Barrierefreiheit bei der Ruhrbahn
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsfraktion DIE LINKE hat mit der Vorlage 0809/2023/LINKE einen Antrag gestellt, der Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit bei der Ruhrbahn vorsieht. Der Antrag richtet sich an den Inklusionsbeirat sowie an den Ausschuss für Verkehr und Mobilität.
Im Zentrum des Antrags steht die Einführung zusätzlicher akustischer Informationen. In Bahnhöfen und Stationen, die über Lautsprecher verfügen, soll bei der Einfahrt eines Zuges eine Durchsage erfolgen, die das Gleis, die Fahrtrichtung und den Zug angibt. Zudem sollen in Bussen und Bahnen der Ruhrbahn Durchsagen zur Linie, der Fahrtrichtung, der nächsten Haltestelle sowie der Ausstiegsseite erfolgen. Diese Informationen sollen sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch bereitgestellt werden.
Darüber hinaus fordert die Fraktion die Prüfung der Einrichtung dynamischer Fahrgastinformationssysteme. Dort, wo sie noch nicht vorhanden sind, sollen an Bahnhöfen, Haltestellen sowie in Bussen und Bahnen visuelle Anzeigen installiert werden. Diese sollen nach einem akustischen und visuellen Signal die oben genannten Durchsagen als gut lesbare Schrift auf Displays wiedergeben.
Die Begründung des Antrags führt an, dass die barrierefreie Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs neben baulichen Maßnahmen auch visuelle und auditive Hilfen erfordert. Dies solle die selbstbestimmte Nutzung für Menschen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigungen sowie für ortsunkundige Fahrgäste erleichtern.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 14.09.2023seitens Antragsteller zurückgezogen
- 16.08.2023vom Antragsteller zurückgezogen
- 15.06.2023abgesetzt/vertagt
- 31.05.2023verwiesen in die nächste Sitzung
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