Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
Gremium: Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung
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Tagesordnung
- A.Öffentlicher Teil
- 1.Niederschrift Nr. 3 über die Sitzung des Ausschusses für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung vom 19.05.2026
- Essener Systemhaus
- 2.Liste der noch zu erledigenden Aufträge hier: Essener Systemhaus
- 3.Feststellung des Jahresabschlusses des Essener Systemhauses zum 31.12.2025Zur Vorlage · 0906/2026/1 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage des Essener Systemhauses dient der Feststellung des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2025. Der Abschluss wurde durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Märkische Revision GmbH geprüft, welche einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt hat. Die Bilanzsumme beläuft sich auf 52.237.785,65 €, wobei ein Jahresüberschuss von 83.958,88 € ausgewiesen wird.
Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Rat der Stadt Essen den Jahresabschluss 2025 sowie den Lagebericht feststellt. Der ausgewiesene Jahresüberschuss in Höhe von 83.958,88 € soll an den Haushalt der Stadt Essen abgeführt werden. Zudem ist die Erteilung der Entlastung für die Betriebsleitung des Essener Systemhauses sowie für den Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung für das betreffende Geschäftsjahr vorgesehen. Die Beratung im zuständigen Ausschuss ist für den 16. Juni 2026 geplant, während die Entscheidung im Rat der Stadt Essen am 8. Juli 2026 erfolgen soll.
Im Rahmen der Prüfung untersuchte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die Angemessenheit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie die Einhaltung deutscher Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. Die Prüfung umfasste zudem die Übereinstimmung des Lageberichts mit dem Jahresabschluss sowie die Darstellung der wirtschaftlichen Lage. Die Kommunikation mit den Überwachungsorganen beinhaltete den Prüfumfang, die Zeitplanung sowie etwaige Feststellungen zu internen Kontrollen. Die Vorlage enthält ferner eine Struktur zur Erfassung von Investitionen, Personalkosten und Sachkosten sowie zur Vorprüfung der Klimarelevanz.
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Beratungsfolge
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 4.Geschäftsbericht des Essener Systemhauses für das Jahr 2025Zur Vorlage · 0907/2026/1 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung wird sich am 16. Juni 2026 mit dem Geschäftsbericht des Essener Systemhauses (ESH) für das Jahr 2025 befassen. Die vorliegende Vorlage sieht vor, dass der Ausschuss in seiner Funktion als Betriebsausschuss des ESH den Bericht zur Kenntnis nimmt.
Der Geschäftsbericht dokumentiert die wesentlichen Tätigkeiten, Herausforderungen und Ereignisse des vergangenen Geschäftsjahres. Er dient dazu, Kunden über die erbrachten Leistungen sowie die entsprechenden Kennzahlen zu informieren. Neben der Beschreibung der operativen Abläufe umfasst das Dokument verschiedene Bestandteile des Jahresabschlusses, wie etwa den Lagebericht und den Anhang. Ergänzend werden statistische Daten aus den Fachteamen des Unternehmens in den Bericht einbezogen, um eine Übersicht über die Entwicklung im Berichtszeitraum zu ermöglichen.
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Beratungsfolge
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 5.Anträge und Anfragen hier: Essener Systemhaus
- 6.Mitteilungen der Verwaltung hier: Essener Systemhaus
- Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung
- 7.Liste der noch zu erledigenden Aufträge
- 8.Berichterstattung zur Smart-City Strategie
- 9."STADT ESSEN -TO GO" - Die neue App für Essen
- 10.NRW.Genius - KI-basierte Verwaltungsassistenz
- 11.Jahresberichte Stadtbibliothek 2024 / 2025Zur Vorlage · 0805/2026/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtbibliothek Essen hat die Jahresberichte für die Jahre 2024 und 2025 vorgelegt. Die Vorlage sieht vor, dass der Kulturausschuss sowie der Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung diese Berichte zur Kenntnis nehmen.
Der Tätigkeitsbericht fasst die Entwicklungen der vergangenen zwei Jahre zusammen. Er umfasst verschiedene inhaltliche Schwerpunkte, darunter die Einführung einer neuen Leitungsebene sowie eine Neuorganisation der Bibliothek. Zudem werden Informationen zu den Bereichen Personal und Finanzen aufgeführt. Ein weiterer Bestandteil des Berichts sind bauliche Entwicklungen und laufende Baustellen an den verschiedenen Standorten.
