächen eine verschärfte Risikolage. Dort wurden etwa 870 Bäume als Risikobäume markiert, was bei Extremwetterereignissen zu Gefährdungen für Verkehrswege, Fußgänger und technische Sicherungsanlagen führen kann. Für die weiteren Flächen wurden Maßnahmen wie Pflege, Entnahme sowie die Förderung der Naturverjüngung und die Anpflanzung klimaanpasster Baumarten definiert. Ziel ist der Aufbau stabiler Mischbestände unter Berücksichtigung naturschutzfachlicher Aspekte. Der Ausschuss soll den vorliegenden Bericht zur Kenntnis nehmen.
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Beratungsfolge
- 28.04.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 5.Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027 (IGA 2027) - Sachstandsbericht der Maßnahme Emscherpark 2.7 - Bunt in die Zukunft – Im Grünen AktivZur Vorlage · 0282/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Sachstandsbericht zur Maßnahme „Emscherpark 2.7 – Bunt in die Ein Zukunft – Im Grünen Aktiv“ im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027 (IGA 2027) liegt den zuständigen Gremien zur Kenntnisnahme vor. Nach dem Beschluss des Stadtrates im September 2023 wurden die Planungsleistungen für die Teilprojekte Emscherpark und Funsportanlage abgeschlossen. Die Ausschreibungsunterlagen wurden im September 2025 fertiggestellt, und das Vergabeverfahren für die Bauleistungen wurde im Januar 2026 beendet. Vorbereitende Maßnahmen wie Rodungsarbeiten sollen im Februar 2026 beginnen, sodass der Baubeginn der Emscherpark-Maßnahme für Mitte März 2026 vorgesehen ist.
Für die Skateanlage wird die Einreichung des Bauantrags im Frühjahr 2026 angestrebt. Die Vergabe der Bauleistungen für diesen Bereich ist für Ende 2026 geplant, wobei der Baustart zeitlich mit dem Umbau des Naturrasenfeldes der Sportanlage Lohwiese abgestimmt wird.
Die Finanzierung der Projekte stützt sich auf verschiedene Fördermittel. Für die Aufwertung des Emscherparks in Essen-Karnap wurde eine Zuwendung aus dem EFRE/JTF-Programm des Landes Nordrhein-Westfalen in Höhe von rund 1,08 Millionen Euro bewilligt. Für die Funsport- und Skateanlage wurden im Rahmen der Städtebauförderung Mittel in Höhe von 347.000 Euro für das Projekt „Sozialer Zusammenhalt – Essen Karnap“ zugesichert.
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Beratungsfolge
- 19.05.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 28.04.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 6.Internationale Gartenausstellung 2027 (IGA 2027) - Kanaluferpark Schurenbachhalde – Altenessen kommt ans WasserZur Vorlage · 0379/2026/6 · Vorlage
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Die Vorlage 0379/2026/6 informiert über den aktuellen Sachstand des Projekts „Kanaluferpark Schurenbachhalde – Altenessen kommt ans Wasser“ im Kontext der IGA 2027. Gegenstand der Planung sind die Landschaftsbauarbeiten, deren öffentliche Ausschreibung für März 2026 vorgesehen ist. Während die Rodungsarbeiten bereits im Januar 2026 vergeben wurden und bis Ende Februar abgeschlossen sein sollen, ist ein Baubeginn für das Ende April oder den Anfang Mai geplant. Die Pflanzarbeiten sollen ab Herbst 2026 beginnen, um die Eröffnung der IGA am 23. April 2027 zu ermöglichen. Die Baukosten wurden im Jahr 2024 auf 2.500.000 EUR festgesetzt, wobei durch eine Optimierung der Planung eine Senkung dieses Budgetrahmens angestrebt wird. Ein Antrag auf vorzeitigen Maßnahmenbeginn wurde bereits bewilligt.
