Schaffung von ausreichenden Sitzgelegenheiten vor jeder Trauerhalle auf allen städtischen Friedhöfen in Essen
✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion hat im Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz einen Antrag gestellt, die Ausstattung der städtischen Friedhöfe in Essen zu verändern. Ziel des Antrags ist die Errichtung von mindestens drei Sitzgelegenheiten vor jeder Trauerhalle auf allen städtischen Friedhöfen der Stadt.
Die Begründung des Antrags führt aus, dass auf zwölf der insgesamt 23 städtischen Friedhöfe derzeit keine Sitzgelegenheiten in unmittelbarer Nähe zur Trauerhalle vorhanden sind. Dies betrifft unter anderem den Parkfriedhof, den Nordfriedhof, den Ostfriedhof sowie die Friedhöfe in Kray, Bredeney, Werden II, Kettwig und den Terrassenfriedhof. Die Fraktion weist darauf hin, dass Sitzplätze insbesondere für ältere und gesundheitlich eingeschränkte Personen notwendig seien. Da sich Trauergesellschaften vor der Nutzung der Trauerhallen häufig im Außenbereich sammeln, solle sichergestellt werden, dass ausreichend Plätze zur Verfügung stehen, ohne dass die Gruppe den Bereich verlassen muss.
Der Antrag konkretisiert den Bedarf basierend auf der aktuellen Bestandsaufnahme der vorhandenen Bänke. Während auf einigen Friedhöfen bereits zwei bis vier Bänke vor den Trauerhallen vorhanden sind, weisen andere lediglich eine Bank oder gar keine Sitzgelegenheit auf. Auf den Friedhöfen Schonnebeck und Siepenfriedhof sind laut Vorlage keine Trauerhallen vorhanden. Der Antrag wurde zur Entscheidung an den zuständigen Ausschuss übermittelt.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 04.10.2022mehrheitlich abgelehnt
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