Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung)
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Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Liste der noch zu erledigenden Aufträge
- 1.1Lehrschwimmbecken in Essen hier: Beantwortung des Antrags 1386/2025/SPDZur Vorlage · 0033/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat im Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe einen Bericht zur Situation der Lehrschwimmbecken in Essen vorgelegt. Anlass war ein Antrag der SPD, der eine Übersicht über den Bedarf sowie eine Auflistung bestehender Standorte forderte. Für das Jahr 2026 sind Mittel für Machbarkeitsstudien an drei Standorten vorgesehen: im Friedrichsbad in Frohnhausen, im Freibad Dellwig sowie für eine Erweiterung der Schwimmhalle des Sportbads Thurmfeld im Nordviertel. Jede dieser Untersuchungen ist mit einem Budget von 180.000 Euro veranschlagt.
Am Standort Thurmfeld soll die bautechnische Umsetzung so geplant werden, dass die Wasserfläche bei Bedarf abgedeckt werden kann. Dies soll künftig die Nutzung der Fläche als Umkleidebereich bei Wettkämpfen ermöglichen und den Einsatz von Zelten überflüssig machen. Neben diesen geplanten Projekten nutzt die Stadt bereits Anlagen in den Bädern Rüttenscheid, Thurmfeld, Oststadt und Nord-Ost-Bad sowie Schulschwimmhallen in Borbeck, Burgaltendorf und Holsterhausen.
Zusätzlich sollen die Ergebnisse der laufenden integrierten Sportentwicklungsplanung dazu dienen, weiteren Bedarf an Lehrschwimmbecken in den Stadtteilen zu ermitteln. Die Erkenntnisse aus dieser Planung sollen in die strategische Entwicklung der Sport- und Bäderbetriebe Essen einfließen, um die langfristige Infrastrukturplanung zu unterstützen und eine wohnortnahe Versorgung sicherzustellen.
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Beratungsfolge
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 1.2Übersicht möglicher Standorte für Kleinspielfelder auf Sportanlagen der Sport- und Bäderbetriebe Essen hier: Beantwortung des Antrags 1385/20225/SPDZur Vorlage · 0058/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat eine Übersicht über mögliche Standorte für Kleinspielfelder auf Sportanlagen der Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) vorgelegt. Dies erfolgt als Beantwortung eines Antrags aus dem Dezember 2025, um Freiflächen zur Verbesserung des Jugendtrainings sowie des Spielbetriebs zu identifizieren.
Von den 42 im Anlagevermögen der SBE geführten Sportanlagen wurden verschiedene Flächen auf Erweiterungsmöglichkeiten geprüft. Als potenzielle Standorte wurden unter anderem der Sportpark Am Hallo, die Sportplätze Scheppmannskamp, Haedenkampstraße, Löwental, Ruhrtalstraße und Meisenburgstraße aufgeführt. Die voraussichtlichen Baukosten für diese Projekte bewegen sich zwischen etwa 152.400 Euro und 540.000 Euro.
Ein Ausbau der Flächen am Sportpark Am Hallo, an der Haedenkampstraße sowie am Löwental könnte bei normgerechter Umsetzung neben dem Trainingsbetrieb auch den Spielbetrieb von F- und G-Jugendmannschaften ermöglichen. Für die Anlage an der Ruhrtalstraße wird eine Nutzung für den F-Jugend-Spielbetrieb in Aussicht gestellt. Andere identifizierte Flächen könnten primär für den Trainingsbetrieb genutzt werden, um die bestehenden Normspielfelder zu entlasten. Am Sportplatz Lichtenhorst ist die Errichtung eines Tennenkleinspielfeldes aufgrund der geplanten Umbauarbeiten an der Gesamtschule Nord und des damit verbundenen Bedarfs an neuen Umkleidegebäuden nicht vorgesehen. Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen nimmt den Bericht zur Kenntnis.
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Beratungsfolge
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 1.3Sportanlage Walpurgistal; hier: Errichtung einer "Pump Track/Skatepool"-Anlage hier: Beantwortung des Antrags 1366/2025/CDUZur Vorlage · 0059/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat zum Antrag der CDU bezüglich der Errichtung einer Pump-Track- und Skatepool-Anlage auf der ehemaligen Sportanlage Walpurgistal Stellung bezogen. Im Rahmen des stadtweiten Konzepts für Trendsportanlagen wurde die Fläche als nicht geeignet eingestuft. Ein wesentlicher Grund ist die Lage der Fläche, welche die eigenständige Erreichbarkeit für die Zielgruppe der 14- bis 19-Jährigen über den öffentlichen Personennahverkehr erschwert. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die abgelegene Lage die soziale Kontrolle sowie die städtische Nutzung beeinflussen könnte.
Aufgrund der Lage im planerischen Außenbereich sind bauliche Veränderungen durch ökologische Restriktionen begrenzt. Die Fläche ist Teil des Masterplans Grün und wird als Potenzialfläche für den Schaffung von Waldersatz sowie zur Erweiterung der Kleingartenanlage „Walpurgishöhe II“ betrachtet. Als Alternative für den Stadtbezirk II ist der Umbau der Sportanlage Schillerwiese zu einer vereinsunabhängigen Freizeitsportanlage vorgesehen, dessen Umsetzung ab 2026 geplant ist. Die Suche nach weiteren geeigneten Flächen für die stadtweite Entwicklung von Trendsportanlagen wird fortgesetzt.
