Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung)
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Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Bestellung der Schriftführung für den Ausschuss der Sport- und Bäderbetriebe EssenZur Vorlage · 1792/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen soll in der Sitzung am 9. Dezember 2025 über die Bestellung der Schriftführung entschieden werden. Die rechtliche Grundlage hierfür bildet die Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen, welche vorschreibt, dass über die in den Ausschüssen gefassten Beschlüsse Niederschriften zu erstellen sind. Diese Protokolle müssen von einer vom Ausschuss zu bestellenden Person unterzeichnet werden.
Die vorliegende Vorlage sieht vor, eine Person zur Schriftführerin und eine weitere Person als Stellvertretung für den Ausschuss zu benennen. Mit diesem Vorschlag soll die personelle Besetzung der Protokollführung sichergestellt werden, um den Anforderungen an die Dokumentation der Beschlüsse zu entsprechen. Die entsprechende Vorlage wurde von der zuständigen Beigeordneten vorgelegt.
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Beratungsfolge
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 2.Einführung und Verpflichtung sachkundiger Bürger*innen und Einwohner*innen
- 3.Sitzungstermine des Ausschusses für die Sport- und Bäderbetriebe Essen im Jahr 2026Zur Vorlage · 1742/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage sieht vor, dass der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen die vorgeschlagenen Sitzungstermine für das Jahr 2026 zur Kenntnis nimmt. Die geplanten Termine für die Sitzungen des Gremiums im kommenden Jahr umfassen den 27. Januar, den 17. März, den 19. Mai, den 16. Juni, den 15. September, den 13. Oktober, den 17. November sowie den 15. Dezember 2026.
Zusätzlich zu den Terminen des Ausschusses für die Sport- und Bäderbetriebe Essen enthält die Vorlage eine Übersicht über weitere Sitzungstermine im Jahr 2026. Hierzu zählen unter anderem die Sitzungen des Rates der Stadt sowie die Termine des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschusses. Eine detaillierte kalendarische Darstellung ist in einer Anlage zur Vorlage beigefügt, wobei die für den Ausschuss vorgesehenen Termine dort blau markiert sind.
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Beratungsfolge
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 4.Niederschrift Nr. 43 über die Sitzung des Ausschusses für die Sport- und Bäderbetriebe Essen vom 16.09.2025
- 5.Liste der noch zu erledigenden Aufträge
- 6.Turnhallensanierungsprogramm hier: Fortsetzung Sachstandsbericht III.Quartal 2025Zur Vorlage · 1542/2025/7 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Vorlage 1542/2025/7 stellt einen Sachstandsbericht zum Ende des dritten Quartals 2025 bezüglich des Turnhallensanierungsprogramms dar. Gegenstand der Untersuchung ist der Status von 143 Turn- und Sporthallen, wobei sich 53 Maßnahmen derzeit in der Planung, der Ausführung oder bereits im abgeschlossenen Zustand befinden. Die Gesamtkosten für das Programm werden mit 236.303.975 Euro beziffert. Diese Summe setzt sich aus 102.208.105 Euro an Fördergeldern, 12.155.000 Euro für Sonderbauten sowie 121.940.870 Euro aus dem städtischen Haushalt zusammen.
Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen, der Ausschuss für Sport- und Bäderbetriebe sowie der Rat der Stadt Essen den Bericht zur Kenntnis nehmen. Der Ausschuss für Schule und Bildung soll den Bericht nachträglich zur Kenntnis nehmen. Die anstehenden Sitzungen sind für den Zeitraum vom 4. Dezember 2025 bis zum 14. Januar 2026 angesetzt. Die Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH wird die erste Leistungsphase voraussichtlich im Januar 2026 abschließen.
Zusätzlich enthält das Dokument eine Gegenüberstellung von Veränderungen in verschiedenen Kategorien, die in vier Szenarien unterteilt sind. Diese beschreiben eine erhebliche oder geringfügige Reduktion sowie eine erhebliche oder geringfügige Erhöhung. Für eine der aufgeführten Kategorien liegt kein Wert vor, da dieser als nicht ermittelbar deklariert wurde.
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Beratungsfolge
- 14.01.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (1. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.12.2025 · Rat der Stadt Essen (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 04.12.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (1. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 7.Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele der Region Rhein-Ruhr für das Jahr 2036, 2040 oder 2044 hier: Durchführung eines RatsbürgerentscheidesZur Vorlage · 1882/2025/OB · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage (1882/2025/OB) behandelt die Durchführung eines Ratsbürgerentscheids zur Beteiligung der Stadt Essen an der gemeinsamen Bewerbung der Region Rhein-Ruhr für die Olympischen und Paralympischen Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044. Der Entscheid soll am 19. April 2026 stattfinden, wobei die Abstimmung ausschließlich per Brief mittels Abstimmungsschein erfolgt. Die Abstimmungsunterlagen werden den rund 432.000 Berechtigten automatisch zugestellt. Für den Prozess sind Fristen vorgesehen, unter anderem der 16. Februar 2026 für den Eingang von Textbeiträgen zur Informationssammlung sowie der 15. März 2026 als Stichtag für das Abstimmungsverzeichnis.
