Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
Gremium: Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung
Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Niederschrift Nr. 3 über die Sitzung des Ausschusses für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung vom 19.05.2026
- Essener Systemhaus
- 2.Liste der noch zu erledigenden Aufträge hier: Essener Systemhaus
- 3.Feststellung des Jahresabschlusses des Essener Systemhauses zum 31.12.2025Zur Vorlage · 0906/2026/1 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung empfiehlt dem Rat der Stadt Essen die Feststellung des Jahresabschlusses des Essener Systemhauses zum 31. Dezember 2025. Die Bilanzsumme beläuft sich auf 52.237.785,65 Euro, wobei ein Jahresüberschuss von 83.958,88 Euro ausgewiesen wird. Dieser Überschuss soll dem Haushalt der Stadt Essen zugeführt werden. Zudem steht die Feststellung des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2025 zur Entscheidung an.
Die Prüfung des Abschlusses wurde durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Märkische Revision GmbH durchgeführt, welche einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt hat. Der Prüfbericht bestätigt, dass der Jahresabschluss sowie der Lagebericht den gesetzlichen Vorschriften, insbesondere der Eigenbetriebsverordnung Nordrhein-Westfalen und der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen, entsprechen und ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermitteln.
Neben der Feststellung des Abschlusses sieht die Vorlage zudem die Entlastung der Betriebsleitung des Essener Systemhauses für das Geschäftsjahr 2025 sowie die Entlastung des Ausschusses in seiner Funktion als Betriebsausschuss für denselben Zeitraum vor. Die Entscheidung über die Vorlage wird im Rat der Stadt Essen erwartet.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 4.Geschäftsbericht des Essener Systemhauses für das Jahr 2025Zur Vorlage · 0907/2026/1 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung wird sich am 16. Juni 2026 mit dem Geschäftsbericht des Essener Systemhauses (ESH) für das Jahr 2025 befassen. Die vorliegende Vorlage sieht vor, dass der Ausschuss in seiner Funktion als Betriebsausschuss des ESH den Bericht zur Kenntnis nimmt.
Der Geschäftsbericht dokumentiert die wesentlichen Tätigkeiten, Herausforderungen und Ereignisse des vergangenen Geschäftsjahres. Er dient dazu, Kunden über die erbrachten Leistungen sowie die entsprechenden Kennzahlen zu informieren. Neben der Beschreibung der operativen Abläufe umfasst das Dokument verschiedene Bestandteile des Jahresabschlusses, wie etwa den Lagebericht und den Anhang. Ergänzend werden statistische Daten aus den Fachteamen des Unternehmens in den Bericht einbezogen, um eine Übersicht über die Entwicklung im Berichtszeitraum zu ermöglichen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 5.Anträge und Anfragen hier: Essener Systemhaus
- 6.Mitteilungen der Verwaltung hier: Essener Systemhaus
- Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung
- 7.Liste der noch zu erledigenden Aufträge
- 8.Berichterstattung zur Smart-City Strategie
- 9."STADT ESSEN -TO GO" - Die neue App für Essen
- 10.NRW.Genius - KI-basierte Verwaltungsassistenz
- 11.Jahresberichte Stadtbibliothek 2024 / 2025Zur Vorlage · 0805/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtbibliothek Essen hat die Jahresberichte für die Jahre 2024 und 2025 vorgelegt. Die Vorlage sieht vor, dass der Kulturausschuss sowie der Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung diese Berichte zur Kenntnis nehmen.
Der Tätigkeitsbericht fasst die Entwicklungen der vergangenen zwei Jahre zusammen. Er umfasst verschiedene inhaltliche Schwerpunkte, darunter die Einführung einer neuen Leitungsebene sowie eine Neuorganisation der Bibliothek. Zudem werden Informationen zu den Bereichen Personal und Finanzen aufgeführt. Ein weiterer Bestandteil des Berichts sind bauliche Entwicklungen und laufende Baustellen an den verschiedenen Standorten.