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Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 19.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 1.4Realisierung von Investitionsmaßnahmen der Sport- und Bäderbetriebe Essen hier: Beantwortung des Antrags 1381/2025/CDUZur Vorlage · 0060/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) verzeichnen seit 2020 eine zunehmende Differenz zwischen den geplanten Investitionsmitteln und den tatsächlich ausgezahlten Beträgen. Obwohl die absoluten Investitionsausgaben gestiegen sind, liegt die Realisierungsquote im Verhältnis zur Planung deutlich unter den Planansätzen. Im Jahr 2024 betrug die Abweichung der Ist-Werte von der Planung rund 73 Prozent.
Als Ursachen für die Verzögerungen bei der Umsetzung von Baumaßnahmen werden unvorhersehbare Bodenbelastungen, gestiegene technische sowie ökologische Anforderungen und veraltete Bausubstanz angeführt. Zudem erschweren mangelnde Kapazitäten bei Planern und Firmen sowie Lieferengpässe den Baufortschritt. Ein wesentlicher Faktor ist die personelle Situation: Während sich das geplante Investitionsvolumen seit 2020 etwa vervierfacht hat, blieb der Personalbestand weitgehend unverändert. Die vorhandenen Kapazitäten sind durch Großprojekte und die laufende Instandhaltung des Bestands vollständig ausgelastet.
Um die Realisierungsquote zu erhöhen, wird eine dauerhafte Aufstockung des technischen Personals, insbesondere im Bereich Hochbau, vorgeschlagen. Dies würde eine Erhöhung des Personalbudgets oder eines Verlustausgleichs durch die Stadt Essen erfordern. Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen nahm die Vorlage zur Kenntnis.
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Beratungsfolge
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 2.Olympische und Paralympische Spiele Rhein-Ruhr: Ratsbürgerentscheid
- 3.Integrierte Sportentwicklungsplanung für die Stadt Essen (ISEP) hier: Abschlussbericht - Integrierte Sportentwicklungsplanung für die Stadt EssenZur Vorlage · 0511/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Essen hat den Abschlussbericht zur Integrierten Sportentwicklungsplanung (ISEP) vorgelegt. Das Projekt wurde auf Beschluss des Rates der Stadt Essen vom 22. September 2021 initiiert, um die sportliche Situation der Stadt zu analysieren und an moderne urbane Bewegungskulturen anzupassen. Ein externes Fachbüro unter der Leitung von Prof. Kähler führte die Planung über einen Zeitraum von etwa zweieinhalb Jahren durch. Im Rahmen des Prozesses wurden verschiedene Akteure aus der Verwaltung, Sportvereinen sowie sozialen Einrichtungen in Workshops und Arbeitsgruppen einbezogen, um Bedarfe und Entwicklungen im Bereich Sport und Bewegung zu ermitteln.
Der vorliegende Beschluss sieht vor, dass die Bezirksvertretungen der Stadtbezirke I bis IX den Abschlussbericht zur Kenntnis nehmen. Zudem sollen verschiedene Fachausschüsse sowie der Integrationsrat und der Seniorenrat den Bericht zur Kenntnis nehmen und Empfehlungen für die weitere Umsetzung der Planung aussprechen. Für den Rat der Stadt Essen ist vorgesehen, den Abschlussbericht ebenfalls zur Kenntnis zu nehmen und die Betriebsleitung der Sport- und Bäderbetriebe mit der Prüfung der im Bericht enthaltenen Maßnahmenvorschläge zu beauftragen. Die Betriebsleitung soll die Empfehlungen gegebenenfalls konkretisieren, die zuständigen Ausschüsse regelmäßig über den Fortschritt informieren und die notwendigen Beschlussfassungen für die Umsetzung von Projekten vorbereiten.
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Beratungsfolge
- 25.03.2026 · Rat der Stadt Essen (5. Sitzung) — kein Beschluss gefasst
- 17.03.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Inklusionsbeirat (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 11.03.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 10.03.2026 · Jugendhilfeausschuss (3. Sitzung)
- 10.03.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 25.02.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (2. Sitzung) — mehrheitlich empfohlen
- 03.02.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 27.01.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (1. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 14.01.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (1. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 25.09.2025 · Inklusionsbeirat (19. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 24.09.2025 · Rat der Stadt Essen (41. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 18.09.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (62. Sitzung) — abgesetzt; zur Entscheidung in den Rat geschoben
- 17.09.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (30. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 16.09.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (43. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 11.09.2025 · Ausschuss für Verkehr und Mobilität (41. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 10.09.2025 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (34. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 09.09.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (35. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 09.09.2025 · Jugendhilfeausschuss (29. Sitzung) — verwiesen
- 04.09.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (61. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 03.09.2025 · Seniorenrat (37. Sitzung) — einstimmig empfohlen mit Anmerkungen
- 02.09.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (37. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 02.09.2025 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (43. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 02.09.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (34. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 28.08.2025 · Inklusionsbeirat (18. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 10.07.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (41. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 08.07.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (33. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 01.07.2025 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (42. Sitzung) — eingebracht
- 26.06.2025 · Inklusionsbeirat (17. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 26.06.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (36. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 26.06.2025 · Ausschuss für Verkehr und Mobilität (40. Sitzung) — eingebracht
- 25.06.2025 · Seniorenrat (36. Sitzung) — beraten und Beschluss in die 37. Sitzung geschoben.
- 24.06.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (40. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 24.06.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (47. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.06.2025 · Ausschuss für Digitalisierung, Wirtschaft, Beteiligungen und Tourismus (bis 10/2025) (36. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 24.06.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (35. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 18.06.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (29. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 18.06.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (33. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 17.06.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (42. Sitzung) — eingebracht
- 17.06.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (32. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 3.1TOP:Integrierte Sportentwicklungsplanung für die Stadt Essen (ISEP) hier: Abschlussbericht - Integrierte Sportentwicklungsplanung für die Stadt EssenZur Vorlage · 0197/2026/CDU/SPD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU und SPD haben im Rat der Stadt Essen einen gemeinsamen Antrag zur Integrierten Sportentwicklungsplanung für die Stadt Essen (ISEP) eingebracht. Der Antrag bezieht sich auf den Abschlussbericht der genannten Planung.