Die Kosten für die Durchführung des Ratsbürgerentscheids werden auf 1.200.000 Euro geschätzt. Davon entfallen 180.000 Euro auf den Eigenanteil der Stadt Essen aus dem Haushalt 2026, während das Land Nordrhein-Westfalen 85 Prozent der Kosten, also 1.020.000 Euro, übernimmt. Im Rahmen des Bewerbungsprozesses ist eine Kommunikationskampagne ab Beginn des Jahres 2026 geplant, um die Bürgerinnen und Bürger zu informieren.
Hinsichtlich der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Spiele wird zwischen Durchführungskosten und Infrastrukturinvestitionen unterschieden. Die Durchführungskosten werden auf etwa 4,8 Milliarden Euro geschätzt, wobei Einnahmepotenziale von rund 5,2 Milliarden Euro erwartet werden. Für die Durchführung der Paralympischen Spiele ist ein öffentlicher Zuschuss einzuplanen. Die Kosten für Infrastrukturinvestitionen sind zum aktuellen Zeitpunkt nicht bezifferbar. Der Beschlussvorschlag sieht die Kenntnisnahme der Kosten sowie die Durchführung des Entscheidungsverfahrens vor, um eine demokratische Legitimation der Beteiligung zu gewährleisten.
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Beratungsfolge
- 10.12.2025 · Rat der Stadt Essen (3. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — mehrheitlich empfohlen
- 03.12.2025 · Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss (1. Sitzung) — einstimmig empfohlen
Ergebnis: mehrheitlich empfohlen - 8.Wirtschaftsplan der Sport- und Bäderbetriebe für das Jahr 2026Zur Vorlage · 1823/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage 1823/2025/6 des Geschäftsbereichs 6 befasst sich mit dem Wirtschaftsplan der Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) für das Wirtschaftsjahr 2026 sowie der Finanzplanung für die Jahre 2027 bis 2029. Der Beschlussvorschlag sieht die Feststellung des Plans durch den Rat der Stadt vor, nachdem die entsprechenden Ausschüsse Empfehlungen abgegeben haben.
Für das Jahr 2026 werden Einnahmen und Ausgaben in Höhe von rund 91,3 Millionen Euro veranschlagt, wobei ein Jahresfehlbetrag von etwa 1,0 Millionen Euro kalkuliert wird. Die städtische Zuweisung beläuft sich auf rund 30,5 Millionen Euro. Nach Abzug der Mittel für den Stadionausbau stehen für Investitionen rund 51,9 Millionen Euro zur Verfügung. Die geplanten Sanierungen der Bäder Thurmfeld, Oststadt und Grugabad führen im Zeitraum zwischen 2026 und 2029 zu zeitlich versetzten Schließungen sowie zu kalkulierten Mindererträgen und Minderaufwendungen.
Der Materialaufwand steigt im Jahr 2026 um etwa 1,2 Millionen Euro auf 12,3 Millionen Euro an. Das Trägerdarlehen in Höhe von rund 45,8 Millionen Euro wird mit einer Tilgungsrate und Kapitaleinlage von jeweils 2,6 Millionen Euro bedient, sodass die Restschuld bis Ende 2026 auf etwa 5,9 Millionen Euro sinkt. Der Personalbedarf ist für die Jahre 2025 und 2026 mit jeweils 245 Stellen angesetzt. Die Erstellung des Wirtschaftsplanes erfolgte gemäß den gesetzlichen Vorgaben der Gemeindeordnung NRW. Eine Vor-Einschätzung der Klimarelevanz für die Planung wurde als positiv bewertet.
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Beratungsfolge
- 10.12.2025 · Rat der Stadt Essen (3. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 03.12.2025 · Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss (1. Sitzung) — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 9.Planung einer Sportarena - Zwischenbericht Machbarkeitsstudie, Stufe 1Zur Vorlage · 1821/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage zur Nummer 1821/2025/6 enthält den Zwischenbericht der ersten Stufe einer Machbarkeitsstudie für den Neubau einer Sportarena in Essen. Das Projekt umfasst die Errichtung einer Spielstätte für Hallensportarten wie Handball, Basketball und Volleyball sowie eine Dreifachsporthalle. Ziel ist die Bereitstellung einer bundesligatauglichen Arena, die zudem für den Vereinssport und schulische Nutzungen zur Verfügung stehen soll.
