Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Niederschrift Nr. 4 über die Sitzung des Ausschusses für Schule und Bildung vom 17.06.2026
- 1.AUmstrukturierung der Junior Uni Essen gGmbHZur Vorlage · 1085/2026/2 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Essen wurde beauftragt, gemeinsam mit den Geschäftsführungen der Junior Uni Essen gGmbH (JUE) und der Jugendhilfe Essen gGmbH (JHE) ein Konzept zur Umstrukturierung der JUE zu erarbeiten. Gegenstand der Untersuchung ist die mögliche Anbindung der JUE an die JHE, um organisatorische, prozessuale sowie wirtschaftliche Synergiepotenziale zu nutzen. Dies soll insbesondere die Übernahme zentraler Unterstützungsfunktionen wie Verwaltung, Personalwesen, Controlling und Rechnungswesen durch die JHE beinhalten. Das fertige Umsetzungskonzept soll den zuständigen Gremien spätestens im vierten Quartal 2026 zur Beschlussfassung vorgelegt werden.
Die JUE, deren Gesellschafter die Stadt Essen und die Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (EWG) sind, bietet außerschulische Bildungsangebote mit einem Schwerpunkt auf MINT-Fächern an. Aufgrund der Unvorhersehbarkeit von Spenden- und Sponsoringeinnahmen sowie einer strukturellen Unterfinanzierung ist die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft derzeit durch eine geringe Planbarkeit gekennzeichnet. Die geplante Umstrukturierung zielt darauf ab, die wirtschaftliche Tragfähigkeit und Liquidität der JUE nachhaltig zu sichern, während die inhaltliche und pädagogische Eigenständigkeit der Einrichtung erhalten bleiben soll.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 08.07.2026 · Rat der Stadt Essen (7. Sitzung)
- 07.07.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (5. Sitzung)
- 01.07.2026 · Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss (7. Sitzung)
- 2.Aktueller Sachstand zu den Anmeldungen an den Essener Grundschulen zum Schuljahr 2026/2027Zur Vorlage · 1075/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Schule und Bildung in Essen hat den aktuellen Sachstand der Anmeldungen an den städtischen Grundschulen für das Schuljahr 2026/2027 zur Kenntnis genommen. Laut der vorliegenden Vorlage von Beigeordnetem Al Ghusain belaufen sich die Anmeldungen zum Stichtag 19. Juni 2026 auf insgesamt 5.631 Kinder an den 86 städtischen Grundschulen. Dies entspricht einer Steigerung von 75 Anmeldungen gegenüber dem Erhebungszeitpunkt am 1. Oktober 2025. Die Verteilung der Anmeldungen umfasst 4.133 Plätze an Gemeinschaftsgrundschulen, 1.343 an katholischen und 155 an evangelischen Grundschulen.
Im Vergleich zum Oktober 2025 ist die Zahl der noch nicht angemeldeten schulpflichtigen Kinder von 589 auf 145 gesunken. Zudem wurden 158 Kinder durch das Gesundheitsamt oder die Schulleitungen zurückgestellt. Für 527 Kinder liegt ein Antrag auf Feststellung eines sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfs vor, wobei 292 Anträge auf Förderschulen und 235 auf allgemeine Schulen entfallen. Obwohl die Entscheidungen über die Aufnahme bereits getroffen wurden, wird mit weiteren Änderungen durch Zuzüge oder Nachmeldungen bis zum Schuljahresbeginn gerechnet. In einigen Fällen konnten die Wünsche nach bestimmten Schulstandorten nicht erfüllt werden, was zu Ablehnungen führte.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 07.07.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (5. Sitzung)
- 3.Aktueller Sachstand der Anmeldungen zu den weiterführenden Schulen – Sekundarstufe I – zum Schuljahr 2026/2027Zur Vorlage · 0991/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Schule und Bildung hat die aktualisierten Anmeldezahlen für den Übergang in die Sekundarstufe I zum Schuljahr 2026/2027 zur Kenntnis genommen. Von den rund 5.595 Kindern der vierten Klassen sind mit Stand Ende April 5.432 Kinder angemeldet, was einer Quote von 97 Prozent entspricht.