Mit dem Antrag wird die Betriebsleitung der Sport- und Bäderbetriebe ersucht, die Empfehlungen sowie Maßnahmenvorschläge aus dem Abschlussbericht zu prüfen und aufzubereiten. Voraussetzung für diese Prüfung ist eine Priorisierung bzw. Auswahl der Maßnahmen durch Beschlüsse der zuständigen Ausschüsse. Der Antrag präzisiert zudem, dass eine Umsetzung der Inhalte nicht automatisch erfolgt. Eine Realisierung der Maßnahmen bedarf einer gesonderten politischen Beratung sowie einer entsprechenden Beschlussfassung in den jeweils zuständigen Fachausschüssen und im Rat der Stadt Essen.
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Beratungsfolge
- 25.03.2026 · Rat der Stadt Essen (5. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 11.03.2026 · Inklusionsbeirat (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 11.03.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Jugendhilfeausschuss (3. Sitzung)
- 10.03.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 04.03.2026 · Seniorenrat (1. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 25.02.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 03.02.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 27.01.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (1. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 4.Planung einer Sportarena - Zwischenbericht Machbarkeitsstudie, Stufe 1Zur Vorlage · 1821/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe in Essen erhält einen Zwischenbericht zur Machbarkeitsstudie für den Neubau einer Sportarena. Ziel des Projekts ist die Schaffung einer Spielstätte, die den Anforderungen des Erstligabetriebs für Hallensportarten wie Handball, Basketball oder Volleyball entspricht. Da die derzeitige Sporthalle „Am Hallo“ die funktionalen und vermarktungstechnischen Voraussetzungen für die erste Bundesliga nicht vollständig erfüllt, soll eine neue Arena die Entwicklung des Spitzensports in der Stadt unterstützen.
Die Planung sieht neben der Hauptarena eine Dreifachsporthalle vor, die primär für den Trainingsbetrieb der Jugend sowie für weitere sportliche Nutzungen vorgesehen ist. Die geplante Besucherkapazität der Arena liegt bei etwa 4.500 Personen, wobei ein Bereich für Business-Gäste und VIP-Bereiche eingeplant ist. Die Studie berücksichtigt zudem die Anforderungen an Barrierefreiheit für Parasportarten. Für den Neubau wird ein Flächenbedarf von rund 24.000 Quadratmetern veranschlagt, wobei eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr als zwingende Voraussetzung für den Standort definiert wurde. Die Machbarkeitsstudie umfasst neben dem Nutzungskonzept auch die funktionale Planung sowie die Ermittlung des Kostenrahmens und der wirtschaftlichen Tragfähigkeit.
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Beratungsfolge
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — eingebracht
Ergebnis: Kenntnis genommen - 5.Eissporthalle Essen - Zwischenbericht Machbarkeitsstudie Neubau, Stufe 2Zur Vorlage · 1884/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen hat einen Zwischenbericht zur Machbarkeitsstudie für den Neubau der Eissporthalle zur Kenntnis genommen. Da eine Sanierung der bestehenden Anlage in der Curtiusstraße nach vorangegangenen Untersuchungen wirtschaftlich nicht als zielführend eingestuft wurde, wird derzeit die Realisierbarkeit eines Neubaus geprüft. Die aktuelle Phase der Studie befasst sich mit den Themen Nutzungskonzept, funktionale Planung, Kosten sowie der Realisierungsstrategie.
Das geplante Nutzungskonzept sieht eine reine Eissportanlage mit zwei Eisflächen vor, die sowohl für den Vereins-, Schul- und Breitensport als auch für den Eiskunstlauf ausgelegt sein soll. Die Kapazität der neuen Halle wird auf 4.000 bis 4.500 Plätze geschätzt, wobei auch ein Bereich für VIP-Angebote sowie barrierefreie Strukturen für den Parasport vorgesehen sind. Eine Nutzung für Konzerte oder andere Veranstaltungen ist nicht geplant.
Da ein Neubau am derzeitigen Standort aufgrund baurechtlicher Einschränkungen nicht umsetzbar ist, entwickelt die Studie ein Anforderungsprofil für alternative Grundstücke. Ein geeigneter Standort sollte eine Fläche von etwa 25.000 bis 28.000 Quadratmetern bieten und eine gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr aufweisen. Die Planung berücksichtigt zudem Anforderungen an die Energieeffizienz sowie die städtebauliche Integration, um eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die weitere Entwicklung des Projekts zu schaffen.
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Beratungsfolge
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — eingebracht
Ergebnis: Kenntnis genommen - 6.Bilanzielle Übertragung einer Grundstücksfläche an der Stankeitstr von der Stadt Essen an die SBEZur Vorlage · 0981/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Essen beabsichtigt, eine Grundstücksfläche an der Stankeitstraße von ihrem Grundvermögen auf die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) zu übertragen. Betroffen ist ein 1.829 Quadratmeter großes Teilstück des Geländes des Kaiser-Wilhelm-Parks in Altenessen, dessen Verkehrswert mit 358.484 Euro bewertet wird. Die Übertragung soll zum 1. Januar 2026 erfolgen.
