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Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Niederschrift Nr. 19 über die Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom 13.02.2024
- 2.Niederschrift Nr. 22 über die Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom 11.06.2024
- 3.Arbeitsmarktprogramm des FB 56 - JobCenter für das Jahr 2024Zur Vorlage · 0708/2024/5 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Das JobCenter Essen hat mit der Vorlage 0708/2024/5 das Arbeitsmarktprogramm für das Jahr 2024 vorgelegt. Das Dokument legt die arbeitsmarktpolitische Ausrichtung sowie die relevanten Handlungsfelder des Fachbereichs 56 für das laufende Geschäftsjahr dar. Die Vorlage dient als Informationsgrundlage für die Öffentlichkeit und für Akteure in der lokalen Arbeitsmarkt-, Bildungs- und Sozialpolitik.
Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Integrationsrat sowie der Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration das Programm zur Kenntnis nehmen. Ebenso ist eine Vorlage an den Jugendhilfeausschuss vorgesehen. Die entsprechenden Beratungstermine in den Gremien sind für Juni und September 2024 angesetzt.
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Beratungsfolge
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 20.06.2024 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (26. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 19.06.2024 · Integrationsrat (bis 10/2025) (23. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 4.Eingliederungsbericht des Fachbereiches 56 - JobCenter für das Jahr 2023Zur Vorlage · 0878/2024/5 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Fachbereich 56 – JobCenter Essen hat den Eingliederungsbericht für das Jahr 2023 vorgelegt. Das Dokument umfasst eine Darstellung der Strategien, die im vorangegangenen Jahr zur beruflichen Eingliederung von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten sowie zur Überwindung der Hilfebedürftigkeit eingesetzt wurden. Zudem beinhaltet der Bericht eine Bewertung der durch den kommunalen Träger erzielten Ergebnisse.
Die Erstellung des Berichts erfolgt jährlich im Rahmen des Jahresabschlusses. Die Veröffentlichung erfolgt gemeinsam mit den Berichten anderer zugelassener kommunaler Träger durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Der Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration, der Jugendhilfeausschuss sowie der Integrationsrat sollen den Bericht zur Kenntnis nehmen. Die Vorlage wurde von Stadtdirektor Renzel unterzeichnet.
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Beratungsfolge
- 18.09.2024 · Integrationsrat (bis 10/2025) (24. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 20.06.2024 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (26. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 5.Controllingbericht U25 des Fachbereiches 56 - JobCenter für das II. Quartal 2024Zur Vorlage · 1023/2024/5 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Controllingbericht des JobCenters Essen für das zweite Quartal 2024 dokumentiert die Entwicklung der Jugendlichen unter 25 Jahren aus den neun zugangsstärksten Nicht-EU-Ländern. Im Juni 2024 wurden im Rahmen der SGB II-Leistungen 6.191 Personen in 3.221 Bedarfsgemeinschaften betreut. Die Zahl der ukrainischen Geflüchteten stieg im Vergleich zum Vorjahr um 445 Personen an. Die prognostizierten kommunalen Mehraufwendungen belaufen sich auf rund 23 Millionen Euro, wobei etwa 13 Millionen Euro durch Bundeserstattungen gedeckt werden sollen.
Die Arbeitslosenquote der unter 25-Jährigen in Essen lag im Juni 2024 bei 7,6 Prozent und blieb damit unverändert zum Vorjahresmonat. Unter den arbeitslosen Jugendlichen verfügen 43,4 Prozent über keinen Schulabschluss und 93,9 Prozent über keine abgeschlossene Berufsausbildung. Gleichzeitig wurde ein Rückgang der offenen Stellen um 60,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.
Der Bericht thematisiert zudem gesetzliche Änderungen, wie die Verschärfung von Leistungsminderungen bei Verweigerung einer zumutbaren Arbeit sowie neue Regelungen zu Berufsorientierungspraktika und Mobilitätszuschüssen. Zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit setzt das JobCenter auf verschiedene Maßnahmen, darunter die Optimierung der Jugendberufsagentur, Coaching-Programme wie „Rückenwind“ oder „IndiGO“ sowie eine verstärkte Präsenz in Sozialräumen.
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Beratungsfolge
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 5.AAusbau des Kinderbildungs- und Betreuungsangebotes hier: Umsetzungsstand zur V. Staffel des Kita-AusbauprogrammsZur Vorlage · 1052/2024/7 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen soll die Erhöhung des Investitionsvolumens für die fünfte Staffel des Kita-Ausbauprogramms beschließen. Die Vorlage sieht eine Steigerung von bisher 45,84 Millionen Euro um 2,86 Millionen Euro auf insgesamt 48,70 Millionen Euro vor. Diese Anpassung resultiert aus Kostenänderungen an bereits beschlossenen Standorten. Durch die Integration der Projekte Hülsmannstraße und Mölleneystraße erhöht sich das gesamte Investitionsvolumen des Programms um weitere 9,83 Millionen Euro auf nunmehr 58,53 Millionen Euro. Mit der Aufnahme der Maßnahme Mölleneystraße in den Deckungsring „Kita-Ausbau“ wird zudem eine gegenseitige Deckungsfähigkeit aller Maßnahmen innerhalb des Programms ermöglicht.
