Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (6. Sitzung)
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Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Niederschrift Nr. 5 über die Sitzung des Ausschusses für die Sport- und Bäderbetriebe Essen vom 16.06.2026
- 2.Liste der noch zu erledigenden Aufträge
- 3.Essener Verbundsystem der Eliteschulen des Sports (EdS) – Vorstellung und Austausch
- 4.Umsetzung des Projektes „#ZusammenInklusiv 2030 – Alltag Inklusion (All In)“ von Special Olympics Deutschland in der Stadt Essen
- 5.Generalsanierung Grugabad - Weitere Vorgehensweise hinsichtlich der Berücksichtigung des Baus eines Ganzjahresbades im laufenden PlanungsprozessZur Vorlage · 1243/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage des Geschäftsbereichs 6 regelt die weitere Vorgehensweise bei der Generalsanierung des Grugabades. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Planung für die Sanierung ausschließlich auf der Grundlage der bereits beschlossenen Maßnahme als Freibad fortgeführt wird. Im aktuellen Planungsprozess sollen keine Maßnahmen zur Vorbereitung eines Umbaus oder einer Erweiterung zu einem Ganzjahresbad berücksichtigt werden. Dies schließt insbesondere den Verzicht auf bauliche, konstruktive oder technische Vorleistungen für eine mögliche Überdachung des Nichtschwimmerbeckens ein. Jegliche Abweichungen von diesem Grundsatz erfordern einen neuen politischen Grundsatzbeschluss sowie eine gesonderte Beauftragung und Finanzierung.
Die Verwaltung begründet diesen Schritt damit, dass die Entscheidung über ein Ganzjahresbad im Rat der Stadt Essen im Juli 2025 ausdrücklich vertagt wurde. Die Sport- und Bäderbetriebe Essen können ohne weitere Beauftragung keine Planungsleistungen für ein Ganzjahresbad erbringen. Zwar wies der beauftragte Generalplaner darauf hin, dass eine spätere Umwandlung fachlich schwierig sei, da eine Überdachung erhebliche Auswirkungen auf die Tragwerksplanung, die Technik und den Bauablauf hätte. Dennoch würde die Berücksichtigung einer solchen Variante im jetzigen Stadium zu höheren Planungskosten und zeitlichen Verzögerungen führen. Zudem bestehe das Risiko, dass durch die Einplanung technischer Vorrüstungen Haushaltsmittel ohne gesicherte Finanzierungsperspektive gebunden würden. Ziel der Vorlage ist die Schaffung eines verbindlichen Planungsrahmens zur Sicherstellung einer zeitgerechten und wirtschaftlichen Sanierung.
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- 15.09.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (6. Sitzung)
- 6.Feststellung des Jahresabschlusses 2025 der Sport- und Bäderbetriebe EssenZur Vorlage · 1309/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage mit der Nummer 1309/2026/6 befasst sich mit der Feststellung des Jahresabschlusses 2025 der Sport- und Bäderbetriebe Essen. Der Bericht legt dar, dass der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2025 einen Bilanzverlust in Höhe von 3.561.895,76 EUR ausweist. Zur Deckung dieses Verlusts ist vorgesehen, einen Betrag in Höhe der Nettoabschreibungen von 1.586.897,85 EUR aus der Investitionsrücklage zu entnehmen.
Der Verlustvortrag aus dem Jahr 2024, der zuvor 921.382,78 EUR betrug, reduziert sich durch die Verwendung eines Veräußerungsgewinns aus dem Verkauf der ehemaligen Sportanlage Lindenbruch an die Stadt Essen um 661.851,43 EUR auf 259.531,35 EUR. Der verbleibende Verlust des Jahres 2025 in Höhe von 1.715.466,56 EUR wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Der Jahresabschluss sowie der Lagebericht wurden im Zeitraum von Mai bis Juli 2026 durch die gkw:treuadvisa GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft, welche einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt hat.
Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen die Betriebsleitung entlastet und dem Rat der Stadt Essen eine Empfehlung zur Feststellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes sowie zur Behandlung des Jahresverlustes unterbreitet. Der Rat der Stadt soll zudem den Betriebsausschuss entlasten. Die Entscheidungskompetenz für die Feststellung des Abschlusses und die Behandlung des Verlustes liegt gemäß der geltenden Eigenbetriebsverordnung und Betriebssatzung beim Rat der Stadt.
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- 15.09.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (6. Sitzung)
- 7.Benennung der Prüferin für den Jahresabschluss 2026 der Sport- und Bäderbetriebe EssenZur Vorlage · 1317/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen soll über die Benennung der Prüferin für den Jahresabschluss 2026 entscheiden. Gemäß der vorliegenden Vorlage der zuständigen Beigeordneten wird vorgeschlagen, die gkw:treuadvisa GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit der Durchführung der Pflichtprüfung zu beauftragen.
Die Grundlage für dieses Verfahren bildet § 21 Absatz 2 der Eigenbetriebsverordnung für das Land Nordrhein-Westfalen, wonach die Bestellung einer Prüferin oder eines Prüfers durch den Betriebsausschuss beschlossen werden muss. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat bereits die Jahresabschlüsse der Jahre 2022 bis 2025 geprüft. Die Betriebsleitung schlägt in Abstimmung mit dem Beteiligungsmanagement vor, das Unternehmen zum fünften und voraussichtlich letzten Mal als Prüferin einzusetzen.
Die Kosten für diese Honorarleistung belaufen sich auf 53.497,50 Euro inklusive nicht abziehbarer Vorsteuer. Die Finanzierung der Maßnahme ist im Wirtschaftsplan 2026 der Sport- und Bäderbetriebe Essen vorgesehen. Die Vorlage führt zudem aus, dass die Bestellung aufgrund der gesetzlichen Vorgaben für jedes Wirtschaftsjahr sachlich und zeitlich unabweisbar ist.
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- 15.09.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (6. Sitzung)
- 8.Schwimmstundenverteilungsplan für Vereine in städtischen BädernZur Vorlage · 1380/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen soll den Schwimmstundenverteilungsplan für Vereine in städtischen Bädern beschließen. Dieser Plan basiert auf der Auswertung aktueller Belegungspläne aller Essener Bäder und berücksichtigt die Bedarfe von Leistungssport, Sondergruppen sowie Breitensport. Die Verteilung umfasst wöchentlich rund 915 Bahnstunden.
Ein wesentlicher Bestandteil der Neuregelung ist ein neu eingeführtes Verfahren zur transparenteren Vergabe der Wasserzeiten. Während die Sparte Schwimmen e. V. weiterhin die Vergabe der Mehrheit der Bahnstunden übernimmt, verfügen die Sport- und Bäderbetriebe Essen künftig über ein eigenes Teilkontingent von bis zu zehn Wochenstunden, das primär in Lehrschwimmbecken eingesetzt werden soll. Solange für dieses Kontingent keine Anträge bei den Sport- und Bäderbetrieben Essen vorliegen, kann die Sparte Schwimmen e. V. diese Zeiten ebenfalls vergeben oder für eigene Kurse nutzen. Für die Inanspruchnahme durch die Sport- und Bäderbetriebe Essen ist eine Vorlaufzeit von drei Monaten vorgesehen.
Die Umsetzung des Plans integriert diese neuen Rahmenbedingungen und berücksichtigt Vorschläge für verschiedene Badstandorte, darunter das Friedrichsbad, das Stadtbad Borbeck sowie die Gesamtschule Holsterhausen und die Traugott-Weise-Schule. Die Vorlage sieht vor, dass der Plan rückwirkend zum 1. September 2026 in Kraft tritt. Eine Änderung der Infrastruktur oder der Beckenanzahl würde eine Erstellung eines neuen Rahmenplans erforderlich machen. Es entstehen durch die Umverteilung innerhalb des bestehenden Kontingents keine finanziellen Auswirkungen.
