Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (3. Sitzung)
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Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Niederschrift Nr. 1 über die Sitzung des Ausschusses für die Sport- und Bäderbetriebe Essen vom 09.12.2025
- 2.Liste der noch zu erledigenden Aufträge
- 3.Maßnahmen- und Finanzplanung des Integrationsbudgets für das Jahr 2026 zum Konzept „Zusammenleben in Vielfalt“Zur Vorlage · 0174/2026/OB · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Vorlage 0174/2026/OB befasst sich mit der Maßnahmen- und Finanzplanung des Integrationsbudgets für das Jahr 2026 auf Grundlage des Konzepts „Zusammenleben in Vielfalt“. Aufgrund der Haushaltsbewirtschaftung wird das Finanzvolumen für 2026 voraussichtlich auf 4.638.800 Euro sinken, verglichen mit 5.391.000 Euro im Jahr 2025. Der vorläufige Abschluss für das Jahr 2025 beläuft sich auf rund 4,73 Millionen Euro.
Der Ausschuss für Arbeit, Soziales und Gesundheit soll den vorläufigen Jahresabschluss 2025 sowie die Übersicht der Maßnahmen des bezirklichen Integrationsbudgets 2025 zur Kenntnis nehmen. Zudem wird die weitere Umsetzung der Handlungsansätze sowie die Bereitstellung bezirklicher Verfügungsmittel beschlossen. Für das Jahr 2026 werden 37 Einzelmaßnahmen vorgeschlagen, wobei 19 Maßnahmen aus dem Vorjahr nicht fortgeführt werden. Die Budgetplanung umfasst laufende Maßnahmen im Umfang von 1.085.619,51 Euro sowie 144.390,34 Euro für die bezirkliche Integrationsarbeit. Aufgrund der Budgetkürzungen sind keine neuen oder unterjährigen Maßnahmen vorgesehen.
Für die Beantragung unterjähriger Maßnahmen im Jahr 2026 wird die Frist zum 31. März ausgesetzt, während der Stichtag für ganzjährige Maßnahmen am 31. August 2027 bestehen bleibt. Verwendungsnachweise und Sachberichte sind bis zum 31. März des Folgejahres einzureichen. Die Anträge müssen digital bei der zuständigen E-Mail-Adresse eingehen. Die Abwicklung der dezentralen Mittel erfolgt durch den Fachbereich 51. Unterjährige Anträge im zentralen Budget sind auf 5.000 Euro begrenzt.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (5. Sitzung)
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 17.03.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (2. Sitzung) — mehrheitlich beschlossen
- 17.03.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Jugendhilfeausschuss (3. Sitzung)
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 4.Vorstellung Integreat-AppZur Vorlage · 0254/2026/OB · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Essen hat am 23. Januar 2026 die „Integreat-App“ veröffentlicht. Die Anwendung richtet sich an Menschen mit Flucht- oder Einwanderungsgeschichte sowie an Beratungsfachkräfte. In 17 Sprachen bietet die App Informationen zu verschiedenen Themen, darunter Unterstützungsangebote in Essen, die Anmeldung in Kitas und Schulen, Hinweise zu Ausbildungsplätzen sowie zur Anerkennung ausländischer Zeugnisse. Zudem können über die App integrationsbezogene Veranstaltungen stadtweit beworben werden. Die Anwendung ist kostenlos und kann auch ohne Internetverbindung genutzt werden.
Die Umsetzung erfolgt im Rahmen des Landesprogramms Kommunales Integrationsmanagement (KIM), wobei die Kosten durch Landesfinanzierung abgedeckt werden. Essen gehört zu den 140 Kommunen bundesweit, die dieses Projekt realisieren. Die Inhalte wurden von einem Projektteam aus dem Kommunalen Integrationszentrum, dem Gesundheits- und Jugendamt sowie dem Fachbereich Schule erarbeitet. Die künftige Pflege und Aktualisierung der App wird durch die KIM-Koordination übernommen.
Die Einführung wurde durch Maßnahmen wie eine Pressekonferenz, Plakat- und Flyerverteilungen sowie Social-Media-Kampagnen begleitet. Eine Feedbackfunktion ermöglicht den Nutzern die direkte Rückmeldung an das Projektteam. Die entsprechenden Gremien, darunter der Jugendhilfeausschuss und der Ausschuss für Schule und Bildung, werden im Rahmen ihrer Sitzungen über die Bereitstellung der App in Kenntnis gesetzt.
