Universitätsstadt Essen - Begrüßungsgeld für Studierende
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Die PARTEI hat einen Antrag mit der Nummer 1763/2023/PARTEI an den Oberbürgermeister gestellt. Der Vorschlag sieht vor, ein Begrüßungsgeld für Studierende einzuführen. Konkret sollen Erstsemester, die ihren Hauptwohnsitz erstmals nach Essen verlegen und anschließend mindestens ein Jahr in der Stadt leben, eine Zahlung in Höhe des aktuellen Semesterbeitrags erhalten.
Die geschätzten Kosten für diese Maßnahme belaufen sich auf 500.000 Euro. Die Finanzierung soll aus dem Jahresgewinn des Jahres 2022 erfolgen. Mit dem Antrag wird begründet, dass durch die Verlegung des Hauptwohnsitzes die Schlüsselzuweisungen des Landes aufgrund der Anzahl an Neueinwohnern steigen würden. Zudem soll die Maßnahme dazu beitragen, das Image der Stadt Essen als Studierendenstadt in der Rhein-Ruhr-Region zu stärken.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 29.11.2023mehrheitlich abgelehnt
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