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Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Controllingbericht U25 des Fachbereiches 56 - JobCenter für das IV. Quartal 2024Zur Vorlage · 0060/2025/5 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Controllingbericht des JobCenters Essen für das vierte Quartal 2024 befasst sich mit der Entwicklung von Personen unter 25 Jahren aus den neun zugangsstärksten Nicht-EU-Ländern. Der Bericht wurde dem Jugendhilfeausschuss zur Kenntnisnahme vorgelegt.
Ein wesentlicher Bestandteil der Daten ist die Situation ukrainischer Geflüchteter, deren Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 300 Personen gestiegen ist. Im Jahr 2024 wurden durchschnittlich 6.153 Personen in 3.198 Bedarfsgemeinschaften betreut. Die kommunalen Aufwendungen für Leistungen für Unterkunft und Heizung sowie für Bildung und Teilhabe beliefen sich auf rund 20,3 Millionen Euro, wovon etwa 12,2 Millionen Euro durch Bundeserstattungen gedeckt wurden.
Die Arbeitslosenquote der unter 25-Jährigen lag im Dezember 2024 bei 8,6 Prozent, was einem Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat von 7,9 Prozent entspricht. Der Bestand an arbeitslosen Jugendlichen U25 stieg auf durchschnittlich 2.356 Personen. Dabei weisen 44 Prozent der Arbeitslosen keinen Schulabschluss und 93,7 Prozent keine abgeschlossene Berufsausbildung auf. Für 244 junge Bewerber, die zum Ende des Berichtszeitraums unversorgt waren, sieht das JobCenter Unterstützung im Rahmen des regionalen Ausbildungskonsenses vor.
Während die allgemeine Integrationsquote über dem Vorjahreswert liegt, sank die spezifische Integrationsquote der U25-Gruppe um 2,8 Prozent, bedingt durch einen Zuwachs an erwerbsfähigen Leistungsberechtigten. Die Zielsetzung für das Jahr 2025 bleibt die Unterstützung beim Erreichen von Schulabschlüssen und der Aufnahme einer Berufsausbildung.
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Beratungsfolge
- 11.03.2025 · Jugendhilfeausschuss (26. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 2.Generalsanierung Spielplatz Lohwiese/Lünschermannborn (Karnap)Zur Vorlage · 1728/2024/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen soll eine außerplanmäßige Mittelbereitstellung in Höhe von 450.000 Euro für die Generalsanierung des Spielplatzes Lohwiese/Lünschermannborn im Essener Stadtteil Karnap beschließen. Die Maßnahme ist Teil der städtischen Spielraumleitplanung und dient der Modernisierung der vorhandenen Anlagen. Der Baubeginn ist für Mitte 2025 vorgesehen.
Die Planung sieht eine Neugestaltung für verschiedene Altersgruppen vor. Im Kleinkinderbereich sollen eine große, barrierefreie Sandspielfläche mit Spielhäusern und Rutschen sowie inklusive Schaukeln entstehen. Durch die Lichtung von Strauchbepflanzungen soll zudem die soziale Kontrolle verbessert werden. Für ältere Kinder sind neue Klettergeräte, Hangelbrücken und Wippen geplant. Der bisher wenig genutzte Bolzplatz soll in einen Multifunktionsplatz umgewandelt werden, der unter anderem einen schallgedämpften Fußballbereich, Tischtennisplatten, eine Slackline sowie einen Streetballplatz umfasst.
Ein weiteres Element der Planung ist die Entfernung der vorhandenen Grubenlok. Aufgrund von Sicherheitsmängeln wird das historische Gerät durch die IGBCE in eine Bergbaueinrichtung überführt, um dort als Denkmal erhalten zu bleiben. Die Finanzierung der Maßnahme erfolgt aus dem Haushalt für öffentliche Grünflächen.
