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Vorlage

Integriertes Klimafolgenanpassungskonzept für die Stadt Essen hier: Maßnahme S6 Klimaresiliente Gewerbeentwicklung – Projekt Klima.Profit

0471/2024/6 09.04.2024 Geschäftsbereich 6

🟢 Beschlossen 09.04.2024 · Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz (30. Sitzung) · Kenntnis genommen

✦ KI-Zusammenfassung

Die Stadt Essen befürwortet die Beantragung von Fördermitteln sowie die Teilnahme am Beratungsprozess „Klima.Profit“. Dieses Vorhaben ist Teil des integrierten Klimafolgenanpassungskonzepts der Stadt, konkret im Rahmen der Maßnahme zur klimaresilienten Gewerbeflächenentwicklung. Ziel des Prozesses ist es, das Potenzial für Anpassungsmaßnahmen in bestehenden Gewerbegebieten auszuschöpfen, um den Folgen von Hitze und Starkregen entgegenzuwirken. Da Gewerbeflächen durch einen hohen Versiegelungsgrad geprägt sind, besteht dort ein erhöhtes Risiko für die Bildung von Hitzeinseln sowie für Überflutungen.

Der etwa zehnmonatige Beratungsprozess umfasst die Analyse von Gefährdungspotenzialen gegenüber Hitze, Sturm und Starkregen sowie die Erstellung von Kosten-Nutzen-Analysen. Dabei sollen Maßnahmen entwickelt werden, die den unternehmerischen Mehrwert und die Aufenthaltsqualität an den Standorten verbessern. Nach drei Jahren ist eine Zertifizierung der teilnehmenden Unternehmen vorgesehen.

Die Finanzierung soll über ein Modellvorhaben des Landes Nordrhein-Westfalen erfolgen, dessen Förderrichtlinie für Mitte April 2024 erwartet wird. Für eine erfolgreiche Bewerbung durch die Stadt ist die Zusage von mindestens drei Gewerbebetrieben erforderlich. Die Verwaltung prüft derzeit, ob der Prozess personell mit bestehenden Strukturen im Umweltamt verknüpft werden kann, um Synergien zu nutzen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 171 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

Dokumente

Beratungsfolge