Aktueller Sachstand im Projekt BürgerRatHaus hier: Bericht über die Ergebnisse des beschlossenen Antrages 1265/2021/CDU/GRÜNE
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen des Projekts BürgerRatHaus wurde die ökologische Gestaltung und Nachhaltigkeit des Bauvorhabens überprüft. Durch die Optimierung von Grünbeeten konnte der Grünflächenanteil auf dem Grundstück von rund 47 Prozent auf 51 Prozent gesteigert werden. Während die Verwaltung auf eine extensive Dachbegrünung setzt, wird eine intensive Dachbegrünung aufgrund von statischen Anforderungen sowie geschätzter Zusatzkosten zwischen 2 und 3 Millionen Euro nicht verfolgt. Zudem ist mit der intensiven Begrünung der Ausschluss von Photovoltaik-Anlagen verbunden. Die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen wird stattdessen priorisiert, wobei die Deckung des Jahresbedarfs auf den Dachflächen des östlichen Gebäudeteils, des Hochhaus- und des westlichen Gebäudeteils auf etwa 11 Prozent geschätzt wird. Eine Geothermienutzung wird wegen der Investitionskosten von 2,2 bis 3,2 Millionen Euro und mangelnder Ergiebigkeit verworfen.
Hinsichtlich der Regenwassernutzung wird die Bewässerung von Außenanlagen und umliegenden Grünflächen als wirtschaftlich sinnvoll weiterverfolgt. Die Nutzung von Grauwasser wird aufgrund fehlender Amortisation, fehlender Flächen im Untergeschoss und Zeitdruck nicht umgesetzt. Bei den Baustoffen wird die Verwendung von Sekundäraluminium mit einem erwarteten Anteil von 75 bis 80 Prozent sowie die Prüfung von Recycling-Beton angestrebt. Der Generalunternehmer ist verpflichtet, die Prüfung von Recyclingmaterialien der Grundstücksverwaltung Essen GmbH vorzulegen. Geplant sind zudem ein webbasierter Materialpass sowie Konzepte zur Müll- und Lärmvermeidung. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen sowie der Rat der Stadt Essen die Sachverhaltsdarstellung zur Kenntnis nehmen und dem weiteren Vorgehen der Verwaltung zustimmen.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 25.05.2022einstimmig beschlossen
- 07.04.2022einstimmig empfohlen mit Enthaltung der EBB-Fraktionen und GruppeTierschutz
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