Darüber hinaus thematisiert das Dokument die Einführung eines neuen Logos sowie die Erweiterung der Onlinefunktionen der Stadtbibliothek. Die Berichterstattung deckt zudem die Veränderungen in den zentralen und dezentralen Standorten ab. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Veranstaltungs- und Programmangebot, pädagogischen Angeboten sowie Kooperationen im Bereich Bildung. Die Vorlage wurde von Beigeordnetem Al Ghusain unterzeichnet.
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Beratungsfolge
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 03.06.2026 · Kulturausschuss (5. Sitzung) — Kenntnis genommen
- 12.Sachstand IN/S/O-Prozess – Organisationsuntersuchung der Abteilung Soziale Dienste des Jugendamtes der Stadt EssenZur Vorlage · 0786/2026/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Bericht zum Sachstand des IN/S/O-Prozesses in der Abteilung Soziale Dienste des Jugendamtes Essen legt die Ergebnisse der Personalbemessung zum Stichtag 31. Dezember 2025 dar. Dabei wurde für die Bezirksstellen sowie die Fachgruppe Flüchtlingshilfe für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge ein Überhang von drei Vollzeitäquivalenten ermittelt. Dieser Überschuss soll durch einen Ausgleich zwischen den Bezirksstellen sowie durch das Nichtnachbesetzen von Stellen infolge natürlicher Personalfluktuation reduziert werden. Ein Abschluss dieses Verfahrens wird bis zum Ende des zweiten Quartals 2026 erwartet.
Hinsichtlich der Personalsituation wurden zwischen Januar und Mitte Mai 2026 insgesamt 20 externe Einstellungen im Allgemeinen Sozialdienst vorgenommen, wodurch die Planstellen weitgehend besetzt sind. Zudem ist die Ablösung der Fachsoftware JUAVE geplant. Nach einer internationalen Ausschreibung wird eine neue Software der Firma LogoData® eingeführt, welche auch die Berechnung der Personalbemessung übernehmen soll. Die Projektlaufzeit für diesen Wechsel wird auf 18 bis 24 Monate geschätzt. Während dieser Zeitspanne wird die Durchführung der Personalbemessung voraussichtlich für zwei Jahre ausgesetzt, um die Plausibilität der Dateneingabe im neuen System sicherzustellen.
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Beratungsfolge
- 01.07.2026 · Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss (7. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 09.06.2026 · Jugendhilfeausschuss (5. Sitzung)
- 13.Neuausrichtung des Integrationsmanagements für Menschen mit libanesischer Zuwanderungsgeschichte des Jugendamtes EssenZur Vorlage · 0673/2026/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Vorlage mit der Nummer 0673/2026/4 sieht eine Neuausrichtung des Integrationsmanagements für Menschen mit libanesischer Zuwanderungsgeschichte im Jugendamt Essen vor. Der Beschlussvorschlag sieht eine Reduzierung der Personalausstattung von bisher sechs Stellen auf insgesamt 3,4 Vollzeitäquivalente (VZÄ) vor. Diese neue Struktur umfasst 0,4 VZÄ für die Leitung, 2,0 VZÄ für die Sozialarbeit sowie 1,0 VZÄ für die interkulturelle Vermittlung. Zudem sind 0,6 VZÄ für die Leitung der Fachgruppe „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ vorgesehen. Die personelle Anpassung erfolgt vor dem Hintergrund eines Zuwachses von 47 VZÄ im Allgemeinen Sozialdienst seit dem Jahr 202<0xC2>3 und dient der Kostensenkung.
Im Rahmen der Neuausrichtung soll das sogenannte „Essene Modell“, welches junge Menschen libanesischer Herkunft bis zu einem Alter von etwa 35 Jahren bei der Klärung ihres Aufenthaltsstatus begleitet, zum Ende des Jahres 2026 auslaufen. Während die Arbeit in den Stadtbezirken I bis VII aufrechterhalten werden soll, ist in den Stadtbezirken VIII und IX eine bedarfsorientierte Einzelfalltätigkeit vorgesehen. Die interkulturelle Vermittlung sowie der niedrigschwellige Zugang sollen strukturell gesichert bleiben. Eine verbindliche Mitarbeit des Integrationsmanagements ist in Gremien wie den Kompetenzteams „Zusammenleben in Vielfalt“ sowie in kriminalpräventiven Gremien vorgesehen. Der Beratungsprozess durch die zuständigen Ausschüsse ist für den Zeitraum zwischen dem 9. Juni und dem 17. Juni 2026 angesetzt, wobei die Entscheidung des Rates für den 8. Juli 2026 vorgesehen ist.
