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Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Niederschrift Nr. 3 über die Sitzung des Kulturausschusses vom 04.03.2026
- 2.Anträge
- 2.1Aufnahme des Deilbachhammers in die Route der IndustriekulturZur Vorlage · 0755/2026/CDU/SPD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen der CDU und SPD haben im Rat der Stadt Essen einen gemeinsamen Antrag gestellt, den Deilbachhammer in die Route der Industriekultur aufzunehmen. Mit dem Vorhaben wird die Stadtverwaltung gebeten, beim Regionalverband Ruhr darauf hinzuwirken, das historische Ensemble als Ankerpunkt in die Route zu integrieren.
Das denkmalgerecht sanierte Areal im Essener Stadtteil Kupferdreh umfasst ein Hammergebäude sowie ein Meister- und Arbeiterhaus. Nach einer über zehnjährigen Restaurierungsphase wurde das Ensemble am 21. März 2026 an die Stadt Essen übergeben. Die Antragstellerinnen Plarent Kazani und Jutta Pentoch begründen den Antrag damit, dass eine Aufnahme in die Route der Industriekultur die überregionale Sichtbarkeit des Standortes sowie die touristische Attraktivität von Kupferdreh erhöhen würde. Zudem solle dadurch die Vernetzung mit weiteren industriekulturellen Standorten im Ruhrgebiet verbessert werden.
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Beratungsfolge
- 06.05.2026 · Kulturausschuss (4. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 3.Vorstellung „lautstark – Netzwerk für Kulturelle Bildung für junge Menschen im Essener Norden“
- 4.Jahresberichte Stadtbibliothek 2024 / 2025Zur Vorlage · 0604/2026/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Kulturausschuss befasst sich am 6. Mai 2026 mit den Jahresberichten der Stadtbibliothek Essen für die Jahre 2024 und 2025. Die vorliegende Vorlage mit der Nummer 0604/2026/4 dient der Kenntnisnahme der Tätigkeiten des Bibliotheksdienstes.
Der Bericht, der von Beigeordnetem Al Ghusain unterzeichnet wurde, umfasst eine Zusammenfassung der Entwicklungen in den Jahren 2024 und 2025. Er dokumentiert Veränderungen auf der Leitungsebene sowie die durchgeführte Reorganisation innerhalb der Stadtbibliothek. Die Vorlage enthält zudem Informationen zu Personal- und Finanzthemen sowie zu baulichen Entwicklungen und Baustellen an den verschiedenen Standorten.
Ein weiterer Bestandteil des Berichts ist die Darstellung von Neuerungen im Bereich der digitalen Angebote, wie etwa die Einführung eines neuen Logos und der Ausbau von Onlinefunktionen. Darüber hinaus werden die Aktivitäten an den zentralen und dezentralen Bibliotheksstandorten erläutert, wobei Schwerpunkte auf dem Veranstaltungsangebot, pädagogischen Angeboten sowie Kooperationen liegen.
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Beratungsfolge
- 06.05.2026 · Kulturausschuss (4. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
Ergebnis: abgesetzt/vertagt - 4.ANeukonzeption der Zentralbibliothek am Standort Markt 5/6 hier: Sachstand der baulichen Umsetzung der Entwurfsplanung und Vorstellung der Konzepte für den Umzug sowie den Betrieb am neuen StandortZur Vorlage · 0506/2026/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Essen setzt die Neukonzeption der Zentralbibliothek am Standort Markt 5/6 fort. Nach Beschlüssen des Rates wurden die Gesamtprojektkosten auf rund 24,6 Millionen Euro angepasst, um bibliotheksspezifische bauliche Maßnahmen und technische Anforderungen abzudecken. Das Projekt ist als zentraler Baustein der Innenstadt- und Bildungsstrategie konzipiert.
Der Innenausbau des Gebäudes am Markt 5/6 befindet sich im Zeitplan. Nach der Übergabe durch den Vermieter im Oktober 2025 werden derzeit Arbeiten an der Elektrik, der Datentechnik sowie die Einrichtung von Magazinen und Gastronomieflächen durchgeführt. Die Eröffnung der neuen Zentralbibliothek ist für den 24. Oktober 20<0xC2>6 vorgesehen.