Darüber hinaus thematisiert das Dokument die Einführung eines neuen Logos sowie die Erweiterung der Onlinefunktionen der Stadtbibliothek. Die Berichterstattung deckt zudem die Veränderungen in den zentralen und dezentralen Standorten ab. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Veranstaltungs- und Programmangebot, pädagogischen Angeboten sowie Kooperationen im Bereich Bildung. Die Vorlage wurde von Beigeordnetem Al Ghusain unterzeichnet.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 03.06.2026 · Kulturausschuss (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 12.Sachstand IN/S/O-Prozess – Organisationsuntersuchung der Abteilung Soziale Dienste des Jugendamtes der Stadt EssenZur Vorlage · 0786/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Bericht zum Sachstand des IN/S/O-Prozesses in der Abteilung Soziale Dienste des Jugendamtes Essen legt die Ergebnisse der Personalbemessung zum Stichtag 31. Dezember 2025 dar. Dabei wurde für die Bezirksstellen sowie die Fachgruppe Flüchtlingshilfe für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge ein Überhang von drei Vollzeitäquivalenten ermittelt. Dieser Überschuss soll durch einen Ausgleich zwischen den Bezirksstellen sowie durch das Nichtnachbesetzen von Stellen infolge natürlicher Personalfluktuation reduziert werden. Ein Abschluss dieses Verfahrens wird bis zum Ende des zweiten Quartals 2026 erwartet.
Hinsichtlich der Personalsituation wurden zwischen Januar und Mitte Mai 2026 insgesamt 20 externe Einstellungen im Allgemeinen Sozialdienst vorgenommen, wodurch die Planstellen weitgehend besetzt sind. Zudem ist die Ablösung der Fachsoftware JUAVE geplant. Nach einer internationalen Ausschreibung wird eine neue Software der Firma LogoData® eingeführt, welche auch die Berechnung der Personalbemessung übernehmen soll. Die Projektlaufzeit für diesen Wechsel wird auf 18 bis 24 Monate geschätzt. Während dieser Zeitspanne wird die Durchführung der Personalbemessung voraussichtlich für zwei Jahre ausgesetzt, um die Plausibilität der Dateneingabe im neuen System sicherzustellen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 01.07.2026 · Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss (7. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 09.06.2026 · Jugendhilfeausschuss (5. Sitzung)
- 13.Neuausrichtung des Integrationsmanagements für Menschen mit libanesischer Zuwanderungsgeschichte des Jugendamtes EssenZur Vorlage · 0673/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen soll über die Neuausrichtung des Integrationsmanagements für Menschen mit libanesischer Zuwanderungsgeschichte entscheiden. Eine Vorlage des Jugendamtes sieht vor, das Programm mit einer Personalausstattung von insgesamt 3,4 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) fortzuführen. Diese neue Struktur umfasst 0,4 VZÄ in der Leitung, 2,0 VZÄ im Bereich Sozialarbeit sowie 1,0 VZÄ für die interkulturelle Vermittlung.
Die Reduzierung der Stellen von bisher sechs auf 3,4 VZÄ ist auf den personellen Zuwachs im Allgemeinen Sozialdienst (ASD) zurückzuführen, der seit 2023 verstärkt Aufgaben wie Standardberatungen übernehmen kann. Trotz dieser Anpassung soll der niedrigschwellige Zugang zur Community sowie die präventive Arbeit vorrangig in den Stadtbezirken I und VII aufrechterhalten werden. Die interkulturelle Vermittlung wird als Instrument zur Konfliktprävention und zur Sicherung der Zusammenarbeit mit Behörden wie der Polizei oder dem Ordnungsamt strukturell beibehalten.
