Graffiti an der A44 in Essen Kupferdreh
✦ KI-Zusammenfassung
Mit dem Antrag der Fraktion SPD an die Bezirksvertretung für den Stadtbezirk 8 wird die Problematik von Graffiti an den neuen Schallschutzwänden im Bereich des Bahnhofs Kupferdreh thematisiert. Laut dem Dokument nähmen die Arbeiten an den Schallschutzwänden ihrem Ende zu. Im Zuge der Montage der Lamellen an den bereits gesetzten Stützen sei es zu Schmierereien gekommen, da die Baustelle nach Angaben der Antragsteller nicht ausreichend abgesichert gewesen sei. Betroffen sei unter anderem die Außenseite der Wand in Blickrichtung des zentralen Kupferdreher Marktplatzes.
Die Verwaltung wird gebeten, in Abstimmung mit der für die Baumaßnahmen zuständigen Behörde die ausführende Baufirma anzuweisen, die Schallschutzwände gegen weitere Graffiti zu schützen. Dies solle auch für den weiteren Verlauf der Maßnahmen in sichtbaren Bereichen, wie etwa im Bereich der Straßenüberführungen Hinsbecker Löh und Gasstraße oder in der Flucht der Langenberger Straße, geschehen. Zudem wird die Verwaltung aufgefordert, einen Zeitplan für die Gestaltung der Schallschutzwände vorzulegen. Dabei soll insbesondere erläutert werden, in welchem Maße illegale Graffiti die geplante Gestaltung der Wände behindern.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 07.02.2023kein Ergebnis hinterlegt
- 06.12.2022abgesetzt/vertagt
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