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Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Niederschrift Nr. 18 über die Sitzung des Inklusionsbeirates vom 28.08.2025
- 2.Berichterstattung zum Projekt "Gemeinsam Kultur Erleben" der VHS Essen
- 3.Berichterstattung zur 10. Fachtagung von Menschen mit Behinderung (16./17. Juni 2025)
- 4.Berichterstattung Inklusionsbeauftragte
- 5.Barrierefreier Umbau der Haltestelle Heisingen Kirche an den Bussteigen 1 und 2Zur Vorlage · 0801/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Essen plant den barrierefreien Umbau der Bushaltestelle „Heisingen Kirche“ an den Bussteigen 1 und 2. Ziel der Maßnahme ist es, die Zugänglichkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen gemäß den Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes NRW zu verbessern.
Für den westlichen Bussteig 1 sieht die Planung vor, die Haltestelle von der aktuellen Busbucht an den Fahrbahnrand zu verlegen. Dies soll einen stufenlosen Ein- und Ausstieg ermöglichen. Im Zuge dessen wird ein Fußgängerüberweg leicht nach Süden verschoben und eine bauliche Mittelinsel errichtet. Der Umbau umfasst zudem die Installation einer Wetterschutzeinrichtung sowie die Verwendung von 18 cm hohen Sonderborden und taktilen Bodenindikatoren. Der östliche Bussteig 2 bleibt in seiner Lage unverändert, kann jedoch aufgrund der Platzverhältnisse nicht mit einem Wetterschutz ausgestattet werden. Ergänzend werden der Straßenbelag im Haltestellenbereich erneuert und die Straßenbeleuchtung angepasst.
Die bauliche Umsetzung ist ab Ende 2025 vorgesehen und wird voraussichtlich drei Monate dauern. Die Finanzierung erfolgt über verschiedene Projektbudgets sowie das Förderprogramm nach § 11 ÖPNVG NRW. Die Bezirksvertretung VIII hat gegenüber der Planung keine Bedenken geäußert, während der Inklusionsbeirat die Vorlage zur Kenntnis nahm.
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Beratungsfolge
- 25.09.2025 · Inklusionsbeirat (19. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 02.09.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (37. Sitzung) — einstimmig keine Bedenken erhoben
Ergebnis: Kenntnis genommen - 6.Integrierte Sportentwicklungsplanung für die Stadt Essen (ISEP) hier: Abschlussbericht - Integrierte Sportentwicklungsplanung für die Stadt EssenZur Vorlage · 0511/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage mit der Nummer 0511/2025/6 zum Abschlussbericht der Integrierten Sportentwicklungsplanung (ISEP) für die Stadt Essen legt die Ergebnisse eines Planungsprozesses dar, der die Analyse der Sportsituation, die Bewertung von Handlungsfeldern, die Festlegung von Maßnahmen sowie die Optimierung von Strukturen umfasst. Als zentrales Leitziel wurde „Sportstadt Essen für ALLE Menschen“ definiert. Die Planung konzentriert sich auf vier Handlungsfelder: sozialräumliche Unterschiede, Bewegungsräume, Schulsport sowie die Optimierung der Arbeit der Sport- und Bäderbetriebe. Ein Bestandteil der Planung war zudem die Entscheidung des Rates der Stadt Essen für die Variante 1 der Modellplanung für die Schillerwiese.
Der Bericht wurde in einem Beratungszyklus zwischen Juni 2025 und März 2026 in verschiedenen Gremien, darunter die Bezirksvertretungen I bis IX, diverse Ausschüsse sowie der Integrationsrat, der Seniorenrat und der Inklusionsbeirat, behandelt. Es wird vorgeschlagen, dass der Rat der Stadt Essen den Bericht zur Kenntnis nimmt und die Betriebsleitung der Sport- und Bäderbetriebe beauftragt, die enthaltenen Empfehlungen zu prüfen und Maßnahmen zu konkretisieren. Zudem soll die Betriebsleitung regelmäßig über den Umsetzungsstand informieren und fachbereichsübergreifende Arbeitsgruppen unter ihrer Federführung einrichten. Eine Vor-Einschätzung der Klimarelevanz stuft die Auswirkungen auf den Klimaschutz als positiv ein.