Grundlage für diesen Schritt ist das geplante Erweiterungsprojekt des Leibniz-Gymnasiums an der Stankeitstraße 22. Im Rahmen der Neugestaltung sollen ein Erweiterungsbau sowie zwei Sporthallen errichtet werden. Da hierfür bestehende Funktionsgebäude, darunter eine Freilufthalle und Umkleideräume, abgerissen werden müssen, ist eine Neuzuordnung der Grundstücksverhältnisse vorgesehen. Durch die Übertragung auf die SBE soll die Durchführung und zukünftige Bewirtschaftung der Baumaßnahmen für das Umkleidegebäude und die Freilufthalle in der Verantwortung der Sport- und Bäderbetriebe liegen.
Die bilanzielle Übertragung erfolgt als Sacheinlage zum Verkehrswert, um den Bestimmungen des Körperschaftsteuergesetzes zu entsprechen. Während die Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V die Vorlage zur Kenntnis nimmt, haben die zuständigen Fachausschüsse bereits Empfehlungen für eine Entscheidung abgegeben. Der endgültige Beschluss über die Grundstücksübertragung liegt beim Rat der Stadt Essen.
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Beratungsfolge
- 11.02.2026 · Rat der Stadt Essen (4. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 05.02.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 04.02.2026 · Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss (3. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 03.02.2026 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 27.01.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (2. Sitzung) — einstimmig keine Bedenken erhoben
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 7.Sportstiftung der Sparkasse Essen hier: Wahl eines KuratoriumsmitgliedsZur Vorlage · 1982/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen berät über die Neubesetzung eines Sitzes im Kuratorium der Sportstiftung der Sparkasse Essen. Die Stiftung wurde auf Beschluss des Verwaltungsrates der Sparkasse Essen eingerichtet. Das Kuratorium setzt sich laut Satzung aus dem Vorsitzenden, dem Oberbürgermeister, sowie weiteren Mitgliedern zusammen. Diese verteilen sich auf Vertreter des Verwaltungsrates, ein Mitglied des Sportausschusses des Rates der Stadt Essen und einen Vertreter des Essener Sports auf Vorschlag des Essener Sportbundes.
Aufgrund des Endes der bisherigen Amtszeit eines Ratsmitglieds wird eine Neubesetzung angestrebt. Die Betriebsleitung der Sport- und Bäderbetriebe Essen hat darum gebeten, ein neues Mitglied aus dem Kreis der aktuellen Ausschussmitglieder zu wählen. In Anlehnung an die bisherige Praxis wird vorgeschlagen, den jeweiligen Vorsitzenden des Ausschusses für die Sport- und Bäderbetriebe Essen zu benennen. Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht daher die Wahl des derzeitigen Ausschussvorsitzenden in das Kuratorium der Sportstiftung vor.
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Beratungsfolge
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 8.BezirkssportanIage Stadion „Am Hallo“ in Essen-Stoppenberg hier: Herstellung der Regionalligatauglichkeit für die SportanlageZur Vorlage · 0054/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen soll über die Planung eines Umbaus der Bezirkssportanlage Stadion „Am Hallo“ in Essen-Stoppenberg entscheiden. Ziel der Maßnahme ist die Herstellung der Regionalligatauglichkeit, um den Anforderungen des Westdeutschen Fußballverbandes zu entsprechen. Der Beschlussvorschlag umfasst die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI sowie die Managementkosten der Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH (GVE). Die Kosten für die Planung belaufen sich auf insgesamt 37.734 Euro brutto.
Nach Begehungen durch den Verband im Jahr 2024 und 2025 wurden spezifische Anforderungen für den Spielbetrieb in der Regionalliga identifiziert. Um eine gleichzeitige Nutzung der Kunstrasenplätze für Jugendspiele zu ermöglichen, sind technische Anpassungen vorgesehen. Dazu gehören ein Einzäunungskonzept mit mobilen Elementen, die Einrichtung getrennter Zugänge für Heim- und Gästefans, Wellenbrecher im Stehbereich sowie ein mobiles Kassenhäuschen.
Die geschätzten Baukosten für den Umbau werden auf etwa 339.563 Euro brutto beziffert. Die Finanzierung der Planungskosten ist durch den Wirtschaftsplan 2026 der Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) abgedeckt. Es wird angestrebt, die Baugenehmigung zeitnah zu erwirken, damit die Umsetzung der Maßnahmen noch vor Beginn der Saison 2026/2027 starten kann.
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- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 21.01.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (2. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 9.SportanIage Schetters Busch in Essen-Schonnebeck hier: Optimierung der Parkplatzsituation im Zufahrtsbereich / Straßenbereich der Sportanlage am Schetters BuschZur Vorlage · 0055/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen soll die Planung sowie den Bau zur Optimierung der Parkplatzsituation an der Sportanlage am Schetters Busch in Essen-Schonnebeck beschließen. Das Vorhaben sieht vor, im Zufahrts- und Straßenbereich 28 zusätzliche Stellplätze in Form von Parktaschen entlang der Erschließungsstraße zu schaffen. Durch eine Neuanordnung bestehender Flächen soll zudem weiterer Parkraum gewonnen werden, um den Parkdruck für die Anwohner zu verringern. Die geplante Maßnahme führt dazu, dass die Stellplätze weiter von der Wohnbebauung entfernt liegen und die zusammenhängende Rasen- sowie Grünfläche erhalten bleibt.
Die Umsetzung ersetzt die ursprüngliche Planung zur Herstellung der Regionalligatauglichkeit der Sportanlage. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf netto 553.596 Euro. Davon entfallen etwa 398.341 Euro netto auf die Baukosten und rund 67.582 Euro netto auf die externe Planung. Die Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH (GVE) soll als Generalübernehmer mit den Leistungsphasen 4 bis 8 der HOAI beauftragt werden. Die Finanzierung wird über den Wirtschaftsplan der Sport- und Bäderbetriebe Essen für das Jahr 2026 sichergestellt, wobei die Differenz von etwa 53.600 Euro durch Budgetumschichtungen innerhalb der Investitionsansätze gedeckt wird. Eine Baugenehmigung soll bis zum Sommer 2026 vorliegen, damit die Baumaßnahmen in der Saison 2026/2027 weit fortgeschritten sind.
