Eissporthalle Essen - Sachstand der Generalisierung und Weiterführung der Machbarkeitsstudie
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage zum Sachstand der Generalsanierung der Eissporthalle Essen sowie zur Weiterführung der Machbarkeitsstudie beschreibt die Untersuchung von drei Szenarien: eine reine Bestandssanierung, eine Sanierung mit Optimierungsmaßnahmen sowie einen Neubau. Für eine reine Bestandssanierung wurden Kosten von etwa 8,0 Millionen Euro ermittelt, wobei ein Gesamtaufwand von 14 Millionen Euro inklusive eines Sicherheitsaufschlags von 20 Prozent veranschlagt wird. Diese Variante umfasst notwendige Maßnahmen in den Bereichen Tribünen, Barrierefreiheit, Brandschutz, Gebäudehülle und Kühlleitungen. Eine Verlängerung der Nutzungsdauer wäre nach einer solchen Sanierung jedoch nur um etwa fünf Jahre möglich.
Die Untersuchung bewertet die reine Bestandssanierung als nicht zielführend, da technische Anforderungen und die Sicherstellung der Barrierefreiheit den Bestandsschutz gefährden könnten. Zudem entspricht die aktuelle Eisfläche nicht den geltenden Normen. Als wirtschaftlichste Lösung wird ein Neubau vorgeschlagen, wobei die Kostenplanung an der Referenz der Donau-Arena in Regensburg orientiert ist.
Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe die Betriebsleitung beauftragt, die Machbarkeitsprüfung der zweiten Stufe für einen Neubau fortzuführen. Diese Phase umfasst eine Bedarfsanalyse, eine Wirtschaftlichkeits- und Risikoanalyse sowie eine ökologische Bewertung. Die Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH soll die Untersuchung im Rahmen bestehender Verträge durchführen. Die geschätzten Kosten für die zweite Stufe belaufen sich auf 250.000 Euro brutto. Der Zeitplan für die Analyse, die Stakeholder-Beteiligung und die anschließende Entscheidungsfindung ist auf insgesamt sechs Monate ausgelegt.
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Beratungsfolge
- 17.09.2024Kenntnis genommen
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