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Beratungsfolge
- 18.03.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 17.03.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 17.03.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Jugendhilfeausschuss (3. Sitzung)
Ergebnis: Kenntnis genommen - 5.Sportbad Thurmfeld - Erneuerung der schwimmbadtechnischen AnlagenZur Vorlage · 0270/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sport- und Bäderbetriebe haben im Rahmen der Vorlage 0270/2026/6 den Austausch der Schwimmbadtechnik im Sportbad Thurmfeld beantragt. Ziel der Maßnahme ist es, die bestehende Ultrafiltrationsanlage durch eine konventionelle Sandfilteranlage zu ersetzen. Der Beschlussvorschlag sieht vor, die Betriebsleitung der Sport- und Bäderbetriebe mit der Fortführung der Planungsleistungen in den Leistungsphasen 4 bis 9 sowie mit der Durchführung der Bauarbeiten zu beauftragen.
Die Gesamtkosten für das Projekt werden auf etwa 1,85 Millionen Euro brutto beziffert, wobei die tatsächliche Finanzbelastung aufgrund des anteiligen Vorsteuerabzugs auf rund 1,62 Millionen Euro geschätzt wird. Der Mittelabfluss ist auf das Jahr 2026 mit etwa 10 Prozent und auf das Jahr 2027 mit etwa 90 Prozent verteilt. Aufgrund von Planungsverzögerungen verschiebt sich der Baubeginn von ursprünglich Mai 2026 auf Januar 2027. Die Bauphase ist auf sechs Monate angesetzt und soll parallel zur geplanten Fliesensanierung stattfinden, um Synergieeffekte zu nutzen.
Für die Finanzierung ergibt sich im Wirtschaftsplan 2026 ein nicht veranschlagter Bedarf von etwa 0,3 Millionen Euro, da bereits 1,32 Millionen Euro bereitgestellt sind. Eine Sicherstellung der Mittelverfügbarkeit ist durch eine Neuveranschlagung im Wirtschaftsplan 2027 sowie im Haushaltsplan 2027/2028 vorgesehen. Die Maßnahme dient der Sicherstellung des schulischen Schwimmunterrichts. Die Entscheidung über die Vorlage obliegt dem Rat der Stadt Essen.
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Beratungsfolge
- 25.03.2026 · Rat der Stadt Essen (5. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss (4. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 17.03.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (3. Sitzung) — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 6.Integrierte Sportentwicklungsplanung für die Stadt Essen (ISEP) hier: Abschlussbericht - Integrierte Sportentwicklungsplanung für die Stadt EssenZur Vorlage · 0511/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage mit der Nummer 0511/2025/6 zum Abschlussbericht der Integrierten Sportentwicklungsplanung (ISEP) für die Stadt Essen legt die Ergebnisse eines Planungsprozesses dar, der die Analyse der Sportsituation, die Bewertung von Handlungsfeldern, die Festlegung von Maßnahmen sowie die Optimierung von Strukturen umfasst. Als zentrales Leitziel wurde „Sportstadt Essen für ALLE Menschen“ definiert. Die Planung konzentriert sich auf vier Handlungsfelder: sozialräumliche Unterschiede, Bewegungsräume, Schulsport sowie die Optimierung der Arbeit der Sport- und Bäderbetriebe. Ein Bestandteil der Planung war zudem die Entscheidung des Rates der Stadt Essen für die Variante 1 der Modellplanung für die Schillerwiese.
Der Bericht wurde in einem Beratungszyklus zwischen Juni 2025 und März 2026 in verschiedenen Gremien, darunter die Bezirksvertretungen I bis IX, diverse Ausschüsse sowie der Integrationsrat, der Seniorenrat und der Inklusionsbeirat, behandelt. Es wird vorgeschlagen, dass der Rat der Stadt Essen den Bericht zur Kenntnis nimmt und die Betriebsleitung der Sport- und Bäderbetriebe beauftragt, die enthaltenen Empfehlungen zu prüfen und Maßnahmen zu konkretisieren. Zudem soll die Betriebsleitung regelmäßig über den Umsetzungsstand informieren und fachbereichsübergreifende Arbeitsgruppen unter ihrer Federführung einrichten. Eine Vor-Einschätzung der Klimarelevanz stuft die Auswirkungen auf den Klimaschutz als positiv ein.