Inhaltlich zielt das Projekt auf die Verknüpfung ökologischer und gestalterischer Aspekte zur Erhaltung der Artenvielfalt ab. Geplant ist die Schaffung eines Parks, der einen natur- und industriegeschichtlichen Themenpfad sowie die Aufwertung von Fuß- und Radwegeverbindungen und Aufenthaltsbereichen umfasst. Das Vorhaben soll industrielle Naturlandschaften und Leitarteien des Ruhrgebietes präsentieren. Als Bindeglied zwischen den Städten Essen, Bottrop und Gelsenkirchen dient der Park der touristischen Vernetzung sowie der Förderung von Erholung, Lebensqualität und Umweltgerechtigkeit. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V sowie der Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz den Sachstand zur Kenntnis nehmen.
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- 28.04.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 7.Baubeschluss der Baumaßnahme Erneuerung des Geh- und Radweges IGA EmscherradwegZur Vorlage · 0228/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz soll den Bau und den Baubeginn der Erneuerung des Geh- und Radweges „IGA Emscherradweg“ beschließen. Die Maßnahme ist mit einer Bausumme von rund 500.000 Euro veranschlagt, wobei die Finanzierung über den Haushaltsplan für das Jahr 2026 erfolgt. Der Ausschuss für Verkehr und Mobilität hat bereits eine entsprechende Empfehlung abgegeben, während die Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V die Planung zur Kenntnis nimmt.
Die geplante Erneuerung betrifft eine etwa 700 Meter lange und zwei bis drei Meter breite Verbindung nördlich der Emscher sowie des Rhein-Herne-Kanals. Derzeit weist der Weg eine wassergebundene Wegedecke auf, die sich in einem schlechten Zustand befindet und durch Witterungseinflüsse sowie mechanische Belastungen beeinträchtigt ist. Die Neugestaltung sieht eine zweischichtige Asphaltbauweise mit einer hellen Splittabstreuung vor, um den Vorgaben der „Emscherpromenade“ zu entsprechen.
Zur Erhöhung der Stabilität werden beidseitig Schotterbankette in einer Breite von etwa 50 Zentimetern angelegt. Aufgrund der vorhandenen Kaninchenpopulation ist auf einem Teilabschnitt zudem eine Rhizomsperre vorgesehen. Die Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Sicherstellung einer ganzjährigen Nutzbarkeit, insbesondere im Hinblick auf die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027.
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- 28.04.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (4. Sitzung) — mehrheitlich beschlossen
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 12.03.2026 · Ausschuss für Verkehr und Mobilität (3. Sitzung)
Ergebnis: mehrheitlich beschlossen - 8.Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027 (IGA 2027) - Sachstandsbericht Ausstellungsstandort der Stadt Essen im Zukunftsgarten GelsenkirchenZur Vorlage · 0281/2026/6 · Vorlage
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Die Stadt Essen bereitet ihren Ausstellungsbeitrag zur Internationalen Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027 (IGA 2027) im Zukunftsgarten Gelsenkirchen vor. Der aktuelle Sachstandsbericht, der der Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V sowie dem Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz zur Kenntnis vorgelegt wurde, beschreibt die inhaltliche Ausrichtung unter dem Thema „Wissenslandschaft im Wandel – Transformation von Industrie zu Natur – Wissen, Begegnung, Identität“. Geplant ist eine etwa 60 Quadratmeter große Fläche, die durch Verschattungselemente, Informationsstelen aus Materialien wie Cortenstahl sowie Sitzmöbel aus Recyclingmaterialien gekennzeichnet sein soll.
Ein Bestandteil des Konzepts ist die geplante Wiederverwendung der Ausstattungselemente. Die baulichen Komponenten sind modular und demontierbar konzipiert, sodass die Verschattungselemente, Stelen und Möbel nach Ende der IGA im Oktober 2027 dauerhaft im Essener Grugapark eingesetzt werden können. Damit sollen das Informations- und Aufenthaltsangebot im Park langfristig erweitert werden.