Die geplante Arena soll eine Kapazität von etwa 4.500 Plätzen aufweisen, wobei maximal ein Drittel der Plätze als Stehplätze vorgesehen ist. Die Ausstattung umfasst einen VIP-Bereich für bis zu 700 Personen sowie 600 bis 700 Businessplätze. Die Dreifachsporthalle soll über rund 400 Zuschauerplätze verfügen. Der geschätzte Flächenbedarf für das Vorhaben beläuft sich auf circa 24.000 m², wovon die Hälfte für das Hauptgebäude und die andere Hälfte für Außenanlagen vorgesehen ist.
Die Kosten für das Bauvorhaben werden auf einen Brutto-Gesamtkostenrahmen zwischen 60 und 65 Millionen Euro geschätzt. Darin enthalten sind Kosten für die Baukonstruktion, technische Anlagen sowie Baunebenkosten. Als nächster Projektschritt ist die Vertiefung der Studie zur Kombination des Vorhabens mit einer Eissporthalle geplant, wobei die Fertigstellung der Gesamtstudie für Ende 2026 vorgesehen ist. Eine erste Einschätzung zur Klimarelevanz des Projekts im Hinblick auf den Klimaschutz fiel positiv aus. Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe soll den Bericht zum aktuellen Sachstand zur Kenntnis nehmen.
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Beratungsfolge
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — eingebracht
Ergebnis: eingebracht - 10.Eissporthalle Essen - Zwischenbericht Machbarkeitsstudie Neubau, Stufe 2Zur Vorlage · 1884/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage zum Projekt Neubau der Eissporthalle Essen enthält den Zwischenbericht zur zweiten Stufe der Machbarkeitsstudie. Ziel der Untersuchung ist die Ermittlung der planerischen, wirtschaftlichen und betrieblichen Voraussetzungen für eine reine Eissportanlage mit zwei Eisflächen. Die geplante Anlage soll den Anforderungen von Vereinen, Schulen, dem öffentlichen Eislauf sowie dem Parasport gerecht werden und eine Besucherkapazität von 4.000 bis 4.500 Plätzen, einschließlich 300 bis 400 VIP-Plätzen, bieten. Für das Vorhaben wird ein Flächenbedarf von 25.000 bis 28.000 m² veranschlagt.
Das Energie- und Wirtschaftlichkeitskonzept sieht eine CO₂-neutrale Versorgung durch Photovoltaik, Wärmepumpen und Abwärmenutzung vor. Der geschätzte Kostenrahmen für den Neubau liegt bei etwa 72 Millionen Euro netto, wobei ein Bruttobetrag zwischen 80 und 90 Millionen Euro empfohlen wird. Die jährlichen Betriebskosten werden auf 1,75 bis 2,0 Millionen Euro netto geschätzt, ergänzt durch 550.000 Euro netto für die Instandhaltung. Als Umsetzungsmethode wird das Generalunternehmerverfahren angestrebt, wobei die Suche nach einem professionellen Betreiber vorgesehen ist.
Die Realisierung des Projekts ist mit Risiken bei der Grundstückseignung, der Baukostenentwicklung und der Refinanzierung verbunden. Eine identifizierte Grundstücksoption wird derzeit hinsichtlich Erschließung, Verkehrsanbindung und Planungsrecht geprüft. Die Fertigstellung der Gesamtstudie ist für das dritte Quartal 2026 geplant. Parallel dazu wird die Nutzung von Fördermitteln aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ untersucht. Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe soll den Bericht zur Kenntnis nehmen.
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Beratungsfolge
- 27.01.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — eingebracht
Ergebnis: eingebracht - 11.Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“Zur Vorlage · 1820/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen empfiehlt dem Rat der Stadt Essen, am Bundesförderprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ teilzunehmen. Das Programm sieht vor, Mittel aus der sogenannten Sportmilliarde des Bundes für die Modernisierung von Sportstätten bereitzustellen, um barrierefreie und zukunftsfähige Orte zu schaffen.
Für den Förderantrag, der bis zum 15. Januar 2026 eingereicht werden soll, stehen zwei Projekte der Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) im Fokus. Die erste Maßnahme umfasst die Sanierung des Freibades Bad und Sport Oststadt. Die voraussichtlichen Kosten belaufen sich auf circa 29,5 Millionen Euro brutto, wobei ein Fördermittelanteil von bis zu 8 Millionen Euro angestrebt wird. Das Projekt befindet sich in einem fortgeschrittenen Planungsstand.
Die zweite Maßnahme beinhaltet die Umgestaltung der Außenanlagen der Jedermannsportanlage Schillerwiese. Die Kostenschätzung für dieses Vorhaben liegt bei etwa 6,5 Millionen Euro, wobei Förderbeträge von bis zu 2,9 Millionen Euro möglich sind.
Der Bund übernimmt im Rahmen des Programms bis zu 45 Prozent der förderfähigen Gesamtausgaben, während die Kommune einen Eigenanteil von mindestens 10 Prozent erbringen muss. Weitere Projekte der SBE werden für diesen Aufruf nicht angemeldet, da die zeitliche Frist für die Einreichung der Unterlagen als sehr kurz einzustufen ist und bereits begonnene Maßnahmen von der Förderung ausgeschlossen sind.
