Charta Digitale Ethik der Stadt Essen
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Digitalisierung, Wirtschaft, Beteiligungen und Tourismus empfiehlt dem Rat der Stadt Essen die Verabschiedung der „Charta Digitale Ethik“. Die Vorlage legt Rahmenbedingungen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der städtischen Verwaltung fest. Ziel ist es, durch verbindliche Werte sicherzustellen, dass KI-basierte Prozesse rechtssicher, transparent und diskriminierungsfrei gestaltet werden. Dabei orientiert sich die Charta an Vorgaben wie dem EU AI Act sowie den Orientierungshilfen der Datenschutzaufsichtsbehörden. Ein wesentlicher Grundsatz des Entwurfs ist, dass die Letztentscheidung beim Menschen verbleibt und die KI lediglich als Assistenzsystem fungiert.
Die Entwicklung der Charta erfolgte durch den Chief Digital Officer Peter Adelskamp sowie Professor Dr. Stefan Heinemann von der FOM Hochschule. In den Erarbeitungsprozess waren Workshops mit Führungskräften, Experteninterviews sowie der Austausch mit anderen Kommunen eingebunden. Die Charta wird in zwei Fassungen veröffentlicht: einer Version in Standardsprache und einer Version in Leichter Sprache. Letztere wurde unter Einsatz von KI-Werkzeugen wie ChatGPT-4o und DeepL Write erstellt und anschließend menschlich überarbeitet, um die Nutzbarkeit solcher Technologien für Verwaltungsvorlagen zu testen. Die Veröffentlichung erfolgt unter einer Creative Commons-Lizenz, um den interkommunalen Austausch zu unterstützen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 179 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 28.08.2024einstimmig beschlossen
- 20.08.2024einstimmig empfohlen