Der Umzug erfolgt in drei Phasen, beginnend mit den Arbeitsplätzen der Mitarbeitenden ab Juni 2026, gefolgt von den Medienbeständen im Freihandbereich und dem Magazin. Insgesamt sind rund 280.000 Medien betroffen. Im Zuge dessen wird der Betrieb am bisherigen Standort Gildehof zum 27. Juli 2026 eingestellt. Für die Sammlung der Krupp’schen Bücherhalle ist vor dem Umzug eine Reinigung aufgrund von Schimmelpilzbefall notwendig; hierfür wurde bereits ein Förderantrag gestellt.
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Beratungsfolge
- 27.05.2026 · Rat der Stadt Essen (6. Sitzung)
- 20.05.2026 · Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss (6. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 19.05.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (3. Sitzung)
- 07.05.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 06.05.2026 · Kulturausschuss (4. Sitzung) — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 5.Institutionelle Förderung des Kulturamtes 2026Zur Vorlage · 0643/2026/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Kulturausschuss befasst sich mit der institutionellen Förderung des Kulturamtes für das Jahr 2026. Für dieses Haushaltsjahr stehen insgesamt 2.966.435 Euro zur Verfügung, im Vergleich zu 2.988.650 Euro im Vorjahr.
Die Budgetplanung sieht verschiedene Anpassungen vor. Da der Verein Baustelle Schaustelle e.V. den Betrieb zum 1. April 2026 eingestellt hat, entfällt die entsprechende Förderung. Beim Historischen Verein für Stadt und Stift Essen e.V. führt ein Renteneintritt zum Wegfall einer 50-Prozent-Stelle, was eine Reduzierung der Förderung auf Minijob-Basis zur Folge hat. Zusätzlich sind im Etat des Kulturamtes Einsparungen in Höhe von etwa 128.050 Euro vorgesehen, unter anderem durch den Verzicht auf die Ausrichtung des diesjährigen Kulturempfangs des Oberbürgermeisters. Neue oder erhöhte Förderanträge können für das Jahr 2026 nicht berücksichtigt werden.
Der Ausschuss hat zudem beauftragt, die bisherigen Förderbescheide ab dem Jahr 2027 auf Verträge zwischen den Institutionen und der Stadt Essen umzustellen. Diese Verträge sollen eine mehrjährige Laufzeit sowie Evaluationsprozesse beinhalten. In die Entwicklung der Evaluationskriterien und der Vergabepraxis ist die Einbindung des Kulturbeirats sowie der geförderten Einrichtungen vorgesehen, um eine fundierte Bewertung der kulturellen und künstlerischen Arbeit zu ermöglichen.
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Beratungsfolge
- 06.05.2026 · Kulturausschuss (4. Sitzung) — einstimmig beschlossen bei Enthaltung von AfD und EBB/FDP
Ergebnis: einstimmig beschlossen bei Enthaltung von AfD und EBB/FDP - 6.Verlängerung der Anerkennung des Vereins Carl Stipendium e. V. als Träger der freien Jugendhilfe gemäß § 75 Sozialgesetzbuch - Achtes Buch - Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII) um zwei JahreZur Vorlage · 0298/2026/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Jugendhilfeausschuss soll die Anerkennung des Vereins Carl Stipendium e. V. als Träger der freien Jugendhilfe gemäß § 75 SGB VIII um zwei Jahre verlängern. Der Verein hatte am 12. Februar 2026 einen entsprechenden Antrag gestellt. Eine erste Anerkennungsphase war im März 2025 für die Dauer eines Jahres beschlossen worden.
Der in Essen-Altenessen ansässige Verein ist Teil des Maschinenhaus Essen und konzentriert sich seit 2022 verstärkt auf Projekte für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Zu den Angeboten gehören unter anderem das Sommerprojekt „FUTURE CITY“ sowie das Projekt „Zukunft.Zusammen.Bauen“, das eine Zusammenarbeit mit acht weiterführenden Schulen vorsieht. Ziel ist es, durch Formate wie Workshops oder partizipative Nachgespräche jährlich mindestens 7.500 Jugendliche zu erreichen und die kulturelle Bildung sowie demokratische Teilhabe zu fördern.
