Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung)
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Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Niederschrift Nr. 3 über die Sitzung der Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II vom 19.02.2026
- 2.Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner
- 3.Stadtwerke Essen: Baumaßnahme Siepentalsammler 2. BauabschnittZur Vorlage · 0447/2026/BV II · Bezirksvertretung II
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II befasst sich mit der geplanten Baumaßnahme Siepentalsammler im zweiten Bauabschnitt. Die Stadtwerke Essen AG hat das Vorhaben in einer Mitteilung vom 10. Februar 2026 angekündigt. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist für Januar 2027 vorgesehen, wobei eine Projektdauer von insgesamt 36 Monaten veranschlagt wird.
Im Rahmen des vorliegenden Beschlussvorschlags nimmt die Bezirksvertretung die geplante Maßnahme zur Kenntnis. Gleichzeitig stimmt das Gremium der damit einhergehenden veränderten Verkehrsführung zu. Die Entscheidung basiert auf den Informationen der Stadtwerke Essen AG sowie dem Protokoll zum Verkehrslenkungstermin, welcher die Details zur Umsetzung der Verkehrsleitung während der Bauphase umfasst. Damit wird die Grundlage für die Durchführung des zweiten Bauabschnitts im Stadtbezirk II geschaffen.
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Beratungsfolge
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 4.Mitteilungen a) Sauberkeit b) Allgemeine Mitteilungen c) Mitteilungen der Polizei
- 5.Berichte der Beauftragten
- 6.Bürgereingaben gem. § 24 Gemeindeordnung NRW
- 6.1Bürgereingaben gem. § 24 Gemeindeordnung NRW: Hier: Verbesserungsvorschläge bzgl. der Parksituation Lönsberg und der Parksituation in der BillebrinkhöheZur Vorlage · 0236/2026/BV II · Bezirksvertretung II
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✦ KI-Zusammenfassung
In der Bezirksvertretung II für den Stadtbezirk 2 werden Vorschläge zur Verbesserung der Parksituation in den Gebieten Lönsberg und Billebrinkhöhe behandelt. Grundlage der Vorlage 0236/202<0xC2>6/BV II sind Bürgereingaben gemäß § 24 der Gemeindeordnung NRW.
Das Kulturforum Billebrinkhöhe weist darauf hin, dass im Bereich der Straße „Billebrinkhöhe“, vom Anfang der Straße bis zur Garageneinfahrt von Haus Nummer 70, Fahrzeuge auf dem Bürgersteig parken. Dies führe dazu, dass der verbleibende Platz für Rollstuhlfahrende beim Passieren der parkenden Autos oft nicht ausreicht. Zur Behebung werden die Aufstellung von Halteverbotsschildern sowie eine zusätzliche Absenkung der Bordsteinkante am Beginn der Rampe vorgeschlagen. Zudem wird eine Fahrbahnmarkierung angeregt, um das Zuparken zu verhindern.
Die Verwaltung hat in ihrer Stellungnahme detailliert zu diesen Anregungen Auskunft gegeben. Die Bezirksvertretung II nimmt die Ausführungen der Verwaltung im Rahmen der Sitzungstermine am 19. Februar und 19. März 2026 zur Kenntnis.
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Beratungsfolge
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 19.02.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (3. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
Ergebnis: Kenntnis genommen mit Anmerkungen - 6.2Bürgereingaben gem. § 24 Gemeindeordnung NRW: Errichtung eines Pocket Parkes am Rüttenscheider SternZur Vorlage · 0457/2026/BV II · Bezirksvertretung II
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✦ KI-Zusammenfassung
In der Bezirksvertretung II für den Stadtbezirk Essen wurde eine Bürgeranregung gemäß § 24 der Gemeindeordnung NRW behandelt. Gegenstand der Vorlage ist der Vorschlag eines Anwohners, die Errichtung eines sogenannten Pocket Parks am Rüttenscheider Stern zu prüfen. Dabei wird angefragt, ob es möglich sei, anstelle eines vorhandenen Parkplatzes eine Grünfläche zu schaffen.