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Beratungsfolge
- 25.03.2026 · Rat der Stadt Essen (5. Sitzung) — kein Beschluss gefasst
- 17.03.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Inklusionsbeirat (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 11.03.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 10.03.2026 · Jugendhilfeausschuss (3. Sitzung)
- 10.03.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 25.02.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (2. Sitzung) — mehrheitlich empfohlen
- 03.02.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 27.01.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (1. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 14.01.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (1. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 25.09.2025 · Inklusionsbeirat (19. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 24.09.2025 · Rat der Stadt Essen (41. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 18.09.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (62. Sitzung) — abgesetzt; zur Entscheidung in den Rat geschoben
- 17.09.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (30. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 16.09.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (43. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 11.09.2025 · Ausschuss für Verkehr und Mobilität (41. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 10.09.2025 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (34. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 09.09.2025 · Jugendhilfeausschuss (29. Sitzung) — verwiesen
- 09.09.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (35. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 04.09.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (61. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 03.09.2025 · Seniorenrat (37. Sitzung) — einstimmig empfohlen mit Anmerkungen
- 02.09.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (37. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 02.09.2025 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (43. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 02.09.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (34. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 28.08.2025 · Inklusionsbeirat (18. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 10.07.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (41. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 08.07.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (33. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 01.07.2025 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (42. Sitzung) — eingebracht
- 26.06.2025 · Inklusionsbeirat (17. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 26.06.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (36. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 26.06.2025 · Ausschuss für Verkehr und Mobilität (40. Sitzung) — eingebracht
- 25.06.2025 · Seniorenrat (36. Sitzung) — beraten und Beschluss in die 37. Sitzung geschoben.
- 24.06.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (40. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 24.06.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (47. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.06.2025 · Ausschuss für Digitalisierung, Wirtschaft, Beteiligungen und Tourismus (bis 10/2025) (36. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 24.06.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (35. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 18.06.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (29. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 18.06.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (33. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 17.06.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (42. Sitzung) — eingebracht
- 17.06.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (32. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
Ergebnis: Kenntnis genommen - 7.Bezirkssportanlage Bäuminghausstraße hier: Planungsbeschluss für den Umbau des Naturrasengroßspielfeldes in ein Kunstrasengroßspielfeld inklusive Stehstufenanlage, Asphaltsanierung, Neubeschichtung der Laufbahn und Abbruch der TribüneZur Vorlage · 0440/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen plant den Umbau der Bezirkssportanlage Bäuminghausstraße. Das Vorhaben umfasst die Umwandlung des Naturrasengroßspielfeldes in ein Kunstrasenspielfeld, die Sanierung der Laufbahn sowie die Erneuerung der Asphaltflächen. Zudem ist der Abbruch der derzeit gesperrsetzung der Tribüne vorgesehen, um Platz für eine neue Stehstufenanlage zu schaffen.
Grundlage für die Planung sind Schäden an der Laufbahn durch Wurzelwachstum sowie die Baufälligkeit der bestehenden Tribüne, welche die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Im Rahmen der Maßnahmen soll zudem eine Entsiegelung der Wall- und Stehstufenanlage durchgeführt werden. Die Kosten für die Planungsleistungen sowie den Abbruch der Tribüne werden auf 300.000 Euro netto geschätzt. Für die gesamte Sanierungsmaßnahme wird ein Gesamtvolumen von rund 1,64 Millionen Euro netto veranschlagt.
Die Ausschreibung der Planungsphasen und der Abbrucharbeiten soll im Frühjahr 2026 beginnen. Die Umsetzung der baulichen Maßnahmen ist für das Jahr 2027 vorgesehen, wobei die finale Entscheidung über den Bau in einem separaten Beschluss erfolgen wird. Die Finanzierung der ersten Projektphase ist durch den Wirtschaftsplan 2026 der Sport- und Bäderbetriebe Essen gesichert.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 17.03.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (3. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 8.Zuschüsse zum Neu-, Um- und Ausbau vereinseigener SportstättenZur Vorlage · 0176/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen befasst sich mit der Gewährung von Zuschüssen zum Neu-, Um- und Ausbau vereinseigener Sportstätten. Die vorliegende Vorlage sieht die Förderung verschiedener Projekte vor, die auf Grundlage der städtischen Sportförderungsrichtlinien geprüft wurden. Gemäß diesen Richtlinien beträgt die Förderhöhe 40 Prozent der zuschussfähigen Gesamtkosten.