Die Verteilung auf die verschiedenen Schulformen zeigt unterschiedliche Entwicklungen. Die Gymnasien verzeichnen mit 2.545 Anmeldungen einen Anteil von 45,5 Prozent. Realschulen sind mit 1.372 Anmeldungen (24,5 Prozent) und Gesamtschulen mit 1.239 Anmeldungen (22,1 Prozent) vertreten. Die Hauptschulen weisen mit 120 Anmeldungen (2,1 Prozent) die geringste Nachfrage auf; hier zeigt sich, dass Kinder trotz entsprechender Empfehlung vermehrt an Gesamtschulen angemeldet werden.
Aufgrund eines Überhangs an Anmeldungen an städtischen Gymnasien wurden mit Genehmigung der Bezirksregierung Düsseldorf an sieben Schulen zusätzliche Klassen gebildet. Dies betrifft die Alfred-Krupp-Schule, die Gymnasien Essen-Überruhr, Essen-Werden sowie das Lise-Meitner-Gymnasium Borbeck und das Maria-Wächtler-Gymnasium. Zudem bildeten das Don-Bosco-Gymnasium und das B.M.V.-Gymnasium Mehrklassen, um den jeweiligen Anmeldeüberhang auszugleichen. Die Anzahl der Kinder ohne Anmeldung ist auf einem niedrigen Niveau.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 07.07.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (5. Sitzung)
- 3.AEinrichtung eines befristeten Teilstandorts für die Alfred-Krupp-SchuleZur Vorlage · 1046/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Essen plant die Einrichtung eines befristeten Teilstandorts für die Alfred-Krupp-Schule. Ab dem 1. August 2026 soll ein Modulbau in der Kerckhoffstraße 20 als Interimsgebäude genutzt werden. Hintergrund ist die Schulentwicklungsplanung, die aufgrund der Rückkehr zum G9-System und einer Erhöheung der Zügigkeitszahl von drei auf vier am Hauptstandort in der Margaretenstraße einen Erweiterungsbau vorsieht.
Der Teilstandort wird so lange betrieben, bis der Neubau am Hauptstandort fertiggestellt ist und die Nutzung des Erweiterungsgebäudes möglich wird. Dies wird voraussichtlich für mindestens drei Schuljahre, also bis zum Ende des Schuljahres 2028/2029, erwartet. Der Modulbau umfasst sechs Unterrichtsräume. Geplant ist, dort die Schülerinnen und Schüler der sechsten Jahrgangsstufe unterzubringen. Um den Wechsel zwischen den etwa 400 Meter entfernten Standorten zu minimieren, werden Überlegungen angestellt, zwei der Räume als kombinierte Fachräume für den Fachunterricht zu nutzen. Die Alfred-Krupp-Schule steht der Einrichtung des Teilstandorts offen gegenüber.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 08.07.2026 · Rat der Stadt Essen (7. Sitzung)
- 07.07.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (5. Sitzung)
- 3.BSchule als sicherer Ort – 2. Umsetzungspaket mit dem Schwerpunkt präventiv-pädagogischer MaßnahmenZur Vorlage · 1024/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen soll das zweite Umsetzungspaket im Rahmen des Gesamtkonzeptes „Schule als sicherer Ort“ beschließen. Während das erste Paket technische und bauliche Maßnahmen umfasste, liegt der Schwerpunkt dieses zweiten Pakets auf präventiv-pädagogischen Maßnahmen zur Gewaltprävention sowie zum Schutz vor sexualisierter Gewalt.
Im Rahmen einer bereits durchgeführten Pilotphase nahmen 21 Schulen unterschiedlicher Schulformen an Programmen zur Gewaltprävention teil. Dabei wurden verschiedene Ansätze wie Lions Quest, Fairplayer.Manual oder Faustlos eingesetzt. Die Lehrkräfte wurden in diesen Programmen fortgebildet, um die Inhalte im Schuljahr 2026/27 zu implementieren. Eine detaillierte Evaluation der Umsetzung durch Lehrkräfte und Schüler ist für das Jahr 2027 geplant. Ziel der Verwaltung ist die schrittweise Ausweitung dieser Programme auf alle Essener Schulen, um sozial-emotionale Kompetenzen und prosoziales Verhalten zu fördern.
