Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 0.Bestellung einer Schriftführerin für den KulturausschussZur Vorlage · 1128/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Kulturausschuss des Rates der Stadt Essen soll eine stellvertretende Schriftführerin bestellen. Laut der vorliegenden Vorlage des Kulturamtes wird vorgeschlagen, eine Mitarbeiterin der Verwaltung für diese Funktion zu ernennen.
Die rechtliche Grundlage für dieses Vorhaben findet sich in der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen. Diese schreibt vor, dass über die im Kulturausschuss gefassten Beschlüsse Niederschriften zu erstellen sind, die unter anderem von einer vom Ausschuss bestellten Schriftführerin oder einem Schriftführer zu unterzeichnen sind. Mit dem vorliegenden Vorschlag wird die Fortführung der bisherigen stellvertretenden Schriftführerfunktion angestrebt.
Der entsprechende Beschlussvorschlag ist für die Sitzung des Kulturausschusses am 24. Juni 2026 vorgesehen. Die Vorlage enthält keine Angaben zu zusätzlichen Kosten oder Auswirkungen auf den Klimaschutz.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 24.06.2026 · Kulturausschuss (6. Sitzung)
- 1.Niederschrift Nr. 5 über die Sitzung des Kulturausschusses vom 03.06.2026
- 2.Anträge
- 3.Jahresbericht der Volkshochschule Essen 2025Zur Vorlage · 0699/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
In der Sitzung des Kulturausschusses am 24. Juni 2026 wird der Jahresbericht der Volkshochschule Essen für das Jahr 2025 zur Kenntnis gebracht. Die entsprechende Vorlage, die von Beigeordnetem Al Ghusain unterzeichnet wurde, dient dazu, dem Ausschuss einen Überblick über die vergangenen Tätigkeiten der Einrichtung zu geben.
Der Bericht fungiert als Tätigkeitsbericht und umfasst verschiedene inhaltliche Schwerpunkte. Dazu gehören eine Übersicht über die im Jahr 2025 angebotenen Unterrichtsangebote sowie Informationen zu den durchgeführten Aktivitäten der Volkshochschule. Neben der Darstellung der laufenden Programme enthält das Dokument zudem Angaben zu künftigen Planungen sowie kompakte statistische Auswertungen und Informationen zur institutionellen Entwicklung. Der Ausschuss soll die Inhalte des Berichts offiziell zur Kenntnis nehmen, wobei detaillierte Einzelheiten dem beigefügten Bericht entnommen werden können.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 24.06.2026 · Kulturausschuss (6. Sitzung)
- 3.ATheater und Philharmonie Essen GmbH hier: Ergebnisse des extern begleiteten Konsolidierungsprojektes und Entscheidung über umzusetzende OptimierungsmaßnahmenZur Vorlage · 0844/2026/2 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen soll über die Umsetzung des sogenannten Szenarios 1 zur Konsolidierung der Theater und Philharmonie Essen GmbH entscheiden. Dieses von der Beratungsgesellschaft actori GmbH erarbeitete Konzept sieht vor, alle fünf künstlerischen Sparten zu erhalten und gleichzeitig Optimierungsmaßnahmen durchzuführen. Dazu gehören unter anderem eine Anpassung des Programms durch mehr Vorstellungen bei weniger Neuproduktionen sowie die Reduzierung des Personalbestands um 29 Vollzeitäquivalente auf sozialverträgliche Weise. Ergänzend sollen qualitative Verbesserungen in den Bereichen Strategie, Zielgruppenansprache, Digitalisierung und Finanzcontrolling realisiert werden.