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Beratungsfolge
- 17.06.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (5. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (3. Sitzung)
- 10.06.2026 · Ausschuss für Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung (4. Sitzung)
- 09.06.2026 · Jugendhilfeausschuss (5. Sitzung)
- Neuausrichtung des Integrationsmanagements für Menschen mit libanesischer Zuwanderungsgeschichte des Jugendamtes EssenZur Vorlage · 0673/2026/4 1. Ergänzung · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Essen soll die Neuausrichtung des Integrationsmanagements für Menschen mit libanesischer Zuwanderungsgeschichte im Jugendamt beschließen. Mit dieser Neuausrichtung ist die Fortführung des Managements sowie die Beendigung des sogenannten „Essener Modells“ zum Ende des Jahres 2026 verbunden. Die Personalausstattung soll dabei von bisher sechs Stellen auf insgesamt 3,4 Vollzeitäquivalente reduziert werden. Diese neue Struktur umfasst 0,4 VZÄ für die Leitung, 2,0 VZÄ für die Sozialarbeit sowie 1,0 VZÄ für die interkulturelle Vermittlung.
Die Verwaltung wird beauftragt, den niedrigschwelligen Zugang zur Community sowie die präventive und deeskalierende Arbeit in den Stadtbezirken I bis VII aufrechtzuerhalten. In den Stadtbezirken VIII und IX soll eine bedarfsbezogene Tätigkeit möglich bleiben. Die neue Struktur zielt darauf ab, die interkulturelle Vermittlung und Kernfunktionen zur Prävention dauerhaft zu sichern. Das Integrationsmanagement wird künftig verbindlich in Kompetenzteams, kriminalpräventiven Gremien und stadtweiten Arbeitskreisen mitwirken.
Die Planung basiert auf dem Konzept „Chancen bieten – Grenzen setzen“. Während die personelle Reduzierung erfolgt, soll die Begleitung der aktuell 29 Teilnehmenden fortgesetzt werden. Die Vorlage verweist zudem auf einen personellen Zuwachs im Allgemeinen Sozialdienst seit 2023. Ziel der neuen Struktur ist eine Ausrichtung auf Case Management, Einzelfallsteuerung sowie die Stabilisierung von Familienstrukturen und die Einbindung Jugendlicher in Beschulung und Qualifizierung.
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Beratungsfolge
- 17.06.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (5. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit (3. Sitzung)
- 10.06.2026 · Ausschuss für Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung (4. Sitzung)
- 09.06.2026 · Jugendhilfeausschuss (5. Sitzung)
- 14.Stiftung Ruhr Museum - Verlängerung der institutionellen Förderung für die Jahre 2027 bis 2031Zur Vorlage · 0857/2026/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Essen plant die Verlängerung der institutionellen Förderung der Stiftung Ruhr Museum für den Zeitraum von 2027 bis 2031. Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht vor, die Personalgestellung von Beschäftigten und Beamtinnen sowie Beamtinnen fortzuführen und die Stiftung kostenfrei in die städtische Kunstversicherung einzubeziehen. Zudem wird die Verwaltung beauftragt, die entsprechenden Verträge mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) und dem Land Nordrhein-Westfalen anzupassen.
Die jährliche Förderung soll ab 2027 einen Betrag von 5.190.000 Euro betragen und bis zum Jahr 2031 auf 5.470.000 Euro ansteigen. Zusätzlich übernimmt die Stadt die jährlichen Tarif- und Besoldungskostensteigerungen für maximal 39 Vollzeitäquivalente, was einem Betrag von etwa 70.000 Euro pro Jahr entspricht. Die Verlängerung der Förderung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des LVR sowie des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die Grundlage der Finanzierung bildet ein Vertrag aus dem Jahr 2007 zur dauerhaften Sicherung der Stiftung. Eine Beendigung der Finanzierungszusage würde gemäß der Stiftungssatzung die Rückübertragung der Stiftung an die Stadt Essen zur Folge haben, wobei die Förderungen durch das Land und den LVR in einem solchen Fall auf maximal fünf Jahre begrenzt wären. Die Fortführung der Förderung auf vertraglicher Basis dient somit der Vermeidung zusätzlicher finanzieller Folgen. Eine Vor-Einschätzung zur Klimarelevanz des Vorhabens liegt vor. Der Rat der Stadt Essen soll am 08.07.2026 über die Vorlage entscheiden.
