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Vorlage

Hitzeschutz an Schulneubauten und Schulen im Bestand

1268/2023/7 14.11.2023 Immobilienwirtschaft

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung hat zum Sachstand des Hitzeschutzes bei Schulneubauten und Bestandsgebäuden Stellung bezogen. Bei Neubauten sowie größeren Sanierungsmaßnahmen wird der Standard „BNB Silber“ angewendet, um ökologische und gesundheitliche Qualitätsziele zu erreichen. Dies umfasst Maßnahmen zur thermischen Gebäudehülle, den Einsatz von solarer Energiegewinnung sowie die Installation von automatisierten, außenliegenden Sonnenschutzanlagen. In Unterrichtsräumen ist eine mechanische Lüftung mit Wärme- und Kälterückgewinnung vorgesehen. Spezifische Projekte wie der Neubau des Gymnasiums Nord-Ost oder der Gesamtschule Altenessen nutzen Technologien wie Wärmepumpen oder geothermische Bohrungen zur Kühlung. Zudem werden Maßnahmen zur Reduzierung der Bodenversiegelung und die Vorbereitung von Dachflächen für Begrünungen verfolgt.

Die Umsetzung von Hitzeschutzmaßnahmen in Bestandsgebäuden unterliegt baulichen und betrieblichen Einschränkungen. Während in Kindertagesstätten sukzessive außenliegender Sonnenschutz nachgerüstet wird, sind Maßnahmen an Schulen meist an größere Sanierungen gebunden. Als kurzfristige Lösung werden an einzelnen Standorten Hitzeschutzfolien eingesetzt. Die Nachrüstung von Lüftungsanlagen wird regelmäßig geprüft, ist jedoch oft durch Anforderungen an die Statik, den Brandschutz oder die Raumhöhen begrenzt. Auch die nachträgliche Installation von Gründächern scheitert häufig an der erforderlichen Traglast. Organisatorische Entscheidungen, wie etwa die Anordnung von Hitzefrei, liegen in der Verantwortung der jeweiligen Schulleitungen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 181 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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