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Beratungsfolge
- 10.12.2025 · Rat der Stadt Essen (3. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 12.Quartier der Generationen - Teilprojekt 4: Errichtung einer 2-fach-Sporthalle inkl. ParkplatzZur Vorlage · 1327/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen soll den Bau sowie den Baubeginn einer zweifach nutzbaren Sporthalle inklusive Parkplatz beschließen. Dieses Vorhaben ist als Teilprojekt 4 des „Quartiers der Generationen“ konzipiert. Mit dem Beschluss soll die Betriebsleitung der Sport- und Bäderbetriebe beauftragt werden, die Planungen gemäß den Leistungsphasen 4 bis 9 der HOAI weiterzuführen. Die GVE GmbH ist bereits mit Planungs- und Projektsteuerungsleistungen in Höhe von rund 669.500 Euro brutto beauftragt.
Die Gesamtherstellungskosten für das Projekt belaufen sich auf circa 7,16 Millionen Euro brutto, wobei die Finanzbelastung unter Berücksichtigung des Vorsteuerabzugs bei rund 6,02 Millionen Euro netto liegt. Der Zeitplan sieht den Beginn der Planungsleistungen für Dezember 2025, die Einreichung des Bauantrags im Februar 2026 sowie den Baubeginn im Oktober 2026 vor. Die Fertigstellung ist für Oktober 2027 vorgesehen.
Die Finanzierung erfolgt über die Wirtschaftspläne der Sport- und Bäderbetriebe ab 2025 sowie über die Haushaltsplanaufstellung ab 2027. Für die Jahre 2025 und 2026 sind im Wirtschaftsplan der Sport- und Bäderbetriebe jeweils rund 5,76 Millionen Euro bzw. 5,77 Millionen Euro veranschlagt. Die jährlichen Betriebskosten werden mit 21.000 Euro beziffert, ergänzt durch kalkulatorische Abschreibungen von etwa 214.392 Euro und kalkulatorische Zinsen von rund 125.419 Euro. Das Projekt wird als klimapositiv eingestuft. Die Beratung der Vorlage erfolgt in den zuständigen Ausschüssen sowie in der Bezirksvertretung IV.
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Beratungsfolge
- 10.12.2025 · Rat der Stadt Essen (3. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 09.12.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 03.12.2025 · Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss (1. Sitzung) — einstimmig empfohlen
Ergebnis: einstimmig empfohlen - 13.Bodenmanagement und Neubau der Erschließungsstraße - Notwendige Baumfällungen auf dem PlangebietZur Vorlage · 1579/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Sport- und Bäderbetriebe Essen planen auf dem Gelände der ehemaligen Sportanlage an der Germaniastraße in Essen-Borbeck den Neubau eines Hallenbades sowie einer zweifachen Sporthalle. Im Rahmen des Projekts „Quartier der Generationen“ sind zur Sanierung von Altlasten und zur Sicherstellung der Entwässerung umfangreiche Bodenmanagement-Maßnahmen erforderlich. Diese umfassen Aushubarbeiten von etwa 1,40 Metern sowie Bodenauffüllungen von rund 2,40 Metern.
Für die Baufeldfreimachung ist die Entfernung von insgesamt 50 Bäumen vorgesehen. Nachdem im ersten Bauabschnitt bereits zehn Bäume für die Verlegung einer Gasleitung gefällt wurden, müssen im zweiten Bauabschnitt weitere 40 Bäume beseitigt werden. Ein Erhalt dieser Bäume ist aufgrund der geplanten Bodenmodellierung und der Verlegung neuer Entwässerungskanäle nicht möglich. Die zuständige Fachabteilung hat der Fällung unter Einhaltung der Auflagen der Baumschutzsatzung bereits zugestimmt. Als Ausgleich müssen auf dem Grundstück Ersatzpflanzungen vorgenommen werden. Die Fällarbeiten sollen im Dezember 2025, außerhalb der Brutzeit, durchgeführt werden. Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe nimmt den Sachverhalt zur Kenntnis; die Entscheidung über die Baumfällungen obliegt der Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV.
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Beratungsfolge
- 09.12.2025 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (2. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 14.Beauftragung von Bus-Shuttle-Verkehren zum Stadion an der Hafenstraße und Aufnahme des Leistungsangebots in den öffentlichen Dienstleistungsauftrag (öDA)Zur Vorlage · 1815/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Essen plant, die Erbringung von Bus-Shuttle-Verkehren zum Stadion an der Hafenstraße ab dem 1. Januar 2026 offiziell zu beauftragen und dieses Angebot in den öffentlichen Dienstleistungsauftrag (öDA) aufzunehmen. Hintergrund ist die derzeit unzureichende Anbindung des Stadions an den schienengebundenen Personennahverkehr. Da der nächstgelegene S-Bahnhof Bergeborbeck keine direkte Verbindung zum Essener Hauptbahnhof bietet und Kapazitätsengpässe im Straßenbahnnetz eine Erhöhung der Beförderungsmengen bis zur Inbetriebnahme der Citybahn verhindern, ist ein ergänzendes Busangebot vorgesehen.