Die Verwaltung hat sich in der vorliegenden Unterlage zu diesem Vorhaben geäußert. Aus verkehrlicher Sicht spricht sich die zuständige Stelle gegen die Entwicklung des Parkplatzes zu einem Pocket Park aus. Die Begründung der Verwaltung bezieht sich auf die verkehrstechnischen Aspekte des Standorts.
Die Bezirksvertretung II nahm die Ausführungen der Verwaltung in ihrer Sitzung am 19. März 2026 zur Kenntnis. Damit wurde das Anliegen formal im politischen Prozess der Bezirksvertretung erfasst, wobei die Entscheidung lediglich die Kenntnisnahme der administrativen Stellungnahme umfasst.
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Beratungsfolge
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
Ergebnis: Kenntnis genommen mit Anmerkungen - 6.3Bürgereingaben gem. § 24 Gemeindeordnung NRW: Einrichtung von Bewohnerparken in der Eduard-Lucas-StraßeZur Vorlage · 0458/2026/BV II · Bezirksvertretung II
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✦ KI-Zusammenfassung
In der Bezirksvertretung II liegt eine Bürgeranregung zur Überprüfung der Parkplatzsituation in der Eduard-Lucas-Straße sowie in der Moritz- und Florastraße vor. Die Anwohner bitten um die Prüfung einer Bewohnerparkzone oder alternativ um ein eingeschränktes Halteverbot mit Zusatzzeichen, das für Anwohner mit Parkausweis freigegeben ist.
Grund für das Ersuchen ist die Nähe zur Messe Essen. Laut den Eingaben werden Parkflächen in der Eduard-Lucas-Straße während Messeveranstaltungen regelmäßig durch Besucher und Aussteller belegt, wodurch für die Anwohnerschaft kaum Parkmöglichkeiten zur Verfügung stünden. Zudem wird angeführt, dass Mitarbeiter umliegender Unternehmen die Wohnstraßen als Ausweichflächen nutzen, obwohl Parkhäuser vorhanden sind.
Die Eingabe weist zudem auf sicherheitsrelevante Aspekte hin. Es wird berichtet, dass Fahrzeuge in Kurvenbereichen, Feuerwehrzufahrten und Parkverbotszonen abgestellt werden, was die Sichtverhältnisse beeinträchtige, insbesondere im Bereich einer Kinderbetreuungseinrichtung. Darüber hinaus wird eine Nichteinhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h durch ortsfremde Verkehrsteilnehmer thematisiert. Die Anwohner fordern eine verkehrsrechtliche Regelung, um die Parksituation in ihrem Wohnumfeld zu regulieren.
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Beratungsfolge
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — einstimmig beschlossen, Die BV II bechließt die Vorlage zur Kenntnis zu nehmen. die Verwaltung wird gebeten der BV II alle Regeln zum Bewohnerparken mitzuteilen und abhängig davon einen AK zu gründen.
Ergebnis: einstimmig beschlossen, Die BV II bechließt die Vorlage zur Kenntnis zu nehmen. die Verwaltung wird gebeten der BV II alle Regeln zum Bewohnerparken mitzuteilen und abhängig davon einen AK zu gründen. - 6.4Bürgereingaben gem. § 24 Gemeindeordnung NRW: Schulwegsicherheit in RüttenscheidZur Vorlage · 0459/2026/BV II · Bezirksvertretung II
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✦ KI-Zusammenfassung
Eine Bürgeranregung zur Schulwegsicherheit in Rüttenscheid liegt der Bezirksvertretung II vor. Die Anfrage bezieht sich auf das Viertel um die Schulen Bertha-von-Suttner, Maria-Wächtler und das Helmholtz-Gymnasium. Ein Anwohner berichtet von Verkehrsgefahren durch Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen. Dabei werden riskantes Fahrverhalten sowie das Blockieren von Straßen durch Parken in der zweiten Reihe, insbesondere in der Karolinenstraße, thematisiert.