Das Handlungsmodell basiert auf den Säulen „Chancen bieten“ und „Grenzen setzen“. Während die Einzelfallarbeit unter anderem die Bildungsanbindung sowie den Übergang in den Beruf unterstützt, umfasst der zweite Bereich die Kooperation mit Ordnungsbehörden zur Deeskalation in Konfliktsituationen. Zukünftige Schwerpunkte des Managements sollen zudem die Arbeit mit Frauen und Müttern sowie die Unterstützung beim Übergang von der Schule in den Arbeitsmarkt umfassen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 17.06.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (5. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (3. Sitzung)
- 10.06.2026 · Ausschuss für Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung (4. Sitzung)
- 09.06.2026 · Jugendhilfeausschuss (5. Sitzung)
- Neuausrichtung des Integrationsmanagements für Menschen mit libanesischer Zuwanderungsgeschichte des Jugendamtes EssenZur Vorlage · 0673/2026/4 1. Ergänzung · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen soll die Neuausrichtung des Integrationsmanagements für Menschen mit libanesischer Zuwanderungsgeschichte im Jugendamt Essen beschließen. Die Vorlage sieht eine personelle Anpassung auf insgesamt 3,4 Vollzeitäquivalente vor. Diese Struktur umfasst 0,4 Stellen für die Leitung, 2,0 Stellen für die Sozialarbeit sowie 1,0 Stelle für die interkulturelle Vermittlung. Hintergrund der Reduzierung von bisher sechs Stellen ist der personelle Zuwachs im Allgemeinen Sozialdienst (ASD), wodurch Standardberatungen künftig durch dessen reguläre Strukturen abgedeckt werden können.
Die Verwaltung erhält den Auftrag, den niedrigschwelligen Zugang zur libanesisch stämmigen Community vorrangig in den Stadtbezirken I bis VII aufrechtzuerhalten und die interkulturelle Vermittlung als Instrument zur Konfliktprävention strukturell zu sichern. Das Handlungsmodell basiert auf zwei Säulen: der Förderung von Chancen durch Einzelfallarbeit und Bildungsangebote sowie der Sicherung von Grenzen durch die Zusammenarbeit mit Polizei und Ordnungsbehörden in Krisensituationen.
Zukünftige Schwerpunkte sollen die Arbeit mit Frauen und Müttern, der Übergang von der Schule in den Beruf sowie die alltagsnahe Konfliktklärung sein. Das Integrationsmanagement übernimmt dabei eine koordinierende Funktion zwischen der Verwaltung und der Zielgruppe, um bei akuten Vorfällen deeskalierend zu wirken und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Behörden zu unterstützen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 17.06.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (5. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (3. Sitzung)
- 10.06.2026 · Ausschuss für Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung (4. Sitzung)
- 09.06.2026 · Jugendhilfeausschuss (5. Sitzung)
- 14.Stiftung Ruhr Museum - Verlängerung der institutionellen Förderung für die Jahre 2027 bis 2031Zur Vorlage · 0857/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Essen beabsichtigt, die institutionelle Förderung der Stiftung Ruhr Museum für den Zeitraum von 2027 bis 2031 zu verlängern. Der Beschlussvorschlag sieht für das Jahr 2027 eine Basisförderung in Höhe von 5.190.000 Euro vor. Dieser Betrag soll jährlich um die Kostensteigerungen bei Tarifen und Besoldung für maximal 39 Vollzeitäquivalente angepasst werden, was einem jährlichen Zuwachs von etwa 70.000 Euro entspricht. Damit würde sich die jährliche Zuwendung bis zum Jahr 2031 auf voraussichtlich 5.470.000 Euro erhöhen.