Die Beauftragung soll an die Ruhrbahn GmbH erfolgen, welche auch das Service- und Sicherheitspersonal zur Zuschauerführung bereitstellt. Die jährlichen Kosten für den Einsatz von bis zu 28 Bussen belaufen sich nach aktuellen Berechnungen auf etwa 270.000 Euro. Diese Kosten sollen über den Verlustausgleich an die Ruhrbahn GmbH finanziert werden. Der vorliegende Beschlussvorschlag durchläuft die Beratungssequenz über den Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss sowie den Ausschuss für Verkehr und Mobilität, bevor er im Rat der Stadt Essen zur Entscheidung vorgelegt wird.
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Beratungsfolge
- 10.12.2025 · Rat der Stadt Essen (3. Sitzung) — mehrheitlich beschlossen
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 05.12.2025 · Ausschuss für Verkehr und Mobilität (1. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 03.12.2025 · Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss (1. Sitzung) — mehrheitlich empfohlen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 15.Zuschüsse zur Unterhaltung und zum Betrieb vereinseigener Sportstätten hier: zusätzliche Förderung wegen besonderer BelastungenZur Vorlage · 1800/2025/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen berät über zusätzliche Zuschüsse zur Unterhaltung und zum Betrieb vereinseigener Sportstätten für das Jahr 2025. Grundlage der Vorlage ist die städtische Sportförderungsrichtlinie, die Vereinen bei nachgewiesenen besonderen Belastungen eine weitere Unterstützung ermöglicht.
Die Verwaltung schlägt vor, insgesamt 22 antragstellenden Vereinen zusätzliche Unterhaltungszuschüsse zu gewähren. Die Berechnung der Zuschüsse erfolgt dabei nach zwei Modellen: Bei einem Teil der Vereine soll die Förderung 50 Prozent der nachgewiesenen besonderen Belastungen umfassen, begrenzt auf die Höhe des allgemeinen Unterhaltungszuschusses. Für weitere Vereine wird die Gewährung in Höhe des regulären Unterhaltungszuschusses vorgeschlagen, wenn die besonderen Belastungen diesen Betrag übersteigen.
Das beantragte Gesamtvolumen der zusätzlichen Mittel beläuft sich auf 43.578,79 Euro. Die Finanzierung ist durch die Restmittel der Position „Unterhaltungszuschüsse“ des Wirtschaftsplans 2025 der Sport- und Bäderbetriebe Essen vorgesehen. Alle antragstellenden Vereine haben die besonderen Belastungen durch entsprechende Rechnungen nachgewiesen.
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- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 16.Berichterstattung der Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) a) III. Quartalsbericht zum Verlauf des Wirtschaftsplanes 2025 b) Bericht zum Baukostencontrolling des III. Quartals 2025Zur Vorlage · 1888/2025/6 · Vorlage
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Die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) legen mit der Vorlage 1888/2025/6 den Bericht für das dritte Quartal 2025 vor, der den Verlauf des Wirtschaftsplanes sowie das Baukostencontrolling umfasst. Die betrieblichen Erträge liegen mit rund 5,8 Millionen Euro unter der Planung, was auf Abweichungen bei den Umsatzerlösen um etwa 0,7 Millionen Euro und bei sonstigen Erträgen um etwa 5,1 Millionen Euro zurückzuführen ist. Der Materialaufwand unterschreitet die Planung um etwa 23.000 Euro. Bei den Investitionen zeigt sich ein geringerer Mittelabfluss von rund 13,2 Millionen Euro im Vergleich zur Planung, während das Obligo der offenen Aufträge 36,5 Millionen Euro beträgt. Für das Jahresende wird ein Jahresfehlbetrag von rund 0,8 Millionen Euro prognostiziert.
Der Bericht zum Baukostencontrolling der Betriebsleitung enthält zudem Informationen zum Sachstand, zum finanziellen Status sowie zu Prognosen der Budgeteinhaltung und der zeitlichen Umsetzung laufender Bauprojekte. Aufgrund verzögerter Maßnahmen und eines geringeren Mittelabflusses werden die Investitionsauszahlungen im Vergleich zum Planansatz von rund 48,9 Millionen Euro auf 22,0 Millionen Euro prognostiziert. Dies entspricht einer Reduzierung von 55 Prozent. In gleicher Höhe werden die prognostizierten Zuschüsse der Stadt zur Finanzierung von Investitionen reduziert. Der Bericht beinhaltet ferner eine Vor-Einschätzung sowie eine Prüfung der Klimarelevanz hinsichtlich der Treibhausgas-Ausstöße. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe die Berichte zur Kenntnis nimmt.