Hintergrund der Vorlage ist die Sicherstellung der Betreuungsangebote, da im Bereich der über dreijährigen Kinder (Ü3) derzeit noch rund 1.600 Plätze fehlen. Bei den Einzelprojekten zeigen sich unterschiedliche Entwicklungen. An der Hubertstraße 25 führten Bodenbeschaffenheiten und neue Anforderungen an die Entwässerung zu einer Kostensteigerung von 0,49 Millionen Euro; die Inbetriebnahme ist für das Kindergartenjahr 2025/2026 geplant. In der Kellinghausstraße 24 verzögert sich die Fertigstellung des Bestandsgebäudes aufgrund von Umplanungen auf November 2025, während der geplante Anbau erst im Frühjahr 2027 fertiggestellt wird. Die Kita in der Fulerumer Straße 100 soll Ende September 2024 abgeschlossen sein und ab Oktober 2024 den Betrieb aufnehmen.
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Beratungsfolge
- 12.11.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (28. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 07.11.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (36. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 05.11.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (30. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 25.09.2024 · Rat der Stadt Essen (34. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 24.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (33. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (39. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (28. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (31. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 19.09.2024 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (50. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 18.09.2024 · Haupt- und Finanzausschuss (bis 10/2025) (31. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 10.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (28. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 6.Ergebnisse der Evaluation der sozialräumlichen Beratungsangebote für NeuzugewanderteZur Vorlage · 0914/2024/OB · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen hat die Ergebnisse einer Evaluation der sozialräumlichen Beratungsangebote für Neuzugewanderte zur Kenntnis genommen. Die Untersuchung der bestehenden Beratungsstrukturen wurde durch das Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) der Ruhr-Universität Bochum durchgeführt.
Im Jahr 2017 wurden im Rahmen eines Strategiekonzepts zur Integration von Flüchtlingen insgesamt 35 zusätzliche Beratungsstellen geschaffen, um eine sozialraumorientierte Unterstützung zu ermöglichen. Mit einem Ratsbeschluss aus dem Jahr 2021 wurde das Angebot auf 30 Stellen reduziert und inhaltlich auf Neuzugewanderte neu ausgerichtet.
Auf Grundlage des vorliegenden Berichts wird die Verwaltung beauftragt, ein Konzept zur Weiterentwicklung der sozialräumlichen Beratungsangebote zu entwickeln. Dabei sollen die Ergebnisse sowie die enthaltenen Handlungsempfehlungen zunächst verwaltungsintern bewertet werden. Ziel ist eine bedarfsgerechte Ausgestaltung der Angebote in Zusammenarbeit mit den beteiligten Verbänden. Die weitere Vorgehensweise sowie die entsprechende zeitliche Planung sollen den politischen Gremien nach der Sommerpause vorgelegt werden.
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Beratungsfolge
- 18.09.2024 · Integrationsrat (bis 10/2025) (24. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 17.09.2024 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (27. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.09.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (25. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 26.06.2024 · Rat der Stadt Essen (32. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 6.AZeitplanung zur Weiterentwicklung sozialräumlicher BeratungZur Vorlage · 1109/2024/OB · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen berät über die Zeitplanung zur Weiterentwicklung der sozialräumlichen Beratung für Neuzugewanderte. Die Vorlage des Oberbürgermeisters Kufen sieht vor, die Finanzierung der Stellen bei der cse gGmbH und dem Diakoniewerk Essen aus dem Integrationsbudget bis zum Ende des Jahres 2026 sicherzustellen. Damit soll die Übergangsphase während eines zweijährigen Konzeptentwicklungsprozesses finanziert werden.
Grundlage für diesen Prozess ist ein Evaluationsbericht des Zentrums für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) der Ruhr-Universität Bochum, der im Juni 2024 vorgestellt wurde. Die Verwaltung beabsichtigt, bis Ende 2026 gemeinsam mit beteiligten Verbänden ein neues Konzept zu entwickeln. Dabei sollen bestehende Beratungsangebote in der Migrations- und Fluchtberatung einbezogen werden, um Bedarfslücken festzustellen und die systematische Vernetzung zu verbessern.