Insgesamt sind sechs Anträge zur Entscheidung anberaumt, deren Vorhaben unterschiedliche bauliche Maßnahmen umfassen. Dazu gehören die Sanierung der Stromverteilung beim Eisenbahner Sportverein Grün-Weiß Essen e. V., die Grundsanierung von Tennisplätzen beim Tennisverein Burgaltendorf e. V. sowie die Umrüstung der Gebäudebeleuchtung auf LED beim Verein für Gesundheitssport und Sporttherapie an der Universität Duisburg-Essen e. V. Weitere Projekte betreffen den Bau eines Schulungs- und Ausbildungszentrums der Segelriege beim ETUF e. V., eine Fassadensanierung des Vereinsheims bei SuS Haarzopf 1924 e. V. sowie der Austausch einer Wasserhebeanlage bei der Kettwiger Tennisgesellschaft e. V.
Die Gesamtsumme der beantragten Zuschüsse beläuft sich auf 105.649,82 Euro. Die Finanzierung dieser Maßnahmen erfolgt über den Wirtschaftsplan der Sport- und Bäderbetriebe Essen. Die Entscheidung über die Zuteilung der Mittel ist für die Sitzung des Ausschusses am 17. März 2026 vorgesehen.
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Beratungsfolge
- 17.03.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (3. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 9.Sportanlage Schetters Busch in Essen-Schonnebeck hier: Planung einer neuen Stehstufenanlage für ca. 800 ZuschauerZur Vorlage · 0344/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen berät über die Fortsetzung der Planungen zur Errichtung einer neuen Stehstufenanlage auf der Sportanlage am Schetters Busch in Essen-Schonnebeck. Das Vorhaben sieht den Bau einer Tribüne mit fünf Stufen vor, die Platz für etwa 800 Zuschauer bieten soll. Die Kosten für die anstehende Leistungsphase 4 der Planung belaufen sich auf rund 20.259 Euro netto bzw. 24.109 Euro brutto.
Die Sportanlage wird vom SV Schonnebeck 1910 e. V. genutzt. Nachdem in den vergangenen Jahren bereits Umkleidegebäude und Kunstrasenflächen modernisiert wurden, soll durch die neue Tribünenanlage die Zuschauerkapazität der Anlage erhöht werden. Die bisherigen Planungen zur vollständigen Herstellung der Regionalligatauglichkeit werden nicht weiterverfolgt; stattdessen liegt der Fokus nun auf dem Neubau der Stehstufenanlage. Die geschätzten Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich nach ersten Schätzungen auf etwa 1,26 Millionen Euro netto.
Die Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH soll als Generalübernehmerin mit der Planungsleistung beauftragt werden. Während die Finanzierung der aktuellen Planungsphase durch Mittelumschichtungen im Wirtschaftsplan 2026 der Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) gesichert ist, wird für den eigentlichen Bau ein separater Beschluss sowie eine Regelung der weiteren Finanzierung benötigt. Eine Umsetzung der Maßnahmen ist voraussichtlich für das Jahr 2027 vorgesehen.
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Beratungsfolge
- 17.03.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (3. Sitzung) — mehrheitlich beschlossen
Ergebnis: mehrheitlich beschlossen - 10.SportanIage Schetters Busch in Essen-Schonnebeck hier: Optimierung der Parkplatzsituation im Zufahrtsbereich / Straßenbereich der Sportanlage am Schetters BuschZur Vorlage · 0055/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen soll die Planung sowie den Bau zur Optimierung der Parkplatzsituation an der Sportanlage am Schetters Busch in Essen-Schonnebeck beschließen. Das Vorhaben sieht vor, im Zufahrts- und Straßenbereich 28 zusätzliche Stellplätze in Form von Parktaschen entlang der Erschließungsstraße zu schaffen. Durch eine Neuanordnung bestehender Flächen soll zudem weiterer Parkraum gewonnen werden, um den Parkdruck für die Anwohner zu verringern. Die geplante Maßnahme führt dazu, dass die Stellplätze weiter von der Wohnbebauung entfernt liegen und die zusammenhängende Rasen- sowie Grünfläche erhalten bleibt.
Die Umsetzung ersetzt die ursprüngliche Planung zur Herstellung der Regionalligatauglichkeit der Sportanlage. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf netto 553.596 Euro. Davon entfallen etwa 398.341 Euro netto auf die Baukosten und rund 67.582 Euro netto auf die externe Planung. Die Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH (GVE) soll als Generalübernehmer mit den Leistungsphasen 4 bis 8 der HOAI beauftragt werden. Die Finanzierung wird über den Wirtschaftsplan der Sport- und Bäderbetriebe Essen für das Jahr 2026 sichergestellt, wobei die Differenz von etwa 53.600 Euro durch Budgetumschichtungen innerhalb der Investitionsansätze gedeckt wird. Eine Baugenehmigung soll bis zum Sommer 2026 vorliegen, damit die Baumaßnahmen in der Saison 2026/2027 weit fortgeschritten sind.
