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Vorlage

UV-Schutz und Aufklärung gegen Hautkrebs

1323/2023/5 Gesundheitsamt

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Das Gesundheitsamt hat eine Stellungnahme zur Bereitstellung von kostenlosem UV-Schutz in Essen vorgelegt, die im Ausschuss für Anregungen und Beschwerden zur Kenntnisnahme bereitsteht. Hintergrund ist eine Anregung, die ein Modell aus den Niederlanden aufgreift, bei dem ehemalige Desinfektionsmittelspender für die Ausgabe von Sonnencreme genutzt werden.

Die Verwaltung weist darauf hin, dass eine Wiederverwendung alter Desinfektionsmittelspender aus hygienischen Gründen sowie aufgrund fehlender Bestände im städtischen Bestand nicht vorgesehen ist. Stattdessen wird die Anschaffung von 25 neuen, zweckentsprechenden Spendersystemen empfohlen. Als geeignete Standorte wurden die Essener Freibäder und das Seaside Beach Baldeney identifiziert, wobei die Anzahl der Spender je nach Badeort zwischen einem und zehn Einheiten variiert.

Die Kalkulation der Kosten basiert auf einer geschätzten Nutzung von 145.000 Personen pro Saison. Bei einem kalkulierten Verbrauch von 80 ml pro Person ergibt sich ein Bedarf von etwa 11.600 Litern Sonnencreme. Die geschätzten Gesamtkosten belaufen sich auf rund 556.800 Euro für die Creme sowie etwa 1.500 Euro für die Spender. Neben den Sachkosten wird auf den personellen Aufwand für die Kontrolle der Füllstände hingewiesen, der aufgrund des bestehenden Personalmangels in den Bädern schwer umsetzbar sein könnte. Das zuständige Fachgebiet prüft derzeit die Durchführung eines Pilotprojekts für die Freibadsaison 2024 sowie die Sicherstellung der Finanzierung.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 200 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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