Ein weiterer Bestandteil des Pakets betrifft die Prävention sexualisierter Gewalt. Im Jahr 2026 übernahm die Stadt die Kosten für das Programm „Mein Körper gehört mir“ in 49 Grundschulen sowie in vier Förderschulen. Die Durchführung der Maßnahmen für die dritten Klassen erfolgte in Kooperation mit dem Kinderschutzbund Essen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 08.07.2026 · Rat der Stadt Essen (7. Sitzung)
- 07.07.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (5. Sitzung)
- 3.CPilotierung eines digitalen Bestell- und Abrechnungssystems sowie Sachstandsbericht zu den zentralen Handlungsfeldern bei der Essensversorgung der Schulen der Stadt EssenZur Vorlage · 0914/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Schule und Bildung sowie der Rat der Stadt Essen haben die Kenntnisnahme über die Pilotierung eines digitalen Bestell- und Abrechnungssystems für die schulische Mittagsverpflegung sowie einen Sachstandsbericht zu den zentralen Handlungsfeldern der Essensversorgung erhalten. Ziel des Vorhabens ist es, die derzeit unterschiedlichen Abläufe bei der Bestellung, Abrewesen und Ausgabe von Mahlzeiten an verschiedenen Schulstandorten zu vereinheitlichen.
Das System umfasst eine webbasierte Lösung oder eine App für die ortsunabhängige Bestellung sowie eine bargeldlose Essensausgabe mittels personalisierter Identifikationsmedien. Die technische Umsetzung soll im Schuljahr 2026/2027 an gebundenen Ganztagsschulen der Sekundarstufe I und II beginnen. Der Rollout erfolgt gestuft, wobei zunächst zwei Gesamtschulen als Pilotstandorte dienen sollen. Im weiteren Verlauf werden weitere Standorte der Sekundarstufe I und II sowie in einer nachgelagerten Phase sechs Förderschulen einbezogen. Das System wird als Full-Service-Lösung bereitgestellt, die auch Wartung und Support umfasst.
Die Finanzierung der Pilotphase erfolgt aus den Haushaltsmitteln des Fachbereichs Schule und deckt sowohl einmalige Investitionen in die Hardware als auch laufende Betriebskosten für die Schuljahre 2026/27 und 2027/28 ab. Das Projekt befindet sich derzeit im Vergabeverfahren. Eine Kosten-Nutzen-Analyse soll die Grundlage für eine mögliche Ausweitung des Systems auf weitere Schulformen bilden.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 08.07.2026 · Rat der Stadt Essen (7. Sitzung)
- 07.07.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (5. Sitzung)
- 3.DNeugründung der Grundschule im Moltkeviertel, städtische Grundschule und Einrichtung eines befristeten Teilstandorts für die Pestalozzi-Schule, städtische Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung zum 01. August 2027Zur Vorlage · 1078/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen berät über die Neugründung der Grundschule im Moltkeviertel sowie die Einrichtung eines befristeten Teilstandorts der Pestalozzi-Schule zum 1. August 2027. Die neue Schule an der Moltkestraße 31-33 soll zunächst zweizügig betrieben werden und sich bis zum Schuljahr 2030/2031 sukzessive auf vier Züge ausweiten, sofern die gesetzliche Mindestgröße von 50 Schülerinnen und Schülern erreicht wird. Für die Ausstattung der Schule sind 700.000 Euro vorgesehen. Zudem sollen Stellen für das Schulhausmanagement und die Verwaltung geschaffen werden.
Parallel dazu soll ab demselben Zeitpunkt ein befristeter Teilstandort der Pestrag-Schule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung am neuen Standort eingerichtet werden. Dieser wird genutzt, bis eine neue städtische Förderschule gegründet wird; der Hauptstandort der Schule bleibt hiervon unberührt. Das Schulgebäude, das aus einem ehemaligen Bundesbank-Gebäude hervorgeht, wird gemeinschaftlich genutzte Bereiche wie eine Mensa und Verwaltung sowie eine Sporthalle und einen Bewegungsraum umfassen. Die Unterrichtsorganisation erfolgt in einem Cluster-System, wobei die Räumlichkeiten barrierefrei gestaltet sind.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 08.07.2026 · Rat der Stadt Essen (7. Sitzung)
- 07.07.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (5. Sitzung)
- 4.Beschlusskontrolle
- 5.Anträge
- 5.1Einheitliche digitale Arbeitsplattform für Essener Schulen schaffenZur Vorlage · 1090/2026/EBB/FDP · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die EBB/FDP-Fraktion im Rat der Stadt Essen hat einen Antrag zur Schaffung einer einheitlichen digitalen Arbeitsplattform für Essener Schulen eingebracht. Das Vorhaben richtet sich an die Ausschüsse für Schule und Bildung sowie für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung.
