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Einheitliche digitale Arbeitsplattform für Essener Schulen schaffen, hier: Digitale Souveränität und gleichberechtigte Teilhabe sichern

1191/2026/LINKE · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen · 07.07.2026 · Schule

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KI-Zusammenfassung

Die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Essen hat mit der Vorlage 1191/2026/LINKE einen Antrag eingereicht, der eine Änderung des Beschlusses 1090/2026/EBB/FDP zur Schaffung einer einheitlichen digitalen Arbeitsplattform für Essener Schulen vorsieht. Der Antrag richtet sich an die Vorsitzenden der Ausschüsse für Schule und Bildung sowie Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung sowie an den Oberbürgermeister Thomas Kufen.

Der Entwurf sieht vor, dass Konzepte zur Einführung der Plattform ausschließlich auf öffentlich finanzierten oder europäischen Open-Source-Lösungen beruhen sollen. Hierbei soll insbesondere die Nutzung von LOGINEO NRW LMS als Ergänzung zu LOGINEO NRW geprüft werden. Damit soll die technologische Abhängigkeit von privaten Anbietern und deren Lizenzpolitik reduziert werden.

Ein weiterer Bestandteil des Antrags ist die Sicherstellung, dass alle für den Unterricht notwendigen Anwendungen für Schülerinnen und Schüler kostenfrei zur Verfügung stehen. Bei der Entwicklung der Anforderungen sollen zudem Schulleitungen, Lehrkräfte, Eltern sowie Schüler und IT-Beauftragte einbezogen werden. Der Antrag fordert ferner eine transparente Darstellung der Personal-, Schulungs- und Supportkosten sowie die Vermeidung einer zusätzlichen Arbeitsbelastung für das Lehrpersonal und andere Schulbeschäftigte.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 169 Wörter).

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Ausschuss für Schule und Bildung (5. Sitzung)
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