Der Antragsteller weist darauf hin, dass Kinder den Straßenverkehr kaum sicher überqueren können, da Fahrzeuge nicht ausreichend anhalten. Während für die Andreasschule bereits eine Hol- und Bringzone eingerichtet wurde, fehlen solche Regelungen für die weiterführenden Schulen im Bereich. Zudem wird auf Unklarheiten bei der Verkehrsführung vor der Kita Isenbergstraße hingewiesen, wo die Markierung eines Übergangs als unübersichtlich beschrieben wird. Als mögliche Maßnahme wird die Installation von Pollern vorgeschlagen, um die Situation analog zu anderen Abschnitten der Straße zu verbessern. Ziel der Eingabe ist eine Verbesserung der infrastrukturellen Gegebenheiten, etwa durch ausgewiesene Hol- und Bringzonen oder zusätzliche Beschilderungen, um die Sicherheit auf den Schulwegen im Stadtbezirk zu erhöhen.
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Beratungsfolge
- 21.05.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (5. Sitzung)
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
Ergebnis: abgesetzt/vertagt - 7.Maßnahmen- und Finanzplanung des Integrationsbudgets für das Jahr 2026 zum Konzept „Zusammenleben in Vielfalt“Zur Vorlage · 0174/2026/OB · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Vorlage 0174/2026/OB umfasst die Maßnahmen- und Finanzplanung des Integrationsbudgets für das Jahr 2026 auf Basis des Konzepts „Zusammenleben in Vielfalt“. Aufgrund der restriktiven Haushaltsbewirtschaftung durch den Stadtkämmerer wird das verfügbare Finanzvolumen für 2026 voraussichtlich 4.638.800 Euro betragen. Damit sinkt das Budget im Vergleich zum Jahr 2025, in dem 5.391.000 Euro zur Verfügung standen.
Der Ausschuss für Arbeit, Soziales und Gesundheit (ASAGI) wird gebeten, den vorläufigen Jahresabschluss sowie die Übersicht der Maßnahmen des bezirklichen Integrationsbudgets für das Jahr 2025 zur Kenntnis zu nehmen. Zudem soll der Ausschuss über die weitere Umsetzung der Handlungsansätze in den Teilen A und B sowie über die Bereitstellung bezirklicher Verfügungsmittel im Teil C für das Jahr 2026 entscheiden.
Die finanzielle Situation führt dazu, dass für 2026 keine neuen Initial- oder Erprobungsprojekte aufgenommen werden können. Zudem ist eine Verlängerung von Maßnahmen, die im Jahr 2025 erstmals gefördert wurden, nicht möglich. In der Planung sind 19 Maßnahmen aus dem Vorjahr als nicht weitergeführt oder in den Regelhaushalt übernommen aufgeführt. Bei vier weiteren Einzelmaßnahmen werden die Fördersummen für das Jahr 2026 reduziert.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (5. Sitzung)
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 17.03.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (2. Sitzung) — mehrheitlich beschlossen
- 17.03.2026 · Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Jugendhilfeausschuss (3. Sitzung)
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 8.Aufstellung und Pflege von Bücherschränken in EssenZur Vorlage · 0357/2026/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Kulturausschuss der Stadt Essen beabsichtigt, die Aufstellung und Pflege von Bücherschränken durch die Stadtbibliothek nicht weiterzuführen. Die Entscheidung folgt auf eine Prüfung, unter welchen Voraussetzungen diese Aufgabe in das Bibliothekskonzept integriert werden könnte. Seit der Übernahme der ersten Standorte im Jahr 2010 wurden die Bücherschränke ohne zusätzliche personelle oder finanzielle Ressourcen verwaltet, was laut Verwaltung zu einer Rückstellung anderer Pflichtaufgaben geführt hat.
Eine Personalbedarfsanalyse ergab für die dauerhafte Integration der Aufgabe einen Mehrbedarf von 0,5 Vollzeitäquivalenten. Angesichts der aktuellen Haushaltslage und der strategischen Neuausrichtung der Stadtbibliothek, die sich künftig verstärkt als „Dritter Ort“ für Begegnung und Austausch positionieren möchte, wird das Angebot als nicht prioritär eingestuft. Die Errichtung neuer Standorte wird durch die Stadtbibliothek nicht mehr begleitet. Für bereits bestehende Standorte ist im Falle von Beschädigungen ein Rückbau vorgesehen. Eine mögliche Perspektive für den Erhalt des Angebots könnte sich aus bürgerschaftlichem Engagement oder durch Unterstützung der bezirklichen Kulturförderung ergeben.