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Beratungsfolge
- 11.03.2025 · Jugendhilfeausschuss (26. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 26.02.2025 · Rat der Stadt Essen (37. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 25.02.2025 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (38. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 19.02.2025 · Haupt- und Finanzausschuss (bis 10/2025) (35. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 28.01.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (36. Sitzung) — einstimmig keine Bedenken erhoben
Ergebnis: Kenntnis genommen - 2.AIntegriertes Entwicklungskonzept "Zukunft.Essen.Innenstadt"Zur Vorlage · 0084/2025/7 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen soll das Integrierte Entwicklungskonzept (IEK) „Zukunft.Essen.Innenstadt“ beschließen. Die Vorlage sieht ein Gesamtvolumen von 20.550.000 Euro für die Umsetzung der Leitprojekte vor, wobei voraussichtlich 13.230.000 Euro durch Fördermittel und 7.320.000 Euro durch einen Eigenanteil gedeckt werden sollen. Die Kosten gliedern sich in 15.200.000 Euro für investive Maßnahmen sowie 5.350.000 Euro für konsumtive Maßnahmen. Zudem wird die Aufnahme der notwendigen Mittel in die Haushaltsplanungen ab dem Jahr 2027 beantragt.
Das Konzept legt die Gebietsabgrenzung für den Bereich „Innenstadt“ fest und basiert auf einem im November 2023 beschlossenen Leitbild mit den Schwerpunkten „Grün“, „Durchmischt“ und „Gemeinschaftlich“. Im Rahmen von Beteiligungsformaten, wie einem Innenstadt-Dialog und digitalen Angeboten, wurden rund 400 Projektvorschläge gesammelt. Das Maßnahmenpaket umfasst insgesamt 37 Projekte, die in 22 Leitprojekte mit hoher Priorität und 15 Zukunftsprojekte unterteilt sind.
Die Verwaltung wird beauftragt, die entsprechenden Förderanträge beim zuständigen Ministerium des Landes Nordrhein-Westfalen einzureichen. Zudem soll die planerische Vorbereitung erster Projekte, wie etwa das „Grün-blaue Innenstadtband“ oder die Umgestaltung des Marktkirchenumfelds, fortgesetzt werden.
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Beratungsfolge
- 08.07.2025 · Kulturausschuss (37. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 02.07.2025 · Rat der Stadt Essen (40. Sitzung) — mehrheitlich beschlossen mit den Änderungen aus dem Antrag 0934/2025/CDU/GRÜNE
- 01.07.2025 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (42. Sitzung) — mehrheitlich empfohlen
- 26.06.2025 · Inklusionsbeirat (17. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 26.06.2025 · Ausschuss für Verkehr und Mobilität (40. Sitzung) — mehrheitlich empfohlen
- 25.06.2025 · Haupt- und Finanzausschuss (bis 10/2025) (38. Sitzung) — mehrheitlich empfohlen
- 25.06.2025 · Seniorenrat (36. Sitzung) — einstimmig empfohlen mit den Änderungen/Ergänzungen gem. Antrag 0934/2025/CDU/GRÜNE
- 24.06.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (47. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 24.06.2025 · Ausschuss für Digitalisierung, Wirtschaft, Beteiligungen und Tourismus (bis 10/2025) (36. Sitzung) — mehrheitlich empfohlen
- 18.06.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (29. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 17.06.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (32. Sitzung) — mehrheitlich mit den im Antrag 0934/2025/CDU/GRÜNE aufgeführten Änderungen bzw. Ergänzungen empfohlen
- 11.06.2025 · Ausschuss für öffentliche Ordnung, Personal, Organisation und Gleichstellung (bis 10/2025) (41. Sitzung) — Zur Beratung und Beschlussfassung im Rat unter Berücksichtigung der Änderung des neuen Beschlusses des Antrags 0934/2025/CDU/GRÜNE
- 10.06.2025 · Jugendhilfeausschuss (28. Sitzung) — mehrheitlich empfohlen
- 05.06.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (59. Sitzung) — mehrheitlich empfohlen
- 04.06.2025 · Rat der Stadt Essen (39. Sitzung) — kein Beschluss gefasst
- 03.06.2025 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (41. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 28.05.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (28. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 28.05.2025 · Haupt- und Finanzausschuss (bis 10/2025) (37. Sitzung) — kein Beschluss gefasst
- 27.05.2025 · Ausschuss für Digitalisierung, Wirtschaft, Beteiligungen und Tourismus (bis 10/2025) (35. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 22.05.2025 · Inklusionsbeirat (16. Sitzung) — geschoben in die nächste Sitzung des Inklusionsbeirates
- 22.05.2025 · Ausschuss für Verkehr und Mobilität (39. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 20.05.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (31. Sitzung) — zur Beschlussfassung in den Rat geschoben
- 15.05.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (58. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 07.05.2025 · Kulturausschuss (35. Sitzung) — zur Beratung und Beschlussfassung in den Rat geschoben
- 07.05.2025 · Seniorenrat (35. Sitzung) — nach Beratung Empfehlungsbeschluss in 36. Sitzung verschoben.