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- 15.09.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (6. Sitzung)
- 9.Zuschüsse zum Neu-, Um- und Ausbau vereinseigener SportstättenZur Vorlage · 1384/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen soll über die Gewährung von Zuschüssen zum Neu-, Um- und Ausbau vereinseigener Sportstätten entscheiden. Die Vorlage 1384/2026/6 bezieht sich auf weitere Anträge, die nach der Prüfung der zuschussfähigen Gesamtkosten sowie der Einhaltung der städtischen Sportförderungsrichtlinien die Zuteilungsreife erreicht haben.
Im Rahmen des Beschlussvorschlags sind zwei konkrete Vorhaben aufgeführt. Die Essener Kanu- und Segelgesellschaft e. V. beantragt einen Zuschuss in Höhe von 12.611,14 Euro für den Austausch der Fenster im Vereinsgebäude. Die zuschussfähigen Gesamtkosten belaufen sich hierbei auf 31.527,84 Euro. Des Weiteren ist die Sanierung der Damenumkleide und -duschen beim Tennisclub Altenessen 1983 e. V. vorgesehen. Hier beträgt die beantragte Zuschusshöhe 8.555,93 Euro bei zuschussfähigen Gesamtkosten von 21.389,83 Euro.
Die Finanzierung der insgesamt 21.167,07 Euro an Zuschüssen ist über den Wirtschaftsplan der Sport- und Bäderbetriebe Essen vorgesehen. Die Förderung erfolgt gemäß den Richtlinien für die Gewährung von Zuschüssen an Essener Sportvereine und Sportverbände. Eine Vorprüfung der Klimarelevanz ergab eine positive Einschätzung hinsichtlich der Auswirkungen auf den Klimaschutz.
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- 15.09.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (6. Sitzung)
- 10.Berichterstattung der Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) a) II. Quartalsbericht zum Verlauf des Wirtschaftsplanes 2026 b) Bericht zum Baukostencontrolling des II. Quartals 2026Zur Vorlage · 1417/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) haben für den Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen den II. Quartalsbericht zum Verlauf des Wirtschaftsplanes 2026 sowie einen Bericht zum Baukostencontrolling vorgelegt. Der Bericht umfasst den Zeitraum von Januar bis Juni 2026.
Die betrieblichen Erträge liegen zum Berichtszeitpunkt um etwa 290.000 Euro unter der Planung. Dies ist primär auf noch nicht vollständig gebuchte Bädereinnahmen in Höhe von rund 330.000 Euro zurückzuführen, während Erlöse aus Sportstättennutzungsgebühren und Veranstaltungen früher als geplant realisiert wurden. Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen zeigt sich eine Abweichung von 42.000 Euro, bedingt durch geringere Abrufe des Globalen Minderaufwandes und periodenfremde Buchungskorrekturen, was jedoch durch höhere Sportpauschalen des Landes und Mittel der Bezirksvertretungen teilweise ausgeglichen wird.
Beim Personalaufwand verzeichnet die Verwaltung ein Plus von rund 380.000 Euro gegenüber der Planung, was auf Tarifsteigerungen und eine höhere Stellenbesetzungsquote zurückzuführen ist. Die Aufwendungen für Energie und bezogene Leistungen, etwa für die Instandhaltung oder die Personalgestellung in der Freibadsaison, weichen ebenfalls von den Planwerten ab.
Hinsichtlich der Investitionen belaufen sich die geleisteten Zahlungen auf rund 10 Millionen Euro. Es bestehen offene Mittelbindungen in Höhe von etwa 41 Millionen Euro, was auf Verschiebungen bei der Maßnahmenumsetzung und mehrjährige Projekte zurückzuführen ist. Für das Jahresende wird eine Prognose erstellt, die unter anderem höhere Personal- und Energiekosten sowie geringere Abschreibungen berücksichtigt.
