Aufstellung einer orangefarbenen Sitzbank am Storpplatz (Südostviertel) im Zusammenhang mit dem Projekt „Gewalt gegen Frauen"
✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung I plant die Aufstellung einer orangefarben angestrichenen Sitzbank am Storpplatz im Südostviertel. Die Bank soll neben dem dortigen Bücherschrank platziert werden und ist Teil des Projekts „Gewalt gegen Frauen“. In Essen sind bereits zwölf solcher Bänke als symbolische Zufluchtsorte aufgestellt, die auf die Aktion „Orange the World“ am 25. November verweisen.
Die Finanzierung für fünf weitere Bänke wurde durch die Alfred-Krupp und Friedrich-Alfred Krupp Stiftung bewilligt, nachdem die Gleichstellungsstelle der Stadt Essen einen entsprechenden Antrag gestellt hatte. Neben dem Storpplatz sind Standorte in Altendorf, Freisenbruch, Kettwig und im Ostviertel vorgesehen. Die Bänke werden in den Werkstätten des Franz-Sales-Hauses aus Kambala-Holz gefertigt und mit einer orangefarbenen Lasur sowie der Gravur „Kein Platz für Gewalt an Frauen“ versehen. Ein QR-Code an den Sitzgelegenheiten ermöglicht den Zugang zu Informationen über Hilfsangebote für betroffene Frauen und Mädchen.
Für die Aufstellung ist der Fachbereich 66 zuständig, während die Unterhaltung und Verkehrssicherungspflicht beim Amt für Straßen und Verkehr liegt.
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