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Beratungsfolge
- 01.07.2026 · Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss (7. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 03.06.2026 · Kulturausschuss (5. Sitzung) — einstimmig empfohlen
- 15.Schule als sicherer OrtZur Vorlage · 0996/2026/4 · Vorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtverwaltung Essen setzt die Umsetzung des Konzepts „Schule als sicherer Ort“ fort, das auf einen Beschluss des Stadtrats vom Juni 2024 zurückgeht. Im Rahmen der bisherigen Maßnahmen nehmen derzeit 21 Schulen an einer Pilotphase für Gewaltpräventionsprogramme teil. Zudem wird die Prävention sexualisierter Gewalt in der Primarstufe flächendeckend umgesetzt. Bauliche Maßnahmen, wie die Installation von Schließzylindern und eine optimierte Außenbeschilderung an 14 Standorten, sollen bis zum Ende des vierten Quartals 2026 abgeschlossen sein.
Anlass für die Intensivierung der Sicherheitsmaßnahmen war ein Vorfall am Berufskolleg im Bildungspark im September 2025. In diesem Zusammenhang wurde die Projektgruppe „Notfallsysteme im Geschäftsbereich 4“ eingerichtet. Zwischen dem 5. September 2025 und dem 26. Mai 2026 wurden in diesem Bereich insgesamt 92 Vorfälle, darunter Personenschäden, Vandalismus und Krisenmeldungen, erfasst.
Zur technischen Absicherung wurde am Berufskolleg im Bildungspark die Notfall-App „AlarmDispatcher“ eingeführt. Ergänzend dazu wurden Hardware-Alarm-Taster für Verwaltungsmitarbeitende bereitgestellt. Ein Vergabeverfahren für eine spezifische Notfall-App für Lehrer-iPads und Diensthandys der Hausmeister wurde eingeleitet. Zukünftige Vorhaben umfassen die Einführung von Leit- und Orientierungssystemen an Schulstandorten sowie die Überprüfung der internen und behördenübergreifenden Kommunikationswege. Eine erneute Berichterstattung ist für das vierte Quartal 2026 vorgesehen.
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Beratungsfolge
- 24.06.2026 · Kulturausschuss (6. Sitzung)
- 18.06.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (7. Sitzung)
- 17.06.2026 · Ausschuss für Schule und Bildung (4. Sitzung)
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 10.06.2026 · Ausschuss für Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung (4. Sitzung)
- 09.06.2026 · Jugendhilfeausschuss (5. Sitzung)
- 16.Anträge und Anfragen
- 16.1Einsatzpotenziale der KI-Module „SPARK“ des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS)Zur Vorlage · 0969/2026/CDU/SPD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU und SPD haben im Rat der Stadt Essen einen Antrag gestellt, der die Prüfung der Einsatzpotenziale der KI-Module „SPARK“ des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung zum Gegenstand hat. Der Antrag richtet sich an den Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung unter dem Vorsitz von Michael Manderselle.
Die Stadtverwaltung wird gebeten, die Eignung dieser Module für die KI-Strategie der Stadt Essen hinsichtlich technischer, organisatorischer und rechtlicher Voraussetzungen zu untersuchen. Dabei soll ermittelt werden, ob durch den Einsatz der Module Entwicklungsaufwände reduziert und ein schnellerer Einsatz im Vergleich zu Eigenentwicklungen oder Lösungen privater Anbieter erreicht werden kann. Zudem sollen geeignete Anwendungsbereiche innerhalb der Verwaltung identifiziert und Vorschläge für kurzfristig umsetzbare Pilotanwendungen erarbeitet werden.