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Beratungsfolge
- 17.03.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (3. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 21.01.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (2. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
Ergebnis: abgesetzt/vertagt - 10.Helmut-Rahn-Sportanlage - Austausch des Kunstrasens auf zwei Großspielfeldern und den Neubau einer zweistufigen StehstufenanlageZur Vorlage · 0049/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen berät über den Austausch des Kunstrasens auf zwei Großspielfeldern sowie den Neubau einer zweistufigen Stehstufenanlage auf der Helmut-Rahn-Sportanlage in Essen-Frohnhausen. Der Beschlussvorschlag sieht vor, die bestehenden Kunstrasenbeläge durch neue, sandverfüllte Oberflächen zu ersetzen. Die darunterliegenden Tragschichten und Drainagen sollen dabei ohne weitere bauliche Anpassungen verbleiben können. Zusätzlich ist der Bau einer 20 Meter langen Stehstufenanlage auf dem oberen Kunstrasenplatz geplant.
Die Erneuerung der Spielflächen, die seit 2008 in Betrieb sind, ist aufgrund des Alters der Beläge vorgesehen. Die Anlage wird von Vereinen wie dem VfB Frohnhausen 1912, dem SC Türkiyemspor Essen und den Damenmannschaften der SGS Essen 19/68 genutzt. Insgesamt kommen auf den Flächen zehn Senioren- und 20 Jugendmannschaften zum Einsatz.
Die Kosten für das Vorhaben werden auf rund 420.168 Euro netto beziehungsweise 500.000 Euro brutto geschätzt. Die Finanzierung erfolgt über den Wirtschaftsplan 2026 der Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE). Die Planungsleistungen werden durch die SBE erbracht. Eine Ausschreibung der Modernisierungsarbeiten ist für das Frühjahr 2026 vorgesehen, um die Umsetzung in den Sommermonaten nach dem Saisonende zu ermöglichen. Die zeitliche Abstimmung der Arbeiten erfolgt einvernehmlich mit den Vereinen und Schulsportnutzern.
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Beratungsfolge
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 11.Sportanlage Stankeitstraße - Kunstrasenaustausch, Erneuerung der Flutlichtanlage und Bau einer Laufbahn mit integrierter WeitsprunganlageZur Vorlage · 0048/2026/6 · Vorlage
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Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen berät über die Modernisierung der Sportanlage an der Stankeitstraße in Essen-Altenessen. Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht den Austausch des Kunstrasens, die Erneuerung der Flutlichtanlage sowie den Bau einer 50 Meter langen Laufbahn mit integrierter Weitsprunganlage vor. Die geschätzten Gesamtkosten für das Vorhaben belaufen sich auf rund 420.168 Euro netto bzw. 500.000 Euro brutto.
Die Sportanlage grenzt an das Leibniz-Gymnasium und wird neben dem Schulsport auch von Vereinen wie den Sportfreunden 1918 Essen Altenessen e.V. sowie dem Bader Sportverein 91 genutzt. Da die bestehende Kunstrasenspielfläche aus dem Jahr 2011 stammt, ist eine Erneuerung durch einen neuen, sandverfüllten Kunstrasen vorgesehen. Im Zuge der Maßnahmen soll zudem die Flutlichtanlage auf eine energiesparende LED-Technik umgestellt werden, wobei die Stromzufuhr über ein neu zu errichtendes Umkleidegebäude erfolgen wird. Die neue Laufbahn mit Weitsprunganlage am Spielfeldrand soll die Nutzung durch den Schulsport fördern.
Die bauliche Umsetzung erfolgt durch die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE). Die Ausschreibung der Planungsleistungen ist für das Frühjahr 2026 geplant, sodass der Umbau voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2026 beginnen kann. Die Finanzierung ist durch den Wirtschaftsplan 2026 der SBE sichergestellt.
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- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 12.Sportplatz Im Löwental - Erneuerung des Kunstrasens auf dem Kunstrasengroßspielfeld und JugendspielfeldZur Vorlage · 0052/2026/6 · Vorlage
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Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen berät über die Erneuerung des Kunstrasens auf dem Großspielfeld sowie dem Jugendspielfeld der Sportanlage Im Löwental in Essen-Werden. Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht die Planung, den Bau und den Baubeginn des Vorhabens vor. Die Gesamtkosten für die Maßnahme werden auf rund 436.975 Euro netto beziehungsweise 520.000 Euro brutto geschätzt.
Die Spielflächen wurden in den Jahren 2012/2013 angelegt und sind aufgrund der hohen Nutzungsfrequenz durch Vereine wie den SC Werden-Heidhausen mit insgesamt 33 Mannschaften sowie den Werdener Turnerbund 1886 e.V. erneuerungsbedürftig. Laut Vorlage sind Teilreparaturen nicht mehr ausreichend, um Unfallgefahren zu vermeiden. Im Rahmen der Erneuerung soll der bestehende Kunstrasen durch einen neuen, sandverfüllten Kunstrasen ersetzt werden, wobei die vorhandenen Tragschichten und Drainagen ohne weitere bauliche Anpassungen verbleiben können.