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Beratungsfolge
- 25.03.2026 · Rat der Stadt Essen (5. Sitzung) — kein Beschluss gefasst
- 17.03.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Inklusionsbeirat (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 11.03.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 10.03.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 10.03.2026 · Jugendhilfeausschuss (3. Sitzung)
- 25.02.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (2. Sitzung) — mehrheitlich empfohlen
- 03.02.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 27.01.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (1. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 14.01.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (1. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 25.09.2025 · Inklusionsbeirat (19. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 24.09.2025 · Rat der Stadt Essen (41. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 18.09.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (62. Sitzung) — abgesetzt; zur Entscheidung in den Rat geschoben
- 17.09.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (30. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 16.09.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (43. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 11.09.2025 · Ausschuss für Verkehr und Mobilität (41. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 10.09.2025 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (34. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 09.09.2025 · Jugendhilfeausschuss (29. Sitzung) — verwiesen
- 09.09.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (35. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 04.09.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (61. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 03.09.2025 · Seniorenrat (37. Sitzung) — einstimmig empfohlen mit Anmerkungen
- 02.09.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (37. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 02.09.2025 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (43. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 02.09.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (34. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 28.08.2025 · Inklusionsbeirat (18. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 10.07.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (41. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 08.07.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (33. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 01.07.2025 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (42. Sitzung) — eingebracht
- 26.06.2025 · Inklusionsbeirat (17. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 26.06.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (36. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 26.06.2025 · Ausschuss für Verkehr und Mobilität (40. Sitzung) — eingebracht
- 25.06.2025 · Seniorenrat (36. Sitzung) — beraten und Beschluss in die 37. Sitzung geschoben.
- 24.06.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (40. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 24.06.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (47. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.06.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (35. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 24.06.2025 · Ausschuss für Digitalisierung, Wirtschaft, Beteiligungen und Tourismus (bis 10/2025) (36. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 18.06.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (29. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 18.06.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (33. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 17.06.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (42. Sitzung) — eingebracht
- 17.06.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (32. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
Ergebnis: abgesetzt/vertagt - 7.Grugapark Sachstandsbericht PEK 2029Zur Vorlage · 0793/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage mit der Nummer 0793/2025/6 dient als Sachstandsbericht zum Parkentwicklungskonzept 2029 für den Grugapark. Der Bericht informiert über den Fortschritt verschiedener Handlungsziele, darunter die Sicherung der Schule Natur als regionales Zentrum für die Bildung für nachhaltige Entwicklung bis zum Jahr 2<0xE2><0x80><0xAF>027 sowie die Anlage von Blühwiesen. Eine Klimaroute soll im Herbst 2025 eröffnet werden. Im Bereich der Gestaltung wurde seit Mai 2025 ein neues Corporate Design umgesetzt. Bauliche Maßnahmen umfassen die Beauftragung der ersten Leistungsphase für den Neubau der Orangerie sowie den geplanten Baubeginn des Cafés am Bauernhof im dritten oder vierten Quartal 2025. Projekte wie das Experimentierfeld Klimaschutz oder die Neugestaltung der Möblierung sind derzeit zurückgestellt.
Im Bereich der Gastronomie wurde ein Interimskiosk etabliert, während das Büdchen am See bis Ende des ersten Quartals 2025 abgerissen wird, um Platz für Food Trucks zu schaffen. Zur Verbesserung der Barrierefreiheit wird ab der Saison 2025 eine Checkliste eingesetzt. Die Personalplanung sieht vor, dass von 25 für das Parkentwicklungskonzept geschaffenen Planstellen bisher 20 besetzt sind; weitere Stellen in der Grünplanung, im Erhaltungsmanagement und im Gartenbau sind noch offen. Die Finanzierung der Maßnahmen erfolgt über die Haushaltsaufstellung sowie Mehreinnahmen aus Eintrittspreiserhöhungen, wobei ein Finanzierungsvorbehalt besteht. Die Entwicklung des Botanischen Gartens soll in der zweiten Jahreshälfte 2025 beginnen. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz sowie der Inklusionsbeirat den Sachstand zur Kenntnis nehmen.
