Barrierefreier Ausbau von Bushaltestellen 2026 – Inanspruchnahme von Fördermitteln
✦ KI-Zusammenfassung
Für das Jahr 2026 ist der barrierefreie Ausbau von Bushaltestellen im Stadtgebiet Essen durch die Inanspruchnahme verschiedener Fördermittel vorgesehen. Die Maßnahmen folgen den gesetzlichen Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes sowie des Personenbeförderungsgesetzes mit dem Ziel, die Mobilität im öffentlichen Personennahverkehr sukzessive zu verbessern.
Die Umsetzung erfolgt über drei verschiedene Förderwege. Im ersten Bereich plant das Amt für Straßen und Verkehr (ASV) den Umbau von Haltestellen wie Fernblick, Bahrenberg, Krupp Krankenhaus, Fahrenberg und Annental. Diese Maßnahmen werden zu 100 Prozent aus der ÖPNV-Pauschale nach § 11 ÖPNVG NRW finanziert. Der zweite Weg umfasst Einzelmaßnahmen der Ruhrbahn an Haltestellen wie Frohnhausen S, Dresdener Straße, Niebuhrstraße, Onckenstraße, Rüdesheimer Platz, Schölerpad, Preisstraße und Kesselstraße, wobei die Förderquote bis 2027 ebenfalls bei 100 Prozent liegt.
Ein dritter Baustein ist ein Pilotprojekt des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR), das durch Unterstützung in der Planungsphase die kommunalen Kapazitäten entlasten soll. Betroffen sind Haltestellen wie Hauptbahnhof, Kleinstraße, Erbach, Grendtor, Gervinusstraße, Huttropstraße, Dreiringsplatz, Paßstraße und Hohenzollernstraße, deren Umsetzung für das Jahr 2027 nach dem entsprechenden Förderantrag geplant ist. Der Ausschuss für Verkehr und Mobilität nimmt die Vorlage zur Kenntnis. Über den Umsetzungsfortschritt werden das ASV und die Ruhrbahn in jährlichen Sachstandsberichten informieren.
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