Die Umsetzung der Weiterentwicklung soll bereits während der Erstellungsphase des neuen Konzepts schrittweise erfolgen. Über die Ergebnisse des Prozesses wird regelmäßig im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration sowie im Integrationsrat berichtet. Die Finanzierung umfasst 30 Beratungsstellen sowie zwei Leitungsstellen, wobei die Kosten über das Integrationsbudget abgewickelt werden sollen.
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Beratungsfolge
- 25.09.2024 · Rat der Stadt Essen (34. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 18.09.2024 · Integrationsrat (bis 10/2025) (24. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 17.09.2024 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (27. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 11.09.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (25. Sitzung) — mehrheitlich empfohlen
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 6.BBand 4 der Schulentwicklungsplanung: Rahmenkonzept für Schulsozialarbeit in der Stadt EssenZur Vorlage · 1117/2024/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Jugendhilfeausschuss sowie der Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft werden den vierten Band der Schulentwicklungsplanung zur Kenntnis nehmen. Dieser Band beinhaltet ein Rahmenkonzept für die Schulsozialarbeit in Essen, das als erste umfassende Grundlage für dieses Arbeitsfeld in der Stadt dient und Qualitätsstandards für verschiedene Trägerschaften festlegt.
Das Konzept wurde im Facharbeitskreis Jugendhilfe-Schule entwickelt, einem Gremium aus Vertretungen der Schulen, der Stadtverwaltung, der öffentlichen sowie freien Jugendhilfe und der zuständigen staatlich Schulaufsichtsbehörden. Es bietet eine Handlungsorientierung unabhängig von der jeweiligen Schulform oder Anstellungsform. Neben der Darstellung der aktuellen Situation in Essen umfasst das Dokument Angaben zu Tätigkeitsfeldern, Abgrenzungen zu anderen sozialen Arbeitsbereichen, Kooperationsstrukturen sowie zum Datenschutz, Qualitätsmanagement und Personaleinsatz.
In Essen werden derzeit 44,5 Stellen durch Landesförderung und kommunale Eigenanteile finanziert, wobei zwölf freie Träger im Bereich der Schulsozialarbeit tätig sind. Seit 2024 übernimmt die Stadt zudem die Förderung von 2,4 Stellen bei freien Trägern. Das Rahmenkonzept enthält Empfehlungen für den weiteren Ausbau der Schulsozialarbeit und sieht die Entwicklung eines Personalschlüssels vor. Es wird darauf hingewiesen, dass die aktuell zur Verfügung stehenden finanziellen Ressourcen für diesen Bedarf nicht ausreichen.
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Beratungsfolge
- 11.09.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (25. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 7.Mündlicher Bericht zur Flüchtlingszuwanderung
- 7.ASonderveröffentlichung „Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen in Essen“Zur Vorlage · 1119/2024/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Essen hat eine Sonderveröffentlichung mit dem Titel „Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen in Essen“ zur Kenntnisnahme vorgelegt. Die Veröffentlichung basiert auf einem neuen Datenkonzept, das der Rat der Stadt Essen am 13. März 2024 beschlossen hat. Dieses Konzept dient als Grundlage für die Weiterentwicklung der kommunalen integrierten Präventionsstrategie sowie den Ausbau der Essener Präventionskette mit dem Ziel, die Teilhabechancen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zu erhöhen.
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um einen Statistikband, der nun öffentlich zugänglich gemacht wird. Die regelmäßige Bereitstellung der Daten soll eine vergleichende Betrachtung der räumlichen Verteilung von potenziellen Benachteiligungen in den Sozialräumen ermöglichen. Durch die Analyse der Daten sollen Herausforderungen frühzeitig identifiziert werden, um daraufhin Strategien auf gesamtstädtischer oder sozialraumebene Ebene zu entwickeln und Ressourcen entsprechend zu steuern.
Neben der jährlichen Veröffentlichung des Datenmaterials ist die Bildung von Zeitreihen geplant, um langfristige Trends und Entwicklungen erkennen zu können. Der vorliegende Antrag sieht vor, dass verschiedene Gremien, darunter der Jugendhilfeausschuss, die Fachausschüsse für Schule, Bildung und Wissenschaft sowie Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration, der Integrationsrat sowie die Bezirksvertretungen I bis IX und der Rat der Stadt Essen die Sonderveröffentlichung zur Kenntnisnahme entgegennehmen.