Derzeit befindet sich das Projekt im Ausschreibungsverfahren für Planungsleistungen, wobei der Abschluss der Vergabe bis März 2026 angestrebt wird. Der Baubeginn ist für den Herbst 2026 vorgesehen. Die geschätzten Gesamtkosten für die Umsetzung belaufen sich auf rund 240.000 Euro und werden aus dem Projekt „Neue Wege zum Wasser“ finanziert.
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Beratungsfolge
- 28.04.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 9.Fortschreibung des Basis-Lärmaktionsplans (4. Runde) im EntwurfZur Vorlage · 0589/2026/6 · Vorlage
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Die vorliegende Vorlage mit der Nummer 0589/2026/6 zum Thema Fortschreibung des Basis-Lärmaktionsplans der Stadt Essen in der vierten Runde basiert auf der Neuberechnung der Umgebungslärmkartierung für Straßen-, Schienen- sowie Industrie- und Gewerbelärm. Grundlage hierfür sind kommunale Daten aus dem Basisjahr 2021. Der Entwurf identifiziert Belastungsschwerpunkte im Straßenverkehr, wobei 13 Abschnitte als höchster Priorität und 29 Abschnitte als hoher Priorität eingestuft werden. Statistisch sind 230.717 Personen von Straßenverkehrslärm betroffen. Weitere Lärmbelastungen ergeben sich durch den Schienenverkehr, der 22.410 Personen im Bereich der Eisenbahn und 38.826 Personen im Bereich der Ruhrbahn betrifft, sowie durch den Flugverkehr für 24.196 Personen.
Der Plan umfasst Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung und den Schutz ruhiger Gebiete, die nach akustischen Merkmalen mit einem Lärmpegel von maximal 54 dB(A) definiert sind. Im Stadtgebiet existieren hierfür 24 Gebietseinheiten sowie sechs Einzelgebiete. Für die Lärmminderung wurde ein Handlungsleitfaden entwickelt; eine Einzelfallprüfung der Belastungsschwerpunkte der Priorität 1 erfolgt in den kommenden Monaten, wobei die Maßnahmen keine zusätzlichen Haushaltsmittel beanspruchen.
Die Gremien für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz, Verkehr und Mobilität sowie Soziales, Arbeit und Gesundheit sowie die Bezirksvertretungen der Stadtbezirke I bis IX sollen den Entwurf im Zeitraum vom 28.04.2026 bis zum 30.06.2026 zur Kenntnis nehmen. Nach einer ersten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung findet die zweite Phase im zweiten Quartal 2026 statt. Der Planentwurf soll im September zur Empfehlung in den AUKV und zum Beschluss in den Rat der Stadt Essen eingebracht werden. Die Einreichung der Lärmkartierung der fünften Runde ist bis Juni 2027 vorgesehen, die Erstellung des Lärmaktionsplans bis Juni 2029.
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Beratungsfolge
- 30.06.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (6. Sitzung)
- 23.06.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (6. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (3. Sitzung)
- 10.06.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 02.06.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (7. Sitzung)
- 21.05.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (5. Sitzung)
- 20.05.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (5. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 12.05.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (5. Sitzung)
- 12.05.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 05.05.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (6. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 30.04.2026 · Ausschuss für Verkehr und Mobilität (4. Sitzung)
- 28.04.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 10.Waldpflegeplan 2027Zur Vorlage · 0424/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage 0424/2026/6 der Fraktion Grün und Gruga befasst sich mit dem Waldpflegeplan 2027 der Abteilung Waldungen und Baumpflege. Der Plan umfasst das Forstwirtschaftsjahr vom 1. Oktober 2026 bis zum 30. September 2027 und basiert auf dem am 25. September 2019 beschlossenen Forstbetriebsplan. Ziel der Vorlage ist die Beschlussfassung durch den Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz.