Im Zuge dieser Maßnahmen wird die Errichtung einer mittleren Spielstätte nicht umgesetzt, wodurch ein Beschluss des Rates vom April 2024 aufgehoben wird. Falls erforderlich, sieht der Vorschlag eine einmalige Kapitaleinlage von bis zu fünf Millionen Euro aus dem Haushalt 2027 vor. Zudem wird die Verwaltung beauftragt, gemeinsam mit der Geschäftsführung der Theater und Philharmonie Essen GmbH einen „Zukunftspakt Bühne“ zu erarbeiten und diesen dem Rat zur Beschlussfassung vorzulegen. Grundlage der Vorlage sind die Ergebnisse einer externen Untersuchung, die eine angespannte finanzielle Lage aufgrund schwindender Kapitalrücklagen und eines steigenden Finanzierungsbedarfs aufzeigte.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 01.07.2026 · Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss (7. Sitzung)
- 24.06.2026 · Kulturausschuss (6. Sitzung)
- 4.Schule als sicherer OrtZur Vorlage · 0996/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtverwaltung Essen setzt die Umsetzung des Konzepts „Schule als sicherer Ort“ fort, das auf einen Beschluss des Stadtrats vom Juni 2024 zurückgeht. Im Rahmen der bisherigen Maßnahmen nehmen derzeit 21 Schulen an einer Pilotphase für Gewaltpräventionsprogramme teil. Zudem wird die Prävention sexualisierter Gewalt in der Primarstufe flächendeckend umgesetzt. Bauliche Maßnahmen, wie die Installation von Schließzylindern und eine optimierte Außenbeschilderung an 14 Standorten, sollen bis zum Ende des vierten Quartals 2026 abgeschlossen sein.
Anlass für die Intensivierung der Sicherheitsmaßnahmen war ein Vorfall am Berufskolleg im Bildungspark im September 2025. In diesem Zusammenhang wurde die Projektgruppe „Notfallsysteme im Geschäftsbereich 4“ eingerichtet. Zwischen dem 5. September 2025 und dem 26. Mai 2026 wurden in diesem Bereich insgesamt 92 Vorfälle, darunter Personenschäden, Vandalismus und Krisenmeldungen, erfasst.
Zur technischen Absicherung wurde am Berufskolleg im Bildungspark die Notfall-App „AlarmDispatcher“ eingeführt. Ergänzend dazu wurden Hardware-Alarm-Taster für Verwaltungsmitarbeitende bereitgestellt. Ein Vergabeverfahren für eine spezifische Notfall-App für Lehrer-iPads und Diensthandys der Hausmeister wurde eingeleitet. Zukünftige Vorhaben umfassen die Einführung von Leit- und Orientierungssystemen an Schulstandorten sowie die Überprüfung der internen und behördenübergreifenden Kommunikationswege. Eine erneute Berichterstattung ist für das vierte Quartal 2026 vorgesehen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 24.06.2026 · Kulturausschuss (6. Sitzung)
- 18.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (7. Sitzung)
- 17.06.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (4. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 10.06.2026 · Ausschuss für Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung (4. Sitzung)
- 09.06.2026 · Jugendhilfeausschuss (5. Sitzung)
- 5.Pfingst Open Air Essen (POA) 2027 bis 2029 – ProjektförderungZur Vorlage · 0645/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen wird über die Projektförderung des Pfingst Open Air Essen (POA) für den Zeitraum von 2027 bis 2029 beraten. Auf Empfehlung der Fachausschüsse für Jugendhilfe, Kultur sowie Haupt-, Finanz- und Wirtschaft wird die Bewilligung einer jährlichen Zuwendung in Höhe von 350.000 Euro beantragt. Dies entspricht einer Gesamtförderung von 1.050.000 Euro für die drei Jahre.
Das Festival, das seit 1980 als eintrittsfreie Veranstaltung im Löwental in Essen-Werden stattfindet, wird aktuell vom Veranstaltungslabel Indie Radar Ruhr durchgeführt. Seit dem 1. Januar 2026 liegt die städtische Zuständigkeit für das Projekt beim Kulturamt. Das Programm umfasst verschiedene Musikrichtungen wie Indie, Pop, Hip-Hop und elektronische Musik mit dem Fokus auf die Förderung von Nachwuchsbands.
