Eissporthalle Essen - Zwischenbericht Machbarkeitsstudie Neubau, Stufe 2
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen hat einen Zwischenbericht zur Machbarkeitsstudie für den Neubau der Eissporthalle zur Kenntnis genommen. Da eine Sanierung der bestehenden Anlage in der Curtiusstraße nach vorangegangenen Untersuchungen wirtschaftlich nicht als zielführend eingestuft wurde, wird derzeit die Realisierbarkeit eines Neubaus geprüft. Die aktuelle Phase der Studie befasst sich mit den Themen Nutzungskonzept, funktionale Planung, Kosten sowie der Realisierungsstrategie.
Das geplante Nutzungskonzept sieht eine reine Eissportanlage mit zwei Eisflächen vor, die sowohl für den Vereins-, Schul- und Breitensport als auch für den Eiskunstlauf ausgelegt sein soll. Die Kapazität der neuen Halle wird auf 4.000 bis 4.500 Plätze geschätzt, wobei auch ein Bereich für VIP-Angebote sowie barrierefreie Strukturen für den Parasport vorgesehen sind. Eine Nutzung für Konzerte oder andere Veranstaltungen ist nicht geplant.
Da ein Neubau am derzeitigen Standort aufgrund baurechtlicher Einschränkungen nicht umsetzbar ist, entwickelt die Studie ein Anforderungsprofil für alternative Grundstücke. Ein geeigneter Standort sollte eine Fläche von etwa 25.000 bis 28.000 Quadratmetern bieten und eine gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr aufweisen. Die Planung berücksichtigt zudem Anforderungen an die Energieeffizienz sowie die städtebauliche Integration, um eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die weitere Entwicklung des Projekts zu schaffen.
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