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Antrag AfD

Einrichtung einer Beratungsstelle für Personen mit Corona-Impfschäden

1562/2022/AfD Amt für Soziales und Wohnen

❌ Zurückgezogen / abgelehnt 28.09.2022 · Rat der Stadt Essen (17. Sitzung)

✦ KI-Zusammenfassung

Die AfD-Fraktion hat im Rahmen der Vorlage 1562/2022/AfD den Antrag gestellt, eine Beratungsstelle für Personen mit Corona-Impfschäden einzurichten. Der Antrag richtet sich an den Oberbürgermeister sowie an den Vorsitzenden des Ausschusses für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration. Ziel der Vorlage ist es, dass der zuständige Ausschuss eine entsprechende Empfehlung ausspricht, damit der Rat der Stadt Essen die Einrichtung der Beratungsstelle beschließt.

Die Fraktion begründet das Vorhaben mit der Beobachtung eines Anstiegs gemeldeter Impfschäden im Zuge der Coronaimpfkampagne. Laut Antrag führt das Auftreten von Krankheitsbildern und Todesfällen dazu, dass Betroffene sowie Mediziner Zusammenhänge mit den Impfungen herstellen. Die Fraktion führt an, dass die wissenschaftliche Aufarbeitung der Ursachen noch nicht vollständig abgeschlossen sei und Betroffene aufgrund von Verunsicherung oder mangelnder fachkundiger Informationen auf ungeeignete Ratgeber zurückgreifen könnten. Die Einrichtung einer solchen Stelle wird als Teil der städtischen Aufgaben dargestellt, analog zu bereits bestehenden Beratungsangeboten aus der Zeit der Coronawellen. Die Federführung für die Vorlage liegt beim Amt für Soziales und Wohnen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 159 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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