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Beratungsfolge
- 25.09.2025 · Inklusionsbeirat (19. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 02.09.2025 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (43. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 8.Sachbericht und Verstetigung der Fachstelle Elternschaft und seelische Erkrankung (ElsE)Zur Vorlage · 0176/2025/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage mit der Nummer 0176/2025/4 befasst sich mit dem Sachbericht sowie der geplanten Verstetigung der Fachstelle Elternschaft und seelische Erkrankung (ElsE). Die Fachstelle verfolgt das Ziel, die Versorgung von Eltern mit psychischen oder Suchterkrankungen sowie deren Familien zu verbessern und Hilfsangebote zu koordinieren. Da die aktuelle Pilotphase am 31. März 2026 endet, soll die Verwaltung prüfen, ob die organisatorische Grundlage für eine dauerhafte Einrichtung geschaffen werden kann. Dies umfasst die Schaffung von zwei Stellen in der Entgeltgruppe E13, aufgeteilt in eine Vollzeitstelle im Jugendamt sowie zwei halbe Stellen im Gesundheitsamt.
Die geplanten Aufgaben der Fachstelle umfassen Gremienarbeit, die Entwicklung von Angebotsstrukturen, Sensibilisierung, Öffentlichkeitsarbeit sowie Bedarfsanalysen. Zu den konkreten Vorhaben gehören die Entwicklung eines modularen Schulungsprogramms, die Durchführung jährlicher Fortbildungen für Mitarbeitende des Amtes der sozialen Dienste sowie die Etablierung einer telefonischen Sprechstunde. Zudem ist die Ausweitung der Sprechstunde der Erziehungsberatungsstelle in den Psychiatrien auf die Kinder- und Jugendpsychiatrie vorgesehen. Weitere Projekte sind die Erstellung eines Angebotsüberblicks, die Entwicklung eines Patenmodells für Kinder seelisch kranker Eltern sowie die Koordination einer gemeinsamen stationären Therapieeinheit für Mütter und Kinder.
Die Finanzierung der Stellen erfolgt über die Personalkostenbudgets der Fachbereiche FB51 und FB53 mit Gesamtkosten von 196.660 Euro. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft, der Inklusionsbeirat und der Integrationsrat die Vorlage zur Kenntnis nehmen, während der Jugendhilfeausschuss sowie der Ausschuss für Soziale, Arbeit, Gesundheit und Integration die Prüfung der personellen Verstetigung beschließen.
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Beratungsfolge
- 25.09.2025 · Inklusionsbeirat (19. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 17.09.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (30. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.09.2025 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (34. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 09.09.2025 · Jugendhilfeausschuss (29. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 02.09.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (34. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 9.Essener Quartiermanagement: Strategische Planung und systematische Ausweitung von integrierten StadtteilentwicklungsprozessenZur Vorlage · 1132/2025/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der vorliegende Bericht zum Essener Quartiermanagement dient der Kenntnisnahme durch verschiedene Gremien, darunter den Jugendhilfeausschuss, den Rat der Stadt Essen sowie die Bezirksvertretungen. Er bietet einen Rückblick auf die Arbeit in den Quartieren Kray, Frohnhausen, Horst/Freisenbruch, Karnap und Borbeck im Zeitraum von September 2025 bis Februar 2026. In Kray stehen Netzwerkarbeit und interkulturelle Formate im Fokus, während in der Oststadt kriminalpräventive Maßnahmen und die Ausweitung der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Zentrum stehen. In Karnap wurden neue Beteiligungsformate entwickelt, in Frohnhausen wird die Vernetzung mit Institutionen gefördert und in Borbeck Mitte wurden erste Projekte umgesetzt.
Gegenstand der Vorlage ist zudem die strategische Ausweitung des Modells zur Umsetzung eines Ratsauftrages. Hierfür soll ein Konzept zur Priorisierung neuer Standorte entwickelt werden, das auf quantitativen Sozialstrukturdaten und qualitativen Sozialraumanalysen basiert. Die Ermittlung des Bedarfs soll prüfen, ob vollumfängliche Quartiermanagements oder alternative Strukturen wie Stadtteilzentren erforderlich sind. Als bedarfsorientiert wurden die Stadtteile Holsterhausen und Huttrop identifiziert.