- 06.05.2025 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (40. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 29.04.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (45. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 09.04.2025 · Rat der Stadt Essen (38. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 03.04.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (57. Sitzung) — abgesetzt/vertagt; Behandlung im ASPB am 15.05.2025
- 02.04.2025 · Haupt- und Finanzausschuss (bis 10/2025) (36. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 01.04.2025 · Ausschuss für Digitalisierung, Wirtschaft, Beteiligungen und Tourismus (bis 10/2025) (34. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 01.04.2025 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (39. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 27.03.2025 · Ausschuss für Verkehr und Mobilität (38. Sitzung) — Abgesetzt und zur Beschlussfassung in die AVM-Sitzung am 22.05.2025 vertragt.
- 26.03.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (27. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 26.03.2025 · Kulturausschuss (34. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 25.03.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (44. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 12.03.2025 · Ausschuss für öffentliche Ordnung, Personal, Organisation und Gleichstellung (bis 10/2025) (39. Sitzung) — Zur Beratung und Beschlussfassung in den Rat geschoben
- 11.03.2025 · Jugendhilfeausschuss (26. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
Ergebnis: abgesetzt/vertagt - 3.Band 5 der Schulentwicklungsplanung - Ganztägiges Lernen an den Grund- und Förderschulen der Stadt EssenZur Vorlage · 1752/2024/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen sowie die zuständigen Ausschüsse und Bezirksvertretungen haben Band 5 der Schulentwicklungsplanung zur Kenntnis genommen. Dieser Teil der Planung befasst sich mit dem ganztägigen Lernen an den Grund- und Förderschulen der Stadt. Das Dokument bietet einen Überblick über die Entwicklung der Betreuungsangebote, wie der Offenen Ganztagsschule (OGS) sowie des Angebots „Schule von acht bis eins“, und beschreibt die derzeitige Bedarfslage in den verschiedenen Bezirken.
Ein wesentlicher Hintergrund der Planung ist das Gesetz zur ganztägigen Förderung von Kindern im Grundschulalter. Ab August 2026 besteht für Kinder der ersten Klassenstufe ein Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung, der bis zum Jahr 2029 auf alle Grundschulklassen ausgeweitet wird. Die Vorlage weist darauf hin, dass an 18 Grundschulen mit hohen Sozialindexwerten die OGS-Quoten derzeit unter 55 Prozent liegen und dort eine sukzessive Erreichung einer Mindestquote von 55 Prozent angestrebt wird.
Neben Informationen zur Qualitätssicherung und zum Personalbedarf enthält der Bericht Handlungsempfehlungen, die auf Ergebnissen von Schulbegehungen basieren. Für den weiteren Ausbau werden neben personellen und organisatorischen Maßnahmen auch bauliche Veränderungen als notwendig erachtet, sofern räumliche Kapazitäten erschöpft sind. Die Umsetzung soll in Abstimmung mit den Fachbereichen sowie im Rahmen bestehender Programme wie dem Startchancenprogramm des Bundes erfolgen.
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Beratungsfolge
- 09.04.2025 · Rat der Stadt Essen (38. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 20.03.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (39. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 11.03.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (31. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2025 · Jugendhilfeausschuss (26. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (32. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 04.03.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (33. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 25.02.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (37. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 25.02.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (43. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 25.02.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (32. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 20.02.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (54. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 19.02.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (30. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 13.02.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (33. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 12.02.2025 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (29. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 4.„Wir alle sind Essen – Gemeinsam für ein friedliches Miteinander“: 2025 im Zeichen von 80 Jahre Frieden in DeutschlandZur Vorlage · 0299/2025/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtinitiative „Wir alle sind Essen – Gemeinsam für ein friedliches Miteinander“ plant für das Jahr 2025 Veranstaltungen unter dem Thema „80 Jahre Frieden in Deutschland“. Die Initiative, die in Kooperation mit der Essener Allianz für Weltoffenheit arbeitet, setzt sich zum Ziel, den gesellschaftlichen Dialog und den Zusammenhalt in Essen zu stärken. Anlass sind der 80. Jahrestag des Kriegsendes sowie die Befreiung Deutschlands durch die Alliierten.