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- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 17.Verteilung der städtischen Sportfördermittel durch den Essener Sportbund im Jahr 2026Zur Vorlage · 1799/2025/6 · Vorlage
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Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen setzt sich im Dezember 2025 mit der Verteilung der städtischen Sportfördermittel für das Jahr 2026 auseinander. Der Essener Sportbund (ESPO) hat hierzu einen Vorschlag vorgelegt, der eine Gesamtsumme von 1.599.270 Euro umfasst. Dieser Plan wurde bereits in der Sitzung des ESPO-Vorstands am 7. Oktober 2025 verabschiedet.
Gemäß den Richtlinien für die Gewährung von Zuschüssen an Essener Sportvereine und -verbände ist der ESPO verpflichtet, den Ausschuss jährlich über die finanzielle Gewichtung der einzelnen Förderbereiche zu informieren. Zwar behält sich der Ausschuss gemäß dem bestehenden Vertrag mit dem ESPO vor, in begründeten Einzelfällen Mindestbeträge für bestimmte Bereiche festzusetzen, jedoch sind im aktuellen Vorschlag für 2026 keine Mittel für die Förderung gesundheitsbezogener Sportangebote sowie für Sportangebote für Senioren vorgesehen. Diese Verteilung entspricht der Situation in den Vorjahren. Die Finanzierung der Fördermittel erfolgt über den Wirtschaftsplan 2026 der Sport- und Bäderbetriebe Essen.
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- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 18.Freibadsaison 2025 - Bericht und AuswertungZur Vorlage · 1836/2025/6 · Vorlage
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Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen nimmt den Bericht zur Freibadsaison 2025 zur Kenntnis. Die Saison endete im September 2025, wobei das Grugabad als letztes der SBE-geführten Bäder schloss. Der Betrieb verlief nach Angaben der Vorlage ohne größere Einschränkungen, wenngleich die Öffnungszeiten außerhalb der Sommerferien aufgrund personeller Ressourcen nicht durchgehend aufrechterhalten werden konnten. Eine bis Mitte Juli implementierte Betriebsunterbrechung zwischen 10 und 14 Uhr diente dazu, den Personalbedarf in den Hauptbesuchszeiten abzudecken.
Die Besucherzahlen verzeichneten im Vergleich zum Vorjahr einen moderaten Rückgang auf insgesamt 227.382 Gäste, was auf regnerisches Wetter am Saisonende zurückgeführt wird. Die Gewinnung von Rettungsschwimmenden und Kassenpersonal bleibt eine Herausforderung, weshalb die Werbemausnahmen für das nächste Jahr intensiviert werden sollen.
Ein weiterer Aspekt war die fortgeführte Identitätsnachweispflicht, die zur Erhöhung der Sicherheit und Transparenz beitragen sollte. Trotz vereinzelter Beschwerden über längere Wartezeiten beim Eintritt wird diese Maßnahme künftig beibehalten und optimiert. Die Einnahmen aus der Saison beliefen sich auf insgesamt 464.618,23 Euro.
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Beratungsfolge
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 19.Schriftliche Anfragen und Anträge
- 19.1Sportanlage Walpurgistal Hier: Errichtung einer "Pump Track/Skatepool"-AnlageZur Vorlage · 1366/2025/CDU · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Ratsfraktion hat mit der Vorlage 1366/2025/CDU einen Antrag an die Ausschüsse für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz sowie für die Sport- und Bäderbetriebe gestellt. Die Stadtverwaltung wird darin aufgefordert, bis zur nächsten Ausschusssitzung die Prüfungsergebnisse zu den Möglichkeiten einer Errichtung einer „Pump Track/Skatepool“-Anlage auf dem Gelände der Sportanlage Walpurgistal vorzulegen. In diese Untersuchung sollen auch Erweiterungen um einen Basketballcourt sowie einen Bolzplatz einbezogen werden.
Der Antrag bezieht sich auf die Suche nach einer Ersatzfläche für den entfallenden Pump Track/Skatepool der Sportanlage Schillerwiese, wobei eine Ansiedlung im Stadtbezirk II angestrebt wird. Laut Begründung der Fraktion wurde eine Untersuchung zum Standort Walpurgistal in einem Sachstandsbericht vom Mai 2025 nicht berücksichtigt, was nun nachgeholt werden soll. Die CDU-Ratsfraktion führt an, dass die Sportanlage Walpurgistal aufgrund der vorhandenen Gebäude und Sanitäranlagen sowie der vorteilhaften Lage für die Nutzung durch Kinder und Jugendliche als geeigneter Standort einzustufen ist. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Geräuschemissionen voraussichtlich keine Auswirkungen auf die Anwohner haben werden.