Für die Weiterentwicklung und die Etablierung einer ressortübergreifenden Daueraufgabe sieht die Vorlage die Finanzierung zusätzlicher Ressourcen vor. Dies umfasst Stellen für die Stadtteilmoderation sowie Planstellen für die Stadtteilarbeit in Stadtteilbüros, wobei die Einrichtung eines Stadtteilbüros in Holsterhausen angestrebt wird. Ein Controllingverfahren durch Dokumentationsbögen und jährliche Sachberichte ist zur Qualitätssicherung vorgesehen.
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Beratungsfolge
- 25.02.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 27.01.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (1. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 21.01.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (1. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 09.12.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 04.12.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (1. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 25.11.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 13.11.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (1. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.11.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (1. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 01.10.2025 · Seniorenrat (38. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 25.09.2025 · Inklusionsbeirat (19. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.09.2025 · Rat der Stadt Essen (41. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 09.09.2025 · Jugendhilfeausschuss (29. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 10.Drogen und Sucht in Essen - Konsolidierte Berichterstattung und Ableitung von HandlungsstrategienZur Vorlage · 0383/2025/5 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage des Amtes für Soziales und Wohnen (0383/2025/5) bietet eine konsolidierte Berichterstattung über die Situation von Sucht und Drogen in Essen für den Zeitraum 2023 bis 2025. Der Bericht umfasst die Kenntnisnahme durch verschiedene Gremien, darunter den Rat der Stadt Essen sowie die zuständigen Ausschüsse für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration sowie für öffentliche Ordnung.
Im Bereich der Suchthilfe direkt Essen gGmbH wurden im Jahr 2023 insgesamt 1.787 Personen erreicht. In der Beratungsstelle waren Cannabis (39,79 %), Kokain (14,87 %) und Alkohol (13,96 %) die am häufigsten genannten Substanzen. Im Drogenkonsumraum in der Hoffnungstraße wurden 24.327 Konsumvorgänge verzeichnet, wobei Opiate mit 14.007 Fällen am häufigsten auftraten. Die Altersstruktur der erreichten Personen konzentrierte sich primär auf die Gruppe der 36- bis 59-Jährigen.
Die Berichterstattung weist zudem auf Veränderungen im Konsumverhalten hin, wie einen Anstieg des nasalen und inhalativen Konsums sowie eine Zunahme von Anfragen zu Lachgas. Für den Bereich Crack wurde eine Ausweitung des Streetwork-Angebots zur Bewältigung des offenen Konsums in der Innenstadt dokumentiert. Ergänzend werden die Leistungen der Substitutionsambulanzen, des ambulanten Wohnens und des Krisencafés sowie die Arbeit von Institutionen wie den LVR-Kliniken und dem Verein Bella Donna aufgeführt. Präventionsmaßnahmen umfassen schulische Programme sowie die Begleitung des neuen Cannabisgesetzes durch die Kampagne „Cannabis Klartext“. Die Stadt Essen wartet derzeit die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie zu Crack und synthetischen Opioiden ab.
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Beratungsfolge
- 25.09.2025 · Inklusionsbeirat (19. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.09.2025 · Rat der Stadt Essen (41. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 02.09.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (34. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 26.06.2025 · Inklusionsbeirat (17. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 17.06.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (32. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 20.05.2025 · Ausschuss für öffentliche Ordnung, Personal, Organisation und Gleichstellung (bis 10/2025) (40. Sitzung) — Die Vorlage wurde seitens der Verwaltung zurückgezogen.
- 27.03.2025 · Inklusionsbeirat (15. Sitzung) — verwiesen
- 18.03.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (30. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
Ergebnis: Kenntnis genommen - 10.1Drogen und Sucht in Essen - Konsolidierte Berichterstattung und Ableitung von HandlungsstrategienZur Vorlage · 0383/2025/5 1. Ergänzung · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Ergänzungsvorlage des Amtes für Soziales und Wohnen enthält eine aktualisierte Berichterstattung zur Situation von Drogen und Sucht in Essen. Die Daten wurden aufgrund unvollständiger Informationen des Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung Hamburg korrigiert und basieren auf Betreuungsdaten verschiedener Träger der Suchthilfe.