Die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) übernehmen die Planungsleistungen und sollen die Modernisierungsarbeiten im Frühjahr 2026 ausschreiben. Die Umsetzung der Bauarbeiten ist für die Sommermonate 2026 nach Ende der Saison vorgesehen, wobei die zeitliche Abstimmung mit den Vereinen und Schulsportnutzern erfolgt. Die Finanzierung der Maßnahme ist durch den Wirtschaftsplan 2026 der SBE sichergestellt.
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- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 13.Wilhelm-Haneke-Stadion - Erneuerung des Kunstrasengroßspielfeldes und Erneuerung der StehstufenanlageZur Vorlage · 0050/2026/6 · Vorlage
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Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen berät über die Erneuerung des Kunstrasenspielfeldes sowie der Stehstufenanlage im Wilhelm-Haneke-Stadion in Essen-Kupferdreh. Der vorliegende Beschlussvorschlag umfasst die Planung, den Bau sowie den Baubeginn des Vorhabens. Die geschätzten Gesamtkosten belaufen sich auf rund 630.252 Euro netto bzw. 750.000 Euro brutto.
Die Kunstrasenfläche soll durch einen neuen, sandverfüllten Rasen ersetzt werden, wobei die bestehenden Tragschichten und Drainagen ohne weitere Anpassungen verbleiben können. Die Stehstufenanlage, die aufgrund von Sicherheitsaspekten derzeit gesperrt ist, muss erneuert werden. Ergänzend sind Arbeiten an den Pflasterflächen sowie eine Umrüstung der Beleuchtungsanlage auf LED-Technik vorgesehen.
Die Anlage wird unter anderem von der Sportgemeinschaft Kupferdreh-Byfang e.V., der Franz Sales Werkstätten GmbH und der Feuerwehr genutzt. Die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) planen, die Planungsleistungen kurzfristig auszuschreiben, damit die Baumaßnahmen noch im Jahr 2026 durchgeführt werden können. Die Finanzierung ist durch den Wirtschaftsplan 2026 der SBE abgedeckt.
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Beratungsfolge
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 14.Bezirkssportanlage Am Krausen Bäumchen - Erneuerung des Kunstrasens auf dem Kunstrasengroßspielfeld (Nutzung durch den ETB)Zur Vorlage · 0044/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen berät über die Erneuerung des Kunstrasens auf einem Großspielfeld der Bezirkssportanlage Am Krausen Bäumchen. Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht die Genehmigung der Planung sowie den Bau und Baubeginn des Vorhabens vor. Betroffen ist insbesondere die Spielfläche, die durch den Verein ETB Schwarz-Weiß Essen e.V. genutzt wird.
Die bestehende Fläche wurde im Jahr 2011 errichtet und weist einen Zustand auf, der eine Erneuerung erforderlich macht, da partielle Reparaturen zur Vermeidung von Unfallgefahren nicht mehr möglich sind. Im Rahmen der Maßnahme soll der vorhandene Kunstrasen durch einen neuen, sandverfüllten Kunstrasen ersetzt werden. Die darunterliegenden Tragschichten sowie die Drainage können dabei ohne weitere bauliche Anpassungen verbleiben.
Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 235.294 Euro netto. Die Finanzierung ist durch den Wirtschaftsplan 2026 der Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) sichergestellt, in dem für diese Maßnahme ein Budget von 260.000 Euro veranschlagt wurde. Die SBE sollen die Modernisierungsarbeiten im Frühjahr 2026 ausschreiben, damit die Umsetzung in den Sommermonaten nach Ende der Saison erfolgen kann. Die zeitliche Abstimmung der Arbeiten erfolgt einvernehmlich mit den Vereinen und Nutzern des Schulsports.
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- 19.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 15.Bezirkssportanlage Buderusstraße - Erneuerung des Kunstrasens auf einem KunstrasengroßspielfeldZur Vorlage · 0045/2026/6 · Vorlage
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Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen soll die Planung sowie den Bau der Erneuerung des Kunstrasens auf einem Spielfeld der Bezirkssportanlage Buderusstraße beschließen. Die Gesamtkosten für das Vorhaben werden auf rund 235.294 Euro netto beziehungsweise 280.000 Euro brutto geschätzt.
Die betreffende Spielfläche wurde im Jahr 2011 errichtet und ist aufgrund der Nutzungsdauer erneuerungsbedürftig. Im Rahmen der Maßnahme soll der bestehende Kunstrasen durch eine neue, sandverfüllte Variante ersetzt werden. Die darunterliegenden Tragschichten sowie die Drainage können ohne weitere bauliche Anpassungen weitergenutzt werden.
Die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) übernehmen die Planungsleistungen und werden die Modernisierungsarbeiten im Frühjahr 2026 ausschreiben. Der Baubeginn ist für die Sommermonate 2026 nach Ende der Spielzeit vorgesehen, wobei die zeitliche Abstimmung mit dem Verein FC Kray sowie den Nutzern des Schulsports erfolgt. Die Finanzierung ist durch den Wirtschaftsplan 2026 der SBE sichergestellt.
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- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 16.Bezirkssportanlage Hubertusburg - Umbau eines Kunstrasengroßspielfeldes in ein Kombi-KunstrasenspielfeldZur Vorlage · 0051/2026/6 · Vorlage
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Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen berät über den Umbau eines Kunstrasengroßspielfeldes auf der Bezirkssportanlage Hubertusburg im Essener Stadtteil Huttrop. Das Vorhaben sieht vor, das bestehende Spielfeld in ein Kombi-Kunstrasenspielfeld umzuwandeln, welches auch für den Hockeysport nutzbar ist. Die geschätzten Gesamtkosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund 378.151 Euro netto bzw. 450.000 Euro brutto.
