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Antrag LINKE

Ergänzungsantrag zum TOP: Essener Erinnerungskultur im 21. Jahrhundert - Ernst-Schmidt-Gedenkort und erweiterte Öffnungszeiten im Haus der Essener Geschichte hier: Besetzung der vakanten Stelle in der Alten Synagoge

0958/2023/LINKE Kulturamt

❌ Zurückgezogen / abgelehnt 21.06.2023 · Rat der Stadt Essen (23. Sitzung)

✦ KI-Zusammenfassung

Die Ratsfraktion DIE LINKE hat einen Ergänzungsantrag zum Tagesordnungspunkt „Essener Erinnerungskultur im 21. Jahrhundert – Ernst-Schmidt-Gedenkort und erweiterte Öffnungszeiten im Haus der Essener Geschichte“ gestellt. Der Antrag zielt darauf ab, die bestehenden Vorlagen der Fraktionen von CDU, SPD, Grünen und FDP um einen spezifischen Punkt zu erweitern.

Konkret wird die Kulturverwaltung beauftragt, die vakante zweite wissenschaftliche Mitarbeiterstelle in der Alten Synagoge zeitnah zu besetzen. Die Neubesetzung soll nach dem Arbeitsbeginn der neuen Leitung des Instituts für die Alte Synagoge und das Haus jüdischer Kultur erfolgen.

Die Begründung des Antrags führt an, dass die Besetzung der Stelle notwendig sei, um die Erinnerungsarbeit im Bereich der jüdischen Geschichte und der jüdischen Überlebensgeschichte zu stärken. Die Stelle sei bereits Bestandteil des Stellenplans, jedoch seit mehreren Jahren unbesetzt. Laut Antrag führt die Nichtbesetzung zu einer Belastung der Belegschaft sowie zu Einschränkungen bei der inhaltlichen Arbeit, wie etwa der Gestaltung von Ausstellungen. Zudem wird die zeitnahe Besetzung als Maßnahme angeführt, um der neuen Institutsleitung geeignete Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Die Verwaltung wird gebeten, die erforderlichen Schritte für das Besetzungsverfahren bereits jetzt einzuleiten.

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