Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen empfiehlt dem Rat der Stadt Essen, am Bundesförderprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ teilzunehmen. Das Programm sieht vor, Mittel aus der sogenannten Sportmilliarde des Bundes für die Modernisierung von Sportstätten bereitzustellen, um barrierefreie und zukunftsfähige Orte zu schaffen.
Für den Förderantrag, der bis zum 15. Januar 2026 eingereicht werden soll, stehen zwei Projekte der Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) im Fokus. Die erste Maßnahme umfasst die Sanierung des Freibades Bad und Sport Oststadt. Die voraussichtlichen Kosten belaufen sich auf circa 29,5 Millionen Euro brutto, wobei ein Fördermittelanteil von bis zu 8 Millionen Euro angestrebt wird. Das Projekt befindet sich in einem fortgeschrittenen Planungsstand.
Die zweite Maßnahme beinhaltet die Umgestaltung der Außenanlagen der Jedermannsportanlage Schillerwiese. Die Kostenschätzung für dieses Vorhaben liegt bei etwa 6,5 Millionen Euro, wobei Förderbeträge von bis zu 2,9 Millionen Euro möglich sind.
Der Bund übernimmt im Rahmen des Programms bis zu 45 Prozent der förderfähigen Gesamtausgaben, während die Kommune einen Eigenanteil von mindestens 10 Prozent erbringen muss. Weitere Projekte der SBE werden für diesen Aufruf nicht angemeldet, da die zeitliche Frist für die Einreichung der Unterlagen als sehr kurz einzustufen ist und bereits begonnene Maßnahmen von der Förderung ausgeschlossen sind.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 10.12.2025einstimmig beschlossen
- 09.12.2025einstimmig empfohlen