Die Spielfläche wurde im Jahr 2009 errichtet und weist einen Erneuerungsbedarf auf. Im Rahmen des Umbaus soll der vorhandene Belag durch einen sandverfüllten Kunstrasen ersetzt werden. Zusätzlich sind Anpassungen an den Randeinfassungen sowie die Ausstattung der Spielfeldbarrieren mit Gittermatten und einem Bandensystem vorgesehen. Die Anlage wird aktuell von Vereinen wie der Essener Sportgemeinschaft 99/06 e.V. und dem Hockeyclub Essen 1899 e.V. genutzt.
Die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) beabsichtigen, die Planungsleistungen im Frühjahr 2026 auszuschreiben, sodass der Baubeginn voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2026 erfolgen kann. Die Finanzierung der Maßnahme ist durch den Wirtschaftsplan 2026 der SBE mit einem Budget von 450.000 Euro sichergestellt.
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- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (4. Sitzung)
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 17.Sportanlage Lichtenhorst - Erneuerung des Kunstrasens auf dem KunstrasengroßspielfeldZur Vorlage · 0046/2026/6 · Vorlage
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Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen plant die Erneuerung des Kunstrasens auf dem Großspielfeld der Sportanlage Lichtenhorst. Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht die Planung sowie den Bau und den Baubeginn des Vorhabens vor. Die Gesamtkosten liegen nach Abzug der Vorsteuer bei rund 235.294 Euro netto.
Die Spielfläche wurde im Jahr 2008 angelegt und hat die durchschnittliche Nutzungsdauer von etwa 12 bis 14 Jahren bereits überschritten. Das Feld wird aktuell von den Vereinen Vogelheimer SV und Barisspor 84 e.V. genutzt, wobei insgesamt 16 Mannschaften aus dem Senioren- und Juniorenbereich darauf trainieren und spielen. Im Rahmen der Erneuerung soll der bestehende Belag durch einen neuen, sandverfüllten Kunstrasen ersetzt werden. Die darunterliegenden Tragschichten sowie die Drainage können ohne weitere bauliche Anpassungen beibehalten werden.
Die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) übernehmen die Planungsleistungen und werden die Modernisierungsarbeiten im Frühjahr 2026 ausschreiben. Die Umsetzung der Bauarbeiten ist für die Sommermonate 2026 vorgesehen, um den Spielbetrieb nach dem Saisonende zu ermöglichen. Die zeitliche Abstimmung der Maßnahmen erfolgt in Einvernehmen mit den Vereinen sowie den Nutzern des Schulsports. Die Finanzierung ist durch den Wirtschaftsplan 2026 der SBE sichergestellt.
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- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 18.Sportpark Am Hallo - Sanierung der KunststoffrundlaufbahnZur Vorlage · 0042/2026/6 · Vorlage
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Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen plant die Sanierung der Kunststoffrundlaufbahn im Sportpark Am Hallo. Der vorliegende Beschlussvorschlag umfasst die Planung sowie den Bau und den Baubeginn des Vorhabens. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 302.521 Euro netto bzw. 360.000 Euro brutto. Aufgrund der Möglichkeit eines vollständigen Vorsteuerabzugs durch die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) beläuft sich die tatsächliche Finanzbelastung auf den Nettobetrag von 302.521 Euro.
Die Kunststoffflächen der Laufbahn sowie der leichtathletischen Nebenanlagen wurden im Jahr 2001 errichtet und befinden sich in einem erneuerungsbedürftigen Zustand. Da punktuelle Reparaturen zur Vermeidung von Unfallgefahren nicht mehr möglich sind, ist eine neue Beschichtung der Oberfläche vorgesehen. Die Modernisierungsarbeiten sollen im Zeitraum zwischen Juli und September 2026 durchgeführt werden, wobei die Ausschreibung für das Frühjahr 2026 geplant ist. Die zeitliche Abstimmung der Maßnahmen erfolgt einvernehmlich mit den im Sportpark Am Hallo beheimateten Vereinen sowie den Nutzern des Schulsports.
Die Finanzierung wird über den Wirtschaftsplan 2026 der SBE sichergestellt, wobei ein Differenzbetrag von rund 2.300 Euro durch eine Budgetumschichtung innerhalb der Investitionsansätze gedeckt wird. Die Maßnahme ist zur Sicherung des Trainings- und Spielbetriebs der verschiedenen im Sportpark ansässigen Fußball-, Leichtathletik- und American-Football-Vereine erforderlich.
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- 18.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 19.Helmut-Rahn-Sportanlage - HybridrasenrenovationZur Vorlage · 0053/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen berät über die Planung sowie den Bau der Hybridrasenrenovation auf der Helmut-Rahn-Sportanlage. Die Maßnahme dient der Erhaltung des Hybridsystems, welches in Abständen von zwei bis drei Jahren instand gesetzt wird, um die Stabilität und Spielfeldqualität zu gewährleisten. Die geschätzten Gesamtkosten belaufen sich auf rund 84.034 Euro netto bzw. 100.000 Euro brutto.
Die Sportanlage in Essen-Frohnhausen wird von den Vereinen VfB Frohnhausen 1912, SC Türkiyemspor Essen sowie den Damenmannschaften der SGS Essen 19/68 genutzt. Die Nutzung umfasst zehn Senioren- und 20 Jugendmannschaften. Die letzte Renovation des Hybridrasens fand im Jahr 2023 statt.
Die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) führen die Planungsleistungen durch. Die Ausschreibung der Modernisierungsarbeiten ist für das Frühjahr 2026 vorgesehen, damit die Arbeiten in den Sommermonaten nach Saisonende durchgeführt werden können. Die zeitliche Planung wurde mit dem Verein SGS Essen abgestimmt. Während im Wirtschaftsplan 2026 der SBE ein Betrag von 80.000 Euro für diese Maßnahme veranschlagt wurde, soll der verbleibende Bedarf von etwa 4.000 Euro durch eine Budgetumschichtung innerhalb der Investitionsansätze des Jahres 2026 gedeckt werden.
