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Vorlage

Halteverbotszonen im Kreuzungsbereich

1658/2022/6 Amt für Straßen und Verkehr

🟢 Beschlossen 10.11.2022 · Ausschuss für Verkehr und Mobilität (17. Sitzung) · Kenntnis genommen

✦ KI-Zusammenfassung

Das Amt für Straßen und Verkehr schlägt vor, an verschiedenen Einmündungen im Stadtgebiet zusätzliche Markierungen in Form von Sperrflächen oder Grenzmarkierungen anzubringen. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Wirkung ergänzender Markierungen auf das Parkverhalten innerhalb von Halteverbotszonen zu untersuchen, wobei der Fokus vorzugsweise auf Radhauptrouten liegt.

Die geplanten Maßnahmen betreffen sechs spezifische Kreuzungsbereiche. Dazu gehören die Einmündungen Isenbergstraße/Von-Seeck-Straße, Isenbergstraße/Witteringstraße, Von-Einem-Straße/Isenbergstraße sowie Isenbergstraße/Rosastraße, welche jeweils Teil des Radhauptroutennetzes oder der Radwege sind. Des Weiteren sollen die Kreuzungen Krawehlstraße/Langenbeckstraße sowie Waldsaum/Verbindungsweg markiert werden.

Vor der Umsetzung der Markierungen wird die zuständige Fachabteilung die für die Nebenstraßen verantwortlichen Bezirksvertretungen I und II informieren. Die Kosten für die Durchführung der Untersuchung werden auf etwa 10.000 Euro geschätzt, wobei eine Förderung aufgrund der geringen Summe nicht in Anspruch genommen werden kann. Nach einem sechsmonatigen Erfahrungszeitraum soll ein Bericht über die Wirksamkeit der Markierungen vorgelegt werden. Der Ausschuss für Verkehr und Mobilität wird den vorliegenden Bericht zur Kenntnis nehmen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 153 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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