Verkehrsberuhigungselemente in der Ferdinand-Weerth-Straße hier: Anwohnergespräch am 22.01.2025 und Entscheidung über das weitere Vorgehen
✦ KI-Zusammenfassung
In der Bezirksvertretung IX wurde das weitere Vorgehen zur Verkehrsberregelung in der Ferdinand-Weerth-Straße besprochen. Grundlage ist ein Anwohnergespräch vom 22. Januar 2025, an dem Bewohner der Ferdinand-Weerth- und der Gottfried-Herder-Straße teilnahmen. Während einige Anwohner die bestehenden Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung aufgrund von zu hoher Geschwindigkeit als sinnvoll erachten, äußerten andere Unverständnis gegenüber den zugrunde liegenden Messergebnissen und befürworteten den Abbau der Verkehrsberuhigungselemente.
Die Bezirksvertretung IX hat die Verwaltung beauftragt, die Beschilderung in der Ferdinand-Weerth-Straße zu prüfen sowie die Reinigung und Standortsicherung der Schilder zu untersuchen. Zur Verdeutlichung der Tempo-30-Zone sollen zudem Möglichkeiten für Piktogramme oder mobile Geschwindigkeitsanzeigen geprüft werden. Ein weiterer Prüfauftrag betrifft den Kreuzungsbereich Ferdinand-Weerth-Straße, Gellertweg und Am Muhrenberg im Hinblick auf die Situation für Fußgänger.
Bezüglich des Vorschlags zum „alternierenden Parken“ stellte die Verwaltung fest, dass die aktuelle Anzahl der parkenden Fahrzeuge für ein solches Konzept nicht ausreicht, wenngleich sich die Situation nach Abschluss der Baumaßnahmen ändern könnte. Eine Entscheidung über alternative Verkehrsberuhigungselemente wird erst nach Fertigstellung der laufenden Arbeiten in der Ferdinand-Weerth-Straße getroffen.
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