Das geplante Programm umfasst verschiedene Formate wie Workshops für Schülerinnen und Schüler, Vorträge und Dialogtage, die vorrangig in den Monaten April bis Juni stattfinden sollen. Zu den angekündigten Terminen gehören ein Vortrag von Dr. Klaus Wisotzky am 11. April sowie eine Gedenkveranstaltung am 8. Mai mit dem Journalisten Prof. Heribert Prantl. Am 9. Mai ist ein Aktionstag für Schülerinnen und Schüler vorgesehen, der sich mit Themen wie Freiheit, Demokratie und Grundrechten befasst. Zudem ist für den 10. Mai eine musikalische Veranstaltung auf dem Burgplatz geplant. Ein digitaler Veranstaltungskalender soll über die verschiedenen Angebote informieren.
Die Finanzierung der Maßnahmen ist im Haushaltsplan 2025 mit einem Betrag von 100.000 Euro vorgesehen. Die Initiative strebt an, durch Begegnungen zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen eine Kultur des friedlichen Miteinanders zu fördern.
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Beratungsfolge
- 30.04.2025 · Kulturbeirat (14. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 02.04.2025 · Seniorenrat (34. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 27.03.2025 · Inklusionsbeirat (15. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 26.03.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (27. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 26.03.2025 · Kulturausschuss (34. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 25.03.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (44. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (30. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 12.03.2025 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (30. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2025 · Jugendhilfeausschuss (26. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 5.Weiterführung des Ehrenamtsstipendiums für junge MenschenZur Vorlage · 0304/2025/OB · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen nimmt den Sachstand zur Weiterführung des Ehrenamtsstipendiums für junge Menschen zur Kenntnis. Das Programm, das im Jahr 2024 erstmals für das Jahr 2025 vergeben wurde, richtet sich an junge Engagierte zwischen 18 und 27 Jahren, die in Vereinen, Verbänden oder vergleichbaren Institutionen tätig sind. Ziel der Förderung ist es, eine finanzielle Unterstützung zu bieten, damit die Stipendiatinnen und Stipendiaten ihr Ehrenamt neben einer Ausbildung, einem Studium oder einer weiterführenden Schule ausüben können.
Für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2025 erhalten 15 Personen ein monatliches Stipendium in Höhe von 150 Euro. Die Auswahl erfolgte nach Prüfung der Bewerbungen per Losentscheid aus insgesamt 55 eingegangenen Anträgen. Neben der finanziellen Unterstützung sieht das Programm Austauschformate und die Vernetzung mit der Stadtverwaltung vor. Für das dritte und vierte Quartal 2025 sind weitere Austauschformate sowie die Mitgestaltung eines Jugendehrenamtsempfangs geplant.
Die Stabsstelle Bürgerbeteiligung und Ehrenamt wird das Pilotformat Ende 2025 evaluieren, um das Konzept gegebenenfalls an die Bedürfnisse der Jugendlichen anzupassen und das Stipendium als festen Bestandteil in die Engagementstrategie der Stadt Essen zu integrieren. Die Ausschreibung für das Jahr 2026 soll ab März 2025 in der aktuellen Form erfolgen. Die Gesamtkosten für die Stipendien und Austauschformate belaufen sich auf etwa 28.500 Euro.
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Beratungsfolge
- 09.04.2025 · Rat der Stadt Essen (38. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 02.04.2025 · Seniorenrat (34. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 27.03.2025 · Inklusionsbeirat (15. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 26.03.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (27. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (30. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2025 · Jugendhilfeausschuss (26. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 6.Mündlicher Bericht zur Flüchtlingszuwanderung
- 6.ASachstand Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge in EssenZur Vorlage · 0097/2025/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung informierte über die Entwicklung im Bereich der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (UmF) in Essen für das Jahr 2024. Während der Zuzug von UmF in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zum Vorjahr an Intensität verlor, sank die Zahl der in Essen in Obhut genommenen jungen Menschen von 300 im Jahr 2023 auf 143 im Jahr 2024. Trotz dieses Rückgangs stieg die jugendhilferechtliche Quote in Essen zum Stichtag 7. Januar 2025 auf 366 Personen an.