Im Berichtszeitraum hat der Verein zudem ein institutionelles Schutzkonzept im Bereich Kinderschutz entwickelt, dessen vollständige Implementierung durch Schulungen und Evaluation geplant ist. Die Vorlage bestätigt, dass die gesetzlichen Voraussetzungen sowie die Richtlinien der Stadt Essen für die Anerkennung weiterhin erfüllt sind. Neben der Verlängerung wird die Zuordnung zur Trägerkategorie 6 vorgeschlagen. Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration sowie der Kulturausschuss werden über den Vorgang informiert.
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Beratungsfolge
- 06.05.2026 · Kulturausschuss (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Jugendhilfeausschuss (3. Sitzung)
Ergebnis: Kenntnis genommen - 7.Benennungen für den Kulturbeirat der Stadt EssenZur Vorlage · 0441/2026/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen soll über die Benennung neuer beratender Mitglieder für den Kulturbeirat entscheiden. Im Zentrum des Antrags steht die Besetzung von zwei Positionen, die die Interessen der Kulturbeauftragten in dem Gremium vertreten sollen. Konkret wird vorgeschlagen, Tim Schäfer als beratendes Mitglied und Barbara Adolphs-Schröder als stellvertretendes, beratendes Mitglied für die Kulturbeauftragten der Stadt Essen zu benennen.
Die Grundlage für diese Benennungen bildet die Satzung des Kulturbeirats, nach der ein Vertreter der Kulturbeauftragten dem Gremium als beratendes Mitglied angehört. Die vorgeschlagenen Personen wurden bereits in der Konferenz der Kulturbeauftragten am 25. Februar 2026 einvernehmlich ausgewählt. Tim Schäfer ist der Kulturbeauftragte für den Bezirk I, während Barbara Adolphs-Schröder die Funktion der Kulturbeauftragten für den Bezirk VIII innehat.
Der Vorgang durchläuft eine festgelegte Beratungsfolge. Nach einer Empfehlung durch den Kulturausschuss am 6. Mai 2026 soll der Kulturbeirat die Benennungen zur Kenntnis nehmen. Die endgültige Entscheidung über die Besetzung wird im Rat der Stadt Essen in der Sitzung am 27. Mai 2026 erwartet.
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Beratungsfolge
- 27.05.2026 · Rat der Stadt Essen (6. Sitzung)
- 18.05.2026 · Kulturbeirat (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 06.05.2026 · Kulturausschuss (4. Sitzung) — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 8.Anpassung der Zusammensetzung der Kommission Kunst im öffentlichen Raum und Benennung deren MitgliederZur Vorlage · 0636/2026/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen soll über eine Anpassung der Zusammensetzung der Kommission Kunst im öffentlichen Raum sowie die Benennung ihrer Mitglieder entscheiden. Auf Empfehlung des Kulturausschusses wird vorgeschlagen, das Gremium neu zu strukturieren. Die Kommission wurde im Dezember 2021 zur fachlichen Beratung in Fragen der Kunst im öffentlichen Raum eingesetzt.
Die Neuregelung sieht vor, dass das Kulturamt künftig als stimmberechtigtes Mitglied teilnimmt, da die fachliche Verantwortung und die Geschäftsführung dort liegen. Zudem sollen Vertreter der vier größten Ratsfraktionen in die Kommission einbezogen werden. Die künftige Besetzung umfasst verschiedene Geschäftsbereichsvorstände aus den Bereichen Jugend, Bildung und Kultur sowie Umwelt, Verkehr und Sport sowie Stadtplanung und Bauen. Ergänzt wird das Gremium durch Experten für Architektur, Stadtplanung und Landschaftsarchitektur, Vertreter der Kunstszene sowie Mitglieder des Museum Folkwang, der Folkwang Universität der Künste und der Hochschule der bildenden Künste Essen.
Die Beteiligung der Unteren Denkmalschutzbehörde und des Fachbereichs Grün und Gruga soll künftig auf sachbezogene Einzelfälle beschränkt werden. Der Sitzungsturnus der Kommission soll auf zwei Termine pro Jahr reduziert werden. Die Arbeitsgruppe „Handlungsempfehlung/Masterplan“ soll dauerhaft etabliert werden, wobei die Bildung weiterer themenspezifischer Arbeitsgruppen möglich bleibt. Die Benennung der Mitglieder erfolgt durch die Verwaltung zu Beginn einer Wahlperiode.