Die Planung sieht eine Gesamtpflegemenge von 1410 m³/f an verschiedenen Waldstandorten vor, darunter der Hallopark, die Langemarckstraße und die Raadter Straße. Zu den Arbeitsschwerpunkten gehören die Waldentwicklung, die Optimierung von Ökosystemleistungen sowie die Fällung von Risikobäumen. Zudem sollen Bestände gegen das Eschentriebsterben und die Rußrindenkrankheit gesichert werden. Die Finanzierung erfolgt über den Haushaltsplan, wobei Erlöse aus dem Holzverkauf zur Kostendeckung beitragen.
Zusätzliche Maßnahmen umfassen die Pflanzvorbereitung, die Bewässerung nach Klimaereignissen sowie die Kooperation mit der Unteren Naturschutzbehörde bei Biotopschutzmaßnahmen. Die Waldpflege orientiert sich an naturnahen Prinzipien und FSC-Standards. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Unterhaltung von Felshangsicherungen im südlichen Stadtgebiet auf Grundlage eines Gutachtens. Als Reaktion auf die erwartete Waldbrandgefahr durch trockene Witterung sind Forstschutzbestreifungen sowie Kontrollen illegaler Nutzungen vorgesehen. Dem interfraktionellen Arbeitskreis Wald, Natur, Freiraum werden die Maßnahmen zur Kenntnis gegeben.
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Beratungsfolge
- 28.04.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (4. Sitzung) — mehrheitlich beschlossen
Ergebnis: mehrheitlich beschlossen - 11.Abschlussbericht Projekt INCLU:DE - Evaluation Lastenrad-FörderprogrammZur Vorlage · 0642/2026/6 · Vorlage
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Die vorliegende Vorlage mit der Nummer 0642/2026/6 befasst sich mit der Evaluation des Lastenrad-Förderprogramms im Rahmen des Projekts INCLU:DE. Das Programm wurde im April 2025 um soziale Komponenten erweitert, darunter ein Familien-Bonus sowie ein Bonus für Leistungsbeziehende. Von insgesamt 84 eingegangenen Anträgen entfielen 23 auf den Familien-Bonus und zwei auf den Bonus für Leistungsbeziehende. Der bereitgestellte Fördertopf in Höhe von 50.000 Euro war nach etwa drei Monaten, Anfang Juli 2025, vollständig ausgeschöpft.
Im Rahmen der Evaluation wurden Online-Umfragen unter ehemaligen Antragstellern sowie der Öffentlichkeit durchgeführt. Die Digitalisierung der Antragstellung und -bearbeitung wurde bereits durch eine neue Web-Anwendung des ESH umgesetzt und in die Förderrichtlinie für 2025 integriert. Da das Projekt INCLU:DE im April 2026 endet, konnten weitere Empfehlungen, wie etwa ein sozial gerechteres Kommunikationskonzept, bislang nicht umgesetzt werden.
Die Erkenntnisse aus dem Förderprogramm für Lastenräder und Fahrradanhänger sollen auf andere Förderbereiche, wie die Solarenergie oder die energetische Gebäudemodernisierung in Essen, übertragen werden. Eine Umsetzung der Handlungsempfehlungen zur sozial gerechteren Gestaltung von Klimaschutzmaßnahmen ist für den Fall einer Weiterführung der Förderprogramme vorgesehen. Der Bericht wurde für die Sitzungen des Ausschusses für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz sowie des Ausschusses für Verkehr und Mobilität zur Kenntnisnahme vorbereitet. Der Beschlussvorschlag sieht die Kenntnisnahme des Berichts durch beide Ausschüsse vor.
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Beratungsfolge
- 30.04.2026 · Ausschuss für Verkehr und Mobilität (4. Sitzung)
- 28.04.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 12.Sachstand KlimaplätzeZur Vorlage · 0658/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
In der Stadt Essen wird über den aktuellen Sachstand zur klimaresilienten Umgestaltung der Plätze „Giebelplatz“ und „Marktplatz Überruhr“ informiert. Die beiden Projekte sind Bestandteil des Bundesprogramms „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“, welches durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) gefördert wird. Der ursprüngliche Förderzeitraum endet am 31. Dezember 2026.
