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Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele der Region KölnRheinRuhr für das Jahr 2036, 2040 oder 2044 hier: Neuausrichtung bei den Wettkampfstätten

1385/2026/6 15.09.2026 Geschäftsbereich 6

🟡 In Beratung Nächste Station: 15.09.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (6. Sitzung)

✦ KI-Zusammenfassung

Die Region KölnRheinRuhr hat beim Deutschen Olympischen Sportbund eine Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele der Jahre 2036, 2040 oder 2044 eingereicht. Das Konzept sieht die Nutzung von bestehenden oder temporären Sportstätten vor, um Neubauten zu vermeiden. Die Bewerbung umfasst insgesamt 17 beteiligte Kommunen, wobei Köln als zentrale Stadt für das olympische Dorf fungiert. In Essen wurde ein Ratsbürgerentscheid im April 2026 mit 64,26 Prozent Zustimmung für gültig erklärt.

Im Zuge der Bewerbung wurde eine Neuausrichtung der Wettkampfstätten in Essen vorgenommen. Da in der Stadt Herten das erforderliche Quorum für die Teilnahme nicht erreicht wurde, wurde das Programm für Essen angepasst. Als zusätzliche olympische Disziplin ist nun Mountainbike auf der Schurenbachhalde vorgesehen. Zudem sollen Fußballwettkämpfe im Stadion an der Hafenstraße stattfinden, während die Box-Finalrunde im Bochumer Ruhrstadion ausgetragen werden soll.

Die geplanten olympischen Disziplinen in Essen umfassen BMX-Freestyle und BMX-Racing auf der Zeche Zollverein, Boxen in der Grugahalle sowie Gewichtheben und Schießsport in der Messe Essen. Für die Paralympics sind Para-Gewichtheben, Para-Sportschießen und Sitzvolleyball in der Grugahalle und der Messe Essen vorgesehen. Über die internationale Bewerbung Deutschlands wird auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbunds im September 2026 entschieden.

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