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- 15.09.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (6. Sitzung)
- 11.Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele der Region KölnRheinRuhr für das Jahr 2036, 2040 oder 2044 hier: Neuausrichtung bei den WettkampfstättenZur Vorlage · 1385/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Region KölnRheinRuhr hat beim Deutschen Olympischen Sportbund eine Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele der Jahre 2036, 2040 oder 2044 eingereicht. Das Konzept sieht die Nutzung von bestehenden oder temporären Sportstätten vor, um Neubauten zu vermeiden. Die Bewerbung umfasst insgesamt 17 beteiligte Kommunen, wobei Köln als zentrale Stadt für das olympische Dorf fungiert. In Essen wurde ein Ratsbürgerentscheid im April 2026 mit 64,26 Prozent Zustimmung für gültig erklärt.
Im Zuge der Bewerbung wurde eine Neuausrichtung der Wettkampfstätten in Essen vorgenommen. Da in der Stadt Herten das erforderliche Quorum für die Teilnahme nicht erreicht wurde, wurde das Programm für Essen angepasst. Als zusätzliche olympische Disziplin ist nun Mountainbike auf der Schurenbachhalde vorgesehen. Zudem sollen Fußballwettkämpfe im Stadion an der Hafenstraße stattfinden, während die Box-Finalrunde im Bochumer Ruhrstadion ausgetragen werden soll.
Die geplanten olympischen Disziplinen in Essen umfassen BMX-Freestyle und BMX-Racing auf der Zeche Zollverein, Boxen in der Grugahalle sowie Gewichtheben und Schießsport in der Messe Essen. Für die Paralympics sind Para-Gewichtheben, Para-Sportschießen und Sitzvolleyball in der Grugahalle und der Messe Essen vorgesehen. Über die internationale Bewerbung Deutschlands wird auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbunds im September 2026 entschieden.
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- 15.09.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (6. Sitzung)
- 12.Schriftliche Anfragen und Anträge
- 12.1Erweiterung Sportanlage Krupp-ParkZur Vorlage · 1431/2026/CDU/SPD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU und SPD haben im Rat der Stadt Essen einen gemeinsamen Antrag mit der Nummer 1431/2026 gestellt, der eine Erweiterung der Sportanlage Krupp-Park zum Gegenstand hat. Der Antrag richtet sich an den Vorsitzenden des Ausschusses für die Sport- und Bäderbetriebe Essen und sieht eine Prüfung durch die Stadtverwaltung vor.
Konkret wird die Verwaltung gebeten, in Abstimmung mit den auf der Anlage ansässigen Vereinen zu untersuchen, ob die Umwandlung des bestehenden Kleinspielfeldes in ein zusätzliches Großspielfeld erforderlich und fachlich geboten ist. Sollte bei dieser Untersuchung ein entsprechender Bedarf festgestellt werden, soll die Verwaltung darlegen, welche planungsrechtlichen, eigentumsrechtlichen und tatsächlichen Voraussetzungen für eine solche Erweiterung sowie die Umwandlung des Feldes erfüllt sein müssten.
Die Ergebnisse dieser Prüfung sollen dem Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen zur weiteren Beratung vorgelegt werden. Der Antrag ist für die Sitzung des zuständigen Ausschusses am 15. September 2026 zur Entscheidung vorgesehen. Federführend für die Vorlage ist der Geschäftsbereich 6.
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- 15.09.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (6. Sitzung)
- 13.Mitteilungen der Verwaltung
- 14.Mündliche Anfragen und Verschiedenes
- B.Nicht öffentlicher Teil
- 15.Nachträgliche Unterrichtung über den Stand der vergebenen Aufträge im II. Quartal 2026
- 16.Wirtschaftsplan 2027 Stellenübersicht der Sport- und Bäderbetriebe Essen
- 17.Verschiedenes