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Beratungsfolge
- 12.11.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (28. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 12.11.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (29. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 07.11.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (36. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 05.11.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (30. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 25.09.2024 · Rat der Stadt Essen (34. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (33. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (28. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (39. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 19.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (31. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.09.2024 · Integrationsrat (bis 10/2025) (24. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (27. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 17.09.2024 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (27. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.09.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (25. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 8.Sachstand Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in EssenZur Vorlage · 1061/2024/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Bericht des Jugendamtes zum Sachstand der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (UmF) in Essen dokumentiert die Entwicklung der Zahlen seit November 2023. Zwischen dem 1. September 2022 und dem 18. Juli 2024 wurden in der Stadt insgesamt 480 junge Menschen vorläufig in Obhut genommen, von denen 183 in Essen verblieben sind. Die jugendhilferechtliche Quote zur Aufnahme von UmF ist von 227 Personen zu Beginn des Jahres 2023 auf aktuell 344 gestiegen. Die Altersstruktur hat sich verändert; so liegt der Anteil der unter 14-Jährigen im Jahr 2024 bei 15 Prozent, verglichen mit 5 Prozent im Jahr 2016. Die größten Gruppen der jungen Menschen stammen aus Syrien und Afghanistan.
Mit dem Anstieg der Quote nehmen die Anforderungen an die stationäre Jugendhilfe und das Schulsystem zu. Aktuell warten 44 junge Menschen, denen Essen dauerhaft zugewiesen wurde, auf einen Regelplatz in der Jugendhilfe, wobei Wartezeiten von bis zu vier Monaten auftreten. Auch bei Schulplätzen gibt es teilweise Wartezeiten von über sechs Monaten. Zur Bewältigung dieser Situation wurden seit September 2022 insgesamt 138 neue Plätze in der Jugendhilfe geschaffen, darunter 75 Überbrückungsplätze und 14 Regelplätze. Weitere Erweiterungen um etwa 19 Plätze sowie die Ausweitung von Unterbringungen im Rahmen von Verwandtschaftspflegen sind derzeit in Planung. Zudem werden tagesstrukturierende Angebote wie Sprachcafés fortgeführt.
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Beratungsfolge
- 18.09.2024 · Integrationsrat (bis 10/2025) (24. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 17.09.2024 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (27. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.09.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (25. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 9.Fachstandard "Falleingangsphase, Falldiagnostik und Hilfeplanverfahren dem. § 36 SGB VIII des Jugendamtes – Soziale Dienste" sowie Fachstandard gem.§ 13 SGB VIIIZur Vorlage · 1004/2024/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Jugendhilfeausschuss nimmt den aktualisierten Fachstandard für die Falleingangsphase, Falldiagnostik und das Hilfeplanverfahren gemäß § 36 SGB VIII sowie die Fachstandards gemäß § 13 und § 35a SGB VIII zur Kenntnis. Die Neufassung der Standards, die zum 1. Juli 2024 in Kraft trat, basiert auf den gesetzlichen Neuerungen durch das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) sowie auf Handlungsempfehlungen aus Organisationsuntersuchungen des Instituts für Sozialplanung und Organisationsentwicklung (IN/S/O). Die Anpassung dient zudem der Orientierung der Fachkräfte im Allgemeinen Sozialen Dienst angesichts personeller Veränderungen.
Die Überarbeitung umfasst eine Erweiterung der allgemeinen Grundlagen der Hilfeplanung, wobei Aspekte wie die Beteiligungsorientierung und Diversitätssensibilität stärker hervorgehoben werden. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Stärkung der Falleingangsphase durch den regelmäßigen Einsatz sozialpädagogischer Diagnostik-Instrumente bereits zu Beginn des Verfahrens. Ziel ist eine strukturierte Auftragsklärung unter Einbeziehung der Teamleitung, um Herausforderungen in Familien frühzeitig zu erfassen.
Zudem werden die gesetzlichen Regelungen des KJSG, etwa zum Übergangsmanagement oder zur Nachbetreuung, integriert. Der Fachstandard deckt nun auch die Schnittstelle zwischen Hilfeplanung und Kinderschutz ab und bezieht verschiedene Formen der Hilfen zur Erziehung sowie die Jugendsozialarbeit mit ein. Damit werden die Handlungsschritte für die Fachkräfte des Jugendamtes Essen an die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen angepasst.
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Beratungsfolge
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 10.Mobile Arbeit der Evangelischen Jugend Essen im Stadtbezirk IZur Vorlage · 1077/2024/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Träger Weigle-Haus hat die Kündigung des Mietvertrags für das Kinder- und Jugendzentrum „Zwingli“ im Essener Stadtbezirk I sowie die Einstellung des entsprechenden Angebots beschlossen. In der Folge wird die Evangelische Jugend Essen die im aktuellen Kinder- und Jugendförderplan vorgesehene Personalstelle für den Stadtbezirk I übernehmen, diese jedoch in Form von mobiler Arbeit umsetzen. Das Angebot richtet sich an Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren.
