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Vorlage

Kinderschutz in Essen

1118/2026/4 08.09.2026 Jugendamt

🟡 In Beratung Nächste Station: 08.09.2026 · Jugendhilfeausschuss (7. Sitzung)

✦ KI-Zusammenfassung

Die vorliegende Vorlage des Jugendamtes zum Thema Kinderschutz in Essen legt die Entwicklungen der Fallzahlen für den Zeitraum von 2021 bis 2025 dar. Ziel der Berichterstattung ist die Kenntnisnahme der statistischen Veränderungen im Bereich der Gefährdungsmeldungen durch verschiedene Gremien und Institutionen.

Im Jahr 2025 verzeichnete der Sozialdienst im Rahmen der Überprüfung von Hinweisen auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung insgesamt 3.378 Meldungen. Dies entspricht einem Anstieg von etwa 21 % gegenüber dem Vorjahr 2024. In 1.698 Fällen wurde eine Kindeswohlgefährdung durch das Jugendamt festgestellt. In 653 Fällen bestätigte sich keine Gefährdung, jedoch wurde ein Hilfebedarf identifiziert, während in 1.027 Fällen weder eine Gefährdung noch ein Hilfebedarf vorlag.

Die Auswertung der Meldergruppen zeigt, dass die höchste Anzahl an Hinweisen aus dem Bereich der Schulen (598 Meldungen) sowie von Polizei, Gericht und Staatsanwaltschaft (739 Meldungen) einging. Auch Meldungen aus dem persönlichen Umfeld, etwa durch Bekannte, Nachbarn oder Verwandte, sowie durch Elternteile sind Bestandteil der Statistik. Bemerkenswert ist die Verdopplung der Meldungen durch Minderjährige im Vergleich zum Vorjahr. Die Verwaltung führt die steigenden Fallzahlen unter anderem auf eine zunehmende Sensibilisierung von Fachkräften in Institutionen wie Kitas, Schulen und dem Gesundheitswesen sowie auf die flächendeckende Einführung von Schutzkonzepten zurück.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 193 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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