Mit dem Antrag wird die Verwaltung beauftragt, den aktuellen Stand der an den Schulen eingesetzten Office-, Cloud- und Kollaborationslösungen zu untersuchen. Dabei sollen Kriterien wie die Kompatibilität zwischen verschiedenen Endgeräten, die Lehrplankonformität, die Leistungsfähigkeit der Systeme sowie der administrative Aufwand betrachtet werden. Zudem soll die Nutzung von Softwarelizenzen der Stadt Essen und deren Akzeptanz bei Lehrkräften und Schülern geprüft werden.
Darüber hinaus fordert die Fraktion die Erarbeitung von Konzepten für eine neue digitale Arbeitsumgebung, die sowohl Microsoft 365 Education als auch europäische oder Open-Source-basierte Alternativen vergleichen. Der Vergleich soll Aspekte wie Funktionalität, Datenschutz, Akzeptanz sowie die anfallenden Investitions-, Betriebs- und Lizenzkosten umfassen. Ein weiterer Bestandteil des Antrags ist die Vorlage eines Umsetzungsvorschlags mit einem Zeitplan für eine möglichst schnelle Einführung.
Die Begründung der Fraktion hebt hervor, dass derzeit keine einheitliche, plattformübergreifende Arbeitsumgebung an den Schulen existiere, was die Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Verwaltung und Schülerschaft beeinträchtige. Ziel sei es, durch eine leistungsfähige Plattform die digitale Bildung zu stärken und die Chancengleichheit der Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund zu fördern.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 07.07.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (5. Sitzung)
- 5.1.1Einheitliche digitale Arbeitsplattform für Essener Schulen schaffen, hier: Digitale Souveränität und gleichberechtigte Teilhabe sichernZur Vorlage · 1191/2026/LINKE · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Essen hat einen Antrag zur Änderung und Ergänzung eines bestehenden Vorhabens zur Einführung einer digitalen Arbeitsplattform für die städtischen Schulen vorgelegt. Der Antrag fordert, dass Konzepte zur Einführung einer solchen Plattform ausschließlich auf öffentlich finanzierten oder europäischen Open-Source-Lösungen basieren sollen. In diesem Zusammenhang soll insbesondere die Nutzung von LOGINEO NRW LMS als Ergänzung zu LOGINEO NRW geprüft werden.
Ein wesentlicher Bestandteil des Antrags ist die Sicherstellung der Bildungsgerechtigkeit durch die kostenfreie Bereitstellung aller für den Unterricht erforderlichen Anwendungen für Schülerinnen und Schüler. Bei der Erarbeitung eines Anforderungskatalogs sollen zudem Vertreterinnen und Vertreter der Schulleitungen, Lehrkräfte, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler und die schulischen IT- und Medienbeauftragten einbezogen werden.
Darüber hinaus verlangt der Antrag eine transparente Darstellung der dauerhaften Personal-, Schulungs- und Supportkosten. Dabei soll sichergestellt werden, dass durch die Einführung der Plattform keine zusätzliche Arbeitsbelastung für Lehrkräfte oder weiteres Schulpersonal entsteht. Ziel der vorgeschlagenen Änderungen ist es, die technologische Abhängigkeit von privaten Anbietern zu reduzieren und die digitale Souveränität der Schulen zu fördern.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 07.07.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (5. Sitzung)
- 6.Mitteilungen und Anfragen
- B.Nicht öffentlicher Teil
- 7.Mitteilungen
- 8.Mietangelegenheit
- 9.Unterrichtung der Öffentlichkeit über Beschlussfassungen im nicht öffentlichen Teil