Ein erster Konzeptentwurf für die mobile Arbeit wurde der Verwaltung bereits vorgelegt und gemeinsam mit Vertretern der zentralen Jugendhilfeplanung sowie der Bezirksstelle der Sozialen Dienste im Stadtbezirk I erörtert. Auf Basis dieser Gespräche wird die Evangelische Jugend Essen zeitnah eine Stellenausschreibung veröffentlichen. Die langfristige Fortführung dieses mobilen Ansatzes für die kommende Förderperiode von 2026 bis 2030 ist Gegenstand eines laufenden Entwicklungsprozesses.
Die vorliegende Planungsanpassung wurde in der Arbeitsgruppe AG 78/Jugendförderung thematisiert und dort befürwortet. Da für die Beendigung des Betriebs des Kinder- und Jugendhauses „Zwingli“ kein separater Beschluss vorlag, wird der Bericht dem Jugendhilfeausschuss sowie der Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I zur Kenntnisnahme vorgelegt.
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Beratungsfolge
- 24.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (39. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 11.Trägerwechsel Jugendhaus RubensstraßeZur Vorlage · 1079/2024/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Zum 1. Januar 2025 soll ein Wechsel in der Trägerschaft des Jugendhauses Rubensstraße stattfinden. Der bisherige Träger, der AKJ Trägerwerk e.V., wird sich aus der Verantwortung zurückziehen. Als neuer Träger übernimmt die Arbeiter-Samariter-Jugend Ruhr (ASJ Ruhr). Hintergrund ist die Entscheidung des Mutterverbandes des ASJ Ruhr, eine Immobilie in Holsterhausen zu verkaufen, wodurch ein Standort der Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil entfällt.
Im Gegenzug soll die Einrichtung an der Rubensstraße gestärkt werden. Die ASJ Ruhr beabsichtigt, den Standort mit ihrer Personalstelle sowie den aktuell dort geförderten 1,5 Stellen zu übernehmen. Ein Ziel des neuen Konzepts ist der Ausbau der Kooperation mit der Gesamtschule Holsterhausen. Ein vorläufiger Entwurf zur Weiterführung der Einrichtung liegt bereits vor und wird in Zusammenarbeit mit der Verwaltung weiterentwickelt. Die AG 78 Jugendförderung hat dem Vorschlag zur Übernahme durch die ASJ Ruhr zugestimmt. Die künftige Finanzierung des Standorts ist Bestandteil der Planungen für den Kinder- und Jugendförderplan 2026–2030.
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Beratungsfolge
- 19.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (31. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.09.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (25. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 12.Aktueller Sachstand zum Ausbau der Kinderbetreuungsangebote im Kita-Jahr 2024/2025Zur Vorlage · 1089/2024/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Bericht zum Ausbau der Kinderbetreuungsangebote in Essen für das Kita-Jahr 2024/2025 gibt Auskunft über den aktuellen Stand der geplanten Projekte. Von den ursprünglich für dieses Jahr vorgesehenen 938 Plätzen werden voraussichtlich 523 neue Betreuungsplätze in 29 Gruppen realisiert. Diese Zahl setzt sich aus 383 Plätzen aus aktuellen Planungen sowie 140 Plätzen aus Vorjahresplanungen zusammen.
Einige Projekte verzögern sich aufgrund von Bauverzögerungen, Investorenwechseln oder neuen Bauanträgen in die kommenden Kita-Jahre. Zudem hat das Jugendamt die Bedarfszusagen für zwei Standorte in Altendorf und Dellwig zurückgenommen. Im Bereich der Kitas konnten jedoch drohende Schließungen in Altenessen-Süd und im Südostviertel durch einen Trägerwechsel verhindert werden, sodass diese Einrichtungen weitergeführt werden.
Im Bereich der Kindertagespflege verzeichnete das Stadtgebiet zum 30. Juni 2024 einen Anstieg der Kinderanzahl sowie der Anzahl der Tagespflegepersonen im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig melden zahlreiche Kindertagespflegepersonen für den Zeitraum ab August 2024 unbesetzte Plätze. Das Jugendamt prüft hierzu die weitere Entwicklung und mögliche Steuerungsmöglichkeiten. Die vollständige Planung für das Kindergartenjahr 2025/2026 wird im Februar 2025 vorgelegt.
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Beratungsfolge
- 12.11.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (28. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 12.11.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (29. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 07.11.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (36. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 05.11.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (30. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (33. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 24.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (39. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (28. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (31. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.09.2024 · Integrationsrat (bis 10/2025) (24. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (27. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.09.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (25. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 13.Überplanmäßige Mittelbereitstellung JugendamtZur Vorlage · 1097/2024/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung beantragt für das Jugendamt eine überplanmäßige Mittelbereitstellung in Höhe von 41,7 Millionen Euro für das Haushaltsjahr 2024. Die zusätzlichen Mittel sind für drei spezifische Produktgruppen vorgesehen: die Förderung von Kindern in der Tagespflege, sonstige Leistungen zur Förderung junger Menschen und Familien sowie Tageseinrichtungen für Kinder. Hintergrund der Anfrage sind veränderte Rahmenbedingungen sowie steigende Fallzahlen und Kosten, die zum Zeitpunkt der Haushaltsplanung im Jahr 2023 nicht absehbar waren.