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Beratungsfolge
- 27.05.2026 · Rat der Stadt Essen (6. Sitzung)
- 06.05.2026 · Kulturausschuss (4. Sitzung) — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 9.Ergänzung der Entgeltregelung der Volkshochschule der Stadt EssenZur Vorlage · 0557/2026/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen soll über eine Ergänzung der Entgeltregelung der Volkshochschule (VHS) entscheiden. Die vorliegende Vorlage sieht Anpassungen bei den Ermäßigungs- und Befreiungstatbeständen sowie Änderungen bei den Regelungen zum Rücktritt von Anmeldungen vor.
Im Bereich der Ermäßigungen sollen künftig auch die Gebühren für Teilnahmebescheinigungen in die Befreiungsregelung einbezogen werden. Zudem ist vorgesehen, dass Inhaber der Ehrenamtskarte sowie Begleitpersonen von Menschen mit Schwerbehinderung (Kennzeichnung B oder H) bestimmte Einzelveranstaltungen kostenfrei besuchen können. Die Regelungen zu Kostenumlagen für Unterrichtsmaterialien werden ebenfalls erweitert.
Ein weiterer Bestandteil der Vorlage betrifft die Rücktrittsfrist. Während eine Abmeldung bisher bis spätestens eine Woche vor Veranstaltungsbeginn schriftlich erfolgen muss, soll die Regelung um eine Kulanzmöglichkeit ergänzt werden. In Ausnahmefällen, wenn eine Teilnahme aufgrund unvorhersehbarer, nachweisbarer Gründe – wie etwa einer durch ein Attest belegten Erkrankung – nicht möglich ist, soll eine Befreiung von der Zahlung ermöglicht werden.
Die Anpassungen der seit April 2024 gültigen Entgeltregelung führen laut dem Dokument zu keinen erwarteten Auswirkungen auf den Haushalt. Der Beschlussvorschlag wird zunächst im Kulturausschuss sowie im Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss beraten, bevor die endgültige Entscheidung im Rat der Stadt Essen fällt.
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Beratungsfolge
- 27.05.2026 · Rat der Stadt Essen (6. Sitzung)
- 20.05.2026 · Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss (6. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 06.05.2026 · Kulturausschuss (4. Sitzung) — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 10.Vergabe von Ateliers im Atelierhaus an der Viehoferstraße 38-52Zur Vorlage · 0569/2026/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Kulturausschuss der Stadt Essen entscheidet am 6. Mai 2026 über die Vergabe von drei Ateliers im Atelierhaus an der Viehoferstraße 38-52. Auf Grundlage eines Vorschlags von Beigeordnetem Al Ghusain sollen die Räumlichkeiten an das Künstlerkollektiv Flintasy, Julia Jaksch und Maria Renee Morales Garcia vergeben werden.
Die Auswahl erfolgte im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung des Kunsthaus Essen e.V., die in Kooperation mit dem Kulturamt durchgeführt wurde. Bis zum 1. März 2026 gingen zehn Bewerbungen von unterschiedlichen künstlerischen Profilen ein, darunter Studierende sowie erfahrene Kulturschaffende. Eine Jury, bestehend aus Hanne Köster, Marita Bullmann und Sven Dirkmann, bewertete die eingegangenen Unterlagen anhand von Kriterien wie der künstlerischen Tätigkeit, dem Nachweis von Studienplätzen sowie der Förderung einer vielfältigen künstlerischen Repräsentation im Atelierhaus.
Die Empfehlung der Jury umfasst das interdisziplinäre FLINTA*-Kollektiv Flintasy, welches künstlerische Produktion und Vernetzung zum Ziel hat. Ebenfalls für die Vergabe vorgeschlagen werden Julia Jaksch, deren Arbeit sich mit Installationen, Zeichnung und Malerei befasst, sowie Maria Renee Morales Garcia, die in den Bereichen Performance und Installation tätig ist.
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Beratungsfolge
- 06.05.2026 · Kulturausschuss (4. Sitzung) — mehrheitlich beschlossen
Ergebnis: mehrheitlich beschlossen - 11.Beschlusskontrollliste
- 12.Mitteilungen
- 13.Anfragen
- B.Nicht öffentlicher Teil
- 14.Anfragen und Mitteilungen
- 14.AWerkstätten der Theater und Philharmonie Essen GmbHErgebnis: einstimmig empfohlen bei Enthaltung der LINKEN und EBB/FDP