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Vorlage

Quartalsbericht II/2022 der Beteiligungsunternehmen und eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen

1253/2022/2 Beteiligungsmanagement

🟢 Beschlossen 16.08.2022 · Ausschuss für Digitalisierung, Wirtschaft, Beteiligungen und Tourismus (bis 10/2025) (13. Sitzung) · Kenntnis genommen

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung hat dem Ausschuss für Digitalisierung, Wirtschaft, Beteiligungen und Tourismus den Quartalsbericht II/2022 der städtischen Beteiligungsunternehmen und eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen zur Kenntnis vorgelegt. Der Bericht bezieht sich auf den Stichtag 30. Juni 2022 und umfasst Daten von 30 städtischen Gesellschaften sowie zwei eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen. Inhaltlich umfasst die Vorlage einen Ergebnisbericht, eine Auswertung zur Einhaltung der Haushaltsvorgaben sowie einen Personalbericht.

Ein Schwerpunkt des Berichts liegt auf den aktualisierten Prognosen zum Jahresergebnis im Vergleich zur Wirtschaftsplanung sowie auf der prognostizierten städtischen Haushaltswirkung. Zudem enthält die Dokumentation Informationen zur Neuverschuldung der Berichtsteilnehmer im laufenden Geschäftsjahr. Für den betrachteten Zeitraum wurden Darlehensaufnahmen in Höhe von 249.015 TEUR gemeldet, während Tilgungsleistungen von 94.533 TEUR verzeichnet wurden. Dies führt zu einem prognostizierten Anstieg der Gesamtverschuldung um 154.482 TEUR auf insgesamt 1.976.735 TEUR.

Zu den wesentlichen Darlehensaufnahmen ab 10 Millionen Euro zählen Investitionen der Allbau GmbH, der AMG, der Entwässerung Essen GmbH, der EVV GmbH, der Ruhrbahn GmbH sowie der Stadtwerke Essen AG. Die Mittel dienen unter anderem der Modernisierung von Bauvorhaben, der Entwicklung des Barbaraparks, Investitionen in das Kanalnetz, dem Erwerb von Anteilen an der Stromnetz Essen GmbH & Co. KG, der Beschaffung von Fahrzeugen sowie dem Ausbau des Gas- und Wasserrohrnetzes. Während die Geschäftstätigkeit durch das Ende der Corona-Beschränkungen keine negativen Auswirkungen mehr verzeichnete, werden die Auswirkungen der Ukraine-Krise sowie die damit verbundene Energiekrise und Inflation als Faktoren angeführt, die bei einer Vielzahl von Unternehmen zu schlechteren Prognosewerten führen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 234 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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