Schaffung einer Nord-Süd-Fahrradverbindung Hier: Sachstand zu einzelnen Streckenabschnitten
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat dem Ausschuss für Verkehr und Mobilität den aktuellen Sachstand zur Schaffung verschiedener Abschnitte einer Nord-Süd-Fahrradverbindung durch das Essener Stadtgebiet vorgelegt. Hintergrund sind Anträge aus der Politik, die Machbarkeitsstudien für durchgängige Verbindungen sowie die Errichtung eines Radwegs zwischen dem Bahnhof Werden und der Stadtgrenze zu Velbert forderten.
Für den Bereich der B 224 liegt für den Abschnitt bis zur Grenze Heidhausen eine Planungsvereinbarung mit der Stadt Velbert vor, während für den weiteren Teil bis zur Ruhrbrücke Werden eine Konzeptstudie durch ein Ingenieurbüro in Bearbeitung ist. Die Ergebnisse hierzu werden für die zweite Jahreshälfte 2024 erwartet. Im Bereich der Bredeneyer Straße werden derzeit Ausschreibungsunterlagen für Planungsleistungen erstellt. Für die Rüttenscheider Straße wurde bereits eine Vorzugsvariante zur Verbesserung der Bedingungen erarbeitet.
An der Huyssenallee wurden die Straßenquerschnitte bereits umgestaltet. Am Europaplatz ist die Umsetzung von Maßnahmen an die Fertigstellung der Bauarbeiten an der Bahnhofstange gebunden. Für die Innenstadtquerung ist eine Route über die Lindenallee vorgesehen, um die Anbindung an bestehende Radwege zu verbessern. Weitere Abschnitte, etwa in Richtung Altenessen oder durch Grünzüge wie die Helenentrasse, befinden sich in unterschiedlichen Planungsstadien, wobei einige Projekte noch Konzeptstudien erfordern. Eine Gesamtkostenschätzung für alle Teilabschnitte ist aufgrund der unterschiedlichen Planungstiefen derzeit nicht möglich.
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