Regattahaus - Errichtung einer Photovoltaikanlage
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen berät über die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Regattahauses. Die Umsetzung soll auf Basis eines bestehenden Rahmenvertrages zwischen der Stadt Essen und der Essener Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (EVV) erfolgen, welcher die Nutzung städtischer Dachflächen zur Gewinnung erneuerbarer Energien regelt.
Die geplante Anlage umfasst eine Modulfläche von etwa 475 Quadratmetern mit einer Gesamtleistung von 99,63 kWp. Mit einem prognostizierten Jahresertrag von rund 87.297 kWh soll etwa drei Viertel des aktuellen Eigenbedarfs am Standort gedeckt werden. Durch die Anlage wird eine jährliche CO2-Emissionsminderung von knapp 60.000 Kilogramm erwartet.
Für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) entstehen durch das Vorhaben keine Investitions-, Wartungs- oder Instandhaltungskosten, da die EVV sämtliche Aufwendungen für Errichtung und Betrieb übernimmt. Im Gegenzug erhält die Institution eine Dachpacht in Höhe von 1,05 Euro pro Quadratmeter der installierten Anlage und Jahr. Der vor Ort erzeugte Solarstrom wird direkt durch die SBE genutzt. Durch den Wegfall von Netznutzungsentgelten sowie entsprechenden Umlagen und Abgaben bei der Nutzung des Solarstroms können die jährlichen Strombezugskosten im Vergleich zum Jahr 2022 um etwa 8.704 Euro reduziert werden.
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Beratungsfolge
- 23.01.2024einstimmig beschlossen