Einheitliche digitale Arbeitsplattform für Essener Schulen schaffen, hier: Digitale Souveränität und gleichberechtigte Teilhabe sichern
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Essen hat einen Antrag zur Änderung und Ergänzung eines bestehenden Vorhabens zur Einführung einer digitalen Arbeitsplattform für die städtischen Schulen vorgelegt. Der Antrag fordert, dass Konzepte zur Einführung einer solchen Plattform ausschließlich auf öffentlich finanzierten oder europäischen Open-Source-Lösungen basieren sollen. In diesem Zusammenhang soll insbesondere die Nutzung von LOGINEO NRW LMS als Ergänzung zu LOGINEO NRW geprüft werden.
Ein wesentlicher Bestandteil des Antrags ist die Sicherstellung der Bildungsgerechtigkeit durch die kostenfreie Bereitstellung aller für den Unterricht erforderlichen Anwendungen für Schülerinnen und Schüler. Bei der Erarbeitung eines Anforderungskatalogs sollen zudem Vertreterinnen und Vertreter der Schulleitungen, Lehrkräfte, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler und die schulischen IT- und Medienbeauftragten einbezogen werden.
Darüber hinaus verlangt der Antrag eine transparente Darstellung der dauerhaften Personal-, Schulungs- und Supportkosten. Dabei soll sichergestellt werden, dass durch die Einführung der Plattform keine zusätzliche Arbeitsbelastung für Lehrkräfte oder weiteres Schulpersonal entsteht. Ziel der vorgeschlagenen Änderungen ist es, die technologische Abhängigkeit von privaten Anbietern zu reduzieren und die digitale Souveränität der Schulen zu fördern.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 171 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 07.07.2026kein Ergebnis hinterlegt