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Vorlage

Außerplanmäßige Mittelbereitstellung für die Ablösung der Jugendamtssoftware JuAVE

1320/2026/4 Jugendamt

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Das Jugendamt der Stadt Essen beantragt die außerplanmäßige Bereitstellung von 329.062 Euro für das Haushaltsjahr 2026. Ziel der Maßnahme ist die Ablösung des bestehenden Fachverfahrens „JuAVE“ durch das neue System „LogoData“. Die Gesamtkosten für die Erneuerung werden bis zum Jahr 2027 auf rund 886.256 Euro geschätzt, wobei sich die investiven Kosten auf 609.159 Euro und die konsumtiven Kosten auf 277.097 Euro belaufen. Für das Jahr 2027 sind weitere Auszahlungen in Höhe von 280.097 Euro vorgesehen. Die Finanzierung der Mittel für 2026 soll über das Projekt „Investive Zuschüsse an freie Träger“ erfolgen, während die Mittel für 2027 im Rahmen des Änderungsnachweises zum Haushalt 2027/2028 angemeldet werden.

Das neue Fachverfahren dient der systematischen Bearbeitung von Fällen sowie der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, wie etwa des SGB VIII. Es stellt die rechtliche Absicherung bei der Dokumentation von Kindeswohlgefährdung oder familiären Problemen sicher. Eine lückenhafte Dokumentation könnte die Nachvollziehbarkeit von Fallverläufen sowie die Grundlage für die Gewährung von Hilfen zur Erziehung beeinträchtigen. Eine Vor-Einschätzung der Klimarelevanz stuft das Vorhaben als positiv für den Klimaschutz ein. Der Entscheidungsprozess umfasst die Empfehlungen des Jugendhilfeausschusses und des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschusses sowie die Entscheidung des Rates der Stadt Essen im September 2026.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 194 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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