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Vorlage

Geländerhöhen auf Straßenbrücken

1420/2026/6 10.09.2026 Geschäftsbereich 6

🟡 In Beratung Nächste Station: 10.09.2026 · Ausschuss für Verkehr und Mobilität (6. Sitzung)

✦ KI-Zusammenfassung

Die vorliegende Vorlage des Geschäftsbereichs 6 informiert den Ausschuss für Verkehr und Mobilität über die Anpassung von Geländerhöhen auf Straßenbrücken in Essen. Hintergrund ist die Umsetzung von Vorgaben aus den Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA) sowie den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauten (ZTV-ING), die Mindesthöhen von 1,20 m bzw. 1,30 m vorsehen.

Anlass für die Überprüfung ist die aktuelle Rechtsprechung zu Haftungsfragen bei Unfällen auf Brückenbauwerken. Nachdem der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen auf der Konrad-Adenauers-Brücke bereits Bauzaunelemente zur Erhöhung des Geländers angebracht hat, prüft das Amt für Straßen und Verkehr derzeit rund 40 städtische Überführungen auf die Notwendigkeit von Maßnahmen. Die Umsetzung kann dabei als langfristiger Neubau, als mittelfristige dauerhafte Aufhöhung, als kurzfristige vorübergehende Aufhöhung oder als Sofortmaßnahme durch Bauzäune erfolgen. Die Auswahl der Methode richtet sich nach dem jeweiligen Gefährdungspotenzial.

Zu den aktuell unter Prüfung stehenden Objekten gehören unter anderem die Ruhrbrücke Kettwig, die Südtangente Borbecker Straße, die Hans-Böckler-Straße sowie verschiedene Überführungen im Bereich der Wickenburgstraße, der Karl-Meyer-Straße und des Hardenbergufer. Die Durchführung der Maßnahmen erfolgt im Rahmen der laufenden Verwaltung zur Wahrung der Verkehrssicherungspflicht. Der Ausschuss soll die Informationen zur Kenntnis nehmen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 184 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

Dokumente

Ort

📍 Konrad-Adenauer-Brücke · automatisch zugeordnet aus dem Vorlagentext, Kartendaten © OpenStreetMap.

Automatisch aus dem Vorlagentext erkannt: Konrad-Adenauer-Brücke.

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