Quartalsbericht II/2026 der Beteiligungsunternehmen und eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen
✦ KI-Zusammenfassung
Der Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss hat den Quartalsbericht II/2026 der städtischen Beteiligungsunternehmen und eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen zur Kenntnis genommen. Die Vorlage des Beteiligungsmanagements umfasst zum Stichtag 30. Juni 2026 Daten von 35 städtischen Gesellschaften sowie zwei eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen. Der Bericht setzt sich aus einem Ergebnisbericht, einer Auswertung zur Einhaltung der Haushaltsvorgaben sowie einem Personalbericht zusammen.
Im Ergebnisbericht werden die aktualisierten Prognosen zum Jahresergebnis im Vergleich zur Wirtschaftsplanung dargestellt. Der Bericht zur Einhaltung der Haushaltsvorgaben beleuchtet die Auswirkungen von Zuschussleistungen, Verlustausgleichszahlungen und Gewinnabführungen auf den städtischen Haushalt 2026. Hierbei sind auch Rückzahlungen aus Überkompensationen des Vorjahres enthalten, wobei die meisten dieser Beträge bereits im Jahresabschluss 2025 berücksichtigt wurden. Ein Erläuterungsteil führt zudem die maßgeblichen Abweichungen im Soll-Ist-Vergleich sowie wichtige Entwicklungen der Berichterstattungsteilnehmer auf.
Zusätzlich enthält die Vorlage Informationen zur prognostizierten Neuverschuldung der teilnehmenden Unternehmen im laufenden Geschäftsjahr. Aktuell werden Darlehensaufnahmen in Höhe von 339.340 TEUR gegenüber Tilgungsleistungen von 114.351 TEUR ausgewiesen, was zu einer Erhöhung der Gesamtverschuldung um 224.989 TEUR auf insgesamt 2.309.220 TEUR führt. Wesentliche Darlehensaufnahmen über 10 Millionen Euro verzeichnen unter anderem die Ruhrbahn GmbH, die Entwässerung Essen GmbH, die ALLBAU GmbH sowie die Stadtwerke Essen AG.
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