Im Bereich der Tagespflege wird ein Mehrbedarf von 3 Millionen Euro prognostiziert, was unter anderem auf eine Anpassung der Kindpauschalen um 9,65 Prozent sowie auf vertragliche Verpflichtungen zurückzuführen ist. Der größte Anteil des Antrags entfällt mit 29,3 Millionen Euro auf Leistungen zur Förderung junger Menschen und Familien. Hier sind steigende Fallzahlen in der ambulanten und stationären Hilfe sowie höhere Kosten für intensive Unterbringungen und Erstattungsansprüche anderer Kommunen ausschlaggebende Faktoren. Für Tageseinrichtungen wird ein Bedarf von 9,4 Millionen Euro veranschlagt, der durch gesetzliche Erhöhungen der Kindpauschalen und kommunale Förderleistungen entsteht.
Die Deckung der Mehraufwendungen soll vorrangig durch Einsparungen im Rahmen einer restriktiveren Haushaltsführung innerhalb des zuständigen Geschäftsbereichs erfolgen. Etwaige darüber hinausgehende Kosten werden zu Lasten des Jahresergebnisses gehen. Der Beschlussvorschlag wird zunächst im Jugendhilfeausschuss sowie im Haupt- und Finanzausschuss beraten, bevor der Rat der Stadt Essen eine Entscheidung trifft.
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Beratungsfolge
- 25.09.2024 · Rat der Stadt Essen (34. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 18.09.2024 · Haupt- und Finanzausschuss (bis 10/2025) (31. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 14.Controllingbericht des Jugendamtes II.Quartal 2024Zur Vorlage · 1095/2024/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Jugendhilfeausschuss befasst sich mit dem Controllingbericht des Jugendamtes für das zweite Quartal 2024. Die Vorlage mit der Nummer 1095/2024/4 wurde von Beigeordnetem Al Ghusain vorgelegt und dient der Information über die wirtschaftliche Entwicklung im Geschäftsbereich des Jugendamtes.
Der Bericht bezieht sich auf den Zeitraum bis zum Stichtag 30. Juni 2024. Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Ausschuss den Bericht lediglich zur Kenntnis nimmt. Damit wird die Information über die Controlling-Daten des zweiten Quartals im Rahmen der laufenden Berichterstattung formalisiert.
In der Vorlage wird zudem festgehalten, dass keine Auswirkungen auf den Klimaschutz durch die Inhalte des Berichts zu erwarten sind. Die Unterlagen dienen der Darstellung der administrativen und finanziellen Prozesse innerhalb der Jugendhilfe zum Ende des betreffenden Zeitraums.
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Beratungsfolge
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 15.Familienzentren in Essen: Aktualisierung der StandorteZur Vorlage · 1130/2024/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Für das Kita-Jahr 2024/2025 ergeben sich Anpassungen bei den Standorten der Essener Familienzentren. Der Jugendhilfeausschuss hat beschlossen, die Änderungen in der Sachverhaltsdarstellung dem Land zu melden. Die zuständigen Bezirksvertretungen haben die Informationen zur Kenntnis genommen.
Im Nordviertel wird die Kindertageseinrichtung Karlsson als neuer Verbundpartner in das bestehende Familienzentrum integriert. In Altendorf und Frohnhausen verändert sich die Zusammensetzung durch einen Trägerwechsel bei der Einrichtung in der Grieperstraße sowie die Schließung der Kita Himmelzelt. Auch in Holsterhausen scheidet eine städtische Kindertageseinrichtung aus dem Verbund aus, während im Bereich Frintrop, Dellwig und Gerschede zum 31. Juli 2025 eine Einrichtung geschlossen wird.
In Altenessen-Süd übernimmt die ZOK die Trägerschaft der Kita Großstadtkrokodile, wobei das Familienzentrum unter neuer Leitung fortgeführt wird. In Katernberg wechselt die Kita Neuhof zum Evangelischen Kindertagesstättenverband Essen. Die in Kettwig bereits im Vorjahr vorgenommene Aufteilung des Verbunds bleibt bestehen.
Durch diese Änderungen verringert sich die Anzahl der Standorte innerhalb der Familienzentren um drei Kindertageseinrichtungen. Die Höhe der Landesförderung für die 114 Förderpakete in Essen bleibt hiervon unberührt. Aktuell sind 144 Kindertageseinrichtungen sowie drei weitere Partner als Familienzentren tätig. Für das Kita-Jahr 2024/2025 wurden keine neuen Kontingente zum Ausbau der Familienzentren durch das Land bereitgestellt.