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Beratungsfolge
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 02.12.2025 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (1. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 16.09.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (43. Sitzung) — verwiesen
- 02.09.2025 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (43. Sitzung) — eingebracht
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 19.2Realisierung von Investitionsmaßnahmen der Sport- und Bäderbetriebe EssenZur Vorlage · 1381/2025/CDU · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Ratsfraktion hat im Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen einen Antrag gestellt, der eine detaillierte Auskunft der Stadtverwaltung fordert. Die Fraktion bittet darum, bis zum vierten Quartal 2025 darzulegen, mit welchen konkreten Maßnahmen die geplanten Investitionsvorhaben der Sport- und Bäderbetriebe Essen zeitgerecht und verlässlich umgesetzt werden können. Dabei sollen insbesondere noch nicht begonnene oder verzögerte Projekte begründet und entsprechende Lösungsoptionen aufgezeigt werden.
Hintergrund des Antrags sind Abweichungen zwischen den geplanten und den tatsächlich realisierten Investitionsvolumina in den vergangenen Haushaltsjahren. Laut dem Antrag verzeichnete das Jahr 2023 ein Defizit von 47 Prozent im Vergleich zum Planansatz, während die Abweichung für das Jahr 2024 bei 35 Prozent lag. Auch der Bericht für das erste Quartal 2025 weist eine negative Abweichung von 31,5 Prozent im Investitionsbereich aus. Ziel des Antrags ist es, Verbesserungspotenziale zu identifizieren, um die Realisierung zukünftiger Vorhaben innerhalb des vorgesehenen Zeit- und Kostenrahmens sicherzustellen.
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Beratungsfolge
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 16.09.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (43. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 19.3Übersicht möglicher Standorte für KleinspielfelderZur Vorlage · 1385/2025/SPD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion hat mit der Vorlage 1385/2025/SPD einen Antrag an den Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe in Essen eingebracht. Der Antrag sieht vor, dass die Verwaltung eine Übersicht darüber erstellt, auf welchen bereits bestehenden Sportanlagen im Stadtgebiet Flächen für die Errichtung von Kleinspielfeldern zur Verfügung stehen könnten.
Zusätzlich zu der Identifizierung potenzieller Standorte fordert die Fraktion eine detaillierte Kostenschätzung für die Realisierung eines solchen Kleinspielfeldes an. Die parlamentarische Vorlage ist für die kommenden Sitzungen des Ausschusses für die Sport- und Bäderbetriebe vorgesehen, wobei Entscheidungsfindungen für den 16. September sowie den 9. Dezember 2025 terminiert sind. Federführend für das Anliegen ist der Geschäftsbereich 6.
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Beratungsfolge
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 16.09.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (43. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 19.4Lehrschwimmbecken - Übersicht der lokalen BedarfeZur Vorlage · 1386/2025/SPD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion hat im Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen einen Antrag mit der Nummer 1386/2025 eingereicht. Der Gegenstand des Antrags ist die Ermittlung des Bedarfs an Lehrschwimmbecken innerhalb der verschiedenen Stadtteile und Quartiere der Stadt.
Mit dem vorliegenden Schreiben bittet die Fraktion den Ausschuss um einen Beschluss, der die Verwaltung dazu veranlassen soll, eine detaillierte Übersicht über die lokalen Bedarfe an Lehrschwimmbecken zu erstellen. Diese Übersicht soll dabei nach Stadtteilen sowie Quartieren gegliedert sein. Zusätzlich wird die Verwaltung aufgefordert, eine Liste mit potenziellen Standorten für solche Schwimmbecken auszuarbeiten.
Das Ersuchen wurde an den Vorsitzenden des Ausschusses für die Sport- und Bäderbetriebe, Michael Schwamborn, adressiert. Eine schriftliche Begründung der Forderungen ist im Dokument nicht enthalten, da die Begründung laut Antrag mündlich erfolgen soll. Die Federführung für das Vorlagenverfahren liegt beim Geschäftsbereich 6.
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Beratungsfolge
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — einstimmig beschlossen
- 16.09.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (43. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 19.5Ausweitung des Open Sunday-ProjektesZur Vorlage · 1300/2025/GRÜNE · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion der Grünen im Rat der Stadt Essen hat einen Antrag zur Ausweitung des Projektes „Open Sunday“ eingebracht. Mit der Vorlage 1300/2025 wird die Stadtverwaltung beauftragt, eine Erweiterung des Programms auf weitere Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf zu prüfen. Dabei sollen mindestens vier zusätzliche Standorte identifiziert werden.
Der Antrag umfasst zudem die Entwicklung eines Konzepts zur Anwerbung und Qualifizierung von zusätzlichen sportpädagogischen Coaches. Hierbei sollen Kooperationen mit lokalen Sportvereinen, der Universität Duisburg-Essen sowie Berufskollegen mit sportpädagogischen Ausbildungsgängen angestrebt werden. Des Weiteren sollen die Öffnungszeiten des Angebots bedarfsgerecht erweitert werden, um eine Teilnahme von mehr Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen.