Zusätzlich zur finanziellen Förderung umfasst die Vorlage die Fortführung der Personalgestellung von Beschäftigten und Beamtinnen an die Stiftung sowie die kostenfreie Einbeziehung des Kunstleihverkehrs der Stiftung in die städtische Kunstversicherung. Die Verwaltung soll zudem beauftragt werden, die zugrunde liegenden Verträge mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) und dem Land Nordrhein-Westfalen anzupassen. Die Verlängerung der Förderung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der weiteren Zuwendungsgeber LVR und des Landes Nordrhein-Westfalen. Der bestehende Zuwendungsvertrag zwischen der Stadt Essen und der Stiftung Ruhr Museum endet zum 31. Dezember 2026.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 01.07.2026 · Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss (7. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 03.06.2026 · Kulturausschuss (5. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 15.Schule als sicherer OrtZur Vorlage · 0996/2026/4 · Vorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtverwaltung Essen setzt die Umsetzung des Konzepts „Schule als sicherer Ort“ fort, das auf einen Beschluss des Stadtrats vom Juni 2024 zurückgeht. Im Rahmen der bisherigen Maßnahmen nehmen derzeit 21 Schulen an einer Pilotphase für Gewaltpräventionsprogramme teil. Zudem wird die Prävention sexualisierter Gewalt in der Primarstufe flächendeckend umgesetzt. Bauliche Maßnahmen, wie die Installation von Schließzylindern und eine optimierte Außenbeschilderung an 14 Standorten, sollen bis zum Ende des vierten Quartals 2026 abgeschlossen sein.
Anlass für die Intensivierung der Sicherheitsmaßnahmen war ein Vorfall am Berufskolleg im Bildungspark im September 2025. In diesem Zusammenhang wurde die Projektgruppe „Notfallsysteme im Geschäftsbereich 4“ eingerichtet. Zwischen dem 5. September 2025 und dem 26. Mai 2026 wurden in diesem Bereich insgesamt 92 Vorfälle, darunter Personenschäden, Vandalismus und Krisenmeldungen, erfasst.
Zur technischen Absicherung wurde am Berufskolleg im Bildungspark die Notfall-App „AlarmDispatcher“ eingeführt. Ergänzend dazu wurden Hardware-Alarm-Taster für Verwaltungsmitarbeitende bereitgestellt. Ein Vergabeverfahren für eine spezifische Notfall-App für Lehrer-iPads und Diensthandys der Hausmeister wurde eingeleitet. Zukünftige Vorhaben umfassen die Einführung von Leit- und Orientierungssystemen an Schulstandorten sowie die Überprüfung der internen und behördenübergreifenden Kommunikationswege. Eine erneute Berichterstattung ist für das vierte Quartal 2026 vorgesehen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 24.06.2026 · Kulturausschuss (6. Sitzung)
- 18.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (7. Sitzung)
- 17.06.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (4. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 10.06.2026 · Ausschuss für Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung (4. Sitzung)
- 09.06.2026 · Jugendhilfeausschuss (5. Sitzung)
- 16.Anträge und Anfragen
- 16.1Einsatzpotenziale der KI-Module „SPARK“ des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS)Zur Vorlage · 0969/2026/CDU/SPD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU und SPD haben im Rat der Stadt Essen einen Antrag gestellt, der die Prüfung der Einsatzpotenziale der KI-Module „SPARK“ des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung zum Gegenstand hat. Der Antrag richtet sich an den Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung unter dem Vorsitz von Michael Manderselle.
Die Stadtverwaltung wird gebeten, die Eignung dieser Module für die KI-Strategie der Stadt Essen hinsichtlich technischer, organisatorischer und rechtlicher Voraussetzungen zu untersuchen. Dabei soll ermittelt werden, ob durch den Einsatz der Module Entwicklungsaufwände reduziert und ein schnellerer Einsatz im Vergleich zu Eigenentwicklungen oder Lösungen privater Anbieter erreicht werden kann. Zudem sollen geeignete Anwendungsbereiche innerhalb der Verwaltung identifiziert und Vorschläge für kurzfristig umsetzbare Pilotanwendungen erarbeitet werden.