Die Zusammensetzung der Gruppe ist weiterhin heterogen, wobei junge Menschen aus Syrien und Afghanistan die größten Anteile stellen. Zudem ist ein Anstieg der Altersgruppe unter 14 Jahren auf zwölf Prozent zu verzeichnen. Eine Herausforderung stellt der Bildungsstand dar: Bei 87 Prozent der neu hinzugekommenen UmF aus den Jahren 2023 und 2024 liegt eine geringe oder fehlende Schulbildung vor, was Auswirkungen auf die Integration in das Schulsystem hat.
Hinsichtlich der Kapazitäten wurde berichtet, dass die Aufnahmemöglichkeiten in der stationären Jugendhilfe und in Schulen durch die steigende Quote beansprucht wurden, sich die Situation jedoch im Januar 2025 durch geringere Neuzugänge veränderte. Aktuell warten 55 junge Menschen auf einen dauerhaften Platz in der Jugendhilfe. Zur Bewältigung der bildungsbezogenen Herausforderungen findet ein Austausch zwischen dem Fachbereich Schule und dem Integrationsrat statt, während sprachfördernde Maßnahmen wie Sprachcafés fortgeführt werden.
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Beratungsfolge
- 26.03.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (27. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (30. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 12.03.2025 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (30. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2025 · Jugendhilfeausschuss (26. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 7.Zwischenbericht zur Umsetzung des Kinder- und Jugendförderplans der Stadt Essen 2022 bis 2025Zur Vorlage · 1078/2024/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der vorliegende Zwischenbericht zur Umsetzung des Kinder- und Jugendförderplans der Stadt Essen für den Zeitraum 2022 bis 2025 gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Kinder- und Jugendarbeit. Die Vorlage, die unter anderem dem Jugendhilfeausschuss sowie weiteren Gremien wie dem Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft zur Kenntnis vorgelegt wurde, bezieht sich auf die gesetzlichen Grundlagen gemäß den Paragrafen 11 bis 14 des Sozialgesetzbuches Achtes Buch (SGB VIII).
Im Bereich der Kinder- und Jugendförderung nach § 11 SGB VIII werden die Strukturen der Angebote sowie die Durchführung von „Kollegialen Diskursen“ beschrieben, die zur Bedarfsermittlung und Anpassung der Angebote dienen. In den Jahren 2023 und 2024 standen dabei Themen wie außerschulische Bildungsangebote und die Präsenz von Jugendlichen im öffentlichen Raum im Fokus. Der Bericht thematisiert zudem die Förderung von Jugendverbänden nach § 12 SGB VIII sowie die Jugendsozialarbeit und Schulsozialarbeit gemäß § 13 SGB VIII. Im Kontext des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes nach § 14 SGB VIII wurden für das Jahr 2024 Schwerpunkte wie der Konsum von Cannabis und Lachgas, der Einfluss sozialer Netzwerke sowie Gewalt unter Jugendlichen identifiziert.
Mit Blick auf den kommenden fünften Kinder- und Jugendförderplan für die Jahre 2026 bis 2030 plant die Stadt Essen eine kompaktere Gestaltung des Plans. Die künftige Planung soll auf dem Abgleich von demografischen Daten, Strukturdatenerhebungen und der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen basieren. Eine Entscheidung über den neuen Plan wird spätestens im Februar 2026 erwartet.
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- 27.03.2025 · Inklusionsbeirat (15. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 26.03.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (27. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (30. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 12.03.2025 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (30. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2025 · Jugendhilfeausschuss (26. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 7.ABerichterstattung zur zentralen Veranstaltung „Jugendbeteiligung in Essen 2024“Zur Vorlage · 0142/2025/4 · Vorlage
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Die Veranstaltung „Eure Ideen. Für unsere Stadt. Jugend ins Rathaus!“ fand am 14. November 2024 im Essener Rathaus statt. Ziel des Formats war die Stärkung der Jugendbeteiligung in Essen. An dem Termin nahmen 120 Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulformen teil. Die Eröffnung erfolgte durch den Oberbürgermeister, während die jugenpolitischen Sprecher der Fraktionen im Jugendhilfeausschuss die Veranstaltung abschlossen.