Die beantragte Förderung in Höhe von 350.000 Euro pro Jahr entspricht der bisherigen Förderhöhe der Jahre 2025 und 2026. Die Vorlage beschreibt, dass die Zuwendung zweckgebunden erfolgt und bei Erreichen eines bestimmten Ertragsziels aus Getränkeverkäufen eine Reduzierung des Betrags vorgesehen ist. Ziel der Festschreibung der Förderung ist die dauerhafte Sicherung des Veranstaltungsangebots. Die entsprechenden Mittel sind in der Mittelfristplanung enthalten und werden im kommenden Doppelhaushalt dem Kulturamt zugeordnet.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 01.07.2026 · Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss (7. Sitzung)
- 24.06.2026 · Kulturausschuss (6. Sitzung)
- 09.06.2026 · Jugendhilfeausschuss (5. Sitzung)
- 5.AManifesta 16 Ruhr, Gewährung einer ZuwendungZur Vorlage · 0999/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Essener Kulturausschuss berät über die Gewährung einer Zuwendung in Höhe von 50.000 Euro für die Manifesta 16 Ruhr. Die europäische nomadische Biennale findet vom 21. Juni bis zum 4. Oktober 2026 in den Städten Bochum, Duisburg, Essen und Gelsenkirchen statt. Das Projekt nutzt zwölf leerstehende Kirchengebäude aus der Nachkriegszeit als Veranstaltungsorte für künstlerische Projekte, urbane Experimente und Vermittlungsprogramme.
In Essen sind die Kirchen St. Gertrud in City Nord, die Markuskirche in Frohnhausen sowie St. Marien in Karnap als Standorte vorgesehen. Das Programm umfasst neben künstlerischen Interventionen auch Bildungsangebote, die in Zusammenarbeit mit Schulen, Museen und lokalen Institutionen entwickelt werden sollen. Ziel ist es, durch die Umnutzung der Gebäude neue gemeinschaftliche Infrastrukturen für die umliegenden Quartiere zu schaffen.
Die Manifesta 16 Ruhr wird von der Manifesta 16 Ruhr gGmbH unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier organisiert. Die Gesamtkosten des Projekts werden auf rund 5,8 Millionen Euro geschätzt. Zur Finanzierung beitragen der Regionalverband Ruhr mit einer Million Euro sowie die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien mit 650.000 Euro. Weitere Förderbeiträge von Stiftungen wie der RAG-Stiftung oder der E.ON Stiftung werden erwartet.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 24.06.2026 · Kulturausschuss (6. Sitzung)
- 6.Förderung von Kulturprojekten freier Träger (2. Halbjahr 2026)Zur Vorlage · 0823/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Kulturausschuss entscheidet in seiner Sitzung am 24. Juni 2026 über die Förderung von Kulturprojekten freier Träger für das zweite Halbjahr 2026. Auf Basis der Vorlage des Kulturamtes wird empfohlen, 38 Projekte mit einer Gesamtsumme von 199.696 Euro zu fördern. Die Finanzierung dieser Zuwendungen erfolgt aus Mitteln Dritter.
Bis zum 31. März 2026 wurden beim Kulturamt insgesamt 82 Förderanträge mit einem Gesamtvolumen von 489.218 Euro eingereicht. Nach der Prüfung durch die Jury des Kulturbeirates wird für 44 dieser Anträge eine Ablehnung vorgeschlagen. Die Gründe hierfür sind inhaltlicher oder formaler Natur, wie beispielsweise eine verspätete Antragstellung. Die Kenntnisnahme der Ablehnungen ist für den nicht-öffentlichen Teil der Sitzung vorgesehen. Der Beschlussvorschlag geht auf die Vorlage von Beigeordnetem Al Ghusain zurück.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 24.06.2026 · Kulturausschuss (6. Sitzung)
- 7.Beschlusskontrollliste
- 8.Mitteilungen der Verwaltung
- 9.Anfragen
- B.Nicht öffentlicher Teil
- 10.Anfragen und Mitteilungen
- 11.Förderung von Kulturprojekten freier Träger (2. Halbjahr 2026, Ablehnungen)