Ökologische Verbesserung der Berne von km 0 bis km 9,7; Vorhaben der Emschergenossenschaft
✦ KI-Zusammenfassung
Die Emschergenossenschaft plant die ökologische Aufwertung der Berne auf einer Strecke von etwa 9,7 Kilometern, beginnend bei Kilometer 0 bis Kilometer 9,7. Das Vorhaben umfasst den Bereich zwischen der Emscher im Norden und der Katzenbruchstraße im Süden, wobei 7,9 Kilometer der Berne sowie rund 0,6 Kilometer des Stoppenberger Bachs betroffen sind. Hintergrund ist die durch einen neuen Kanalbau ermöglichte Abwasserentflechtung, wodurch das Gewässer nicht mehr primär als Abwasservorfluter dient.
Im Rahmen der Maßnahmen sollen Betonsohlschalen und Bermen entfernt werden. Ziel ist die Schaffung eines Kastenprofils mit naturnahem Sohlsubstrat innerhalb einer Ersatzaue. An ausgewählten Abschnitten sind Aufweitungen zur Entstehung von Auwald sowie die Pflanzung von Gehölzen vorgesehen, um die typischen Eigenschaften des Fließgewässers zu fördern. Aufgrund der Lage im urban-industriellen Raum sind an einigen Stellen Sohlsicherungen notwendig, um mechanische Belastungen durch Abschläge aus dem Kanalsystem abzufangen. Parallel dazu plant die Emschergenossenschaft, ehemalige Betriebswege in Radwege umzubauen. Der Beirat der Unteren Naturschutzbehörde wurde im Rahmen der Anhörung nach dem Landesnaturschutzgesetz einbezogen und hat laut Beschlussvorschlag keine Bedenken gegen das Vorhaben angemeldet.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 12.06.2024kein Ergebnis hinterlegt
Verwandte Vorlagen
Weitere Vorlagen: Umweltamt
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- Umstellung des Versandes der Unterlagen des Beirates bei der Unteren Naturschutzbehörde von analog auf digital 08.04.2025
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- Naturschutzrechtliche Befreiungen - März 2025 (öffentlich) 08.04.2025
- Änderung des Gemeinsamen Flächennutzungsplanes Nr. 59 E "Holteyer Straße / Im Heimberge" hier: Anhörung gemäß § 70 Landesnaturschutzgesetz 08.04.2025
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