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Beratungsfolge
- 24.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (33. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (39. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (28. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 19.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (31. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (27. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.09.2024 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (27. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 16."Klassenassistenzen für schulische Inklusion - KASI" hier: Mögliche Ausweitung auf weitere Grundschulen und deren finanzielle AuswirkungenZur Vorlage · 1285/2024/CDU/GRÜNE · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU und Grüne haben im Essener Rat den Antrag 1285/2024 eingebracht, der eine mögliche Ausweitung des Projekts „Klassenassistenzen für schulische Inklusion“ (KASI) zum Gegenstand hat. Die Vorlage fordert die Stadtverwaltung Essen dazu auf, zu prüfen, welche weiteren Grundschulen im Zuge einer erneuten Erweiterung des Programms in Betracht gezogen werden könnten.
Zudem wird die Verwaltung gebeten, die damit verbundenen personellen und finanziellen Auswirkungen darzulegen. In dieser Untersuchung soll auch eine potenzielle Reduktion von Individualassistenzen gemäß § 35a SGB VIII berücksichtigt werden. Der Antrag sieht vor, dass der Jugendhilfeausschuss eine Empfehlung ausspricht und der Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft über das Anliegen entscheidet. Der Inklusionsberat soll den Vorgang zur Kenntnisnahme erhalten.
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Beratungsfolge
- 26.09.2024 · Inklusionsbeirat (12. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.09.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (25. Sitzung) — mehrheitlich beschlossen
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 17.Planung von Kita- und Grundschulstandorten Hier: „Häuser des Lernens“Zur Vorlage · 1275/2024/CDU/GRÜNE · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU und Grüne im Essener Rat haben einen gemeinsamen Antrag zur Planung von Kita- und Grundschulstandorten eingebracht. Mit der Vorlage 1275/2024 wird die Stadtverwaltung aufgefordert, im Rahmen künftiger Planungen von Grundschulstandorten zu prüfen, ob die Einrichtung sogenannter „Häuser des Lernens“ möglich und sinnvoll ist.
Das Verfahren sieht vor, dass der Jugendhilfeausschuss zunächst eine Empfehlung abgibt. Die abschließende Entscheidung über den Antrag soll im Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft fallen. Die entsprechenden Sitzungen sind für September 2024 angesetzt, wobei die Beratung im Jugendhilfeausschuss am 10. September und die Entscheidung im Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft am 11. September stattfinden sollen.
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Beratungsfolge
- 11.09.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (25. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 18.Sachstand zur Unterstützung von einkommensschwächeren Haushalten bei den Kosten zur Verpflegung in Kindertagesstätten und im Offenen Ganztag (OGS) hier: Runder Tisch "Fairpflegung in Essener Bildungs- und Betreuungseinrichtungen"Zur Vorlage · 0973/2023/SPD · Antrag SPD
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion hat mit der Vorlage 0973/2023/SPD einen Antrag gestellt, der die Einrichtung eines wiederkehrenden Runden Tisches zum Thema Ernährung in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen vorsieht. Die Stadtverwaltung soll dazu Akteure aus der Verwaltung, von Schulen, Wohlfahrtsverbänden sowie privaten und ehrenamtlichen Initiativen einladen.
Ziel des Gremiums ist es, einen Überblick über die bestehenden Verpflegungsangebote und deren Nachfrage zu gewinnen. Der Antrag sieht vor, kurzfristige Maßnahmen zur Unterstützung einkommensschwächerer Familien zu erarbeiten und langfristig Lösungen zu finden, damit jedes Kind in Essen perspektivmäßig eine tägliche warme Mahlzeit erhält. Zudem soll die Ausweitung des Projekts „Fünf am Tag – machen Kinder stark“ geprüft werden.
Ein weiterer Fokus liegt auf der unbürokratischen Abwicklung von Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) sowie der Sicherung einer finanziellen Basis für Verpflegungsangebote in Jugendhäusern. Um die Entwicklung der Angebote analysieren zu können, sollen messbare Indikatoren entwickelt werden. Die Fraktion begründet das Vorhaben mit der Kinderarmutsquote in Essen und dem Bedarf an einer übergeordneten Strategie zur Vernetzung von Ernährungsangeboten in der Stadt.
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Beratungsfolge
- 11.09.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (25. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 08.05.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (23. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 20.03.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (22. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 13.03.2024 · Rat der Stadt Essen (29. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 12.03.2024 · Jugendhilfeausschuss (21. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 14.02.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (21. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 13.02.2024 · Jugendhilfeausschuss (19. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 29.11.2023 · Rat der Stadt Essen (27. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 14.11.2023 · Jugendhilfeausschuss (17. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 30.08.2023 · Rat der Stadt Essen (24. Sitzung) — verwiesen
- 14.06.2023 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (18. Sitzung) — Der Tagesordnungspunkt 12.1.1 wird in den Rat geschoben.