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Beratungsfolge
- 05.05.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (6. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Die Vorlage wurde einstimmig abgelehnt)
- 28.04.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (6. Sitzung)
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (5. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 18.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (4. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 10.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 04.03.2026 · Kulturausschuss (3. Sitzung) — geschoben wegen Beratungsbedarf
Ergebnis: Kenntnis genommen mit Anmerkungen - 9.Korrekturen zur Vorlage 1933/2025/4 Planung des Kinderbildungs- und Betreuungsangebotes im Kita-Jahr 2026/2027Zur Vorlage · 1933/2025/4 1. Ergänzung · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Jugendhilfeausschuss berät über Korrekturen zur Planung des Kinderbildungs- und Betreuungsangebotes für das Kita-Jahr 2026/2027. Die vorliegende Ergänzung zur Vorlage 1933/2025/4 betrifft die Belegungszahlen der Einrichtungen in der Girardetstraße 21 sowie auf der Kapitelwiese 31.
Für die Kindertageseinrichtung in der Girardetstraße 21 ist ein Umzug an die Sylviastraße 6 vorgesehen, da das Gebäude der „Villa Rü“ umfassend saniert wird. Im Zuge dieses dauerhaften Umzugs wurde zwischen der Jugendhilfeplanung und dem Träger eine Änderung der Gruppenform sowie eine Anpassung der Gruppenzahl von bisher einer auf zukünftig eineinhalb Gruppen vereinbart. Die korrigierten Planungsdaten sehen für diesen Standort nun sechs Kinder unter drei Jahren und 24 Kinder über drei Jahren vor.
Hinsichtlich der Einrichtung auf der Kapitelwiese 31 wurde ebenfalls eine Änderung der Gruppenform zwischen der Jugendhilfeplanung und dem Träger abgestimmt. Im Vergleich zur ursprünglichen Planung, die 20 Kinder unter drei Jahren und 76 Kinder über drei Jahren vorsah, umfasst die korrigierte Planung nun zehn Kinder unter drei Jahren sowie 96 Kinder über drei Jahren. Die entsprechenden Ausschüsse sowie die Bezirksvertretungen der Stadtbezirke I bis IX sollen diese Korrekturen zur Kenntnis nehmen.
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Beratungsfolge
- 12.05.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (5. Sitzung)
- 12.05.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 05.05.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (6. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (5. Sitzung)
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Inklusionsbeirat (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Jugendhilfeausschuss (3. Sitzung)
Ergebnis: Kenntnis genommen - 10.Jugendbeteiligung in der Stadt EssenZur Vorlage · 1831/2025/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Bericht zur Jugendbeteiligung in der Stadt Essen sieht eine Weiterentwicklung bestehender Beteiligungsformate vor. Das seit 20 Jahren bestehende Angebot „MITWIRKUNG!“ soll durch ein neues Konzept ergänzt werden, das auf den Erfahrungen des Arbeitskreises Jugend (AKJ) und der Jugendhilfeplanung basiert. Ziel ist es, die Beteiligung junger Menschen an stadtweiten Themen wie Mobilität, Sicherheit oder Sauberkeit sowie an lokalen Sozialräumen zu ermöglichen.
Ein zentrales Element des neuen Konzepts ist die Einrichtung einer Servicestelle in der Essener Innenstadt. Diese wird von öffentlichen und freien Trägern gemeinsam betrieben und dient als Schnittstelle, um Anliegen Jugendlicher an die zuständigen Stellen in den Bezirken und auf zentraler Ebene weiterzuleiten. Zur Unterstützung dezentraler Projekte soll ein Pool aus qualifizierten Begleitpersonen aufgebaut werden. Das Angebot richtet sich primär an junge Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren, die eigene Mikroprojekte planen und umsetzen können.
Als neues zentrales Veranstaltungsformat wird zudem ein stadtweiter Jugendgipfel eingeführt, der bisherige Formate ablöst. Die Umsetzung soll unter Einbeziehung verschiedener Partner wie der Jugendhilfe Essen gGmbH oder des Paritätischen Jugendwerks erfolgen. Die Finanzierung erfolgt durch die Umschichtung bereits vorhandener Mittel für die Partizipation junger Menschen, wodurch keine zusätzlichen Kosten entstehen. Den zuständigen Ausschüssen und Bezirksvertretungen wird der Bericht zur Kenntnis vorgelegt.
