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TOP Bundesinstitut für Fotografie Hier: Änderungsantrag zu 0960/2023/CDU/GRÜNE/FDP, Möglichkeiten einer inhaltlichen und räumlichen Zusammenarbeit

0969/2023/CDU/SPD/GRÜNE/FDP Kulturamt

🟢 Beschlossen 21.06.2023 · Rat der Stadt Essen (23. Sitzung) · einstimmig beschlossen

✦ KI-Zusammenfassung

Die Fraktionen CDU, SPD, Grüne und FDP haben im Rat der Stadt Essen einen gemeinsamen Antrag gestellt, der eine Neubewertung der Standortentscheidung für ein Bundesinstitut für Fotografie zum Ziel hat. Hintergrund ist eine gutachterliche Stellungnahme, welche die Kritik an der Entscheidung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages zugunsten der Stadt Düsseldorf bestätigt.

Die Antragsteller bitten die Stadtverwaltung, Gespräche mit der Bundesregierung, der Landesregierung sowie der Stadt Düsseldorf zu führen. Ziel dieser Gespräche soll es sein, die bestehende Fachkompetenz und die vorhandenen Ressourcen in Essen in die Konzeptentwicklung, Planung und Realisierung des Bundesinstituts einzubeziehen. Dabei sollen auch die Bewerbungsunterlagen beider Städte sowie die Empfehlungen früherer Gutachten Berücksichtigung finden. Es wird eine einvernehmliche Lösung angestrebt, die beide Standorte angemessen berücksichtigt.

Der Antrag sieht vor, die bereits in Essen vorhandenen Strukturen sowie Institutionen des Ruhrgebiets in die Ausarbeitung des Konzepts einzubinden. Zudem soll geprüft werden, inwieweit einzelne Abteilungen oder Bausteine des Instituts auf dem Areal des UNESCO-Welterbes Zeche Zollverein umgesetzt werden können. Der Antrag wurde zur Beratung an den Kulturausschuss und zur Entscheidung an den Rat der Stadt Essen verwiesen.

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