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TOP Bundesinstitut für Fotografie Hier: Änderungsantrag zu 0885/2023/CDU/GRÜNE, Möglichkeiten einer inhaltlichen und räumlichen Zusammenarbeit

0960/2023/CDU/GRÜNE/FDP Kulturamt

❌ Zurückgezogen / abgelehnt 07.06.2023 · Kulturausschuss (21. Sitzung)

✦ KI-Zusammenfassung

Die Fraktionen CDU, Grünen und FDP haben im Rat der Stadt Essen einen gemeinsamen Antrag gestellt, der sich mit der Standortentscheidung für ein Bundesinstitut für Fotografie befasst. Der Antrag bezieht sich auf eine gutachterliche Stellungnahme, welche die Kritik an der Entscheidung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages zugunsten der Stadt Düsseldorf bestätigt.

Die Antragsteller bitten den Kulturausschuss um Beratung und Empfehlung sowie den Rat der Stadt Essen um einen Beschluss. Die Stadtverwaltung soll dazu angehalten werden, auf die Bundes- und Landesregierung sowie die Stadt Düsseldorf zuzugehen. Ziel dieser Gespräche ist es, die bestehende Fachkompetenz und die vorhandenen Ressourcen in Essen in die Konzeptentwicklung, Planung und Realisierung des Bundesinstituts einzubeziehen. Dabei wird die Möglichkeit einer Zwei-Standort-Lösung in Betracht gezogen.

Der Antrag begründet, dass die Nutzung der bereits ausgeprägten Strukturen in Essen sowie die Einbindung von Institutionen des Ruhrgebiets zur Verwirklichung des Gesamtkonzepts beitragen könne. Zudem soll geprüft werden, inwieweit einzelne Abteilungen oder Bausteine des Instituts auf dem Areal des UNESCO-Welterbes Zeche Zollverein umgesetzt werden können. Die Initiative verfolgt das Ziel, die Bedingungen für das Bundesinstitut zu stärken und die inhaltliche sowie räumliche Zusammenarbeit zu fördern.

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