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Beratungsfolge
- 12.05.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IV (5. Sitzung)
- 12.05.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VII (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 05.05.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (6. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 22.04.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (5. Sitzung)
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk V (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 18.03.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (3. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 18.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 11.03.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (2. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 10.03.2026 · Jugendhilfeausschuss (3. Sitzung)
Ergebnis: Kenntnis genommen mit Anmerkungen - 11.Aufstellung einer Außengastronomie auf der öffentlichen Gehwegfläche vor dem Ladenlokal Isenbergstr. 40, 45130 EssenZur Vorlage · 0278/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung II wird im Rahmen einer Anhörung über die Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis für eine Außengastronomie in der Isenbergstraße 40 angehört. Die Betreiberin des Ladenlokals beantragt, auf zwei Teilflächen des öffentlichen Gehwegs Tische und Stühle aufzustellen. Die geplanten Flächen haben jeweils eine Größe von 3,00 Metern Länge und 0,65 Metern Tiefe. Dabei soll eine Restgehwegbreite von mindestens 1,50 Metern für den Fußgängerverkehr gewährleistet bleiben. Da an der betreffenden Stelle keine Verkehrszeichen als Radweg ausgewiesen sind, steht die Fläche dem Fußgängerverkehr uneingeschränkt zur Verfügung.
Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Bezirksvertretung II keine Bedenken gegen eine zunächst für das Jahr 2026 befristete Erlaubnis erhebt. Für den Zeitraum ab dem Jahr 2027 wird eine unbefristete Sondernutzungserlaubnis in Aussicht gestellt, sofern keine berechtigten Beschwerden oder Verstöße gegen die geltenden Auflagen und Bedingungen bekannt werden. Die beteiligten Fachbereiche sowie das Amt für Straßen und Verkehr haben im Rahmen des verwaltungsinternen Prüfverfahrens bereits keine Einwände gegen das Vorhaben geäußert.
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Beratungsfolge
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — einstimmig mit Anmerkungen keine Bedenken
Ergebnis: einstimmig mit Anmerkungen keine Bedenken - 12.Aufstellung einer Außengastronomie auf der öffentlichen Gehwegfläche vor dem Ladenlokal Rüttenscheider Straße 209, 45131 EssenZur Vorlage · 0277/2026/6 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung informiert die Bezirksvertretung II über die geplante Aufstellung einer Außengastronomie auf der öffentlichen Gehwegfläche vor dem Ladenlokal in der Rüttenscheider Straße 209. Der Betreiber des Gastronomiebetriebs „Jimmys Ruepizza“ beantragte bereits im Mai 2025 eine Erlaubnis für die ganzjährige Nutzung von Tischen und Stühlen auf dem Gehweg.
Im Rahmen einer Ortsbesichtigung wurde eine Nutzungsfläche von 1,00 Meter Tiefe und 1,60 Meter Länge festgelegt. Diese Dimensionierung stellt sicher, dass eine Restgehwegbreite von mindestens 1,50 Metern für den Fußgängerverkehr erhalten bleibt. Eine erste Sondernutzungserlaubnis wurde bereits befristet bis zum 31. Dezember 2025 erteilt.
Da bisher keine Beschwerden oder Verstöße gegen die geltenden Auflagen und Bedingungen bekannt sind, empfiehlt die zuständige Fachabteilung der Bezirksvertretung II, keine Bedenken gegen eine unbefristete Sondernutzungserlaubnis ab dem Jahr 2026 zu erheben. Die Erteilung der dauerhaften Genehmigung soll an entsprechende Auflagen und Bedingungen gebunden sein.
