Integriertes Entwicklungskonzept "Zukunft.Essen.Innenstadt" - Aufnahme des Leitprojekts "Betreute Aufenthaltsfläche Hoffnungstraße" hier: Ergänzungsantrag
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU und SPD haben im Rat der Stadt Essen einen Antrag gestellt, der die Erarbeitung eines integrierten Handlungskonzepts zum Umgang mit Suchterkrankungen, offenem Drogenkonsum und Drogenhandel im öffentlichen Raum vorsieht. Die Vorlage ergänzt bestehende Planungen und orientiert sich an den Säulen Prävention, Therapie und Repression.
Die Stadtverwaltung wird aufgefordert, eine Bestandsaufnahme öffentlicher Räume vorzunehmen, in denen Nutzungskonflikte, Vermüllung oder ordnungsrechtliche Probleme sowie Suchtdelikte auftreten. Dabei sollen neben der Innenstadt auch andere Stadtteile einbezogen werden. Ein wesentlicher Bestandteil des Antrags ist die Erstellung eines abgestimmten Präsenz- und Eingreifkonzepts unter Einbeziehung verschiedener Stellen wie dem Gesundheitsamt, dem Ordnungsamt, der Polizei, den Entsorgungsbetrieben sowie der Suchthilfe direkt Essen gGmbH. Auch die Erfahrungen der ansässigen Gastronomie und des Gewerbes sollen berücksichtigt werden.
Darüber hinaus sieht der Antrag eine Qualitätssicherung und Weiterentwicklung bestehender Suchthilfeangebote vor, einschließlich Streetwork, Therapieanbindung und Wohnungsvermittlung. Zudem sollen Optimierungsmöglichkeiten für den Kommunalen Ordnungsdienst und die Besonderen Verbindungskräfte geprüft werden, um auf Herausforderungen reagieren zu können. Der Antrag umfasst zudem die Prüfung von temporären und lokal begrenzten Verbotszonen, um gegen aggressives Betteln und offenen Drogenkonsum vorzugehen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 176 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 08.07.2026anstehend