Obwohl der Rat der Stadt bereits im Februar 2026 den Baubeginn beschlossen hatte, konnte die Verwaltung die Vergabe der Bauleistungen nicht wie geplant zum Ende Februar starten. Grund hierfür ist das Ausbleiben einer formellen Freigabe durch das BBR, da die baufachliche Prüfung durch die Oberfinanzdirektion-Bau NRW noch nicht abgeschlossen ist. Um den Abschluss der Projekte zu gewährleisten, hat die Verwaltung eine Verlängerung des Bewilligungszeitraums bis zum 30. April 2027 beantragt.
Voraussetzung für einen erfolgreichen Projektabschluss im neuen Zeitraum ist eine Freigabe durch das BBR bis zum 8. Mai 2026. Seitens des Fördergebers wurde mündlich die grundsätzliche Förderfähigkeit der Maßnahmen sowie die Möglichkeit einer Verlängerung signalisiert, eine schriftliche Bestätigung liegt jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vor.
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Beratungsfolge
- 05.05.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (6. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 30.04.2026 · Ausschuss für Verkehr und Mobilität (4. Sitzung)
- 28.04.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 22.04.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 13.Aktuelles - Grüne Hauptstadt Agentur
- 14.Aktuelle Berichterstattung zu umweltpolitischen Brennpunktthemen
- 15.Mitteilungen der Verwaltung
- 16.Schriftliche Anfragen und Anträge
- 16.1Aktionsplan für nachhaltige Energie und Klima (SECAP), hier: Bericht Nr. 2 der EWG, „Gewerbegebietsmanagement für Klimaschutz in bestehenden und neuen Gewerbegebieten" hier: Ganzheitliches Management von Gewerbegebieten und GewerbeimmobilienZur Vorlage · 0556/2026/CDU/SPD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU und SPD haben im Essener Rat einen gemeinsamen Antrag mit der Nummer 0556/2026 eingebracht. Darin wird die Stadtverwaltung aufgefordert, das bestehende Gewerbegebietsmanagement in Zusammenarbeit mit der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft (EWG) schrittweise zu einem ganzheitlichen Gewerbe- bzw. Gewerbeobjektmanagement weiterzuentwickeln.
Ein zentrales Ziel dieses Managements ist die Bereitstellung einer integrierten Beratung und Begleitung für Unternehmen, Immobilieneigentümer sowie Investoren innerhalb der Gewerbegebiete. Der Antrag sieht vor, die Entwicklung und Sicherung gewerblicher Flächen zu fördern und Unterstützung bei Investitionen, Umstrukturierungen sowie Nachnutzungen zu leisten. Zudem soll die Kooperation zwischen der Verwaltung, der Wirtschaftsförderung und den Eigentümern gestärkt werden. Hierbei sollen Beratungsangebote zu Themen wie Energie- und Ressourceneffizienz, Klimaanpassung, Digitalisierung und Fachkräftesicherung gebündelt werden. Ein weiterer Fokus liegt auf der frühzeitigen Identifikation struktureller Veränderungen, um Strategien zur Stabilisierung der Standorte zu entwickeln.
Die Stadtverwaltung wird zudem gebeten, die Übertragbarkeit dieses Ansatzes auf weitere Gewerbegebiete zu prüfen und den zuständigen politischen Gremien entsprechende Vorschläge vorzulegen.
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Beratungsfolge
- 28.04.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 19.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss (4. Sitzung) — mehrheitlich beschlossen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 17.Mündliche Anfragen und Verschiedenes
- B.Nicht öffentlicher Teil
- 18.Nachträgliche Unterrichtung über den Stand der vergebenen Aufträge des Fachbereichs 67 - 1. Quartal 2026Ergebnis: Kenntnis genommen
- 19.Verschiedenes