Im Bereich der Alkoholproblematik wurden im Jahr 2023 insgesamt 479 Personen betreut, wobei die Altersgruppe der 20- bis 64-Jährigen am stärksten vertreten war. Bei der Betreuung aufgrund von pathologischem Glücksspiel wurden 44 Personen erfasst. Im Bereich illegaler Substanzen erreichte die Suchthilfe direkt Essen gGmbH 1.787 Personen, wobei Cannabis mit 39,79 % den größten Anteil ausmache, gefolgt von Kokain und Alkohol. Im Drogenkonsumraum in der Hoffnungstraße wurden 24.327 Konsumvorgänge verzeichnet, wobei Opiate am häufigsten auftraten.
Die Streetwork-Einsätze konzentrierten sich zu 42 % auf den Stadtkern. Es wird ein Anstieg bei Lachgas-Anfragen sowie ein moderater Anstieg des Crack-Konsums im Drogenkonsumraum beobachtet. Die Fachstelle für Suchtprävention erreichte 2023 über 1.400 Erwachsene und 1.200 Kinder sowie Jugendliche. Die Substitutionsambulanzen verzeichneten eine kontinuierliche Auslastung, ergänzt durch eine seit April 2025 bestehende Diamorphin-Ambulanz.
Präventionsmaßnahmen umfassen schulische Programme sowie Kooperationen zwischen der Stadt Essen und verschiedenen Institutionen. Als Reaktion auf das neue Cannabisgesetz wurden Schulungen und Kampagnen etabliert. Das Ordnungsamt führt zudem Kontrollen an spezifischen Standorten durch. Der Bericht soll vom Rat der Stadt Essen, den zuständigen Ausschüssen und dem Inklusionsbeirat zur Kenntnis genommen werden.
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Beratungsfolge
- 25.09.2025 · Inklusionsbeirat (19. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.09.2025 · Rat der Stadt Essen (41. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.09.2025 · Ausschuss für öffentliche Ordnung, Personal, Organisation und Gleichstellung (bis 10/2025) (42. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 02.09.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (34. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 11.Tätigkeitsbericht der WTG Behörde der Stadt Essen für den Zeitraum 01.01.2023 bis 31.12.2024Zur Vorlage · 1299/2025/5 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die zuständige Behörde für die Durchführung des Wohn- und Teilhabegesetzes der Stadt Essen hat ihren Tätigkeitsbericht für den Zeitraum vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2024 vorgelegt. Gemäß der gesetzlichen Verpflichtung erstellt die Behörde alle zwei Jahre einen Bericht über ihre Arbeit, um diesen sowohl den kommunalen Vertretungsgremien als auch den zuständigen Aufsichtsbehörden zur Verfügung zu stellen. Zu den Empfängern des Berichts gehören neben den lokalen Gremien auch die Bezirksregierung Düsseldorf sowie das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales.
Der vorliegende Entwurf sieht vor, dass der Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration sowie der Seniorenrat den Bericht in ihren jeweiligen Sitzungen im September 2025 zur Kenntnis nehmen. Zudem ist die Information des Inklusionsbeirats für Ende September vorgesehen. Die Vorlage wurde vom Amt für Soziales und Wohnen erstellt und unterzeichnete Stadtdirektor Renzel.
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Beratungsfolge
- 25.09.2025 · Inklusionsbeirat (19. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 03.09.2025 · Seniorenrat (37. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 02.09.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (34. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 12.Anträge
- 12.1Ausweitung des Open Sunday-ProjektesZur Vorlage · 1300/2025/GRÜNE · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion der Grünen im Rat der Stadt Essen hat einen Antrag zur Ausweitung des Projektes „Open Sunday“ eingebracht. Mit der Vorlage 1300/2025 wird die Stadtverwaltung beauftragt, eine Erweiterung des Programms auf weitere Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf zu prüfen. Dabei sollen mindestens vier zusätzliche Standorte identifiziert werden.
Der Antrag umfasst zudem die Entwicklung eines Konzepts zur Anwerbung und Qualifizierung von zusätzlichen sportpädagogischen Coaches. Hierbei sollen Kooperationen mit lokalen Sportvereinen, der Universität Duisburg-Essen sowie Berufskollegen mit sportpädagogischen Ausbildungsgängen angestrebt werden. Des Weiteren sollen die Öffnungszeiten des Angebots bedarfsgerecht erweitert werden, um eine Teilnahme von mehr Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen.