Die Prüfung soll ferner die Integration in die bestehende IT-Landschaft sowie Anforderungen an IT-Sicherheit, Datenschutz und Betrieb bewerten. Ein weiterer Bestandteil des Antrags ist die Aufzeigung von Fördermöglichkeiten und Kooperationspotenzialen mit anderen Kommunen oder Institutionen. Ziel der Untersuchung ist eine strategische Empfehlung zum Einsatz von „SPARK“. Bei einer positiven Bewertung soll ein Pilotprojekt inklusive Zeitplan und Ressourcenbedarf vorgelegt werden. Die Module basieren auf dem Open-Source-Prinzip und dienen unter anderem der automatisierten Analyse sowie Strukturierung von Anträgen.
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Beratungsfolge
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 16.1.1Ergänzungsantrag zum Antrag Nr. 0969/2026/CDU/SPD – Einsatzpotenziale der KI-Module „SPARK“ des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS)Zur Vorlage · 1081/2026/VOLT-PARTEI · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Volt & Die Partei hat einen Ergänzungsantrag zur Vorlage 0969/2026/CDU/SPD eingebracht, der sich mit den Einsatzpotenzialen der KI-Module „SPARK“ des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) befasst. Mit dem Antrag Nr. 1081/2026/VOLT-PARTEI wird eine Erweiterung des bestehenden Beschlusstextes gefordert.
Konkret soll bei der Bewertung von KI-gestützten rechtlichen Vorprüfungs- und Bewertungskomponenten explizit dargestellt werden, wie die fachliche Letztentscheidung durch die Sachbearbeitenden sichergestellt wird. Zudem sollen die Nachvollziehbarkeit und Überprüfbarkeit der KI-Vorschläge sowie wirksame Vorkehrungen gegen sogenannten Automation Bias – das unkritische Übernehmen maschineller Vorschläge – gewährleistet werden. Dies beinhaltet Anforderungen an die Protokollierung, die Begründbarkeit der Ergebnisse sowie die Qualifizierung der Beschäftigten im Umgang mit den Modulen.
Die Ratsgruppe begründet das Vorhaben damit, dass bei automatisierten rechtlichen Prüfungen die Qualität der menschlichen Kontrolle entscheidend für die Rechtmäßigkeit der Verfahren sei. Die Ergänzung solle zudem die Transparenz- und Aufsichtsanforderungen des EU-AI-Acts erfüllen.
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Beratungsfolge
- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 16.2PersonalkostenentwicklungZur Vorlage · 0968/2026/AFD · Antrag Rat / Ausschüsse / BVen
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion der AFD hat im Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung eine Anfrage zur Entwicklung der Personal- und Versorgungsaufwendungen der Stadt Essen für die Haushaltsjahre 2025 und 2026 eingereicht. Im Fokus der Anfrage steht die Klärung, welche Fachbereiche oder Organisationseinheiten maßgeblich für den Anstieg des Personalbestandes um 321 Stellen verantwortlich sind. Hierzu wird um eine Übersicht der aktuellen Stellenpläne sowie der Veränderungen gegenüber dem Vorjahr gebeten.
Zudem fordert die Fraktion Informationen über die erwarteten finanziellen Auswirkungen dieses Stellenaufbaus auf die Personal-, Pensions- sowie Beihilfeaufwendungen der Stadt Essen an. Es wird nach konkreten Maßnahmen zur Senkung der Personalkosten gefragt, einschließlich deren bisherigem Einsparpotenzial und bereits erzielten Effizienzsteigerungen. Des Weiteren sollen Details zu Digitalisierungs-, Automatisierungs- oder Organisationsmaßnahmen seit dem Jahr 2023 sowie deren Auswirkungen auf den Personalbedarf und die Kostenentwicklung geliefert werden.
Die Anfrage umfasst abschließend die Untersuchung der Fehlzeitenquote im Verhältnis zum steigenden Personalaufwand sowie einen Vergleich der Kennzahlen zur Personal-, Versorgungs- und Fehlzeitenentwicklung mit anderen vergleichbaren Großstädten oder Kommunen.
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- 16.06.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung (4. Sitzung)
- 17.Mitteilungen der Verwaltung
- B.Nicht öffentlicher Teil
- Essener Systemhaus
- 18.Anträge und Anfragen hier: Essener Systemhaus
- 19.Mitteilungen der Verwaltung hier: Essener Systemhaus
- Digitalisierung, Wirtschaft, Beteiligung und Tourismus
- 20.Sachstand Projekt Mitarbeitendenbefragung
- 21.Anträge und Anfragen
- 22.Mitteilungen der Verwaltung