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- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — einstimmig keine Bedenken erhoben
Ergebnis: einstimmig keine Bedenken erhoben - 13.Verkehrssicherheit auf der Grugatrasse / Querung WalpurgisstraßeZur Vorlage · 0460/2026/CDU · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung II hat mit der Vorlage 0460/2026/CDU einen Antrag gestellt, die Stadtverwaltung mit einer Prüfung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf der Grugatrasse zu beauftragen. Der Fokus liegt dabei auf dem Bereich der Kreuzung Walpurgisstraße und Wittekindstraße. Es sollen Möglichkeiten untersucht werden, transparente Regelungen zur Vorfahrt sowie eine verbesserte Sichtbarkeit für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer zu schaffen.
Der Antrag weist darauf hin, dass die dichte Bepflanzung an der Trasse die Sicht auf die Verkehrsteilnehmer erschwert, wodurch die Vorfahrtsregeln nicht eindeutig erkennbar seien. Zudem wird ein Risiko im Zusammenspiel zwischen Radverkehr und motorisiertem Individualverkehr sowie Schwierigkeiten für Fußgänger beim Überqueren der Straße angeführt.
Die Prüfung soll zudem beinhalten, wie die Geschwindigkeit des Radverkehrs vor dem Querungsbereich reduziert werden kann. Als bauliche Option wird der Einbau versetzter Umlaufsperren genannt, wie sie bereits an anderen Stellen der Grugatrasse oder am Parkplatz Regattaturm eingesetzt werden. Bei den zu prüfenden Maßnahmen sollen auch die Interessen von Menschen mit Rollstühlen, Kinderwagen oder Rollatoren berücksichtigt werden.
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Beratungsfolge
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — mehrheitlich beschlossen
Ergebnis: mehrheitlich beschlossen - 14.Schulraumbedarfe für die Stadtbezirke II, VI, VIII und IX hier: Umsetzungsentscheidungen und MarkterkundungsgesprächeZur Vorlage · 0467/2026/CDU/SPD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU und SPD haben im Rat der Stadt Essen einen Antrag zur Sicherung des Schulraumbedarfs in den Stadtbezirken I, II, VI, VIII und IX gestellt. Die Vorlage enthält konkrete Forderungen an die Stadtverwaltung zur künftigen Schulentwicklung in diesen Gebieten.
Ein zentraler Punkt ist die Realisierung eines Berufskollegs am künftigen Schulstandort Essen-Kupferdreh in der Prinz-Friedrich-Straße. Zudem soll die Grundständigkeit der UNESCO-Schule sowie weitere Schulplatzbedarfe abgesichert werden, indem eine Verlagerung nach Essen-Katernberg oder Essen-Stoppenberg forciert wird.
Darüber hinaus sieht der Antrag vor, innerhalb der Stadtbezirke II, VIII und IX mindestens eine Fläche für die Errichtung einer Gesamtschule aufzuzeigen. Hierfür sollen die erforderlichen Markterkundungsgespräche durchgeführt werden. Der Vorgang durchläuft nach den geplanten Beratungsfolgen die Anhörung in den betroffenen Bezirksvertretungen sowie die Beratung in den Ausschüssen für Stadtentwicklung, -planung und Bauen sowie für Schule und Bildung, bevor der Rat der Stadt Essen eine Entscheidung trifft.
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Beratungsfolge
- 27.05.2026 · Rat der Stadt Essen (6. Sitzung)
- 13.05.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (3. Sitzung) — abgesetzt
- 07.05.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (5. Sitzung) — ersetzt durch Antrag 0467/2026/CDU/SPD 1. Ergänzung
- 05.05.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII (6. Sitzung) — ersetzt durch DS 0467/2026/CDU/SPD 1.Ergänzung
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk I (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 24.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk IX (4. Sitzung) — mehrheitlich keine Bedenken erhoben
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — abgesetzt/vertagt
- 18.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VI (4. Sitzung) — Kenntnis genommen mit Anmerkungen (Anmerkungen)
Ergebnis: abgesetzt/vertagt - 15.Mitteilungen der VerwaltungZur Vorlage · 0446/2026/BV II · Bezirksvertretung II
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung informiert die Bezirksvertretung II über verschiedene aktuelle Entwicklungen im Stadtbezirk. Ein Schwerpunkt der Mitteilungen betrifft die Beschilderung in der Sartoriusstraße. Auf Anregung einer Anwohnerin wurde die Versetzung des Schildes „Spielende Kinder“ in der Sartoriusstraße 35 angeordnet, um die Befahrbarkeit der Einfahrt zu verbessern.
