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Antrag LINKE

TOP: Biomasseheizwerk Lührmannstraße effizient und wie geplant nutzen

1847/2022/LINKE Geschäftsbereich 6

⏸ Zurückgestellt 02.05.2023 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (22. Sitzung)

✦ KI-Zusammenfassung

Die Ratsfraktion DIE LINKE hat im Rahmen der Vorlage 1847/2022/LINKE einen Antrag an den Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz gestellt. Ziel des Antrags ist es, die Verwaltung darzustellen, welche Voraussetzungen für eine ursprüngliche Nutzung des Biomasseheizwerks in der Lührmannstraße erforderlich sind. Konkret wird angefragt, was notwendig ist, um Grünabfälle von Grün & Gruga wie geplant für die energetische Nutzung aufzubereiten und im Heizwerk zu verwerten. Zudem soll dargelegt werden, welche technischen Anpassungen seitens der Anlage notwendig wären, um die Biomasseverwertung allgemein effizienter zu gestalten.

Die Begründung des Antrags führt aus, dass das Heizwerk ursprünglich dazu konzipiert wurde, die Wärmeversorgung der Gebäude im Grugapark und im Grugabad durch die Verwertung eigener Grün- und Strauchschnittabfälle sicherzustellen. Dies sollte sowohl die CO2-Emissionen senken als auch die Entsorgungs- und Energiekosten reduzieren. Laut der Ratsfraktion findet derzeit keine Verwertung der Grünabfälle von Grün & Gruga statt, stattdessen wird Holz importiert, was durch längere Transportwege und den Einsatz von Gas mit höheren Emissionen verbunden sei. Die Fraktion regt an, die Möglichkeiten einer nachhaltigeren Nutzung sowie Kooperationen, etwa mit der Einrichtung RVR Ruhr Grün zur Verwertung von Schadholz, zu prüfen, um Importe von Holzhackschnitzeln zu vermeiden.

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