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- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 20.Bezirkssportanlage Mitte II - HybridrasenrenovationZur Vorlage · 0047/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen berät über die Planung sowie den Bau der Hybridrasenrenovation auf der Bezirkssportanlage Mitte II. Das Vorhaben umfasst die Durchführung der Renovierungsarbeiten mit Gesamtkosten von rund 84.034 Euro netto bzw. 100.000 Euro brutto. Da die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) den Vorsteuerabzug geltend machen können, belaufen sich die zu finanzierenden Projektkosten auf den Nettobetrag.
Die Sportanlage wird intensiv genutzt, unter anderem durch den Verein Rot-Weiss Essen e.V. im Rahmen seines Nachwuchsleistungszentrums mit insgesamt 15 Mannschaften. Um die Stabilität des Hybridsystems zu erhalten und Schäden durch den Spiel- und Trainingsbetrieb zu vermeiden, finden diese Renovierungen in einem Turnus von zwei bis drei Jahren statt. Die Spielfläche wurde zuletzt Anfang 2024 fertiggestellt.
Die SBE werden die Modernisierungsarbeiten im Frühjahr 2026 ausschreiben, sodass die Umsetzung in den Sommermonaten nach Saisonende erfolgen kann. Die zeitliche Abstimmung der Arbeiten erfolgt einvernehmlich mit dem Verein Rot-Weiss Essen sowie den Nutzern des Schulsports. Während im Wirtschaftsplan 2026 der SBE bereits 80.000 Euro für diese Maßnahme veranschlagt wurden, soll die Deckung des restlichen Bedarfs von etwa 4.000 Euro durch eine Budgetumschichtung innerhalb der Investitionsansätze des Jahres 2026 sichergestellt werden.
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- 24.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 21.Vergabe von Wasserzeiten in den Essener BädernZur Vorlage · 0025/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen nimmt ein Konzept zur Vergabe von Wasserzeiten in den Essener Bädern zur Kenntnis. Ziel der Regelung ist eine transparente Verteilung der Schwimmzeiten zwischen dem Leistungssport, Sondergruppen und dem Breitensport. Bisher erfolgt die Vergabe durch die Sparte Schwimmen e. V., wobei der Großteil der Zeiten dem Leistungssport zugeordnet ist.
Für Vereine und Initiativen, die nicht Mitglied in der Sparte Schwimmen e. V. sind, wird die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) künftig ein eigenes Teilkontingent bereitstellen. Dieses soll maximal 10 Prozent der nicht für den Leistungssport reservierten Zeiten umfassen und zunächst zehn Wochenstunden betragen. Die SBE wird dieses Kontingent vorrangig in Lehrschwimmbecken nutzen. Falls keine Anträge vorliegen, kann die Sparte Schwimmen e. V. diese Zeiten ebenfalls belegen, sofern eine Vorlaufzeit von drei Monaten für die Inanspruchnahme durch die SBE eingehalten wird.
Die nächste umfassende Neuverteilung der Schwimmzeiten im Bereich des Leistungssports ist aufgrund der geplanten Schließung des Sportbads Thurmfeld im Sommer 2026 für das Jahr 2029 vorgesehen. Über die konkrete Ausgestaltung und Vergabe der Zeiten entscheidet der Ausschuss künftig auf Grundlage entsprechender Vorlagen.
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Beratungsfolge
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 22.Entziehung der Nutzungszeit des Turnvereins 1877 Kupferdreh e. V. in der Turnhalle Gymnasium Werden und Vergabe der Nutzungszeit an den Werdener TurnerbundZur Vorlage · 0056/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen steht die Neuregelung einer Nutzungszeit in der Turnhalle des Gymnasiums Werden zur Beratung. Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht vor, dem Turnverein 1877 Kupferdreh e.V. die Belegungszeit am Dienstag zwischen 18:00 und 19:30 Uhr zu entziehen und diese stattdessen dem Werdener Turnerbund 1886 e. V. (WTB) zuzuweisen.
Die Grundlage für diesen Vorschlag bildet das Interesse der Taekwondo-Abteilung des Werdener Turnerbunds an der genannten Hallenzeit. Laut den Belegungsdaten der Sport- und Bärenderbetriebe Essen (SBE) ist dieser Zeitraum seit 2010 dem Turnverein 1877 Kupferdreh e.V. zugeteilt, wird jedoch nach Angaben des WTB bereits seit längerer Zeit nicht mehr genutzt. In einem Austausch mit den SBE bestätigte der Turnverein 1877 Kupferdreh e.V., dass die Hallenzeit seit über sechs Monaten keine Verwendung mehr findet und keine weiteren Nutzungspläne bestehen. Gleichzeitig gab der Verein jedoch an, die Nutzungszeit aufgrund der örtlichen Konkurrenz zum WTB nicht zurückzugeben. Da auf eine schriftliche Aufforderung zur Stellungnahme bis Ende Juni 2025 keine Rückmeldung erfolgte, schlagen die SBE den Entzug und die Neuvergabe der Zeit vor.
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Beratungsfolge
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 23.Schriftliche Anfragen und Anträge
- 24.Mitteilungen der Verwaltung
- 25.Mündliche Anfragen und Verschiedenes
- 26.Verschiedenes
- B.Nicht öffentlicher Teil
- 27.Nachträgliche Unterrichtung über den Stand der vergebenen Aufträge im IV. Quartal 2025Ergebnis: Kenntnis genommen
- 28.Verschiedenes