Ein weiterer Punkt der Verwaltungsmitteilungen bezieht sich auf den Zustand des Walpurgistals. In Abstimmung mit der EBE wurde mitgeteilt, dass ein Papierkorb in der Nähe einer Sitzbank angebracht wurde. Damit wird die regelmäßige Leerung des Behälters sichergestellt, wie es von der Bezirksvertretung II zuvor gewünscht worden war.
Zudem werden Informationen zur Radwegeführung im Bereich Frankenstraße und Sartoriusstraße als Teil der Verwaltungsmitteilungen aufgeführt. Die Bezirksvertretung II nimmt die Ausführungen der Verwaltung zu diesen Themen offiziell zur Kenntnis.
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- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — Kenntnis genommen
Ergebnis: Kenntnis genommen - 16.Vergabe bezirklicher Mittel
- 16.1Käthe-Kollwitz-Schule: Beschaffung von BilderklapprahmenZur Vorlage · 0448/2026/BV II · Bezirksvertretung II
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Die Bezirksvertretung II beabsichtigt, die Anschaffung von Bildmaterial für die Käthe-Kollwitz-Schule zu finanzieren. Hintergrund ist eine am 15. Januar 2026 durchgeführte Schulbesichtigung, bei der die Schule den Wunsch nach einer finanziellen Förderung für den Kauf von Bilderklapprahmen in den Formaten DIN A1 und DIN A0 äußerte.
Aufgrund von Vorgaben der Verwaltung bezüglich des Brandschutzes in Treppenhäusern muss die Beschaffung spezifische Anforderungen erfüllen. Da in diesen Bereichen nur nicht brennbare Materialien der Brandschutzklasse A1 oder A2 zulässig sind, wurde der Antrag auf die Anschaffung von 20 Bilderklapprahmen im Format DIN A1 mit der Brandschutzklasse A1 konkretisiert.
Der Beschlussvorschlag sieht vor, der Käthe-Kollwitz-Schule für diesen Zweck einen Betrag in Höhe von 1.525,00 Euro zur Verfügung zu stellen. Die Kosten sollen aus den Mitteln der Bezirksvertretung II finanziert werden.
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Beratungsfolge
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 16.2Vergabe eines Zuschusses für die Zirkusprojektwoche an der ArdeyschuleZur Vorlage · 0585/2026/BV II · Bezirksvertretung II
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung II sieht vor, der Ardeyschule einen Zuschuss in Höhe von 500 Euro für die Durchführung einer Zirkusprojektwoche zur Verfügung zu stellen. Die entsprechende Projektwoche ist für den Zeitraum vom 4. bis zum 9. Mai 2026 geplant.
Die Gesamtkosten für das Vorhaben belaufen sich nach Angaben der Schule auf etwa 7.500 Euro inklusive Umsatzsteuer. Zur Finanzierung der Maßnahme führt die Ardeyschule jährlich einen Sponsorenlauf durch, mit dem im vorangegangenen Jahr rund 7.250 Euro an Spenden erwirtschaftet wurden. Da eine vollständige Deckung der Kosten durch Spenden nicht mit Sicherheit gewährleistet ist, wurde der beantragte Zuschuss zur Sicherstellung der Finanzierung der Projektwoche angefragt. Die Mittel für die Förderung sollen aus dem Haushalt der Bezirksvertretung II bereitgestellt werden.
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Beratungsfolge
- 19.03.2026 · Bezirksvertretung für den Stadtbezirk II (4. Sitzung) — einstimmig beschlossen
Ergebnis: einstimmig beschlossen - 17.Liste der offenen Anträge
- 18.Verschiedenes
- 19.Termine
- B.Nicht öffentlicher Teil
- 20.Grundstücksangelegenheiten
- 20.1GrundstücksangelegenheitenErgebnis: Kenntnis genommen mit Anmerkungen
- 21.Verschiedenes
- 22.Unterrichtung der Öffentlichkeit über Beschlussfassungen im nicht öffentlichen Teil