Im Rahmen von Workshops befassten sich die Teilnehmenden mit Themen wie Verkehrsplanung, Kultur, politischer Bildung und städtischen Angeboten. Die Ergebnisse zeigen einen Bedarf an verstärkter Kommunikation über soziale Medien sowie an kompakten Informationsformaten wie Videos oder Plakaten. Konkrete Forderungen umfassen unter anderem mehr Grünflächen in der Stadt, die Verbesserung der Barrierefreiheit in öffentlichen Räumen sowie eine intensivere Aufklärung zu Themen wie Umweltschutz und Drogenprävention. Zudem wurde der Wunsch nach direkteren Kontaktmöglichkeiten zu politischen Vertretern durch Schulworkshops oder Einladungen geäußert.
Die Ergebnisse der Workshops sollen in den Kinder- und Jugendförderplan 2026–2030 einfließen. Eine weitere Veranstaltung ist für Februar 2026 geplant. Die detaillierte Dokumentation der Workshop-Ergebnisse wird ab dem 15. März 2025 auf einer entsprechenden Webseite veröffentlicht.
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- 26.03.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (27. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 12.03.2025 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (30. Sitzung) — Kenntnis genommen
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Ergebnis: Kenntnis genommen - 7.BSatzungsreform zum Schuljahr 2026/2027 unter Berücksichtigung einer gemeinsamen Satzung für die Betreuung in Kita, Kindertagespflege und Betreuung im Bereich “Offene Ganztagsschule“ und „Schule von acht bis eins“Zur Vorlage · 0326/2025/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Für das Schuljahr 2026/2027 bereitet die Stadt Essen eine Reform des Satzungsrechts im Bereich der Kinderbetreuung vor. Ziel ist die Schaffung einer einheitlichen Satzung, die die Betreuung in Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege sowie die Angebote der „Offenen Ganztagsschule“ und der „Schule von acht bis eins“ umfasst.
Bisher existieren drei verschiedene Satzungen zur Erhebung von Elternbeiträgen, die aus den Jahren 2008 und 2015 stammen. Da sich die Betreuungsformen in den letzten Jahren weiterentwickelt haben und die formalen Anforderungen bereits eine Annäherung zeigen, soll durch die Zusammenführung ein einheitliches Regelwerk geschaffen werden. Die Reform strebt eine Verbesserung der Verwaltungsdienstleistungen sowie eine Vereinfachung für die Bürgerinnen und Bürger an. In diesen Prozess sollen zudem bestehende und absehbare Online-Dienstleistungen integriert sowie entbehrliche Regelungen entfernt werden.
Die vorliegende Vorlage, unterzeichnet von Beigeordnetem Al Ghusain, dient dem Jugendhilfeausschuss sowie dem Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft zur Kenntnisnahme über die laufenden Vorbereitungen des einheitlichen Satzungsrechts.
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- 12.03.2025 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (30. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2025 · Jugendhilfeausschuss (26. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 8.Mündlicher Bericht zur Situation in der Jugendberufshilfe
- 9.Anerkennung des Vereins Carl Stipendium e.V. als Träger der freien Jugendhilfe gemäß § 75 SGB VIIIZur Vorlage · 0136/2025/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Jugendhilfeausschuss soll über die Anerkennung des Vereins Carl Stipendium e. V. als Träger der freien Jugendhilfe gemäß § 75 SGB VIII entscheiden. Die Vorlage sieht vor, den Verein in die Trägerkategorie 6 einzustufen, wobei die Anerkennung zunächst auf ein Jahr befristet ist. Der Kulturausschuss und der Integrationsrat werden über diesen Vorgang informiert.
Der im Essener Stadtteil Altenessen ansässige Verein ist seit 2003 als eingetragener Verein registriert und umfasst aktuell 25 Mitglieder. Die Finanzierung erfolgt durch Fördergelder, Spenden sowie Mitgliedsbeiträge. Im Zentrum der Vereinsarbeit steht das „Maschinenhaus Essen – Theater der kommenden Generationen“. Das Programm beinhaltet Workshops, Theatercamps und das Sommer.Kunst.Camp »Future City«, wobei auch Lehrkräfte und Theaterpädagogen an den Angeboten beteiligt sind. Die Aktivitäten richten sich an Kinder und Jugendliche sowie an Kindertagesstätten und Schulen, um die kulturelle Entwicklung zu unterstützen. Laut der vorliegenden Unterlagen erfüllt der Verein die gesetzlichen Voraussetzungen sowie die Richtlinien der Stadt Essen für die Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe.