Die Prüfung soll ferner die Integration in die bestehende IT-Landschaft sowie Anforderungen an IT-Sicherheit, Datenschutz und Betrieb bewerten. Ein weiterer Bestandteil des Antrags ist die Aufzeigung von Fördermöglichkeiten und Kooperationspotenzialen mit anderen Kommunen oder Institutionen. Ziel der Untersuchung ist eine strategische Empfehlung zum Einsatz von „SPARK“. Bei einer positiven Bewertung soll ein Pilotprojekt inklusive Zeitplan und Ressourcenbedarf vorgelegt werden. Die Module basieren auf dem Open-Source-Prinzip und dienen unter anderem der automatisierten Analyse sowie Strukturierung von Anträgen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 16.1.1Ergänzungsantrag zum Antrag Nr. 0969/2026/CDU/SPD – Einsatzpotenziale der KI-Module „SPARK“ des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS)Zur Vorlage · 1081/2026/VOLT-PARTEI · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Volt & Die Partei hat einen Ergänzungsantrag zur Vorlage 0969/2026/CDU/SPD eingebracht, der sich mit den Einsatzpotenzialen der KI-Module „SPARK“ des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) befasst. Mit dem Antrag Nr. 1081/2026/VOLT-PARTEI wird eine Erweiterung des bestehenden Beschlusstextes gefordert.
Konkret soll bei der Bewertung von KI-gestützten rechtlichen Vorprüfungs- und Bewertungskomponenten explizit dargestellt werden, wie die fachliche Letztentscheidung durch die Sachbearbeitenden sichergestellt wird. Zudem sollen die Nachvollziehbarkeit und Überprüfbarkeit der KI-Vorschläge sowie wirksame Vorkehrungen gegen sogenannten Automation Bias – das unkritische Übernehmen maschineller Vorschläge – gewährleistet werden. Dies beinhaltet Anforderungen an die Protokollierung, die Begründbarkeit der Ergebnisse sowie die Qualifizierung der Beschäftigten im Umgang mit den Modulen.
Die Ratsgruppe begründet das Vorhaben damit, dass bei automatisierten rechtlichen Prüfungen die Qualität der menschlichen Kontrolle entscheidend für die Rechtmäßigkeit der Verfahren sei. Die Ergänzung solle zudem die Transparenz- und Aufsichtsanforderungen des EU-AI-Acts erfüllen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 16.2PersonalkostenentwicklungZur Vorlage · 0968/2026/AFD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion der AFD hat im Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung eine Anfrage zur Entwicklung der Personal- und Versorgungsaufwendungen der Stadt Essen für die Haushaltsjahre 2025 und 2026 eingereicht. Im Fokus der Anfrage steht die Klärung, welche Fachbereiche oder Organisationseinheiten maßgeblich für den Anstieg des Personalbestandes um 321 Stellen verantwortlich sind. Hierzu wird um eine Übersicht der aktuellen Stellenpläne sowie der Veränderungen gegenüber dem Vorjahr gebeten.
Zudem fordert die Fraktion Informationen über die erwarteten finanziellen Auswirkungen dieses Stellenaufbaus auf die Personal-, Pensions- sowie Beihilfeaufwendungen der Stadt Essen an. Es wird nach konkreten Maßnahmen zur Senkung der Personalkosten gefragt, einschließlich deren bisherigem Einsparpotenzial und bereits erzielten Effizienzsteigerungen. Des Weiteren sollen Details zu Digitalisierungs-, Automatisierungs- oder Organisationsmaßnahmen seit dem Jahr 2023 sowie deren Auswirkungen auf den Personalbedarf und die Kostenentwicklung geliefert werden.
Die Anfrage umfasst abschließend die Untersuchung der Fehlzeitenquote im Verhältnis zum steigenden Personalaufwand sowie einen Vergleich der Kennzahlen zur Personal-, Versorgungs- und Fehlzeitenentwicklung mit anderen vergleichbaren Großstädten oder Kommunen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Beratungsfolge
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 17.Mitteilungen der Verwaltung
- B.Nicht öffentlicher Teil
- Essener Systemhaus
- 18.Anträge und Anfragen hier: Essener Systemhaus
- 19.Mitteilungen der Verwaltung hier: Essener Systemhaus
- Digitalisierung, Wirtschaft, Beteiligung und Tourismus
- 20.Sachstand Projekt Mitarbeitendenbefragung
- 21.Anträge und Anfragen
- 22.Mitteilungen der Verwaltung