Der Entscheidungsprozess sieht Beratungen in den Ausschüssen für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration, Jugendhilfe sowie Schule, Bildung und Wissenschaft und Sport- und Bäderbetriebe vor. Der Integrationsrat und der Inklusionsbeirat sollen das Vorhaben zur Kenntnis nehmen, bevor der Rat der Stadt Essen über den Antrag entscheidet.
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Beratungsfolge
- 25.02.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (2. Sitzung) — Keine Abstimmung vorgenommen, da Ergebnis aus dem Rat bereits vorliegt.
- 11.02.2026 · Rat der Stadt Essen (4. Sitzung) — mehrheitlich abgelehnt
- 10.02.2026 · Jugendhilfeausschuss (2. Sitzung) — mehrheitlich nicht empfohlen
- 27.01.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (1. Sitzung) — mehrheitlich nicht empfohlen
- 21.01.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (1. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 14.01.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (1. Sitzung) — mehrheitlich nicht empfohlen
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — mehrheitlich nicht empfohlen
- 27.11.2025 · Inklusionsbeirat (20. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 25.09.2025 · Inklusionsbeirat (19. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 24.09.2025 · Rat der Stadt Essen (41. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 17.09.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (30. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 16.09.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (43. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 10.09.2025 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (34. Sitzung) — verwiesen
- 09.09.2025 · Jugendhilfeausschuss (29. Sitzung) — verwiesen
- 02.09.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (34. Sitzung) — Zur Beratung und Beschlussfassung in den Rat geschoben.
Ergebnis: abgesetzt/vertagt - 12.2Ergänzungsoptionen für Feuerwachen der Freiwilligen Feuerwehr Hier: Spielmöglichkeiten für KinderZur Vorlage · 1334/2025/CDU · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Ratsfraktion hat mit der Vorlage 1334/2025/CDU einen Antrag gestellt, der die Stadtverwaltung zur Prüfung von Optionen für Spielmöglichkeiten im Außenbereich neuer Feuerwachen der Freiwilligen Feuerwehr auffordert. Die geplanten Spielangebote sollen einen thematischen Bezug zum Feuerwehrwesen aufweisen, beispielsweise durch entsprechende Spielgeräte, und barrierefrei gestaltet sein.
Ein wesentlicher Bestandteil des Antrags ist die Einrichtung eines Patenschaftsmodells. Demnach sollen die Pflege und Unterhaltung der Spielanlagen durch die Freiwillige Feuerwehr erfolgen. Die Begründung führt aus, dass die Nutzung von Flächen auf den Außengeländen der Feuerwachen je nach Lage und Verfügbarkeit möglich sei. Durch die Platzierung auf dem Gelände der Feuerwachen soll zudem ein Schutz vor Vandalismus sowie eine erhöhte Sicherheit gewährleistet werden. Die Übernahme der Instandhaltung durch die Feuerwehr dient laut Antrag der Sicherstellung einer dauerhaften Qualität der Spielangebote.
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Beratungsfolge
- 28.01.2026 · Ausschuss für Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung (1. Sitzung) — Antrag zurückgezogen
- 04.12.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (1. Sitzung) — Antrag zurückgezogen
- 02.12.2025 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (1. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 27.11.2025 · Inklusionsbeirat (20. Sitzung) — seitens des Antragstellers zuückgezogen
- 25.09.2025 · Inklusionsbeirat (19. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 18.09.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (62. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 10.09.2025 · Ausschuss für öffentliche Ordnung, Personal, Organisation und Gleichstellung (bis 10/2025) (42. Sitzung) — Zur Beratung und Beschlussfassung in den Rat geschoben.
- 02.09.2025 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (43. Sitzung) — eingebracht
Ergebnis: abgesetzt/vertagt - 13.Anfragen / Anregungen
- 14.Mitteilungen
- 14.1Mitteilungen der Verwaltung
- 14.2Mitteilungen des Inklusionsbeirates
- 15.Verschiedenes / Termine
- 16.Unterlagen in Leichter Sprache