Der Entscheidungsprozess sieht Beratungen in den Ausschüssen für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration, Jugendhilfe sowie Schule, Bildung und Wissenschaft und Sport- und Bäderbetriebe vor. Der Integrationsrat und der Inklusionsbeirat sollen das Vorhaben zur Kenntnis nehmen, bevor der Rat der Stadt Essen über den Antrag entscheidet.
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Beratungsfolge
- 25.02.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (2. Sitzung) — Keine Abstimmung vorgenommen, da Ergebnis aus dem Rat bereits vorliegt.
- 11.02.2026 · Rat der Stadt Essen (4. Sitzung) — mehrheitlich abgelehnt
- 10.02.2026 · Jugendhilfeausschuss (2. Sitzung) — mehrheitlich nicht empfohlen
- 27.01.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (1. Sitzung) — mehrheitlich nicht empfohlen
- 21.01.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (1. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 14.01.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (1. Sitzung) — mehrheitlich nicht empfohlen
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — mehrheitlich nicht empfohlen
- 27.11.2025 · Inklusionsbeirat (20. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 25.09.2025 · Inklusionsbeirat (19. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 24.09.2025 · Rat der Stadt Essen (41. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 17.09.2025 · Integrationsrat (bis 10/2025) (30. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 16.09.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (43. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 10.09.2025 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (34. Sitzung) — verwiesen
- 09.09.2025 · Jugendhilfeausschuss (29. Sitzung) — verwiesen
- 02.09.2025 · Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration (bis 10/2025) (34. Sitzung) — Zur Beratung und Beschlussfassung in den Rat geschoben.
Ergebnis: mehrheitlich nicht empfohlen - 19.6Einsatz von Wisch- und Saugrobotern in städtischen TurnhallenZur Vorlage · 1305/2025/GRÜNE · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Grüne Fraktion im Rat der Stadt Essen hat einen Antrag gestellt, der die Einführung von Wisch- und Saugrobotern in städtischen Turnhallen untersucht. Die Vorlage mit der Nummer 1305/2025/GRÜNE sieht vor, dass die Stadtverwaltung bis zum Ende des Jahres 2025 ein Konzept erstellt. Dieses soll aufzeigen, wie durch automatisierte Reinigungsroboter die Sauberkeit der Hallenböden sowie die Reinigungskosten beeinflusst werden können.
Im Rahmen dieses Konzepts sollen verschiedene Aspekte geprüft werden. Dazu gehören die Anschaffungs-, Betriebs- und Personalkosten im Vergleich zur bisherigen Reinigungsmethode sowie die erwartete Nutzungsdauer der Geräte. Zudem soll die Flächenleistung der Roboter analysiert werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Sicherheitsaspekten für das Reinigungspersonal, die Nutzer der Hallen und die Roboter selbst. Auch notwendige organisatorische Anpassungen, wie etwa die Bereitstellung von Lagerflächen für Sportgeräte und Bänke zur besseren Befahrbarkeit der Böden, sollen im Konzept dargestellt werden.
Die Fraktion begründet den Antrag mit der Notwendigkeit einer Reinigung nach der Nutzung durch Sportvereine am Abend oder Wochenende. Der Einsatz moderner Technologie soll laut Vorlage dazu beitragen, die Hygiene zu verbessern und die Lebensdauer der Bodenbeläge zu verlängern. Zudem wird auf die Förderung von Digitalisierung und Automatisierung verwiesen.
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Beratungsfolge
- 11.02.2026 · Rat der Stadt Essen (4. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 05.02.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (2. Sitzung) — mehrheitlich nicht empfohlen
- 14.01.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (1. Sitzung) — mehrheitlich nicht empfohlen
- 09.12.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (1. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 24.09.2025 · Rat der Stadt Essen (41. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 18.09.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (62. Sitzung) — zur Entscheidung in den Rat geschoben
- 16.09.2025 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (43. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 10.09.2025 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (34. Sitzung) — verwiesen
- 04.09.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (61. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
Ergebnis: abgesetzt/vertagt - 20.Mitteilungen der Verwaltung
- 21.Mündliche Anfragen und Verschiedenes
- B.Nicht öffentlicher Teil
- 22.SportmeisterehrungErgebnis: einstimmig beschlossen
- 23.Alte Badeanstalt / Freibad Dellwig / Stadtbad Nord-Ost hier: Weiterzahlung / Erhöhung der Betriebskostenzuschüsse für das Jahr 2026 und Erhöhung des Betriebskostenzuschusses 2025 für das Stadtbad Nord-OstErgebnis: einstimmig beschlossen
- 24.Nachträgliche Unterrichtung über den Stand der vergebenen Aufträge im III. Quartal 2025Ergebnis: Kenntnis genommen
- 25.Verschiedenes