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Beratungsfolge
- 26.03.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (27. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 26.03.2025 · Kulturausschuss (34. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2025 · Jugendhilfeausschuss (26. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 9.AAnerkennung des Vereins „Be Strong For Kids e.V.“ als Träger der freien Jugendhilfe gemäß § 75 SGB VIIIZur Vorlage · 0263/2024/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Jugendhilfeausschuss berät über die Anerkennung des Vereins „Be Strong For Kids e. V.“ als Träger der freien Jugendhilfe gemäß § 75 SGB VIII. Mit der Anerkennung soll der Verein gleichzeitig der Trägerkategorie 6 zugeordnet werden. Die Entscheidung ist zunächst auf ein Jahr befristet. Der Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft sowie der Integrationsrat sollen die Anerkennung zur Kenntnis nehmen.
Der seit 2019 in Essen-Stadtwald ansässige Verein bietet Sport-, Bewegungs- und Kulturangebote für erkrankte sowie benachteiligte Kinder in Essen und dem Ruhrgebiet an. Aktuell nehmen über 680 Kinder an den Programmen teil. Die Finanzierung erfolgt durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Fördergelder. Ein Bestandteil der Vereinsarbeit ist das Schulprojekt „Be Strong For Kids Goes School“, bei dem Schülerinnen und Schüler bewegungsorientierte Projekte in sozialen Einrichtungen wie Flüchtlingsunterkünften oder Grundschulen durchführen. Dabei werden Themen wie Kommunikation, Konfliktmanagement und Resilienz behandelt.
Die Vorlage bestätigt, dass der Verein die gesetzlichen Voraussetzungen sowie die Richtlinien der Stadt Essen für die Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe erfüllt. Im Rahmen der Sitzung des Jugendhilfeausschusses wird ein Vertreter des Vereins die Organisation persönlich vorstellen.
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Beratungsfolge
- 26.03.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (27. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 12.03.2025 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (30. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2025 · Jugendhilfeausschuss (26. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 10.Verweisung an die JHA-Unterausschüsse
- 11.Beschlusskontrolle
- 12.Anträge
- 12.1Erarbeitung einer Strategie zur Förderung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen in EssenZur Vorlage · 0356/2025/FDP · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Essen hat einen Antrag gestellt, der im Jugendhilfeausschuss am 11. März 2025 beraten und entschieden werden soll. Mit dem Antrag Nummer 0356/2025/FDP fordert die Fraktion, dass die Verwaltung gemeinsam mit relevanten Akteuren ein Konzept zur Stärkung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen in Essen erarbeitet.
Ziel des Vorhabens ist es, junge Menschen zu einem bewussten und kritischen Umgang mit medialen Inhalten zu befähigen und sie gegenüber Desinformation zu sensibilisieren. Die Verwaltung soll im Rahmen einer Unterausschusssitzung Möglichkeiten für eine gesamtstädtische Betrachtung sowie konkrete Maßnahmen zur Förderung aufzeigen.
Laut Begründung des Antrags erfolgt die Förderung der Medienkompetenz bislang primär über schulische Inhalte sowie die pädagogische Arbeit von Trägern oder Verbänden. Diese seien jedoch weitgehend auf temporäre Projektförderungen angewiesen, was eine durchgehende Strategie erschwere. Zwar existieren bereits verschiedene Angebote zur Unterstützung digitaler Kompetenzen, eine gesamtstädtische strategische Einordnung fehle jedoch bislang.
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Beratungsfolge
- 11.03.2025 · Jugendhilfeausschuss (26. Sitzung) — verwiesen
Ergebnis: verwiesen - 13.Mitteilungen und Anfragen
- B.Nicht öffentlicher Teil
- 14.AAnmietung von Flächen über1208,68 Quadratmeter zur Unterbringung der Stadtteilbibliothek Borbeck sowie des Stadtteilbüros Borbeck am Standort Germaniaplatz 3 sowie Beauftragung der GVE als Generalübernehmerin zur Planung und Herrichtung der FlächeErgebnis: einstimmig empfohlen