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Beratungsfolge
- 17.03.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (3. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 21.01.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (2. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 11.Öffnungskonzept für die Freibadsaison 2026Zur Vorlage · 0337/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) haben ein Öffnungskonzept für die Freibadsaison 2026 vorgelegt. Ziel des Konzepts ist ein durchgehender Badebetrieb ohne die im Jahr 2025 notwendigen Betriebsunterbrechungen zwischen 10:00 und 14:00 Uhr. Voraussetzung für die Umsetzung ist ein erfolgreicher Verlauf der Personalakquise.
Die Eröffnung der Freibäder ist gestaffelt geplant: Das Grugabad sowie das Freibad Dellwig sollen am 1. Mai 2026 öffnen, das Freibad Steele am 10. Mai 2026 und die Kombibäder Oststadt sowie Kettwig am 14. Mai 2026. Im Grugabad sind Öffnungszeiten von 06:00 bis 20:00 Uhr an Wochentagen sowie von 08:00 bis 20:00 Uhr an Wochenenden und Feiertagen vorgesehen. In den Kombibädern Oststadt und Kettwig ist eine Schließung um 18:00 Uhr geplant.
Für den Betrieb werden Fachkräfte für den Badebetrieb, Personal für die Kassen sowie Reinigungskräfte benötigt, um die Sicherheit der Badegäste, den Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie die Hygiene zu gewährleisten. Die geschätzten Personalkosten belaufen sich auf 1.100.000,00 EUR und werden über den Wirtschaftsplan der SBE finanziert. Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen soll das Konzept zur Kenntnis nehmen. In einer ersten Einschätzung der Klimarelevanz wurden die Auswirkungen des Vorhabens auf den Klimaschutz als positiv bewertet.
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Beratungsfolge
- 17.03.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
Ergebnis: Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen) - 12.Berichterstattung der Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) a) IV. Quartalsbericht zum Verlauf des Wirtschaftsplanes 2025 b) Bericht zum Baukostencontrolling des IV. Quartals 2025Zur Vorlage · 0495/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage 0495/2026/6 des Geschäftsbereichs 6 enthält den Bericht der Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) für das vierte Quartal 2025. Dieser umfasst den Verlauf des Wirtschaftsplanes sowie den Bericht zum Baukostencontrolling. Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe soll diese Berichte zur Kenntnis nehmen.
Die kumulierten betrieblichen Erträge beliefen sich zum 31. Dezember 2025 auf etwa 9,2 Millionen Euro. Die Umsatzerlöse liegen aufgrund geringerer Besucherzahlen und einer Korrektur bei Guthabenkarten um 500.000 Euro unter der Planung. Der Materialaufwand weist eine Abweichung von rund 3,0 Millionen Euro auf. Für das Jahresende wird ein Rückgang der Umsatzerlöse um etwa 1,0 Millionen Euro sowie ein Anstieg des Personalaufwands um rund 400.000 Euro prognostiziert. Ein Ertrag aus dem Grundstücksverkauf der ehemaligen Sportanlage Lindenbruch in Höhe von 630.000 Euro wurde zum Jahresende realisiert.
Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen wird ein Mehraufwand von rund 500.000 Euro erwartet, bedingt durch höhere Betriebskostenzuschüsse, Grundbesitzabgaben und Energieabrechnungen sowie sinkende ESH-Leistungen. Daraus ergibt sich ein prognostizierter Jahresfehlbetrag von insgesamt rund 1,8 Millionen Euro, was einer Erhöhung der Gesamtabweichung um 1,4 Millionen Euro entspricht. Im Bereich der Investitionen besteht ein Rückstand von rund 26,5 Millionen Euro gegenüber der Planung, wobei das Obligo bei etwa 40,5 Millionen Euro liegt. Die prognostizierten Auszahlungen belaufen sich auf rund 26,1 Millionen Euro, was einer Realisierungsquote von etwa 46,7 Prozent entspricht.
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Beratungsfolge
- 17.03.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 13.Schriftliche Anfragen und Anträge
- 14.Mitteilungen der Verwaltung
- 15.Mündliche Anfragen und Verschiedenes
- B.Nicht öffentlicher Teil
- 16.Alte Badeanstalt und Freibad Steele hier: Kostenbeteiligung an den Verlusten 2025 und Erhöhung der Betriebskostenzuschüsse ab 2026Ergebnis: einstimmig beschlossen
- 17.Verschiedenes