- 13.06.2023 · Jugendhilfeausschuss (15. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
Ergebnis: abgesetzt/vertagt - 19.Verpflegung an Essener SchulenZur Vorlage · 1375/2023/SPD · Antrag SPD
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion hat mit der Vorlage 1375/2023/SPD den Antrag gestellt, einen wiederkehrenden Runden Tisch zum Thema Ernährung und Verpflegung an Essener Schulen einzurichten. Die Stadtverwaltung soll hierfür Akteure aus der Verwaltung, von Schulen, Wohlfahrtsverbänden sowie privaten und ehrenamtlichen Initiativen zusammenbringen.
Im Fokus des Gremiums stehen verschiedene Zielsetzungen. Dazu gehören die Erstellung eines Überblicks über bestehende Verpflegungsangebote und deren Nachfrage sowie die Entwicklung kurzfristiger Maßnahmen, um Schülern aus einkommensschwachen Familien den Zugang zu vorhandenen Angeboten zu erleichtern. Langfristig wird angestrebt, eine tägliche warme Mahlzeit für alle Schülerinnen und Schüler in Essen sicherzustellen.
Der Antrag sieht zudem vor, die Abwicklung von Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) unbürokratischer zu gestalten und die finanzielle Basis der Verpflegungsangebote dauerhaft zu sichern. Ein einheitliches Bestell- und Abrechnungssystem sowie die Nutzung digitaler Möglichkeiten zur Entlastung der Schulleitungen sollen ebenfalls geprüft werden. Zudem soll die Einrichtung einer permanenten Vernetzungsstelle für Schulverpflegung untersucht werden, um Synergien zu nutzen. Ziel ist es, durch messbare Indikatoren die Weiterentwicklung der Angebote und deren Auswirkungen auf die Nachfrage analysieren zu können.
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Beratungsfolge
- 11.09.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (25. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 08.05.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (23. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 20.03.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (22. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 13.03.2024 · Rat der Stadt Essen (29. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 12.03.2024 · Jugendhilfeausschuss (21. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 14.02.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (21. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 13.02.2024 · Jugendhilfeausschuss (19. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 29.11.2023 · Rat der Stadt Essen (27. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 14.11.2023 · Jugendhilfeausschuss (17. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 08.11.2023 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (20. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 27.09.2023 · Rat der Stadt Essen (25. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 13.09.2023 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (19. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 12.09.2023 · Jugendhilfeausschuss (16. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
Ergebnis: abgesetzt/vertagt - 19.AEssensversorgung an Essener Schulen und KindertageseinrichtungenZur Vorlage · 1335/2024/CDU/SPD/GRÜNE · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU, SPD und Grüne haben im Rat der Stadt Essen einen gemeinsamen Antrag zur Essensversorgung in Kindertageseinrichtungen und Schulen eingebracht. Die Vorlage fordert die Stadtverwaltung dazu auf, verschiedene Aspekte der Mittagsverpflegung zu untersuchen und darzulegen.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung: Die Verwaltung soll prüfen, wie ein nutzerfreundliches und barrierearmes digitales Bestell- und Abrechnungssystem für die Mittagsverpflegung an Schulen eingerichtet werden kann, das über mobile sowie stationäre Endgeräte zugänglich ist. Zudem wird eine Untersuchung der personellen Situation gefordert. Dabei sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie die Essensausgabe an Schulen personell sichergestellt und gestärkt werden kann, unter anderem durch die Einbindung von Personen aus dem Umfeld der Schulfamilie, etwa im Rahmen von Ehrenamt oder Minijobs.
Des Weiteren soll die Verwaltung prüfen, welche Möglichkeiten zur Ausweitung der Schulessensangebote, beispielsweise durch die Initiative „brotZeit“, bestehen und mit welchen Kosten diese Maßnahmen verbunden wären. Abschließend wird die Fortführung des interfraktionellen Arbeitskreises „Essensversorgung in Kindertageseinrichtungen und Schulen“ beantragt, wobei eine Tagung von mindestens sechsmonatigen Abständen vorgesehen ist.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 25.09.2024 · Rat der Stadt Essen (34. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 11.09.2024 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (25. Sitzung) — mehrheitlich empfohlen
- 10.09.2024 · Jugendhilfeausschuss (23. Sitzung) — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 20.Beschlusskontrolle
- 21.Verweisung an die JHA-Unterausschüsse
- 22.Anträge
- 23.Mitteilungen und Anfragen
- B.Nicht öffentlicher Teil